<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Disfunctions.de &#187; Fabian</title>
	<atom:link href="http://disfunctions.de/author/fabian/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://disfunctions.de</link>
	<description>Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Feb 2012 15:01:48 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Facebook Konto löschen &#8211; Digital Suicide</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/facebookkonto-loschen-digital-suicide/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/facebookkonto-loschen-digital-suicide/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3117</guid>
		<description><![CDATA[Der Grund oder besser gesagt, der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, für das Löschen meines Accounts ist, wie sich der ein oder andere eventuell schon gedacht hat, die &#8220;Neuerungen&#8221; die auf der &#8220;Facebook Konferenz F8&#8243; angekündigt wurden. Ich möchte hier nichts über Socialnetworks und Datenschutz schreiben, darüber haben andere schon genug geschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grund oder besser gesagt, der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, für das Löschen meines Accounts ist, wie sich der ein oder andere eventuell schon gedacht hat, die &#8220;Neuerungen&#8221; die auf der &#8220;Facebook Konferenz F8&#8243; angekündigt wurden. Ich möchte hier nichts über Socialnetworks und Datenschutz schreiben, darüber haben andere schon genug geschrieben.</p>
<p>Ich war zwar nie unter meinem richtigen Namen und meiner &#8220;richtigen&#8221; Emailaddresse angemeldet nur habe ich keine Lust in einem Netzwerk angemeldet zu sein in dem ich Permanent damit beschäftigt bin meine Aktivitäten und Daten beisammen zu halten bzw. dafür zu sorgen dass sie von Facebook nicht immer wieder verteilt werden. Facebook war nach Schüler- und StudiVZ das dritte Netzwerk in dem ich angemeldet war und bei keinem war das so krass wie bei Facebook. Nachdem ich immer mal wieder und in den letzten Tagen verstärkt drüber nachgedacht habe meinen Account zu löschen, habe ich mich dann heute dazu entschlossen.</p>
<p>Was für den ein oder anderen, der das selbe vor hat, eventuell ganz interessant ist, ist die Frage wie man seinen Account nachhaltig löscht.</p>
<p>Facebookt bietet an den Account zu deaktivieren, nur wird der Account dann, logischerweise, nur deaktiviert, die Daten bleiben aber erhalten. Auch wird der Account bei einem Login sofort wieder aktiviert. Das kann bei der Verknüpfung von vielen Webseiten mit Facebook schneller gehen als einem lieb ist.</p>
<p>Um seinen Account wirklich zu löschen muss man sich ein wenig durch die Einstellungen klicken. Ich habe das mal in einem <a href="http://tinyurl.com/24ad8zx">Link</a> gepackt. Wer will kann ja mal versuchen selber an diesen Punkt zu gelangen <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Danach bekommt man die Nachricht dass das Konto deaktiviert wurde und in den nächsten 14 Tagen gelöscht wird. Warum der Account nicht sofort gelöscht wird und ob das mit den geltenden Datenschutzbestimmungen zu vereinbaren ist, frage ich mich allerdings.</p>
<p>Um dem Problem des automatischen Logins durch andere Webseiten vorzubeugen sollte man auch noch alle Facebook-relevanten Cookies aus dem Browser löschen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/facebookkonto-loschen-digital-suicide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Post und geöffnete Briefe</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/die-post-und-geoffnete-briefe/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/die-post-und-geoffnete-briefe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3107</guid>
		<description><![CDATA[Vor ca. 1 Woche erzählte mir ein Freund, der in der selben Straße wohnt, dass bei ihm ein Brief (persöhnlicher Natur) offensichtlich geöffnet angekommen ist. Der Brief der nicht in Deutschland abgeschickt wurde hatte auch keinen Stempel oder einen Hinweis darauf das er evtl. vom Zoll geöffnet wurde. Interessant ist, dass alle anderen Briefe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 1 Woche erzählte mir ein Freund, der in der selben Straße wohnt, dass bei ihm ein Brief (persöhnlicher Natur) offensichtlich geöffnet angekommen ist. Der Brief der nicht in Deutschland abgeschickt wurde hatte auch keinen Stempel oder einen Hinweis darauf das er evtl. vom Zoll geöffnet wurde. Interessant ist, dass alle anderen Briefe, die durch ihre Form &#8220;offensichtlich&#8221; als &#8220;offizielle&#8221; Briefe zu erkennen sind, nicht geöffnet worden sind.  Deshalb scheint für uns die Möglichkeit, dass der Brief von einem Postboten geöffnet wurde, um darin Geld o.ä. zu finden, am wahrscheinlichsten.</p>
<p>Etwa drei Tage später kam dann bei uns auch ein persöhnlicher Brief geöffnet an. Der Umschlag war an einer Seite aufgerissen und wieder mit Tesafilm zugeklebt worden. Wir haben natürlich beim Absender nachgefragt ob er nicht einfach einen alten Briefumschlag recycelt hat, aber dem war nicht so. &#8220;Offizielle&#8221; Post kam und kommt weiterhin ungeöffnet bei uns an.</p>
<p>Also habe ich mich mal bei der Post für günstige 6 ct pro Minute angerufen und der Dame am anderen Ende der Leitung die Vorfälle geschildert. Zunächst wurden mir mehere Möglichkeiten genannt, warum denn Postsendungen geöffnet ankommen, die beste war: &#8220;Ist der Brief eventuell beim Einwerfen in den Briefkasten beschädigt worden?&#8221;. Nachdem ich ihr klar machte dass sich der Brief dann wohl kaum im Briefkasten mit Tesafilm verschließt, und der Tatsache dass ich ausdrücklich darauf hinwies dass in der Straße auch bei anderen Post geöffnet angekommen ist, war man dann doch bereit die Vorfälle &#8220;aufzunehmen&#8221;.</p>
<p>Nach weiteren 3 Tagen lag dann ein ungeöffneter Brief der deutschen Post im Briefkasten. Mit folgendem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Es tut uns leid, dass Ihre Sendung beschädigt zugestellt wurde. Ihre Verärgerung hierüber verstehen wir gut und bitten Sie für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Natürlich ist es unser Ziel, alle uns anvertrauten Sendungen in einwandreiem Zustand auszuliefern. Daher nehmen wir Ihre Reklamation zum Anlass unseren Service durch geziehlte Maßnahmen weiter zu verbesser. Als kleine Wiedergutmachung für den Ihnen etstandenen Ärger fürgen wir diesem Schreiben gerne ein paar Briefmarken Bei. Wir freuen uns, wenn sie künftig wieder von der Qualität unserer Leistungen überzeugen können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Kundenservice BRIEF</p></blockquote>
<p>Bei den &#8220;ein Paar&#8221; Briefmarken handelte es sich um vier 55 ct Briefmarken.</p>
<p>Ich glaube die werde ich Benutzen um Briefe an mich selbst zu schicken und zu gucken ob sie auch geöffnet ankommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/die-post-und-geoffnete-briefe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ghostscript PDFs zusammenfügen.</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/ghostscript-pdfs-zusammenfugen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/ghostscript-pdfs-zusammenfugen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3048</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe gerade die Mitschrift eines Mitstudenten eingescannt (ja wäre ich in die Vorlesung gegangen hätte ich mir das sparen können ). Jedenfalls hatte ich am Ende jede Seite einzeln als PDF und wollte natürlich ein PDF daraus erstellen, mit Ghostscript ging das erstaunlich einfach. Mittels gs -dBATCH -dNOPAUSE -q -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Fertig.pdf *.pdf fügt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade die Mitschrift eines Mitstudenten eingescannt (ja wäre ich in die Vorlesung gegangen hätte ich mir das sparen können <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Jedenfalls hatte ich am Ende jede Seite einzeln als PDF und wollte natürlich ein PDF daraus erstellen, mit Ghostscript ging das erstaunlich einfach.</p>
<p>Mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">
gs -dBATCH -dNOPAUSE -q -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Fertig.pdf *.pdf
</pre>
<p>fügt man alle .pdf Dateien im Ordner zur Datei Fertig.pdf zusammen.</p>
<p>Außerdem habe ich mich auch noch auf die Suche nach brauchbarer OCR-Software gemacht um die Datei durchsuchbar zu machen, da habe ich allerdings noch nichts brauchbares gefunden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/ghostscript-pdfs-zusammenfugen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FreeNAS im Vergleich mit QNAP TS410</title>
		<link>http://disfunctions.de/linux/freenas-im-vergleich-mit-qnap-ts410/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/linux/freenas-im-vergleich-mit-qnap-ts410/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 23:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=2983</guid>
		<description><![CDATA[Vor etwa 1/2 Jahr habe ich mir einem NAS mit FreeNAS eingerichtet. Neulich hatte ich einen QNAP T-410 NAS zum einrichten hier, dieser fertige NAS ist ab ca 310€ zu bekommen und bietet Platz für 4 Festplatten. Dagegen steht meine Selbstbaulösung mit FreeNAS für 320€ (beide Preise verstehen sich exklusive der Festplatten). Aufgrund der ähnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 1/2 Jahr habe ich mir einem NAS mit FreeNAS eingerichtet. Neulich hatte ich einen QNAP T-410 NAS zum einrichten hier, dieser fertige NAS ist ab ca 310€ zu bekommen und bietet Platz für 4 Festplatten. Dagegen steht meine Selbstbaulösung mit FreeNAS für 320€ (beide Preise verstehen sich exklusive der Festplatten). Aufgrund der ähnlichen Peislage  hat mich ein Vergleich interessiert. Vielleicht ist das ja für den Ein oder Anderen interessant der sein Weihnachtsgeld in einen NAS investieren will.</p>
<p><strong>Erster Eindruck/Lieferumfang</strong></p>
<p>Der QNAP kommt mit 2 LAN Kabeln, einer Anleitung in &#8220;posterform&#8221;, einem externen Netzeil und einer Software-CD.<br />
Das Gehäuse ist wirklich sehr kompakt dafür das es 4 Festplatten (wahlweise 3,5 oder 2,5) aufnehmen kann (ca HxBxT 17,5x18x23,5). Außerdem gehören 2x Gigabit LAN, 2x eSATA sowie 4x USB zur Ausstattung. Die Verarbeitung des QNAPs macht einen Sehr guten Eindruck, die Wechselrahmen rutschen sauber ins Gehäuse und verriegeln fest, außerdem ist der QNAP durch den Temperatur geregelten Lüfter nicht zu hören.</p>
<p><strong>Hardware</strong></p>
<p>Hardwareseitig hat der QNAP eine 800Mhz Marvell CPU und 256MB DDR2 RAM unter der Haube.<br />
Dagegen steht die Selbstbaulösung mit einem Intel Atom D510, 2GB DDR2 RAM und einem Promise TX4 als SATA-Porterweiterung.<br />
Im Preis/Hardwareleistung Vergleich hat also die Selbstbaulösung deutlich die Nase vorn. Dürfte aber deutlich mehr Strom verbrauchen, ich habe Leider keine Möglichkeit das Nachzumessen.<br />
<strong><br />
Einrichtung/Konfiguration</strong></p>
<p>Für den QNAP gibt es eine CD mit der Software QNAP-Finder, welche nach dem Start QNAP Geräte im Netzwerk findet, was auch gut geht erlaubt man der Software den Zugriff ins interne Netzwerk in der Windowsfirewall. Danach geht die Konfiguration über ein Webinterface weiter. Die Software gibt es auch für Mac.<br />
Was ich etwas schade finde, ist, dass, in meinem Fall, sich der QNAP seine IP nicht selbstständig bezogen hat und der Start von QNAP-Finder zwingend notwendig war, das mag für Windows/Mac User kein Problem sein doch ist etwas unschön nimmt man die Konfiguration mit einem Linux Rechner vor, hier wird im Handbuch empfohlen den NAS direkt mit dem Rechner zu verbinden (Twistedpairkabel (nicht im Lieferumfang enthalten)) und mit dem Webbrowser auf eine in der Anleitung angegebene Adresse zu navigieren. Mit beiden Varianten kommt man letztendlich auf das Webinterface, von dem aus dann die weitere Konfiguration vorgenommen wird.</p>
<p>Bei der FreeNAS Variante wird das Netzwerkinterface direkt am System eingerichtet, die IP entweder manuell vergeben oder mittels DHCP bezogen. Danach geht es auch hier im Webinterface weiter.</p>
<p><strong>Webinterface</strong></p>
<p>Das Webinterface des QNAPs macht einen etwas schickeren Eindruck, braucht aber meiner Meinung nach etwas mehr zeit zum Laden, da ist FreeNAS mit seinem eher schlanken Interface schneller, allerdings lassen sich beide intuitiv bedienen und es gibt bei beiden (kleine) Konfigurationshilfen.</p>
<p><strong>Laufwerkskonfiguration</strong></p>
<p>QNAP bietet folgende Möglichkeiten die Festplatten zu konfigurieren:<br />
Einzelnes Laufwerk, RAID 0,1,5,6 , JBOD, sowie das Einrichten von ISCI Targets und Virtuellen Laufwerken. Als Dateisystem stehen EXT 3 bzw. 4 zur Auswahl. Außerdem lassen sich einzelne Laufwerke als Spare für einen RAID-Verbund konfigurieren</p>
<p>FreeNas bietet folgende Möglichkeiten:<br />
Einzelnes Laufwerk, RAID 0,1,5 bzw kombinationen daraus, JBOD sowie das Einrichten von ISCI Targets. Als Dateisystem stehen UFS, FAT32 sowie ZFS zur Verfügung, allerdings scheint im Moment nur UFS wirklich stabil zu laufen und wird auch von mir verwendet.</p>
<p><strong>Dienste</strong></p>
<p>Die zur Verfügung stehenden Dienste habe ich in einer Tabelle aufgelistet Q steht für den QNAP, F für FreeNAS.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">DIENST</th><th class="column-2">Q</th><th class="column-3">F</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">CIFS/SMB</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">FTP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">TFPT</td><td class="column-2">NEIN</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">SSH/TELNET</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">Nur SSH</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">NFS</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">AFP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">RSYNC</td><td class="column-2">Nur als Backupfunktion</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">UNISON</td><td class="column-2">NEIN</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">UPnP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">iTunes/DAAP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">DDNS</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">USV</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">WEBSERVER</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">BITTORRENT</td><td class="column-2">NEIN</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">MySQL</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">NEIN</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left"><strong>Zugriffskontrolle</strong></p>
<p>Beide Bieten eine gute Skalierung von Benutzerrechten über einzelne Benutzer und Gruppen und ist für kleinere Netzwerke mehr als ausreichend.</p>
<p><strong>Verschlüsselung</strong></p>
<p>Mit freeNAS ist es möglich Laufwerke zu verschlüsseln in der 400er Serie von QNAP ist das erst ab dem TS-439 Pro II möglich. Ich denke auch mit der im TS410 verbauten Hardware dürfte Verschlüsselung eine langwierige Sache werden.</p>
<p><strong>Backup</strong></p>
<p>Der Vorteil des QNAPs ist seine Eingebaute Backupfunktion, einmal können die Systemeinstellungen an sich gesichert werden (ebenfalls bei FreeNAS), zusätzlich bietet QNAP allerdings Backups auf Externe Datenträger, Remote Backups auf andere Server sowie in die Amazon S3 Cloud.</p>
<p>FreeNAS fehlen diese Funktionen Leider.</p>
<p><strong>FreeNAS auf dem QNAP?</strong></p>
<p>Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht allerdings gibt es FreeNAS nicht für Marvell CPUs, allerdings läuft FreeBSD auf Marvell CPUs, da FreeNAS  auf  FreeBSD basiert, könnte man damit eventuell ein FreeNAS nachbauen aber das ist meiner Meinung nach Spielerei und auch fraglich ob das Ergebnis ähnlich gut ist. Allerdings sollte es möglich sein FreeNAS auf den größeren QNAPs mit Atom Prozessoren laufen zulassen. Ob das sinnvoll ist, muss dann jeder für sich entscheiden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mein Fazit haut jetzt sicherlich niemanden um, die Stärken des QNAPs liegen im Bereich der Energiekosten, der Datensicherung und des Formats außerdem ist für den weniger versierten Anwender die Konfiguration etwas einfacher, in der Laufwerkskonfiguration wird einem  z.B das erstellen von Mountpoints abgenommen, außerdem ist die Möglichkeit ein Laufwerk als ein Sparelaufwerk für einen RAIDverbund einzurichten sowie RAID6 nette Features, doch bei 4 Festplatten ist auch wenig Potential dafür vorhanden, denn entweder richte ich die Festplatten als 3x RAID5+Spare oder 4x RAID 6 ein. Deshalb würde ich sagen der QNAP ist ein super Gerät für das heimische Wohnzimmer oder im Homeoffice als Backuplösung, wenn die Datenmenge nicht allzu hoch ist, ein wenig mehr Rechenleistung wäre allerdings auch schön gewesen, das geht wie oben Beschrieben dann auch auf kosten einer Verschlüsselungsmöglichkeit, welche für Homeoffice durchaus sinnvoll ist. Eine Weitere Stärke ist die Intergration des QNAPs mit einer Überwachungsanlage was ihn vielleicht für Ladenbesitzer interessant macht.</p>
<p>Mit FreeNAS kann für das gleiche Geld ein wesentlich Leistungsstärkeres System eingerichtet werden, allerdings bedarf es danach auch mehr Administration, da mir hier keine Backupfunktion zur Verfügung steht, welche ich durch Scripte+Cronjob+Externe Festplatte auf meinem Desktop &#8220;nachgerüstet&#8221; habe. Andererseits bietet die Selbstbau Lösung auch mehr Platz für Festplatten und ich habe den ein oder anderen Dienst mehr zur Verfügung.</p>
<p>Also kurz um, wer noch eine Besenkammer frei hat und mit relativ wenig Geld eine recht Leistungsstarke NAS Lösung will und auch mal einen Sonntag zum &#8220;Basteln&#8221; hat sollte über eine Selbstbaulösung mit FreeNAS nachdenken, wer aber etwas kleines stromsparendes sucht, was auch ins Wohnzimmer passt und danach weniger &#8220;Fürsorge&#8221; braucht, für den ist der QNAP das bessere Gerät.</p>
<p>Interessant wären auch eure verwendeten NAS Systeme und ein kurzes Fazit dazu!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/linux/freenas-im-vergleich-mit-qnap-ts410/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tatort Internet</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/tatort-internet/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/webseiten/tatort-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 21:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=2911</guid>
		<description><![CDATA[Fefe hat heute Vormittag ja schon auf die Sendung &#8220;Tatort Internet-Schützt endlich unsere Kinder&#8221; auf RTL2 hingewiesen (hier gibts die komplette Sendung),  ich habe mir die Sendung auch angesehen und war mir davor schon sicher darüber etwas zu schreiben. Durch die Sendung führen Stepahnie zu Guttenberg (genau, die Frau von Theodor zu Guttenberg) als Vorsitzende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.fefe.de/?ts=b253f93b">Fefe</a> hat heute Vormittag ja schon auf die Sendung &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.rtl2.de/66093.html">Tatort Internet-Schützt endlich unsere Kinde</a>r&#8221; auf RTL2 hingewiesen (hier gibts die komplette <a rel="nofollow" href="http://www.rtl2.de/rvp/tatort_internet/">Sendung</a>),  ich habe mir die Sendung auch angesehen und war mir davor schon sicher darüber etwas zu schreiben.</p>
<p>Durch die Sendung führen Stepahnie zu Guttenberg (genau, die Frau von Theodor zu Guttenberg) als Vorsitzende des Vereins <a rel="nofollow" href="http://www.innocenceindanger.de/">Innocence in Danger</a> und Udo Nagel als pensionierter Polizist. Beschrieben wird die Sendung auf RTL2 folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>[...]&#8220;Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder&#8221; thematisiert diese  ernste Bedrohung, recherchiert, konfrontiert und deckt auf. RTL II  möchte auf die Gefahren hinweisen, ein Bewusstsein zum Schutze unserer  Kinder schaffen und auf eine gesetzliche Neubewertung dieser Taten  hinwirken. <a rel="nofollow" href="http://www.rtl2.de/66336.html">Stephanie zu Guttenberg</a> und <a rel="nofollow"  href="http://www.rtl2.de/66335.html">Julia von Weiler</a> von <a rel="nofollow" href="http://www.rtl2.de/66294.html">Innocence in Danger</a> stehen mit ihrer Expertise zur Seite.[...]</p></blockquote>
<p>Schon gleich zu Beginn der Sendung treten die Beteiligten als &#8220;Internetexperten&#8221; auf, so erklärt Frau Guttenberg gleich am Anfang dass Internet im Kinderzimmer eine Standleitund für Perverse ist, da die Webcam am PC gehackt werden kann und somit kinderpornographisches Material produziert werden kann ohne selber handanlagen zu müssen. Außerdem bekommen wir von Julia von Weiler (Geschäftsführerein von Innocence in Danger)  das Phänomen &#8220;Einmal im Netz, immer im Netz&#8221; erklärt. Was mich sowieso die ganze Zeit gestört hat, ist die Tatsache, dass der Hinweis auf einen kritischen Umgang mit dem Medium internet, vorallem im Bezug auf sachen wie Sicherheit und Privatsphäre, bzw. der Hinweis auf eine dahingehende erziehung der Kinder komplett fehlt. Ich glaube die Tatsache das Frau zu Guttenberg am Ende mehr oder weniger in einem Nebensatz eine dahingehende Bemerkung macht, macht es dann auch nicht gerade besser.</p>
<p>Was mich die ganze Zeit über an der Sendung gestört hat, war die Tatsache, dass mich die Machart der Sendung schwer an das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doku-Soap#Pseudo-Dokus">Scripted Reality</a> Fernsehn im RTL bzw. RTL2 Vormittagsprogramm erinnert. So finden die Ermittler auf einmal zufällig in der Nachbesprechung eines &#8220;Einsatzes&#8221; ein Profil auf Facebook außerdem wirken die Räume sehr steril und die hohe Quote an Appleprodukten überrascht auch ein wenig.</p>
<p>Mein Hauptpoblem mit der Sendung war aber vielmehr folgendes: Wenn wir  bzw. ich mir einmal ganz genau Gedanken darüber machen was der geneigte Zuschauer eigentlich sieht, fällt folgendes auf, wir sehen einige Personen die vermeindlichen Pädophilen in Chatrooms eine Falle stellen, man bekommt aber nie Original Chatlogs zu Gesicht, noch bekommt man gesagt auf welcher Platform, mit welchem Messenger bzw in welchem Chatroom das Gespräch zu stande gekommen ist. Desweitern sehen wir von oben bis unten anonymisierte Personen. Außerdem sollte man sich doch mal die Frage stellen, macht sich wirklich jemand irgendwo Strafbar? Die Person mit der der Pädophile chattet ist Volljährig und auch die Person mit der das Treffen Stattfindet ist nach Angaben des Senders nach ebenfalls Volljährig, bevor eine strafbare Handlung begangen wird, wird das Gespräch zwischen dem &#8220;Lockvogel&#8221; und dem &#8220;Opfer&#8221; beendet. Um ehrlich zu sein halte ich das für verschwendete Energie, denn selbst Udo Nagel sagt am Ende des zweiten Falls, der an die Polizei weitergeleitet wurde, dass die Polizei nicht handeln könnte, da die weitergeleiteten Informationen laut angaben der Polizei nicht für einen Anfangsverdacht reichen würden. Außerdem hatte ja Fefe schon vor der Sendung auf das Problem des &#8220;Entrapment&#8221; hingewiesen. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/To_Catch_a_Predator#Criticism">[Link]</a></p>
<p>Hier fand ich den 3. Fall der vorgestellt wurde besonders kritisch, selbes Spiel&#8230;es wird ein fingierter Chat geführt und sich irgendwann mit dem &#8220;Täter&#8221; in der Stadt verabredet. In diesem Fall war das Mädchen im Chat 13 und der Täter ist laut eigenen Angaben 19. Nicht das ich das hier gutheißen möchte aber Beziehungen (auch sexueller Art) zwischen 19 Jährigen und 13/14 Jährigen sind schon (traurige) Realität und werden als nicht bzw weniger  kriminell angesehen als wenn der Altersunterschied noch größer wäre. Hier könnte man sich ja mal Gedanken darüber machen ob wir nicht in einer übersexualisierten Gesellschaft leben in der sich  durchaus schon 13/14 &#8220;sexuell attraktiv&#8221; Kleiden. Aber das nur am Rande.</p>
<p>Was bleibt mir also als Fazit?</p>
<p>Ich halte die Sendung in der Form für stark kontraproduktiv, da die Sendung durch die oben genannte Punkte sowieso wenig seriös und (teilweise) gestellt wirkt und es meiner Meinung nach weniger darum geht wirklich etwas gegen Pädophile im Internet zu tun als eher eine &#8220;spannende&#8221; Sendung im Programm zu haben. Außerdem löst die Sendung meiner Meinung nach eher Pankik aus als dass sie Kinder und Jugendliche bzw. deren Eltern in Sachen Medienkompetenz mit dem Medium Internet schult.</p>
<p><strong>ANMERKUNG:</strong></p>
<p><strong>ICH MÖCHTE MIT DIESEM ARTIKEL NICHT DAS PROBLEM &#8220;PÄDOPHILE IM INTERNET&#8221; LEUGNEN, NOCH MÖCHTE ICH IRGENDWAS SCHÖN REDEN. DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIEẞLICH GEGEN DAS FORMAT DER SENDUNG.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/webseiten/tatort-internet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[Gastartikel] UMTS Router</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/gastartikel-umts-router/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/webseiten/gastartikel-umts-router/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 09:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=2879</guid>
		<description><![CDATA[Christian, vom mobiles-internet123.de Team, die sich zum Ziel gesetzt haben eine sehr Umfangreiche Seite zum Thema &#8220;Mobiles Internet in Deutschland&#8221; aufzubauen,  ist auf Matthias&#8217; Artikel zum N24 UMTS-Stick gestoßen und hat uns als Ergänzung einen Artikel über UMTS Router zur Verfügung gestellt. In diesem Sinne nochmals vielen Dank vom Disfunctions-Team! Mit einem UMTS Router lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Christian, vom <a href="http://www.mobiles-internet123.de/">mobiles-internet123.de</a> Team, die sich zum Ziel gesetzt haben eine sehr Umfangreiche Seite zum Thema &#8220;Mobiles Internet in Deutschland&#8221; aufzubauen,  ist auf Matthias&#8217; Artikel zum <a href="http://disfunctions.de/tutorials/umts-internet-stick-von-n24/" target="_self">N24 UMTS-Stick</a> gestoßen und hat uns als Ergänzung einen Artikel über UMTS Router zur Verfügung gestellt. In diesem Sinne nochmals vielen Dank vom Disfunctions-Team!</em></p>
<p><a href="http://www.voipnovatos.es/archive/3/2007-10/catid/31"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2880" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/wag310-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einem UMTS Router lassen sich UMTS Verbindungen gleichzeitig mit mehreren Nutzern verwenden. Ähnlich wie bei den etablierten DSL Routern können hier mehrere Endgeräte an die Netzwerkkomponente angeschlossen werden, um gemeinsam das Internet zu nutzen. Bei einem UMTS Router wird dabei für die Internetverbindung nur nicht das Festnetz, sondern das Mobilfunknetz genutzt. So eignen sich UMTS Router insbesondere für all jene, die auf den Festnetzanschluss verzichten wollen, oder bei denen kein Breitband Internet per Festnetz zur Verfügung steht und die trotzdem das heimische Netzwerk oder das Firmennetzwerk in das Internet bringen wollen. Wer den UMTS Router als so genannte Fallback Lösung nutzen möchte, findet heute auch Geräte, die UMTS Router und DSL Router kombinieren und die Fallback Möglichkeit auf UMTS von Hause aus mitbringen.</p>
<p>Die Zahl und der Anschluss von geeigneten Endgeräten – wie zum Beispiel Laptop, PC und gegebenenfalls Spielekonsole – können bei einen UMTS Router auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Wie dies genau geschieht und welche Geräte dabei angeschlossen werden können, hängt auch von den technischen Spezifikationen des jeweiligen UMTS Routers ab. Möglichkeiten wie Geräte am Router grundsätzlich angeschlossen werden können, können zum Beispiel ein kabelgebundener Anschluss über ein Netzwerk- oder USB Kabel, aber auch drahtlos über WLAN sein.</p>
<p>Richtig angeschlossene Geräte können in der Regel anschließend über eine korrekt aufgebaute Internetverbindung über den Router in das Internet und hier zum Beispiel E-Mail nutzen oder einfach nur das Surfen ermöglichen. Damit eine Internetverbindung mit einem UMTS Router aufgebaut werden kann, muss allerdings vorab noch der Internetzugang mit den Daten des eigenen Mobilfunkproviders zum UMTS Internetzugang konfiguriert werden. Ebenfalls benötigt der UMTS Router wie auch ein UMTS Stick oder ein UMTS Handy, eine UMTS Sim Karte, damit eine Mobilfunkverbindung hergestellt werden kann. Da ein UMTS Router keinen Festnetzanschluss benötigt, eignet sich ein UMTS Router auch zur Mitnahme von Ort zu Ort.</p>
<h5>Bild Quelle:<a href="http://www.voipnovatos.es/media/1/wag310.jpg" rel="lightbox[2879]">wag310</a> (<a href="http://www.voipnovatos.es/member/Alberto%20Sagredo">Alberto Sagredo</a>), steht wie das gesamte Blog unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Creative Commons Lizenz</a></h5>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/webseiten/gastartikel-umts-router/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Truecrypt Installationsscript</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/truecrypt-installationsscript/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/truecrypt-installationsscript/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2670</guid>
		<description><![CDATA[Als ich gerade mal testweise Truecrypt unter Fedora 13 (Beta) installieren wollte hatte ich mich eigentlich schon wieder auf ein wenig Bastelei eingestellt wie unter 11 und 12. Allerdings gibt es jetzt auf der Truecrypt Homepage unter den Linux Downloads ein Installationsscript für 32- und 64 Bit. Das ganze hat bei mir einwandfrei funktioniert. Einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gerade mal testweise Truecrypt unter Fedora 13 (Beta) installieren wollte hatte ich mich eigentlich schon wieder auf ein wenig Bastelei eingestellt wie unter 11 und 12. Allerdings gibt es jetzt auf der Truecrypt Homepage unter den Linux Downloads ein Installationsscript für 32- und 64 Bit. Das ganze hat bei mir einwandfrei funktioniert. Einzige Voraussetzung ist, dass euer Benutzer sich Rechte mit sudo holen darf (wenn ihr das Script nicht sowieso als root ausführt).</p>
<p>Wer das noch erfolgreich getestet hat kann ja einen kleinen Kommentar hinterlassen unter welchem OS das war und ich ergänze das hier.</p>
<p>64-Bit</p>
<p>Fedora 13 (Beta) [funktioniert]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/truecrypt-installationsscript/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Debian Netzwerkschnittstelle</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/debian-netzwerkschnittstelle/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/debian-netzwerkschnittstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 May 2010 18:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2666</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte gerade ein kleineres Problem mit der Netzwerkschnittstelle eth0 da diese beim Booten nicht gestartet wurde. Auch ein  versuchter Neustart mit ifconfig eth0 dynamic up hat nicht geholfen, denn als Meldung bekam ich dann eth0: ERROR while getting interface flags: Kein passendes Gerät gefunden Allerdings erscheint nach der Eingabe von dmesg &#124; grep eth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte gerade ein kleineres Problem mit der Netzwerkschnittstelle eth0 da diese beim Booten nicht gestartet wurde.</p>
<p>Auch ein  versuchter Neustart mit</p>
<pre class="brush: bash; ">
ifconfig eth0  dynamic up
</pre>
<p>hat nicht geholfen, denn als Meldung bekam ich dann <strong>eth0: ERROR  while getting interface flags: Kein passendes Gerät gefunden</strong></p>
<p>Allerdings erscheint nach der Eingabe von</p>
<pre class="brush: bash; ">
dmesg | grep eth
</pre>
<p>die Schnittstelle eth0.</p>
<p>Aber auch die Eingabe von</p>
<pre class="brush: bash; ">
/etc/init.d/networking  restart
</pre>
<p>hat mich nicht weiter gebracht.</p>
<p>Doch nach der Eingabe von</p>
<pre class="brush: bash; ">
ifconfig -a
</pre>
<p>habe ich dann herausgefunden dass es jetzt eine Schnittstelle mit der Bezeichnung eth1 gibt.</p>
<p>Die Eingabe von</p>
<pre class="brush: bash; ">
ifconfig eth1  dynamic up
</pre>
<p>löst das Problem dann nur temporär bis zum nächsten Neustart.</p>
<p>Mit einer kleinen Änderung in <strong>/etc/network/interfaces</strong>, welche dann so aussieht:</p>
<p>#allow-hotplug eth0<br />
auto eth1<br />
iface eth1 inet dhcp</p>
<p>funktioniert jetzt alles, auch wenn das System neu gestartet wird.</p>
<p>Hat da jemand eine Erklärung?</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/debian-netzwerkschnittstelle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekt DIY 19&#8243; Rack Update III</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/projekt-diy-19-rack/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/projekt-diy-19-rack/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 20:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2601</guid>
		<description><![CDATA[Die Motivation hinter diesem Projekt ist schnell erklärt sämtliche PCs/Server und meine Zukünftigen Projekte sollten ein einheitliches Gehäuse bekommen. Natürlich habe ich sofort an 19 Zoll Technik gedacht. Abgeschreckt hat mich hierbei nur der Preis der Racks. Sicherlich wäre für den Preis den der Selbstbau kostet auch ein kleines fertiges 19 Zoll Rack zu bekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Motivation hinter diesem Projekt ist schnell erklärt sämtliche PCs/Server und meine Zukünftigen Projekte sollten ein einheitliches Gehäuse bekommen. Natürlich habe ich sofort an 19 Zoll Technik gedacht. Abgeschreckt hat mich hierbei nur der Preis der Racks. Sicherlich wäre für den Preis den der Selbstbau kostet auch ein kleines fertiges 19 Zoll Rack zu bekommen aber eben nicht eins in dieser Größe.<br />
Außerdem sollte das Rack nebenbei noch halbwegs akzeptabel aussehen da es später in meinem Zimmer stehen wird.<br />
Und ich möchte mich schon mal bei einem Freund, der nebenbei auch Schreiner ist, bedanken der mir beim Zusammenbau des Racks helfen wird/mit dem das Rack geplant wurde.</p>
<p style="text-align: center"><span id="more-2601"></span><br />
STATUS</p>
<p>To Do:<br />
<span style="text-decoration: line-through">Multiplex</span> Span Platten zuschneiden lassen<br />
Sonstige Teile Zusammenkaufen<br />
Fertigstellung des Racks.</p>
<p>Planungsphase:</p>
<p>Hier seht ihr den Entwurf:</p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/skizze1.png" rel="lightbox[2601]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2604" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/skizze1-150x150.png" alt="Das Rack als Skizze" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Update I</p>
<p>Shopingtour die Erste. Heute habe ich dann mal einen Teil des Materials zusammengekauft. Das Schneiden der Platten wird sich wegen Ostern noch etwas verzögern. Hier dann mal ein Bild was alles gekauft wurde, ich werde jetzt nicht alles einzeln aufzählen aber sollte das Interesse groß genug sein werde ich die &#8220;Baupläne&#8221; und Materiallisten hier hochladen.</p>
<p>Update II</p>
<p>Bauphase:</p>
<p>Seit heute steht das Grundgerüst, entschuldigung für die schlechte Bildqualität aber die Kammera war etwas mit Licht und Schatten überfordert.</p>
<p>Update 3</p>
<p>Der Zusammenbau des Racks ist abgeschlossen, der ganze Kasten ist  lackiert und hat Rollen bekommen. Das erste 19&#8243; Gehäuse ist da und der eingebaute Rechner läuft. Es fehlen noch: Rückwand Türen und Belüftung (dafür ist der kleinere Kasten unten) .</p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/rack3a.png" rel="lightbox[2601]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2654" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/rack3a-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/rack3.png" rel="lightbox[2601]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2653" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/rack3-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/schrank.png" rel="lightbox[2601]"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2633" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/schrank-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/material.jpg" rel="lightbox[2601]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2613" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/material-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/projekt-diy-19-rack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digitales LSD</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/digitales-lsd/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/digitales-lsd/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2444</guid>
		<description><![CDATA[Das Ipad ist erschienen und alle schreien wie &#8220;schlecht&#8221; es doch ist. Nun ja dazu sollte sich jeder einfach selbst seine Meinung bilden wie ich finde. Um dazu vielleicht nochmal einen neuen Ansatzpunkt zu liefern ist dieser Artikel aus der Süddeutschen Zeitung recht interessant wie ich finde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ipad ist erschienen und alle schreien wie &#8220;schlecht&#8221; es doch ist. Nun ja dazu sollte sich jeder einfach selbst seine Meinung bilden wie ich finde. Um dazu vielleicht nochmal einen neuen Ansatzpunkt zu liefern ist <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/593/501844/text/">dieser</a> Artikel aus der Süddeutschen Zeitung recht interessant wie ich finde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/digitales-lsd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musik ins Netzwerk streamen</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/musik-ins-netzwerk-streamen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/musik-ins-netzwerk-streamen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 00:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2262</guid>
		<description><![CDATA[Szenario: Auf meinem Rechner liegt meine Musiksammlung, diese soll aber jedem im Haus zur verfügung stehen. Also warum nicht einfach die Sammlung ins Netzwerk stellen, wies geht zeige ich Euch im folgenden Artikel. Als Grundlage brauchen wir erstmal XAMPP von hier. Ich beschreibe Hier die Installation unter Linux, unter Windows sollte alles sehr einfach über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Szenario: Auf meinem Rechner liegt meine Musiksammlung, diese soll aber jedem im Haus zur verfügung stehen. Also warum nicht einfach die Sammlung ins Netzwerk stellen, wies geht zeige ich Euch im folgenden Artikel.</p>
<p>Als Grundlage brauchen wir erstmal XAMPP von <a href="http://www.apachefriends.org">hier</a>. Ich beschreibe Hier die Installation unter Linux, unter Windows sollte alles sehr einfach über den Gewohnten Installationsweg gehen.<span id="more-2262"></span></p>
<p>Als erstes loggt ihr euch als root ein.</p>
<pre class="brush: bash; ">
su
</pre>
<p>Danach entpacken wir das runtergeladene Archiv mit:</p>
<pre class="brush: bash; ">
tar xvfz xampp-linux-1.7.3a.tar.gz -C /opt
</pre>
<p>Um XAMPP jetzt zu starten tippt ihr ein:</p>
<pre class="brush: bash; ">
/opt/lampp/lampp start
</pre>
<p>Jetzt sollte auf dem Bildshirm folgendes zu sehen sein:</p>
<p>Starte XAMPP fuer Linux 1.7.3a&#8230;<br />
XAMPP: Starte Apache mit SSL (und PHP5)&#8230;<br />
XAMPP: Starte MySQL&#8230;<br />
XAMPP: Starte ProFTPD&#8230;<br />
XAMPP fuer Linux gestartet.</p>
<p>Um jetzt auf XAMPP zuzugreifen tippt ihr in euren Browser: http://localhost et voila ihr habt die XAMPP startseite.</p>
<p>An dieser stelle noch ein Wort zum Thema Sicherheit: XAMPP wird sehr offen ausgeliefert, soll bedeuten es sind noch keine Passwörter gesetzt. Um dies zu ändern solltet ihr folgendes in eure Konsole tippen und dann den Anweisungen folgen.</p>
<pre class="brush: bash; ">
/opt/lampp/lampp security
</pre>
<p>Das war auch schon der erste Teil, weiter geht es mit der Installation von netjukebox. Wir brauchen Netjukebox um unsere Musik wirklich zur streamen. Da XMPP nur der Apacheserver ist. Dafür ladet ihr euch Netjukebox von <a href="http://www.netjukebox.nl/download.php">hier</a> runter und kopiert den Netjukebox Ordner nach /opt/lampp/htdocs .<br />
Jetzt müssen wir Netjukebox noch ein wenig konfigurieren. Dafür tippt ihr in die Konsole:</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo gedit /opt/lampp/htdocs/netjukebox/include/config.inc.php.
</pre>
<p>Hier ändert ihr in der  Zeile $cfg['media_dir'] den Pfad entsprechend zu eurer Musiksammlung.</p>
<p>Das war es eigtl auch schon andere user im Netz können jetzt auf Netjukebox zugreifen indem sie im Browser eintippen: http://ipdesservers/netjukebox.</p>
<p>Wenn ihr euch jetzt noch einen Account bei DynDNS.org einrichtet könnt ihr auch außerhalb eures Netzwerks auf den Server zugreifen. (Wenn ihr nicht sowieso schon eine feste IP-Adresse habt)</p>
<p>Abschließend noch die links zu XMPP und Netjukebox für weitere Einstellungen, Fragen etc.<br />
<a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html">XAMPP</a><br />
<a href="http://www.netjukebox.nl/">Netjukebox</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/musik-ins-netzwerk-streamen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HTC Hero unlocken</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/htc-hero-unlocken/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/htc-hero-unlocken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2256</guid>
		<description><![CDATA[Da ich seit einigen Monaten im Besitz eines &#8216;HTC Heros&#8217; bin habe ich mich gestern Abend daran gemacht das Gerät zu unlocken und möchte Euch eine Schritt für Schritt Anleitung dafür geben. Auch wenn bei mir alles sehr gut funktioniert hat übernehme ich natürlich keine Haftung für Hard- oder Software schäden!! Als erstes solltet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich seit einigen Monaten im Besitz eines &#8216;HTC Heros&#8217; bin habe ich mich gestern Abend daran gemacht das Gerät zu unlocken und möchte Euch eine Schritt für Schritt Anleitung dafür geben.</p>
<p>Auch wenn bei mir alles sehr gut funktioniert hat übernehme ich natürlich keine Haftung für Hard- oder Software schäden!!</p>
<p>Als erstes solltet ihr ALLE Daten sichern.<span id="more-2256"></span></p>
<p>1. Nehmt das Handy und aktiviert unter Menu-&gt;Einstellungen-&gt;Anwendungen Unbekannte Quellen</p>
<p>2. Jetzt geht ihr auf Menu-&gt;Einstellungen-&gt;SD-Karte und Speicher SD-Karte entnehmen</p>
<p>3. Geht auf SD-Karte formatieren</p>
<p>4. Verbindet das HTC mit Eurem Rechner. Wählt auf Eurem HTC  im Dropdown Menu &#8220;Bereitstellen&#8221; um die SD-Karte als Laufwerk auf dem Rechner zu haben.</p>
<p>5. Ladet ech jetzt die aktuelle <a href="http://zenthought.org/system/files/asset/2/flashrec-1.1.3-20091107-2.apk">Flashrec</a> Version, <a href="http://www.megaupload.com/?d=OXI04XIL">Amon Ras Recovery Image</a> sowie das Hero Image.</p>
<p>6. Das Hero Image benennt ihr jetzt in update.zip um.</p>
<p>7. Diese drei Dateien kopiert Ihr jetzt auf die SD-Karte. Wichtig ist dass sie direkt auf der Karte liegen und ihr KEINEN Ordner dafür erstellt.</p>
<p>8. Trennt jetzt das HTC vom Computer</p>
<p>9. Nehmt das HTC zur Hand und ladet Euch aus dem Market einen Filemanager runter. Linda File Manager ist die kostenlose Variante.</p>
<p>10. Startet euren Filemanager und startet darüber Flashrec.apk</p>
<p>11. In Flashrec wählen wir erstmal Backup Recovery Image. Dann Tippt ihr im Eingabe Feld /sdcard/recovery-RA-HERO-v1.2.3.img dann geht ihr auf Flash Recovery Image</p>
<p>12. War das Flashen erfolgreich schaltet ihr das HTC wie gewohnt aus.</p>
<p>13. Jetzt startet ihr das HTC neu dabei haltet ihr die Einschalt- und die Hometaste (die mit dem Häuschen) gleichzeitig gedrückt.</p>
<p>14. Wenn jetzt das Recovery Menü erscheint habt ihr alles Richtig gemacht. Erscheint ein Ausrufezeichen ist was beim Flashen schiefgegangen. Dann schaltet ihr das HTC einfach wieder aus und wieder ein diesmal aber nicht die Hometaste drücken, dann wiederholt ihr die Schritte 10-13.</p>
<p>15. Wählt aus dem Recovery Menü mittels Trackball &#8220;Apply update.zip .(Deshalb haben wir vorher auch die Datei umbenannt.)</p>
<p>16. Geht jetzt auf Reboot. Der erste Neustart dauert etwas länger, also keine Panik. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war es auch schon!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/htc-hero-unlocken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>26C3 Tag 1</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/26c3-tag-1/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/26c3-tag-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[26C3]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2235</guid>
		<description><![CDATA[So hier dann nun der Rückblick auf Tag 1 des 26C3. Gestern waren wir dann bei den Vorträgen die bis jetzt alle sehr gut waren. Nach der Keynote, über die wir ja schon berichtet haben waren wir dann beim Vortrag &#8220;Der Hackerparagraph beim Bundesverfassungsgericht&#8221;. Hier wurde vom Anwalt Domenik Boecker sehr anschaulich die Verfassungsbeschwerde erklärt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/12/IMAG0004.jpg" rel="lightbox[2235]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2237" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/12/IMAG0004-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>So hier dann nun der Rückblick auf Tag 1 des 26C3.</p>
<p>Gestern waren wir dann bei den Vorträgen die bis jetzt alle sehr gut waren.<br />
Nach der Keynote, über die wir ja schon berichtet haben waren wir dann beim Vortrag &#8220;Der Hackerparagraph beim Bundesverfassungsgericht&#8221;. Hier wurde vom Anwalt Domenik Boecker sehr anschaulich die Verfassungsbeschwerde erklärt und auch einige praktische Tipps im Umgang mit (potentiell) zum Hacken geeigneter Software.<br />
Danach gönnten wir uns erstmal eine Pause. Weiter ging es dann mit den Vorträgen zur Nentzneutralität und Wikileaks.<span id="more-2235"></span></p>
<p>Mittlerweile war der Ansturm auf die Vorträge so groß dass wir uns die folgenden Vorträge über den Stream, welcher im BCC sehr gut funktioniert, anschauen mussten. Das Highlight am Tag 1 war sicherlich der GSM Vortrag in dem gezeigt wurde wie unsicher GSM wirklich ist. Nachzulesen ist das nochmal <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/26C3-GSM-Hacken-leicht-gemacht-892911.html">hier</a>.</p>
<p>Ach ja etwas verwundert waren wir dann doch als wir festgestellt haben dass einer der Dozenten im GSM Vortrag rote Lackschuhe getragen hat.</p>
<p>Das Chaos Familien Duell am Abend war dann nochmal ein lockerer Abschluss für den sonst sehr interessanten Tag.</p>
<p>Ansonsten kann man noch sagen das Twitter wirklich der Beste weg ist um an Informationen/Gerüchte aus dem BCC zu kommen. So habe ich zum Beispiel erfahren dass es heute Döner gibt, zu sehen auf <a href="http://twitpic.com/vkxpf">Twitpic</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/26c3-tag-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>26C3-Tag 0</title>
		<link>http://disfunctions.de/26c3/26c3-tag-0/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/26c3/26c3-tag-0/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[26C3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2225</guid>
		<description><![CDATA[Nach der erfolgreichen Anreise fanden wir dann auch recht schnell das BCC und machten es uns erstmal gemütlich. Nachdem wir dann einige Stunden im BCC rumgehangen hatten machte dann auch endlich der Cashdesk auf und wir konnten uns anstellen, was ca 2 Stunden in Anspruch nahm. Eigentlich wollten wir die Schlange absitzen und uns erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2227" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/12/PICT2283.jpg" rel="lightbox[2225]"><img class="size-thumbnail wp-image-2227" title="PICT2283" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/12/PICT2283-150x150.jpg" alt="Bcc beim 26C3" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bcc beim 26C3</p></div>
<p>Nach der erfolgreichen Anreise fanden wir dann auch recht schnell das BCC und machten es uns erstmal gemütlich.<br />
Nachdem wir dann einige Stunden im BCC rumgehangen hatten machte dann auch endlich der Cashdesk auf und wir konnten uns anstellen, was ca 2 Stunden in Anspruch nahm. Eigentlich wollten wir die Schlange absitzen und uns erst anstellen, wenn kaum noch was los ist, aber so um 23 Uhr wurde die Schlange immer länger und irgendwann wollten wir auch die Bändchen haben. Von daher haben wir uns dann doch mal angestellt, einmal quer durchs BCC geschlängelt und unsere Bändchen noch bekommen.<span id="more-2225"></span></p>
<p>In der Schlange hatte dann sogar jemand einen &#8220;Paper Ping&#8221; an die Kasse gesendet. Ergebnis: 15 min.<br />
Außerdem wurde in der Schlange jede Menge Getwittert und es dauerte auch nicht lange bis es das erste Video der Schlange auf <a title="Youtube 26C3 Schlange" href="http://www.youtube.com/watch?v=jMbbLYdlKIs" target="_blank">Youtube</a> gab.</p>
<p>Außerdem haben wir am Cashdesk dann auch die Karten für die Turnhalle gekauft, das war für uns die kostengünstigste Möglichkeit in nächster Nähe zu übernachten. Und wenn der CCC da schon eine Turnhalle kostengünstig anbietet für 5€ die Nacht inkl. Dusche und Klo, dann wollen wir das auch nutzen. Den Weg zur Turnhalle haben wir dann gegen 12 Uhr angetreten und sind in der mehr oder weniger fremden Großstadt erst mal strak falsch gelaufen, nach ein wenig rum irren und suchen haben wir die Turnhalle auch wirklich entdeckt. Von außen sieht die Halle und ihr Umgebung ziemlich alt und dreckig aus, direkt daneben ist ein verlassenes Bürogebäude. Aber sobald man rein kam, sah man direkt das die Halle von innen fast neu ist und super renoviert wurde. Wir haben uns dann eine bequeme Weichbodenmatte geschnappt und irgendwann in der Nacht auch nochmal geschlafen.</p>
<p>Alles in allem herrschte schon eine gelassene und coole Stimmung im bcc, in manchen Ecken wurde schon fleißig gebastelt und gebaut. Wir freuen uns auf interessante Voträge und neues Wissen.</p>
<p>Das war es erst mal zu Tag 0 und wir berichten dann in  weiteren Artikeln von den nächsten Tagen, bleibt dran!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/26c3/26c3-tag-0/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.04 Alpha erschienen</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/ubuntu-10-04-alpha-erschienen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/ubuntu-10-04-alpha-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 15:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2160</guid>
		<description><![CDATA[Die Alphaversion von Ubuntu 10.04 Codename Lucid steht zum Download bereit. Die Änderungen im Vergleich zur 9.10er Version halten sich eher in Grenzen und werden sich wohl eher auf Stabilität beschränken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alphaversion von Ubuntu 10.04 Codename Lucid steht zum <a href="http://cdimage.ubuntu.com/releases/lucid/alpha-1/">Download</a> bereit.<br />
Die Änderungen im Vergleich zur 9.10er Version halten sich eher in Grenzen und werden sich wohl eher auf Stabilität beschränken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/ubuntu-10-04-alpha-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Linux Festplatten Diagnose</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/linux-festplatten-diagnose/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/linux-festplatten-diagnose/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[debianforum]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2115</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte die letzten Tage ein wenig Probleme mit einer meiner Platten deshalb habe ich mich mal auf die Suche nach Analysemöglichkeiten gemacht. Wie ja allgemein bekannt ist besitzen Festplatten die S.M.A.R.T (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) funktion. Bedeutet so viel wie: Selbstüberwachungs- und Analysesystem. Durch die S.M.A.R.T funktion können wir also die Festplatte vorsorglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte die letzten Tage ein wenig Probleme mit einer meiner Platten deshalb habe ich mich mal auf die Suche nach Analysemöglichkeiten gemacht.</p>
<p>Wie ja allgemein bekannt ist besitzen Festplatten die S.M.A.R.T (Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology) funktion. Bedeutet so viel wie: Selbstüberwachungs- und Analysesystem. Durch die S.M.A.R.T funktion können wir also die Festplatte vorsorglich analysieren und Fehler frühzeitig erkennen und so Datenverlust vermeiden.</p>
<p>Um die S.M.A.R.T-funktion nutzen zu können brauchen wir ein Programm wie <a href="http://sourceforge.net/apps/trac/smartmontools/wiki">Smartmontools</a>. Ist Smartmontools installiert müsst ihr noch wissen wie die Festplatte im System bezeichnet ist, um dies herauszufinden könnt ihr einfach mal
<pre class="brush: bash; ">
sudo fdisk -l
</pre>
<p> in die Konsole tippen. So habt ihr schonmal einen gute Anhaltspunkt.<span id="more-2115"></span></p>
<p>Wollt ihr jetzt die Festplatte Überprüfen braucht ihr folgende Befehle. Bei SATA Platten:</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo smartctl -a -d ata /dev/euerlaufwerk
</pre>
<p>Sollte die Fehlermeldung auftauchen das S.M.A.R.T deaktiviert ist, tippt ihr folgendes ein:</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo smartctl -a -d ata -s on /dev/euerlaufwerk
</pre>
<p>Bei IDE Platten:</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo smartctl -i /dev/euerlaufwerk
</pre>
<p>Jetzt sollte eine Tabelle mit verschiedenen Werten auftauchen. Aus diesen könnt ihr auf den Zustand der Platte schließen. Deshalb sind hier die wichtigsten Spalten erläutert:</p>
<p>ID ist einfach die Nummer des Wertes der Gerade ausgelegt wird. ATTRIBUTE_NAME ist der Name des Werts der ausgelesen wird VALUE zeigt uns den aktuellen Wert an (meist das Maximus). WORST zeigt uns den bisher schlechtesten Wert an. TRESH (kommt von TRESHOLD=Schwellenwert) zeigt uns den Wert an wo es kritisch wird. Soweit sollte man es nicht kommen lassen und lieber vorher die Platte tauschen <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/ubuntu/linux-festplatten-diagnose/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gnome-Do</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/gnome-do/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/gnome-do/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 18:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2112</guid>
		<description><![CDATA[Heute bin ich über ein interessantes Programm, namens Gnome-Do gestolpert. Für Open Suse,Debian,Ubuntu und Fedora gibt es berreits fertige Pakete. Mit diversen Plugins können mit Gnome-Do Musik,Emails, IMs etc. etc. verwaltet werden. Besonderst Praktisch finde ich die Suchfunktion. Hier tippt ihr einfach kurz den Namen des Programms ein und schon sucht Gnome-Do danach, durch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich über ein interessantes Programm, namens <a href="http://do.davebsd.com/index.shtml">Gnome-Do</a> gestolpert.<br />
Für Open Suse,Debian,Ubuntu und Fedora gibt es berreits fertige Pakete. Mit diversen Plugins können mit Gnome-Do Musik,Emails, IMs etc. etc. verwaltet werden. Besonderst Praktisch finde ich die Suchfunktion. Hier tippt ihr einfach kurz den Namen des Programms ein und schon sucht Gnome-Do danach, durch einen kurzen Klick startet ihr das Programm.<br />
Ich war schon nach kurzer Zeit von Gnome-Do begeistert da es alles viel einfacher und das Arbeiten schneller macht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/allgemein/gnome-do/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Backupscript</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/backupscript/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/backupscript/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=1888</guid>
		<description><![CDATA[Folgendes Szenario: Ich habe eine Festplatte auf der ich Dokumente,Filme,Musik und Ebooks speichere. Damit diese Daten bei einem crash der Festplatte nicht verloren gehen habe ich eine externe Festplatte in der selben Größe auf die die Daten 1:1 kopiert werden. Soweit ist alles noch ganz schön, allerdings ist es nervig jeden Tag die Daten per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Szenario: Ich habe eine Festplatte auf der ich Dokumente,Filme,Musik und Ebooks speichere. Damit diese Daten bei einem crash der Festplatte nicht verloren gehen habe ich eine externe Festplatte in der selben Größe auf die die Daten 1:1 kopiert werden. Soweit ist alles noch ganz schön, allerdings ist es nervig jeden Tag die Daten per hand rüber zu kopieren und sämtliche Ersetzen/Überspringen Dialoge per Hand weg zu klicken. Mal ganz davon abgesehen dass man natürlich auch am &#8220;Ende&#8221; des Tages daran denken muss. Natürlich könnte man jetzt Programme wie Unison verwenden doch auch das muss per Hand gestartet werden.</p>
<p>Da ich keine Lust mehr hatte alles per Hand zu starten und es sowieso öfters einfach vergessen habe bzw. einfach nachts keinen Nerv mehr hatte meine Platten zu synchronisieren habe ich mich daran gemacht ein kleines Script zu schreiben welches mir diese lästige Aufgabe abnimmt. Das komplette Script findet ihr nochmal am Ende.<span id="more-1888"></span></p>
<p>Um das Script zu erstellen öffnet ihr den Editor Eurer wahl. Die Dateiendung muss .sh sein. Jetzt müssen wir das Script noch ausführbar machen, sonst passiert nämlich nichts.</p>
<pre class="brush: bash; ">
 chmod +x /home/fabian/Desktop/backup.sh
</pre>
<p>Machen wir uns Schritt für Schritt an das Script:</p>
<pre class="brush: bash; ">
#!/bin/sh
</pre>
<p>Hiermit sagen wir dem System dass es sich um ein Script handelt, der Pfad kann je nach System variieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">
echo Festplatten prüfen
</pre>
<p>echo erzeugt eine Ausgabe. In diesem Fall &#8220;Festplatten prüfen&#8221;.</p>
<pre class="brush: bash; ">
if /media/truecrypt1/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sda /media/truecrypt1
fi
</pre>
<p>Jetzt wird es etwas interessanter. An dieser stelle überprüfen wir wie oben erwähnt ob die Festplatten eingehängt sind. Hierzu habe ich auf den Platten jeweils eine Datei mit dem Titel check1 erstellt. Mit if überprüfen wir einfach ob diese Datei &#8220;vorhanden&#8221; ist. Sollte dies der Fall sein sagt uns das Script mit &#8216;then echo&#8217; dass die Quelle (in diesem Fall meine interne Festplatte) gemountet ist. Sollte dies nicht der Fall sein starten das Script truecrypt und hängt die Festplatte ein. Dabei erscheinen die bekannten Dialoge in denen wir das Passwort eingeben müssen und uns als root authentifizieren müssen. Wer möchte kann die Passwort eingabe mit &#8211;password=&#8217;euerpasswort&#8217; automatisch machen lassen. Allerdings steht euer Passwort dann im Script <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Mit fi beenden wir die Abfrage.</p>
<pre class="brush: bash; ">
if /media/truecrypt2/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sdc1 /media/truecrypt2
fi
</pre>
<p>Das gleiche Spiel mit der Externen Festplatte.</p>
<p>Anm.:Leute die kein Truecrypt verwenden müssen &#8216;truecrypt &#8211;mount&#8217; einfach durch &#8216;mount&#8217; ersetzen. Dann sollte es funktionieren. Dies ist aber auch nur nötig wenn eure Festplatten nicht sowieso immer gemountet sind.</p>
<pre class="brush: bash; ">
rsync -a -P  /media/truecrypt1/filme/ /media/truecrypt2/filme/
</pre>
<p>Jetzt kommen wir zur eigentlichen synchronisation. Wir starten rsync mit den Optionen -a und -p.</p>
<p><code>-a</code> fasst folgende Optionen zusammen:<code>-r</code> kopiert Unterverzeichnisse<code>.-l</code> kopiert symbolische Links<code>.-p</code> behält Rechte der Quelldatei bei<code>.-t</code> behält Zeiten der Quelldatei bei.<code>-g</code> behält Gruppenrechte der Quelldatei bei.<code>-o</code> behält Besitzrechte der Quelldatei bei (nur root).<code>-D</code> behält Gerätedateien der Quelldatei bei (nur root).</p>
<p><code>-P</code> aktiviert folgende Optionen:<code>--progress</code> Fortschrittsanzeige beim Transfer Anzeigen<code>,--partial</code> Fortsetzung des Transfers bei Abbruch. In meinem Fall synchronisiere ich noch weiter Ordner, das Prinzip bleibt natürlich das selbe.</p>
<p>Damit das Script dann auch automatisch startet müssen wir die crontab anpassen. Öffnet dafür eure Konsole und tippt ein
<pre class="brush: bash; ">
crontab -e
</pre>
<p>. Jetzt öffnet sich euer Editor, in meinem Fall Vim. Durch drücken von I könnt ihr jetzt folgende Zeile einfügen:</p>
<pre class="brush: bash; ">
30:21 * * 1,2,3,4,5,6,7 /PfadzumScript
</pre>
<p>Die Eingabe beendet ihr durch Esc. Verlassen könnt ihr Vim indem ihr :wq (=speichern und beenden) tippt.</p>
<p>Crontab mach im Grunde nichts anderes als zu Prüfen ob die Bedingungen erfüllt sind um dann eine Aktion auszuführen. Hier in unserem Fall dann: In Minute 30 in Stunde 20 wenn der Wochentag 1,2,3,4,5,6 oder 7 (Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So) ist unser Script auszuführen. Oder &#8220;auf Deutsch&#8221; : Jeden Tag um 21:30 Uhr.</p>
<p>So dass wäre auch schon alles. Das Script lässt sich ganz einfach anpassen Ihr müsst nur die Pfaden anpassen.</p>
<pre class="brush: bash; ">
#!/bin/sh

echo Festplatten prüfen
echo Prüfe Quelle

if /media/truecrypt1/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sda /media/truecrypt1
fi

if /media/truecrypt2/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sdc1 /media/truecrypt2
fi

echo Festplatten gemountet

echo Starte Backup Musik
rsync -a -P  /media/truecrypt1/musik/ /media/truecrypt2/musik/
echo Backup Musik beendet

echo Starte Backup Filme
rsync -a -P  /media/truecrypt1/filme/ /media/truecrypt2/filme/
echo Backup Filme beendet

echo Starte Backup Ebooks
rsync -a -P  /media/truecrypt1/ebooks/ /media/truecrypt2/ebooks/
echo Backup Ebooks beendet

echo Starte Backup Programme
rsync -a -P  /media/truecrypt1/programme/ /media/truecrypt2/programme/
echo Backup Programme beendet

echo Starte Backup Dokumente
rsync -a -P  /media/truecrypt1/dokumente/ /media/truecrypt2/dokumente/
echo Backup Dokumente beendet

echo Backup beendet
</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/tutorials/backupscript/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Programme unter Fedora (fabian)</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/meine-programme-unter-fedora-fabian/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/meine-programme-unter-fedora-fabian/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=1673</guid>
		<description><![CDATA[[Dieser Artikel erstand im Rahmen der Artikelserie "Meine Programme unter System X" auf dem Blog Disfunctions.de im Oktober 2009. Mehr darüber findet ihr hier. Gerne könnte auch ihr euch an dieser Artikelserie beteiligen, wie dies ganz einfach geht, steht auch dort.] Meine ersten Linux Erfahrungen sammelte ich wie vermutlich viele mit Ubuntu Linux (Edgy Eft) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Dieser Artikel erstand im Rahmen der Artikelserie <a title="Alles über die Artikelserie &quot;Meine Programme unter System X&quot;" href="http://www.disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx" target="_self">"Meine Programme unter System X" </a>auf dem Blog <a title="Der Blog Disfunctions.de" href="http://www.disfunctions.de/" target="_blank">Disfunctions.de</a> im Oktober 2009. Mehr darüber findet ihr <a title="Die Artikelserie" href="http://www.disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx" target="_self">hier</a>. Gerne könnte auch ihr euch an dieser Artikelserie beteiligen, wie dies ganz einfach geht, steht auch <a title="Teilnehmen an der Artikelserie" href="http://www.disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx" target="_self">dort</a>.]</em></p>
<p>Meine ersten Linux Erfahrungen sammelte ich wie vermutlich viele mit Ubuntu Linux (Edgy Eft) damals lief alles noch ein wenig hollprig und ich arbeitete meistens noch mit Windows. Einige Monate Später folgte eine Probierphase in der ich verschieden Linux Distributionen testete, hängen geblieben bin ich dann bei Debian. Irgendwann wurde ich auf Fedora aufmerksam und war sofort nach der Installation begeistert und benutze Fedora immer noch mit vollster Zufriedenheit. Ich verwende mein System in vielen Berreichen, welche von der alltäglichen Büroarbeit über Grafikdesign bis hin zur (Web)-Entwicklung gehen.<span id="more-1673"></span></p>
<p><strong>Büro:</strong><br />
<a title="Thunderbird von Mozilla Website" href="http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/" target="_blank">Thunderbird</a><br />
<a title="Die Webseite des OpenOffice.org Projektes" href="http://de.openoffice.org/" target="_blank">Open Office</a></p>
<p><strong>Grafik:</strong><br />
<a title="Die Webseite von F-Spot" href="http://f-spot.org/Main_Page" target="_blank">F-Spot</a>– Bilder anschauen<br />
<a title="Zur Webseite des Gimp Projektes" href="http://www.gimp.org/" target="_blank">GIMP</a>– Bilderbearbeitung<br />
<a title="Der Auftritt von Gthumb bei Sourceforge" href="http://gthumb.sourceforge.net/" target="_blank">gThumb</a>– zur Stapelverarbeitung</p>
<p><strong>Internet:</strong><br />
<a title="Zum Download von Firefox 3.5" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Firefox 3.5</a>–  Standardbrowser<br />
<a title="Kopete als Teil des KDE Projektes" href="http://kopete.kde.org/" target="_blank">Kopete</a> – mein Multi-Messenger (ICQ und Jabber)<br />
<a title="ein perfekter ftp/sftp client" href="http://www.filezilla.de/" target="_blank">Filezilla</a>– zur Verwaltung von FTP und SFTP<br />
<a title="Akregator als Teil von KDE Website" href="http://akregator.kde.org/" target="_blank">Akregator</a> – mein RSS Reader<br />
<a title="Zur Website von Dropbox" href="http://www.getdropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a>– als Online Datei Ablage und zum Dateiaustausch<br />
<a title="Website des Tor Projektes" href="https://www.torproject.org/" target="_blank">TOR+Privoxy</a><br />
<a title="Lastapass Online" href="https://lastpass.com/" target="_blank">Lastpass</a> – Passwortmanager<br />
<a title="Transmission Website aufrufen" href="http://www.transmissionbt.com/" target="_blank">Transmission</a> – Bittoren client</p>
<p><strong>Sonstige:</strong><br />
<a title="Die Website von Truecrypt" href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">Truecrypt</a> – für die Festplatten Verschlüsselung<br />
<a title="Bleachbit auf Sourceforge" href="http://bleachbit.sourceforge.net/" target="_blank">Bleachbit</a> – Zum Aufräumen im System<br />
<a title="GKrellM Webseite" href="http://members.dslextreme.com/users/billw/gkrellm/gkrellm.html" target="_blank">GKrellM</a> – Systemmonitor<br />
<a title="Tomboy Notizzettel Website" href="http://projects.gnome.org/tomboy/" target="_blank">Tomboy</a> – Praktische Notiz zettel auf dem Desktop</p>
<p><strong>Unterhaltungsmedien:</strong><br />
<a title="Brasero Webseite besuchen" href="http://projects.gnome.org/brasero/" target="_blank">Brasero</a>– zum Brennen<br />
<a title="Zur Website von VLC" href="http://www.videolan.org/vlc/" target="_blank">VLC</a> – Media Player</p>
<p><strong>Zubehör:</strong><br />
<a title="Website von Sun's Virtualbox" href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">Sun VirtualBox</a>– zum Testen von anderen OS<br />
<a title="Rsync Website als Teil von Samba" href="http://rsync.samba.org/" target="_blank">Rsync</a> – Zum Synchronisieren von Notebook und PC<br />
<a title="Website von Guake" href="http://trac.guake-terminal.org/" target="_blank">Guake</a> – sehr komfortabler Terminal<br />
<a title="Der Vim Editor" href="http://www.vim.org/" target="_blank">Vim</a> – Bearbeiten von Dateien im Terminal</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/ubuntu/meine-programme-unter-fedora-fabian/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anonym surfen mit Tor unter Fedora 11</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/anonym-surfen-mit-tor-unter-fedora-11/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/anonym-surfen-mit-tor-unter-fedora-11/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 14:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=802</guid>
		<description><![CDATA[Tor unter Fedora zu verwenden ist eigentlich nicht weiter kompliziert, man muss nur auf ein par Kleinigkeiten achten. Hier eine kleine Anleitung um Tor unter Fedora 11 zu verwenden: Schritt 1. Tor und Privoxy installieren sudo yum install tor privoxy Schritt 2. Jetzt wird Privoxy konfiguriert die Datei findet sich in /etc/privoxy/config sudo gedit /etc/privoxy/config [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tor unter Fedora zu verwenden ist eigentlich nicht weiter kompliziert, man muss nur auf ein par Kleinigkeiten achten. Hier eine kleine Anleitung um Tor unter Fedora 11 zu verwenden:</p>
<p>Schritt 1. Tor und Privoxy installieren</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo yum install tor privoxy
</pre>
<p><span id="more-802"></span></p>
<p>Schritt 2. Jetzt wird Privoxy konfiguriert die Datei findet sich in /etc/privoxy/config</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo gedit /etc/privoxy/config
</pre>
<p>Jetzt tragen wir in eine neue Zeile<em> forward-socks4a  / 127.0.0.1:9050 .</em> (Den Punkt nicht vergessen!)</p>
<p>Schritt 3. Jetzt geben wir den Port 8118 (Privoxy) in der Firewall frei. Dazu gehen wir unter System-&gt;Administration-&gt;Firewall und wählen links andere Ports aus. Nach einem Klick auf Hinzufügen wählt ihr in dem neuen Fenster Benutzerdefiniert, hier gebt ihr bei Port/Port-Berreich 8118 ein, bei Protokoll wählt ihr tcp.</p>
<p>Schritt 4. Tor und Privoxy starten</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo service tor start
</pre>
<pre class="brush: bash; ">
sudo service privoxy start
</pre>
<p>Schritt 5. Firefox konfigurieren. Geht Dazu im Firefox auf Bearbeiten-&gt;Einstellungen-&gt;Erweitert-&gt;Netzwerk-&gt;Einstellungen. Hier wählt ihr Manuelle Proxy Konfiguration. Tragt bei den Diensten die ihr braucht als Proxy localhost und als Port 8118 ein. Alternativ könnt ihr auch die Option Für alle Protokolle diesen Proxy verwenden, auswählen</p>
<p>Schritt 6. Um Tor und Privoxy nicht immer von Hand starten zu müssen könnt ihr unter System-&gt;Einstellungen-&gt;Startprogrammen Privoxy und Tor zum Systemstart hinzufügen. Tor findet ihr in <em>/usr/bin/tor</em> Privoxy in <em>usr/sbin/privoxy</em>!<em><br />
</em></p>
<p>Viel Spaß beim anonymen surfen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/tutorials/anonym-surfen-mit-tor-unter-fedora-11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

