Erstellt von Matthias am 7. September 2009

Auswahl der Sprache
Vor kurzem habe ich hier schon über den Dienst netboot.me und wie man mit diesen eine einfache Netzwerkinstallation hin bekommt geschrieben. Nun will ich mal zusammenfassen was eine Netzwerkinstallation von einer normalen Installation unterscheidet, und das ist meiner Meinung nach einiges. Das ganze habe ich mit dem Service netboot.me und die von dort angebotene Ubuntu 9.10 Alpha4 64bit Version vorgenommen. Diesmal habe ich dazu eine virtuelle Maschine auf meinem Desktop PC verwendet.
Schon zu Beginn der Installation fällt auf, dass das Installationsinterface sich grundlegend von einer normalen Installtion unterscheidet, man hat nicht das durch designte Installationslayout sondern ein sehr schlicht und einfach gehaltenes Interface. Was aber nicht wirklich schlimm ist, da alle Funktionen gut nutzbar sind und man sehr gut durch die Installation geführt wird. Zu Beginn wird man wie immer nach der gewünschten Sprache gefragt, dann wird das Netzwerk konfiguriert, man wählt den Namen des PCs aus.
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Erstellt von Lukas am 6. September 2009
In den Zeiten des Gläsernen Bürgers ist “Unsichtbarsein” im Internet so gut wie unmöglich. Doch was übermittelt man eigendlich ins Internet? Das ist eine gute Frage. Die Antwort bietet Gulli mit seinem Anonymitätscheck, dort wird dir aufgelistet welche Informationen alleine durch das Surfen von dir übermittelt werden.
Den Test habe ich zweimal durchgeführt, einmal mit Safari auf meinem Mac und einmal mit Internet Explorer auf meiner VM- Win XP. Das Ergebnis von Safari hat mich doch schon sehr geschockt, vorallem im Vergleich zu dem Von IE. Jedoch muss man dazu sagen IE läuft in einem Virtuellen System und Windows wurde grade neu von mir installiert. Hier habe ich euch jeweils einen Screenshot gemacht:
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Erstellt von Matthias am 6. September 2009
Die aktuellen Pakete die man auf getdropbox.com für Ubuntu herunterladen kann, laufen unter Ubuntu Karmic Kaola 9.10 überhaupt nicht. Man kann es zwar installieren, aber das Programm startet nicht und ist somit nicht nutzbar. Ich habe es unter Alpha 4 probiert und es funktioniert einfach mit den fertigen Paketen nicht. Ob das mit den Beta Versionen oder Stable Versionen von Ubuntu 9.10 wieder läuft oder wann Dropbox dafür ein Update raus bringt ist mir nicht bekannt, aber ich gehe davon aus, dass dies noch eine Weile dauern kann, denn es ist wahrscheinlich das die Dropbox Leute bis zur Stable Version warten werden.
So musste ich einen anderen weg für die Installation von Dropbox finden.
Wenn man das Programm einfach in der Source Version herunterlädt und dies dann selbst kompiliert und installiert funktioniert es wunderbar. Dies funktioniert folgendermaßen.
Schritt 1: Vor der Installation benötigt man für Dropbox noch folgende Pakete die man am besten über Synaptic installiert (System–>Systemverwaltung–>Synaptic-Paketverwaltung):
libnautilus-extension-dev
libnotify-dev
docutils
Schritt 2: Man lädt sich die Quelle (Source) von der Dropbox Website hier herunter.
Schritt 3: Nun muss man das heruntergeladene Archiv entpacken.
Nach dem installieren dieser Pakete kann man mit der eigentlichen Installation loslegen.
Schritt 4: Man geht nun per Konsole in das eben entpackte Verzeichnis, konfiguriert, kompiliert und installiert Dropbox. Dafür öffnet man ein Terminal (Anwendungen–>Zubehör–>Terminal) und gibt folgendes ein
cd /zum/entpackten/Verzeichnis/
./configure
make
sudo make install
Damit ist die Installation an sich schon abgeschlossen. Nach der Installation muss man nautilus neu starten. Dies macht man am einfachsten über den folgenden Befehl, wieder in dem Terminal. Falls man Compiz oder ähnliche Programme nutzt, kann man sich auch einfach einmal kurz ausloggen und wieder anmelden.
killall nautilus
Nun kann man Dropbox nutzen. Dafür klickt man einfach unter Anwendungen–>Internet auf den Dropbox Eintrag und konfiguriert sein Dropbox noch in dem man seine vorhandenen Account-Daten eingibt oder sich einen neuen Dropbox Account anlegt. Wer sich einen neuen Dropbox Account anlegt kann dazu gerne diesen Link verwenden, dann bekommt ihr und ich jeweils 250MB geschenkt, was mich sehr freuen würde.
https://www.dropbox.com/referrals/NTk2MTk4Mzk
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Erstellt von Matthias am 5. September 2009

Netboot.me Boot-Übersicht
Mit dem neuen Dienst Netboot.me ist es nun möglich, dass man theoretisch unendliche viele verschiedene Betriebssysteme immer bei sich hat, eine Internetanbindung vorausgesetzt. Dieser Dienst stellt eine kleine Bootdatei zur Verfügung, die das nötige Bootmenü zur Auswahl des Systems bereitstellt. Die Datei die man dafür auf eine Floppy Disk, einen USB-Stick oder eine CD brennen kann ist gerade mal 626kb in der .iso Version und schmale 271kb in der Version für USB-Sticks groß. Daher eignet sie sich wirklich optimal für unterwegs, denn so eine kleine Datei hat wohl auf einer bootbaren Partition auf jedem USB-Stick platz. Netboot.me unterstützt momentan von Haus aus die grundlegendsten und verbreitetesten Linux bzw. BSD Varianten und einige Bootbare Tools, wie eine Rescue Möglichkeit oder ein Hardware-Checker. Verfügbar sind von z.b. Ubuntu die Versionen 9.04 in 32 und 64bit aber auch schon die Version 9.10 ebenfalls in 32 und 64bit. Bisher ist aber die Auswahl nicht wirklich sehr groß, wie gesagt das wichtigste ist eben vorhanden, es fehlen aber noch einige kleinere Distributionen. Außer den vorgegeben Varianten kann man auf der Web Plattform auch eigene erstellen. Dazu muss man sich nur mit seinem Google Account einloggen und ein paar wenige Links zur gewünschten Distribution angeben. Wer sich jetzt über das Einloggen per Google Account wundert, die Betreiber von Netboot.me haben den Login quasi ausgelagert und lassen dies über die Google Accounts laufen, aber nach dem Login ist man direkt wieder auf der Netboot.me Seite. Dort kann man dann wie gesagt eigene Einträge vornehmen. Zum Beispiel könnte man sich ein Image für den Ubuntu Netbook Remix anlegen oder für Damn Small Linux. Man muss lediglich den Link zur bootbaren .iso Datei angeben oder man gibt den Link zur Distribution an und wählt einen Kernel aus oder oder oder, dort gibt es ein paar Möglichkeiten wie man das eben macht, aber alles ist wirklich sehr einfach gehalten.
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Erstellt von Matthias am 4. September 2009
Bei mir sind in den letzten Tagen ein paar sehr verschiedene Themen hängen geblieben, über die ich nicht ausführlich genug schreiben kann/will, dass es jeweils für einen eigenen Artikel reichen würde. Diese will ich nun hier mal zusammenfassen.
Thema1: Ich hatte mit Hannes, er bloggt auf hannes-schurig.de ein interessantes (Mail-)Gespräch über Gewinnspiele in Blogs. Aufhänger war ein vor kurzem gestartetes Gewinnspiel auf seinem Blog. Ich war und bin der Meinung, dass Gewinnspiele in Blogs nicht an Trackbacks bzw. Links gebunden sein sollten, Hannes sieht das in der Anfangsphase seines Blogs anders. Zu diesem Thema und noch ein bisschen allgemeinem Kram haben wir uns dann ein wenig ausgetauscht. Wie steht ihr zu Gewinnspielen in Blogs? Außerdem will ich euch noch seinen Artikel zum Defragmentieren unter Windows ans Herz legen, dieser ist wirklich gut geschrieben und technisch sehr interessant. Auch wenn man weiß, das Defragmentieren mit den Linux Dateisystem im Grunde keine Rolle spielt, ist er interessant.
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Erstellt von Matthias am 3. September 2009

Ubuntu Store Info
Vor kurzem habe ich hier bereits ziemlich ausführlich über den Ubuntu Software Store berichtet. Nun will ich euch noch zeigen, wie man diesen jetzt schon nutzen kann, da er in der Ubuntu Version 9.10 Alpha 4 noch nicht enthalten ist. In allen älteren Versionen, also <9.10 kann man den Software Store nicht ohne weiteres installieren, da mindestens die benötigten Quellen und wahrscheinlich auch einige Abhängigkeiten fehlen. Daher ist diese Anleitung logischerweise auch nur für alle Ubuntu Versionen ab 9.10 Alpha1.
Nun zur Installation. Die Installation des Ubuntu Software Stores ist eigentlich sehr einfach. Da das benötigte Paket schon fertig in den Standard-Quellen von Ubuntu 9.10 vorhanden ist.Und somit über apt-get install oder Synaptic installiert werden kann.
Wie man eben erkennen konnte, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ich nenne hier mal 2 verschiedene.
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Erstellt von Lukas am 3. September 2009

So sehen geplatze Displays aus
Die Berichte der geplatzten oder explodierten Iphone Displays aus Frankreich häufen sich. Letzte Woche wurde sogar ein Junge verletzt. Als das Iphone seiner Freundin explodierte habe der Junge einen Glassplitter ins Auge bekommen, dieser konnte jedoch sehr schnell wieder entfernt werden. Weiteren Medien zufolge hat Apple der Eu-Kommission seine Kooperation zur Klärung der Vorfalle zugesichert.
Am Rande: Bin grade in Russland, daher nur der sehr kurze Post meinerseits!
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Erstellt von Matthias am 2. September 2009

Ubuntu Software Store
Vor allem von Apple kennen wir die modernen App Stores. Apple hat damit eine wahre Meisterleistung hin bekommen und mittlerweile viel Einfluss auf die Musikindustrie durch iTunes, aber auch viel Einfluss auf die Programme und deren Entwickler für das Mac OSX System. So viel Einfluss zieht natürlich auch einiges an Kritik und Ärger hinter sich her, wie wir immer wieder bei den Apps und Apples Freigabepolitik mitbekommen. Nach den Erfolgen Apples sind auch einige andere große Hersteller dem Hype hinterher gegangen und bieten wie z.b.: Nokia eigene App Stores an.
Diesen Schritt plant auch Canonical für Ubuntu zu gehen. Unter anderem bei Phoronix und dem Ubuntu Wiki habe ich dazu ein paar Infos gefunden.
Durch diesen geplanten App Store will Canonical dafür sorgen, dass die User viel mehr Apps zu Verfügung haben und vor allem, das mehr Programme von Programmierern aus der Community kommen und verbreitet werden. Weiterlesen »
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Erstellt von Matthias am 1. September 2009
Auf meinem kleinen Eee habe ich nun auch noch Ubuntu 9.10 in der Alpha 4 Version getestet. Bis 9.10 wirklich als Stable erscheint, ist es ja bekanntlich noch bis Ende Oktober hin. Trotzdem sind ja auch die meisten Alpha Versionen von Ubuntu sehr gut und von hoher Qualität. Natürlich kommt auch diesmal wieder der Netbook Remix zum Einsatz.
Die Installation lief bei mir nicht ganz reibungslos ab, was aber nicht an Ubuntu lag sondern im Grunde an mir selber. Da die kleinen Netbooks keine Laufwerke haben, nutzt man zur Installation einfach einen USB-Stick. Der USB-Stick sollte mindestens 700-750mb groß sein und auch einigermaßen schnell, dann wartet man nicht so lange. Aber das sind ja beides Kriterien die heutzutage sogar jeder USB-Stick erfüllt den man so als Werbegeschenk bekommt. Weiterlesen »
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