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	<title>Disfunctions.de &#187; Server</title>
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	<description>Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!</description>
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		<title>Plesk Statistiken zum Laufen bringen</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/plesk-statistiken-zum-laufen-bringen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/plesk-statistiken-zum-laufen-bringen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir benutzen auf unseren Ubuntu vServer, auf dem auch Disfunctions.de läuft, bekanntlich Plesk und Plesk hat ganz praktische integrierte Statistiken über die man sehen kann welche Domain bzw. welcher &#8220;Kunde&#8221; wieviel Traffic bzw. Speicherplatz belegt. Das ganze lief bei uns leider nicht und stand nur auf 0. Nun hab ich mich da doch mal dran [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1671" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/plesk-aufgaben.jpg" rel="lightbox[2357]"><img class="size-thumbnail wp-image-1671" title="plesk-aufgaben" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/plesk-aufgaben-150x150.jpg" alt="Beispiel von Cron Jobs in Plesk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel von Cron Jobs in Plesk</p></div>
<p>Wir benutzen auf unseren Ubuntu vServer, auf dem auch Disfunctions.de läuft, <a title="Serverumzug Disfunctions.de" href="http://www.disfunctions.de/eigenes/serverumzug-erfolgreich-abgeschlossen/" target="_blank">bekanntlich</a> <a title="Plesk Erfahrungsberiecht auf Disfunctions.de" href="http://www.disfunctions.de/php-mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/" target="_self">Plesk</a> und Plesk hat ganz praktische integrierte Statistiken über die man sehen kann welche Domain bzw. welcher &#8220;Kunde&#8221; wieviel Traffic bzw. Speicherplatz belegt. Das ganze lief bei uns leider nicht und stand nur auf 0. Nun hab ich mich da doch mal dran gesetzt und das behoben.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich nicht schwer, wenn man weis wo man ansetzen muss. Ich habe mich erst mal dumm und dämlich in den Plesk-Einstellungen gesucht, aber keine Lödung gefunden. Per Google hab ich dann verschiedene Foren und Blogs gefunde die über ein ähnliches Problem berichtet haben. Die Ursache war bei fast allen, dass der Cron Job, der dafür zuständig ist nicht gelaufen ist.<span id="more-2357"></span></p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Also weiter gehts mal mit der Problembehebung:</p>
<ol>
<li>Wichtig ist erst mal, dass eure Statistiken wirklich nicht funktionieren, prüft das am Besten in Plesk nochmal nach! Dazu über &#8220;Domains&#8221; &gt; auf Domainnamen klicken &gt; &#8220;Statistiken&#8221; &gt;  &#8220;Webstatistiken&#8221; zu den Statistiken gehen, dort müsste eine Fehlermeldung kommen ähnlich wie: &#8220;<em>This is the placeholder for Web statistics. If you see this page,  that means that statistics for your server was not gathered yet…&#8221; </em></li>
<li>Vorrausgesetzt 1) ist erfüllt, dann müsst ihr checken, dass auch ein Statistik Modul in Plesk ausgewählt wurde. Dazu einfach über &#8220;Domains&#8221; &gt;&gt; auf Domainnamen klicken &gt;&gt; &#8220;Webseite&#8221; &gt;&gt;  &#8220;Webhosting-Einstellungen&#8221; &gt;&gt; bei &#8220;Webstatistiken&#8221; das Modul AWStats wählen und anschließend speichern.</li>
<li>Nun könnt ihr entweder den gründlichen Weg über die Shell nehmen oder direkt zu Schritt 4 gehen. Nun per root auf der Shell einloggen und dort folgendes eingeben:
<pre class="brush: bash; ">
 crontab -l
</pre>
<p> Nun erscheint eine Übersicht aller Cron Jobs, dort muss nach einem Eintrag mit &#8220;stats&#8221; oder &#8220;statistics&#8221; gesucht werden, falls nicht vorhanden. Führt man folgenden Befehl aus:
<pre class="brush: bash; ">
 /usr/local/psa/admin/sbin/statistics
</pre>
<p> Hiermit werden die Statistiken generiert. Das dauert je nach Menge der Daten und der Anzahl der Domains etwas länger. Das ist aber normal und ihr müsst einfach einen längeren Moment warten. Wenn dieser fertig abgeschlossen ist, könnt ihr mal wieder einen Blick in Plesk werfen unter &#8220;Domains&#8221; &gt;&gt; &#8220;Statistiken&#8221;, dort sollten jetzt einige Werte stehen und ihr seht die Statitsik wurde schon einmal generiert. Das ganze automatisiert man jetzt mit Schritt 4 noch.</li>
<li>Jetzt muss der Befehl, den wir auch unter 3. verwendet haben noch in einen Cron Job gepackt werden, dies kann entweder über die Konsole mit Hilfe von
<pre class="brush: bash; ">
 crontab -e
</pre>
<p> oder in Plesk direkt angelegt werden. In Plesk geht ihr dazu auf &#8220;Start&#8221; &gt;&gt; &#8220;Server&#8221; &gt;&gt; &#8220;Geplante Aufgaben&#8221; &gt;&gt; Benutzer root auswählen &gt;&gt; &#8220;Neue Aufgabe hinzufügen&#8221; und legt so einen neuen Corn Job mit folgendem Inhalt an:
<pre class="brush: bash; ">
 30 * * * * /usr/local/psa/admin/sbin/statistics &gt;/dev/null 2&gt;&amp;1
</pre>
<p> Damit wird der Befehl zum Erzeugen der Statistiken dann alle 30 Minuten ausgeführt. Das Zeitintervall kan man recht einfach selbst anpassen!</li>
<li>Fertig! Ab sofort werden eure Statistiken automatisch generiert.</li>
</ol>
<p>Dazu sei noch gesagt, im Normalfall sollte Plesk das von Haus aus schon so machen, wieso dies manchmal nicht passiert, bzw. wieso der Cron Job fehlt weis ich nicht, kommt aber öfters vor.</p>
<ol><strong> </strong></ol>


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<li><a href='http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Cron Jobs und der Syntax Fehler'>Cron Jobs und der Syntax Fehler</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/php-mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Plesk &#8211; ein anfänglicher Erfahrungsbericht'>Plesk &#8211; ein anfänglicher Erfahrungsbericht</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/eigenes/serverumzug-erfolgreich-abgeschlossen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Serverumzug erfolgreich abgeschlossen'>Serverumzug erfolgreich abgeschlossen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-statistiken-in-joomla-anzeigen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik: Statistiken in Joomla anzeigen'>Piwik: Statistiken in Joomla anzeigen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Musik ins Netzwerk streamen</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/musik-ins-netzwerk-streamen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/musik-ins-netzwerk-streamen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 00:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
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		<description><![CDATA[Szenario: Auf meinem Rechner liegt meine Musiksammlung, diese soll aber jedem im Haus zur verfügung stehen. Also warum nicht einfach die Sammlung ins Netzwerk stellen, wies geht zeige ich Euch im folgenden Artikel. Als Grundlage brauchen wir erstmal XAMPP von hier. Ich beschreibe Hier die Installation unter Linux, unter Windows sollte alles sehr einfach über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Szenario: Auf meinem Rechner liegt meine Musiksammlung, diese soll aber jedem im Haus zur verfügung stehen. Also warum nicht einfach die Sammlung ins Netzwerk stellen, wies geht zeige ich Euch im folgenden Artikel.</p>
<p>Als Grundlage brauchen wir erstmal XAMPP von <a href="http://www.apachefriends.org">hier</a>. Ich beschreibe Hier die Installation unter Linux, unter Windows sollte alles sehr einfach über den Gewohnten Installationsweg gehen.<span id="more-2262"></span></p>
<p>Als erstes loggt ihr euch als root ein.</p>
<pre class="brush: bash; ">
su
</pre>
<p>Danach entpacken wir das runtergeladene Archiv mit:</p>
<pre class="brush: bash; ">
tar xvfz xampp-linux-1.7.3a.tar.gz -C /opt
</pre>
<p>Um XAMPP jetzt zu starten tippt ihr ein:</p>
<pre class="brush: bash; ">
/opt/lampp/lampp start
</pre>
<p>Jetzt sollte auf dem Bildshirm folgendes zu sehen sein:</p>
<p>Starte XAMPP fuer Linux 1.7.3a&#8230;<br />
XAMPP: Starte Apache mit SSL (und PHP5)&#8230;<br />
XAMPP: Starte MySQL&#8230;<br />
XAMPP: Starte ProFTPD&#8230;<br />
XAMPP fuer Linux gestartet.</p>
<p>Um jetzt auf XAMPP zuzugreifen tippt ihr in euren Browser: http://localhost et voila ihr habt die XAMPP startseite.</p>
<p>An dieser stelle noch ein Wort zum Thema Sicherheit: XAMPP wird sehr offen ausgeliefert, soll bedeuten es sind noch keine Passwörter gesetzt. Um dies zu ändern solltet ihr folgendes in eure Konsole tippen und dann den Anweisungen folgen.</p>
<pre class="brush: bash; ">
/opt/lampp/lampp security
</pre>
<p>Das war auch schon der erste Teil, weiter geht es mit der Installation von netjukebox. Wir brauchen Netjukebox um unsere Musik wirklich zur streamen. Da XMPP nur der Apacheserver ist. Dafür ladet ihr euch Netjukebox von <a href="http://www.netjukebox.nl/download.php">hier</a> runter und kopiert den Netjukebox Ordner nach /opt/lampp/htdocs .<br />
Jetzt müssen wir Netjukebox noch ein wenig konfigurieren. Dafür tippt ihr in die Konsole:</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo gedit /opt/lampp/htdocs/netjukebox/include/config.inc.php.
</pre>
<p>Hier ändert ihr in der  Zeile $cfg['media_dir'] den Pfad entsprechend zu eurer Musiksammlung.</p>
<p>Das war es eigtl auch schon andere user im Netz können jetzt auf Netjukebox zugreifen indem sie im Browser eintippen: http://ipdesservers/netjukebox.</p>
<p>Wenn ihr euch jetzt noch einen Account bei DynDNS.org einrichtet könnt ihr auch außerhalb eures Netzwerks auf den Server zugreifen. (Wenn ihr nicht sowieso schon eine feste IP-Adresse habt)</p>
<p>Abschließend noch die links zu XMPP und Netjukebox für weitere Einstellungen, Fragen etc.<br />
<a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html">XAMPP</a><br />
<a href="http://www.netjukebox.nl/">Netjukebox</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung von Ubuntu 10.04 Lucid Lynx startet</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/entwicklung-von-ubuntu-10-04-lucid-lynx-startet/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/entwicklung-von-ubuntu-10-04-lucid-lynx-startet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum ist Karmic erschienen geht die Entwicklung an Ubuntu auch schon in großen Schritten weiter! Die nächste Ubuntu Version 10.04 mit dem Namen Lucid Lynx ist ab sofort offen für die Entwickler. Lucid Lynx heißt im Deutschen soviel wie Leuchtender Luchs und wird wieder eine Long Term Support(LTS) Version. Die Letzte LTS ist dann bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" rel="lightbox[1916]"><img class="size-full wp-image-1919" title="ubuntu-logo" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" alt="Ubuntu Logo" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Logo</p></div>
<p>Kaum ist Karmic erschienen geht die Entwicklung an Ubuntu auch schon in großen Schritten weiter!</p>
<p>Die nächste Ubuntu Version 10.04 mit dem Namen Lucid Lynx ist ab sofort offen für die Entwickler. Lucid Lynx heißt im Deutschen soviel wie Leuchtender Luchs und wird wieder eine Long Term Support(LTS) Version. Die Letzte LTS ist dann bereits 2 Jahre alt und heißt Hardy Heron (8.04). <span id="more-1916"></span></p>
<p>Wie bei jeder neuen Ubuntu Version, werden in den nächsten Tagen und Wochen die aktuellen Pakete aus Debian automatisch in die Ubuntu Entwicklung einfließen, diesmal aber nicht aus dem Unstable-Bereich sondern aus dem Debian Testing-Bereich. Hierdurch will man die kommende Version besonders stabil und sicher machen, dies ist ein Tribut an die LTS Version. Diesmal kommt es nicht ganz so stark auf die Aktualität und neue Features an, sondern darauf eine möglichst sichere Version zu schaffen die viele Jahre im Einsatz bleiben kann.</p>
<p>Die Entwickler sehen momentan schon für Mitte Dezember die erste Alpha Version vor. Eine 2. und 3. Alpha Version sollen im Januar bzw. im Februar erscheinen. Im Februar ist auch der Feature Freeze auf den im März und April die beiden Beta Versionen folgen. Der Release Candidate erscheint wohl am 22. April und schließlich folgt am 29. April die Finale Ubuntu Version 10.04! Den Release Plan im Einzelnen findet man <a title="Release Plan von Ubuntu 10.04" href="https://wiki.ubuntu.com/LucidReleaseSchedule" target="_blank">hier</a> und die Wiki Seite im uu.de Wiki <a title="10.04 im uu.de Wiki" href="http://wiki.ubuntuusers.de/Lucid_Lynx" target="_blank">hier</a>, da kommt in nächster Zeit sicherlich noch einiges an Infos hinzu!</p>


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<li><a href='http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-karmic-alpha-6-erschienen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Karmic Alpha 6 erschienen'>Ubuntu Karmic Alpha 6 erschienen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/ubuntu/update-des-ubuntu-software-stores/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Update des Ubuntu Software Stores'>Update des Ubuntu Software Stores</a></li>
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<li><a href='http://disfunctions.de/ubuntu/der-ubuntu-software-store-zukunftsmusik/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Der Ubuntu Software Store &#8211; Zukunftsmusik?'>Der Ubuntu Software Store &#8211; Zukunftsmusik?</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Joomla 1.6 Alpha 2</title>
		<link>http://disfunctions.de/php-mysql/joomla-1-6-alpha-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=1906</guid>
		<description><![CDATA[Mittlerweile existiert von Joomla 1.6 die 2. Alpha Version. Ich habe mir diese mal testweise installiert und angeschaut. Die Entwicklung von Joomla geht stetig weiter, trotz allem sehe ich immer noch eines vor mir: Joomla 1.6 sollte normalerweise schon viel früher fertig gestellt werden, anfangs waren Termine wie Anfang 2009 bzw. Sommer 2009 im Gespräch. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1907" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/Joomla-1-6-install.jpg" rel="lightbox[1906]"><img class="size-thumbnail wp-image-1907" title="Joomla-1-6-install" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/Joomla-1-6-install-150x150.jpg" alt="Installation von Joomla 1.6" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Installation von Joomla 1.6</p></div>
<p>Mittlerweile existiert von Joomla 1.6 die 2. Alpha Version. Ich habe mir diese mal testweise installiert und angeschaut. Die Entwicklung von Joomla geht stetig weiter, trotz allem sehe ich immer noch eines vor mir: Joomla 1.6 sollte normalerweise schon viel früher fertig gestellt werden, anfangs waren Termine wie Anfang 2009 bzw. Sommer 2009 im Gespräch. Mittlerweile geht man nicht davon aus eine fertige Version vor dem ersten Quartal 2010 zu veröffentlichen. Ich persönlich hoffe natürlich, dass 1.6 so schnell wie möglich veröffentlicht wird, gehe aber eher von Februar oder März nächsten Jahres aus. <span id="more-1906"></span></p>
<p>In Joomla 1.6 kann man endlich Kategorien beliebig weit verschachteln und Artikel so besser sortieren. Bisher war die Verschachtelung nur auf 2 Ebenen möglich, man hatte erst einen Bereich, dann eine Kategorie und in der Kategorie musste der Artikel sofort liegen. Das ist vor allem für größere Seiten sehr unpraktisch. Benutzer und Benutzergruppen haben eine umfangreiche Umstrukturierung bekommen. Man kann viel besser und feiner bestimmen welche Benutzer oder Benutzergruppen welche Rechte bekommen. Insgesamt gab es noch ein paar Verbesserung im Bezug auf SEO-Optimierung und im Plugin-Management . Man sieht nun auf einen Blick welche Plugins nicht mehr aktuell sind und ein Update brauchen. Das Backend von Joomla wurde mit einem neuen Design überzogen.</p>
<p>Alles in allem sicher schöne Neuerungen die ich sehr spannend finde und bei einigen Projekten gut gebrauchen kann. Die Ankündigung und ein kleiner Changelog zur 2. Alpha kann man <a title="Die Ankündigung zu Joomla 1.6 Alpha 2" href="http://developer.joomla.org/coordinator-blog/304-joomla-16-alpha-2-released.html" target="_blank">hier finden</a>. Ich finde es dennoch Schade dass die Entwicklung nicht schneller voran schreitet. Joomla hat viel Potential und ich finde es immer sehr schön zu benutzen, aber auf Dauer werden Systeme wie WordPress an Joomla vorbei ziehen, wenn es so weiter geht wie bisher. Vieles was man jetzt erst langsam bei Joomla findet, gibt es bei anderen Systemen schon länger. Aber beispielsweise WordPress ist eben doch kein vollwertiges CMS und so verwende ich für Webseiten lieber Joomla und für Blogs lieber WordPress. Runter laden kann man die Alpha Versionen <a title="Joomla Alpha downloaden" href="http://joomlacode.org/gf/project/joomla/frs/?action=FrsReleaseBrowse&amp;frs_package_id=3585" target="_blank">hier</a>, man braucht aber mindestens PHP 5.2!</p>

<a href='http://disfunctions.de/php-mysql/joomla-1-6-alpha-2/attachment/joomla-1-6-install/' title='Joomla-1-6-install'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/Joomla-1-6-install-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Installation von Joomla 1.6" title="Joomla-1-6-install" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/php-mysql/joomla-1-6-alpha-2/attachment/joomla-1-6-install-2-2/' title='Joomla-1-6-install-2'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/Joomla-1-6-install-21-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Joomla-1-6-install-2" title="Joomla-1-6-install-2" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/php-mysql/joomla-1-6-alpha-2/attachment/joomla-1-6-install-3/' title='Joomla-1-6-install-3'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/Joomla-1-6-install-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Joomla Backend Login" title="Joomla-1-6-install-3" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/php-mysql/joomla-1-6-alpha-2/attachment/joomla-1-6-backend/' title='Joomla-1-6-backend'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/Joomla-1-6-backend-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Joomla 1.6 Backend" title="Joomla-1-6-backend" /></a>



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<li><a href='http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-karmic-alpha-6-erschienen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Karmic Alpha 6 erschienen'>Ubuntu Karmic Alpha 6 erschienen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/joomla-medien-verwaltung-nach-update-auf-1-5-13-defekt/' rel='bookmark' title='Permanent Link: [Joomla] Medien-Verwaltung nach Update auf 1.5.13 defekt'>[Joomla] Medien-Verwaltung nach Update auf 1.5.13 defekt</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/wordpress-kategorie-nur-auf-einer-seite-anzeigen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: WordPress Kategorie nur auf einer Seite anzeigen'>WordPress Kategorie nur auf einer Seite anzeigen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-statistiken-in-joomla-anzeigen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik: Statistiken in Joomla anzeigen'>Piwik: Statistiken in Joomla anzeigen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Backupscript</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/backupscript/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgendes Szenario: Ich habe eine Festplatte auf der ich Dokumente,Filme,Musik und Ebooks speichere. Damit diese Daten bei einem crash der Festplatte nicht verloren gehen habe ich eine externe Festplatte in der selben Größe auf die die Daten 1:1 kopiert werden. Soweit ist alles noch ganz schön, allerdings ist es nervig jeden Tag die Daten per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Szenario: Ich habe eine Festplatte auf der ich Dokumente,Filme,Musik und Ebooks speichere. Damit diese Daten bei einem crash der Festplatte nicht verloren gehen habe ich eine externe Festplatte in der selben Größe auf die die Daten 1:1 kopiert werden. Soweit ist alles noch ganz schön, allerdings ist es nervig jeden Tag die Daten per hand rüber zu kopieren und sämtliche Ersetzen/Überspringen Dialoge per Hand weg zu klicken. Mal ganz davon abgesehen dass man natürlich auch am &#8220;Ende&#8221; des Tages daran denken muss. Natürlich könnte man jetzt Programme wie Unison verwenden doch auch das muss per Hand gestartet werden.</p>
<p>Da ich keine Lust mehr hatte alles per Hand zu starten und es sowieso öfters einfach vergessen habe bzw. einfach nachts keinen Nerv mehr hatte meine Platten zu synchronisieren habe ich mich daran gemacht ein kleines Script zu schreiben welches mir diese lästige Aufgabe abnimmt. Das komplette Script findet ihr nochmal am Ende.<span id="more-1888"></span></p>
<p>Um das Script zu erstellen öffnet ihr den Editor Eurer wahl. Die Dateiendung muss .sh sein. Jetzt müssen wir das Script noch ausführbar machen, sonst passiert nämlich nichts.</p>
<pre class="brush: bash; ">
 chmod +x /home/fabian/Desktop/backup.sh
</pre>
<p>Machen wir uns Schritt für Schritt an das Script:</p>
<pre class="brush: bash; ">
#!/bin/sh
</pre>
<p>Hiermit sagen wir dem System dass es sich um ein Script handelt, der Pfad kann je nach System variieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">
echo Festplatten prüfen
</pre>
<p>echo erzeugt eine Ausgabe. In diesem Fall &#8220;Festplatten prüfen&#8221;.</p>
<pre class="brush: bash; ">
if /media/truecrypt1/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sda /media/truecrypt1
fi
</pre>
<p>Jetzt wird es etwas interessanter. An dieser stelle überprüfen wir wie oben erwähnt ob die Festplatten eingehängt sind. Hierzu habe ich auf den Platten jeweils eine Datei mit dem Titel check1 erstellt. Mit if überprüfen wir einfach ob diese Datei &#8220;vorhanden&#8221; ist. Sollte dies der Fall sein sagt uns das Script mit &#8216;then echo&#8217; dass die Quelle (in diesem Fall meine interne Festplatte) gemountet ist. Sollte dies nicht der Fall sein starten das Script truecrypt und hängt die Festplatte ein. Dabei erscheinen die bekannten Dialoge in denen wir das Passwort eingeben müssen und uns als root authentifizieren müssen. Wer möchte kann die Passwort eingabe mit &#8211;password=&#8217;euerpasswort&#8217; automatisch machen lassen. Allerdings steht euer Passwort dann im Script <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Mit fi beenden wir die Abfrage.</p>
<pre class="brush: bash; ">
if /media/truecrypt2/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sdc1 /media/truecrypt2
fi
</pre>
<p>Das gleiche Spiel mit der Externen Festplatte.</p>
<p>Anm.:Leute die kein Truecrypt verwenden müssen &#8216;truecrypt &#8211;mount&#8217; einfach durch &#8216;mount&#8217; ersetzen. Dann sollte es funktionieren. Dies ist aber auch nur nötig wenn eure Festplatten nicht sowieso immer gemountet sind.</p>
<pre class="brush: bash; ">
rsync -a -P  /media/truecrypt1/filme/ /media/truecrypt2/filme/
</pre>
<p>Jetzt kommen wir zur eigentlichen synchronisation. Wir starten rsync mit den Optionen -a und -p.</p>
<p><code>-a</code> fasst folgende Optionen zusammen:<code>-r</code> kopiert Unterverzeichnisse<code>.-l</code> kopiert symbolische Links<code>.-p</code> behält Rechte der Quelldatei bei<code>.-t</code> behält Zeiten der Quelldatei bei.<code>-g</code> behält Gruppenrechte der Quelldatei bei.<code>-o</code> behält Besitzrechte der Quelldatei bei (nur root).<code>-D</code> behält Gerätedateien der Quelldatei bei (nur root).</p>
<p><code>-P</code> aktiviert folgende Optionen:<code>--progress</code> Fortschrittsanzeige beim Transfer Anzeigen<code>,--partial</code> Fortsetzung des Transfers bei Abbruch. In meinem Fall synchronisiere ich noch weiter Ordner, das Prinzip bleibt natürlich das selbe.</p>
<p>Damit das Script dann auch automatisch startet müssen wir die crontab anpassen. Öffnet dafür eure Konsole und tippt ein
<pre class="brush: bash; ">
crontab -e
</pre>
<p>. Jetzt öffnet sich euer Editor, in meinem Fall Vim. Durch drücken von I könnt ihr jetzt folgende Zeile einfügen:</p>
<pre class="brush: bash; ">
30:21 * * 1,2,3,4,5,6,7 /PfadzumScript
</pre>
<p>Die Eingabe beendet ihr durch Esc. Verlassen könnt ihr Vim indem ihr :wq (=speichern und beenden) tippt.</p>
<p>Crontab mach im Grunde nichts anderes als zu Prüfen ob die Bedingungen erfüllt sind um dann eine Aktion auszuführen. Hier in unserem Fall dann: In Minute 30 in Stunde 20 wenn der Wochentag 1,2,3,4,5,6 oder 7 (Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So) ist unser Script auszuführen. Oder &#8220;auf Deutsch&#8221; : Jeden Tag um 21:30 Uhr.</p>
<p>So dass wäre auch schon alles. Das Script lässt sich ganz einfach anpassen Ihr müsst nur die Pfaden anpassen.</p>
<pre class="brush: bash; ">
#!/bin/sh

echo Festplatten prüfen
echo Prüfe Quelle

if /media/truecrypt1/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sda /media/truecrypt1
fi

if /media/truecrypt2/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sdc1 /media/truecrypt2
fi

echo Festplatten gemountet

echo Starte Backup Musik
rsync -a -P  /media/truecrypt1/musik/ /media/truecrypt2/musik/
echo Backup Musik beendet

echo Starte Backup Filme
rsync -a -P  /media/truecrypt1/filme/ /media/truecrypt2/filme/
echo Backup Filme beendet

echo Starte Backup Ebooks
rsync -a -P  /media/truecrypt1/ebooks/ /media/truecrypt2/ebooks/
echo Backup Ebooks beendet

echo Starte Backup Programme
rsync -a -P  /media/truecrypt1/programme/ /media/truecrypt2/programme/
echo Backup Programme beendet

echo Starte Backup Dokumente
rsync -a -P  /media/truecrypt1/dokumente/ /media/truecrypt2/dokumente/
echo Backup Dokumente beendet

echo Backup beendet
</pre>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Artikelserie &#8220;Meine Programme unter SystemX&#8221;</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit ging schon mal eine kleine Artikelserie in der Blogger-Szene unter Ubuntu um. Wir wollen dies nun hier an diesem Punkt mal wieder aufgreifen und eine eigene Serie starten. Von uns werden verschiedenste Artikel mit den Programmen, die wir auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen bzw. Hardware-Arten (Desktop, Laptop, Netbook) verwenden, erscheinen. Dies wird wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit ging schon mal eine kleine Artikelserie in der Blogger-Szene unter Ubuntu um.<br />
Wir wollen dies nun hier an diesem Punkt mal wieder aufgreifen und eine eigene Serie starten. Von uns werden verschiedenste Artikel mit den Programmen, die wir auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen bzw. Hardware-Arten (Desktop, Laptop, Netbook) verwenden, erscheinen. Dies wird wohl von einem Desktop mit Windows über einen Laptop mit MacOSX bis hinzu einem Netbook mit Ubuntu reichen. Aber ich will hier mal nicht zu viel verraten, mit ein wenig Glück wird auch noch das ein oder andere sehr exotische System zu Tage kommen. Dies werdet ihr wohl in den nächsten Tagen sehen bzw. lesen können. Es dürfte ja bekannt sein, dass wir selbst von Mac bis Linux ziemlich vieles nutzen.</p>
<p>Da wir aber nicht allein sein wollen, rufen wir <strong>EUCH</strong> auf, euch zu beteiligen. Schreibt einfach einen Artikel über eure Programme und euer System. Auf was es auch am Meisten ankommt, was besonders wichtig/unwichtig ist. Schickt uns diesen Artikel einfach per Mail an mail (at) disfunctions.de oder alternativ eben über unser <a title="Zum Kontaktformular" href="http://www.disfunctions.de/kontakt/" target="_self">Kontaktformular</a>. Ihr könnt, und sollt sogar, gerne euch und euren evtl. vorhandenen Blog verlinken. Außerdem, falls ihr einen eigenen Blog habt könnt ihr natürlich auch einfach einen eigenen Artikel in eurem Blog veröffentlichen und einen kleinen Trackback an diesen Artikel schicken.</p>
<p>Am Ende der Aktion schreiben wir dann nochmal eine kleine Übersicht mit Links zu allen Artikeln. Kommt schon gebt euch nen Ruck und schreibt was kleines, die 10 Minuten habt auch ihr noch! <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ach und schaut doch mal die nächsten Tage ab und zu vorbei, es wird für jeden was interessantes dabei sein.</p>


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		<title>Cron Jobs auf Ubuntu Server mit Plesk erstellen</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-auf-ubuntu-server-mit-plesk-erstellen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-auf-ubuntu-server-mit-plesk-erstellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Bekanntlich verwenden wir Plesk auf dem neuen Server. Unter Plesk Cron Jobs einzurichten ist im Grunde ziemlich einfach, man muss dennoch ein paar grundlegende Sachen beachten. Zuerst einmal nennt Plesk Cron Jobs nicht „Cron-Jobs“ sonder geplante Aufgaben, wie man es beispielsweise aus der Windows Systemsteuerung noch kennt. Der Punkt „Geplante Aufgaben“ findet sich direkt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1671" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/plesk-aufgaben.jpg" rel="lightbox[1654]"><img class="size-thumbnail wp-image-1671" title="plesk-aufgaben" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/plesk-aufgaben-150x150.jpg" alt="Plesk Cron Jobs" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Plesk Cron Jobs</p></div>
<p><a title="Plesk Erfahrungsbericht" href="http://www.disfunctions.de/mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/" target="_self">Bekanntlich</a> verwenden wir Plesk auf dem neuen Server. Unter Plesk Cron Jobs einzurichten ist im Grunde ziemlich einfach, man muss dennoch ein paar grundlegende Sachen beachten.</p>
<p>Zuerst einmal nennt Plesk Cron Jobs nicht „Cron-Jobs“ sonder geplante Aufgaben, wie man es beispielsweise aus der Windows Systemsteuerung noch kennt. Der Punkt „Geplante Aufgaben“ findet sich direkt nach dem Login auf der Startseite in Plesk. Nun muss man einen der vielen angebotenen Nutzernamen wählen. Anbieten würde sich wahrscheinlich der User backups oder der User root. Ich habe zum Beispiel für unsere Backup-Befehle den User root gewählt.<br />
Nachdem auswählen des Users klickt man auf Neue Aufgaben hinzufügen und kann angeben wann die Aufgabe ausgeführt wird. Dabei sind verschiedene Möglichkeiten vorhanden. Man kann einzelne Zeitpunkte angeben, andere ausschließen oder per * alle auswählen. Dabei bezieht man sich immer auf das Unix-Format.<span id="more-1654"></span></p>
<p>Last but not least am Ende kommt der Befehl. Hier kann man so ziemlich alles eingeben, was auch alles normaler Befehl in der Konsole funzt. Nunja fast alles, <a title="Mein Artikel zu Cron Jobs und dem Syntax Fehler" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/" target="_self">solche Ausnahmen</a> bestätigen dann wohl mal die Regel. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die mit Plesk eingegebene Cron Jobs findet man auch in der Cron Tabelle von Ubuntu bzw. des verwendeten Systems. Bei Ubuntu kann man hierzu in die Konsole einfach</p>
<pre class="brush: bash; ">

crontab -e
</pre>
<p>&nbsp;<br />
eingeben und sich die Cron Jobs ansehen bzw. auch bearbeiten. Damit wäre der Kreis zwischen Ubuntu und Plesk auch wieder geschlossen. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cron Jobs und der Syntax Fehler</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gewisse Zeit lang habe ich mich mit dem Einrichten der Cron Jobs für unsere Backup-Strategie, auf dem neuen Server, herum geärgert. Ich habe im Grunde die Cron Jobs vom Centos Server übertragen auf den nun verwendeten Ubuntu Server. Doch jedes mal kam folgender Fehler: /bin/sh: Syntax error: EOF in backquote substitution &#160; Diese Fehlerausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gewisse Zeit lang habe ich mich mit dem Einrichten der Cron Jobs für unsere Backup-Strategie, auf dem neuen Server, herum geärgert. Ich habe im Grunde die Cron Jobs vom Centos Server übertragen auf den nun verwendeten Ubuntu Server. Doch jedes mal kam folgender Fehler:</p>
<pre class="brush: bash; ">

/bin/sh: Syntax error: EOF in backquote substitution
</pre>
<p>&nbsp;<br />
Diese Fehlerausgabe kam nur dann wenn der Befehl über die Cronfunktion von Plesk auf Ubuntu Server lief. Wenn man den Befehl direkt in die Konsole eingibt, läuft er wunderbar.<span id="more-1526"></span></p>
<p>Wie ich nach langer und schließlich doch noch ergiebiger Ausquetschung Google&#8217;s erfahren habe, ist an diesem Fehler meine verwendete Date Funktion schuld. Durch Einfügen von</p>
<pre class="brush: bash; ">

`date +%Y-%m-%d`
</pre>
<p>&nbsp;<br />
in den Dateinamen wollte ich erreichen, dass das Archiv immer mit dem aktuellen Datum benannt wird. Dies klappte in dieser Form leider nicht.</p>
<p>Ubuntu hat wohl die Eigenart (Ja ok, evtl. war es auch die Eigenart von Centos das es so vorher funktionierte), dass man vor Zeichen wie dem % ein Backslash \ einfügen muss. Meine Date Funktion muss also so</p>
<pre class="brush: bash; ">

`date +\%Y-\%m-\%d`
</pre>
<p>&nbsp;<br />
aussehen, damit Sie funktioniert.</p>
<p>Anschließend würde der komplette Befehl so aussehen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

tar cvfz /backups/taeglich/domain.de/backup-name_`date +\%Y-\%m-\%d`.tar.gz /var/www/vhosts/domain.de/httpdocs/
</pre>
<p>&nbsp;<br />
wie ich auch <a title="Artikel zu Befehlen der Backups auf dem Server" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/" target="_blank">hier</a> ausführlicher geschrieben habe.</p>
<p>Ganz im Ernst, da muss man erst mal drauf kommen, dass der Befehl wegen den Prozent Zeichen abgebrochen wird und einen Syntax Fehler ausspuckt. In den Kommentaren zu <a title="Backup Strategie des Servers" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/" target="_blank">diesem Artikel</a> kam auch noch ein anderer Interessanter <a title="Kommentar von Pluvo zur Backup Strategie" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/#comment-197" target="_blank">Tipp</a> dazu von unserem Leser Pluvo.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Backup-Strategie auf dem Ubuntu Server</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/backup-strategie-auf-dem-ubuntu-server/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich mich mit Server-Administration beschäftige gehört bei mir dazu auch zwingend eine ordentliche Backup-Strategie. Die Art und Weise dieser Strategie die ich hier im Folgenden erklären werde, entspricht vielleicht nicht dem Standard wie das in größeren Umgebungen oder von noch professionelleren Leuten gemacht wird, vielleicht komm ich aber doch in die Nähe dessen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich mich mit Server-Administration beschäftige gehört bei mir dazu auch zwingend eine ordentliche Backup-Strategie. Die Art und Weise dieser Strategie die ich hier im Folgenden erklären werde, entspricht vielleicht nicht dem Standard wie das in größeren Umgebungen oder von noch professionelleren Leuten gemacht wird, vielleicht komm ich aber doch in die Nähe dessen. Da muss ich ganz ehrlich zu geben, dass ich es nicht weiß! Ich habe mir das Ganze mehr oder weniger selber ausgedacht, viel durch eigene Missglücke gelernt und vieles einfach auch ausprobiert. Wer andere Vorschläge, Verbesserungen hat, wie immer einfach ab damit in die Kommentare oder selber Bloggen und einen Pingback/Trackback schicken!</p>
<p>Nun aber mal genug der Vorrede, los geht’s!<span id="more-1520"></span></p>
<p>Bei einem Webserver, welchem ich mich hier jetzt widme, kommt es vor allem auf die Daten im /www/ Verzeichnis und die Datenbanken an.</p>
<p>Ich gehe dabei so vor, dass von jeder Website und den gesamten Datenbanken jeden Tag ein Backup gemacht wird und zusätzlich noch einmal im Monat ein gesamtes Backup der Datenbanken und der Web Ordners. Die monatlichen Backups werden dann längere Zeit aufgehoben und die täglichen Backups werden ab einem Alter von 7 Tagen automatisch wieder gelöscht. Dies dient zum einen dazu, dass die täglichen Backups für einen wirklich akuten Fall vorhanden sind, wenn also nun plötzlich eine Website oder Datenbank sich zerstört oder von einem Administrator schwer beschädigt wird, ein aktuelles Backup vor liegt was in sehr kurzer Zeit wieder eingespielt werden kann. Die monatlichen Backups helfen um auch mal ältere Stände parat zu haben und weil ich auch ab und zu mal ältere Projekte wieder ausgrabe oder ähnliches. Alle Prozesse dabei werden durch einfache Prozesse und Cron Jobs erledigt, die ich nochmal in einem extra Artikel angebe und etwas erkläre. Die Backups werden hierdurch erstmal auf dem Server an sich gespeichert, denn wenn der auch mal nen Hänger haben sollte, habe ich ja noch das Backup vom ganzen Server über den Provider. Die tagesaktuellen und monatlichen Backups lade ich ab und zu mal lokal auf meinen PC.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Befehle für Backup-Strategie des Servers</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=1515</guid>
		<description><![CDATA[Gestern schrieb ich hier schon, wie unsere Backup Strategie auf dem Server funktioniert. Hintergründe und Sonstiges dazu könnt ihr hier lesen! Nun will ich die Befehle in Verbindung mit den Cron Jobs erklären und zeigen wie diese funktionieren und welcher Teil was bewirkt. Hier erst mal ganz allgemein der von mir verwendete Befehl. Diesen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern schrieb ich <a title="BackupStrategie auf dem Server" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/backup-strategie-auf-dem-ubuntu-server/" target="_blank">hier</a> schon, wie unsere Backup Strategie auf dem Server funktioniert. Hintergründe und Sonstiges dazu könnt ihr <a title="Backup Strategie auf dem PC" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/backup-strategie-auf-meinem-pc/" target="_blank">hier</a> lesen! Nun will ich die Befehle in Verbindung mit den Cron Jobs erklären und zeigen wie diese funktionieren und welcher Teil was bewirkt.</p>
<p>Hier erst mal ganz allgemein der von mir verwendete Befehl. Diesen kann man auch direkt in der Konsole nutzen.<span id="more-1515"></span></p>
<pre class="brush: bash; ">

tar cvfz /backups/taeglich/domain.de/backup-name_`date +\%Y-\%m-\%d`.tar.gz /var/www/vhosts/domain.de/httpdocs/
</pre>
<p>Um diesen etwas besser verständlich zu machen willich mal die einzelnen Teile erklären.<br />
Der erste Teil</p>
<pre class="brush: bash; ">

tar cvfz
</pre>
<p>ist dafür zuständig ein Archiv zu packen und im grunde auch der eigentliche Befehl, alles was danach folgt sind die Pfadangaben. Bei diesem Befehl übergebe ich tar die Optionen cvfz.<br />
Jeder Buchstabe hat eine bestimmte Option zur Folge:<br />
c – um ein neues Archiv zu erzeugen<br />
v – um eine ausführliche Ausgabe zu bekommen, wichtig im Zusammenhang mit der Mailbenachrichtigung des Cron-Jobs<br />
f – das neue Archiv von c in eine bestimmte Datei schreiben, die anschließend angegeben wird<br />
z &#8211;  hiermit wird das Archiv zusätzlich mit gzip komprimiert, um das Archiv kleiner zu halten und Speicherplatz zu sparen<br />
Ich setze ganz bewusst nicht auf inkrementelle Backups, bei denen das Backup lediglich aktualisiert wird, da ich die konkreten Stände der letzten Tage immer haben möchte!</p>
<pre class="brush: bash; ">

/backups/taeglich/domain.de/backup-name_`date +\%Y-\%m-\%d`.tar.gz
</pre>
<p>Dieser Bereich des Befehls gibt den Speicherort Namen und Dateiformat des Archives an. Ich habe auf dem Server einen ordner /backups/ und darunter die Ordner /monatlich oder /taeglich, je nachdem wo das Archiv reingeschrieben werden soll. Um die einzelnen Projekte/Websites besser trennen zu können, hat jede einen eigenen Ordner in dem Das Backup gespeichert wird.</p>
<p>Hinten das wirrwar mit `date +\%Y-\%m-\%d` ist dafür zuständig das im Dateinamen ein Zeitstempel mit eingefügt wird. Das heißt, die Backup Datei heißt dann im Endeffekt beispielsweise backup-disfunctions_2009-10-03.tar.gz. Die Optionen Y, m, d  geben eben das Datum an. Diese könnte man auch noch um Stunden, Minuten und Sekunden erweitern. Dies wird aber bei Backups die nur einmal täglich ausgeführt werden nicht benötigt. Die Backslashs \ vor den Datumsoptionen sind soweit ich weiß zumindest bei Ubuntu nötig, mehr dazu auch nochmal in einem der nächsten Artikel. Das hat mich nämlich eine Zeit lang beschäftigt.</p>
<pre class="brush: bash; ">

/var/www/vhosts/domain.de/httpdocs/
</pre>
<p>Der allerletzte Teil bestimmt den Ordner der überhaupt bestimmt ist. Also von welchem das Backup erzeugt wird. Dabei ist es sinnvoll wirklich den Ordner direkt anzusprechen in dem die Website oder was auch immer liegt. Dies ist eine reine Pfadangabe ohne irgendwelche zusätzlichen Optionen, diese wurden alle schon am Anfang dem Befehl übergeben.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plesk &#8211; ein anfänglicher Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://disfunctions.de/php-mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/php-mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier hatte ich geschrieben das wir auf einen neuen Server umgestiegen sind. Dieser läuft bekanntlich bei Strato. Da Strato standardmäßig die Ubuntu Distributionen auch mit Plesk bereitstellt und ich dieses eh mal ausprobieren wollte, nutzen wir momentan eben Plesk auf Ubuntu Server. Vorher habe ich auf dem alten vServer Webmin benutzt. Um es direkt Vorweg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1506" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1506" title="plesk-uebersicht" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto-150x150.png" alt="Die Plesk Übersicht" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Die Plesk Übersicht</p></div>
<p><a title="Artikel zum Serverumzug" href="http://www.disfunctions.de/blog-technisches/serverumzug-erfolgreich-abgeschlossen/" target="_self">Hier</a> hatte ich geschrieben das wir auf einen neuen Server umgestiegen sind. Dieser läuft bekanntlich bei Strato. Da Strato standardmäßig die Ubuntu Distributionen auch mit Plesk bereitstellt und ich dieses eh mal ausprobieren wollte, nutzen wir momentan eben Plesk auf Ubuntu Server. Vorher habe ich auf dem alten vServer Webmin benutzt. Um es direkt Vorweg zu nehmen, Plesk und Webmin unterscheiden sich sehr stark. Plesk ist sehr durch designet und hat eine meist gut durchdachte GUI. Webmin hat nicht eine so arg stylishe GUI, ist aber dafür viel funktionaler und teilweise einfacher zu handhaben. Und natürlich auch Open-Source, was Plesk leider nicht ist.</p>
<p>Trotzdem bin ich recht zufrieden mit der Entscheidung diesmal Plesk zu verwenden, da diesmal ja auch Lukas und noch der ein oder andere Zugriff auf bestimmte Bereiche mit seinen Domains usw bekommen soll, was mit Plesk eben echt komfortabel geht.<span id="more-1504"></span></p>
<p>Außerdem ging es zumindest mir so, dass die Einarbeitungszeit und Übersichtlichkeit bei Plesk weit besser ist als bei Webmin.Wer also eher was kleines mit dem eigenen Server vor hat bzw. auch Kunden oder ähnliche direkt Zugriff zu Webmail, Datenbanken und Domainverwaltung geben will, der kann das mit Plesk sehr komfortabel machen. Wer wirklich mehr damit vorhat, bzw. mehr auf Konfigurierbarkeit setzt ist mit Webmin besser beraten. Wobei ich mittlerweile sehr viel über die Konsole mache, weils schneller geht und vor allem oft auch genauer! Und ich dann auch genau weiß was passiert und nicht schauen muss was nun alles verändert wurde.</p>
<div id="attachment_1507" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto2.png" rel="lightbox[1504]"><img class="size-medium wp-image-1507" title="plesk-bild2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/Bildschirmfoto2-300x187.png" alt="Plesk" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Plesk</p></div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Karmic Alpha 6 erschienen</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-karmic-alpha-6-erschienen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-karmic-alpha-6-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 11:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde die Alpha 6 von Ubuntu 9.10 Karmic Kaola veröffentlicht. Dabei hat sich nochmals einiges im Gegensatz zur Alpha 5 getan. An der Oberfläche wurde der Splesh-Screen verändert. Er ist nun in einer sehr tristen dunklen Farbe. Aber dabei bin ich mir nicht so ganz sicher ob das nur in der UNR Version so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;" align="LEFT"><span style="font-size: small;">Gestern  wurde die Alpha 6 von Ubuntu 9.10 Karmic Kaola veröffentlicht. Dabei hat sich nochmals einiges im Gegensatz zur Alpha 5 getan. An der Oberfläche wurde der Splesh-Screen verändert. Er ist nun in einer sehr tristen dunklen Farbe. Aber dabei bin ich mir nicht so ganz sicher ob das nur in der UNR Version so ist oder bei den anderen auch. Eigentlich wurde der Screen ja schon gegen einen neuen gut aussehenden getauscht, die nun aktuelle Version ist vom Design mehr an den älteren Versionen bekannt aus 9.04  angelehnt. Nun ja mal schauen was dann im Endeffekt in der Stable Version landet. Momentan gefällt er mir nicht sonderlich.<span id="more-1251"></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;" align="LEFT"><span style="font-size: small;">Aber was schon sehr gut ist, dass nun die deutsche Übersetzung automatisch Anwendung findet und sehr gut funktioniert. Die deutsche Übersetzung ist momentan schon auf einem sehr hohen Niveau und mir sind bisher keine schwerwiegenden Fehler aufgefallen. Außerdem wurden die von mir letztens hier schon mal kritisierten unscharfen Icons noch verbessert und teilweise auch ausgetauscht. Insbesondere im Punkt System hat sich einiges getan.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;" align="LEFT"><span style="font-size: small;">Der viel diskutierte Punkt Software Store hat ja eigentlich im Menü auch 2 eigene Menüpunkte. Im UNR kann ich da aber momentan keinen finden. Wie das auf der normalen Desktop Version ist, kann ich zur Zeit nicht beurteilen, da ich unterwegs bin und nur mein Netbook zur Verfügung habe. Aber ich gehe davon aus, dass diese wie vor kurzem geschrieben an gleicher Stelle vorhanden sind. Zusätzlich werden nun Status Icons und Programm Icons grau ausgeblendet, wenn sie nicht aktiv sind oder genutzt werden. Dies kann ich wie oben auch schon aber nur beim Netbook Remix beurteilen, finde ich aber sehr schön und praktisch, nur ein paar Programme passen sich da nicht nicht so ganz an. Ich hoffe das wird noch, denn es sieht wirklich sehr gut und einheitlich aus.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; text-decoration: none;" align="LEFT"><span style="font-size: small;">Das System wird immer stabiler, Programm Aussetzer erlebe ich zur Zeit nicht. Die Bootzeit hat sich auch nicht merklich verändert. Aber Grub2 kommt nun standardmäßig zum Einsatz, was auch wunderbar funktioniert.</span></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Verschlüsselung in Standard Installation</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-verschlusselung-in-standard-installation/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-verschlusselung-in-standard-installation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 13:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor kurzem haben wir hier noch drüber diskutiert, dass Ubuntu leider keinerlei Möglichkeiten zur Verschlüsselung bei der Installation anbietet. Dabei bezogen wir uns auf die Standardinstallation. Bei der Alternate-Desktop-CD und der Netzinstallation ist dies ja schon länger möglich. Nur eben bisher nicht in der Standardinstallation. Dies ändert sich aber nun mit der Alpha 5 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem haben wir <a href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-netzinstallation-inkl-verschlusselung/" target="_self">hier</a> noch drüber diskutiert, dass Ubuntu leider keinerlei Möglichkeiten zur Verschlüsselung bei der Installation anbietet. Dabei bezogen wir uns auf die Standardinstallation. Bei der Alternate-Desktop-CD und der Netzinstallation ist dies ja schon länger möglich. Nur eben bisher nicht in der Standardinstallation. Dies ändert sich aber nun mit der Alpha 5 von Ubuntu 9.10. Seit dieser Version ist es möglich in der Standardinstallation Teile vom eigenen System zu verschlüsseln. Es ist nun mit einer einfachen Option möglich das Home Verzeichniss komplett zu verschlüsseln. Die Verschlüsselung wird hierbei mit <a title="Launchpad Seite zu ecryptfs" href="https://launchpad.net/ecryptfs" target="_blank">ecryptfs</a> realisiert. Ecryptfs ist eine Open Source Verschlüsselungsmöglichkeit die unter der GPL steht und von Dustin Kirkland, Tyler Hicks, (früher Mike Halcrow) entwickelt wurde und bereits seit 2005 zur Verfügung steht. Anfangs nur für einzelne Dateien/Ordner verwendet wurde. Dies bereits ab Ubuntu Gutsy Gibbon 7.10. Und seit Ubuntu Jaunty Jackalope für die Verschlüsselung des Home Verzeichnisses.<span id="more-1047"></span></p>
<p>Bisher konnte man mit einer Standard Installation gar nichts verschlüsseln und lediglich im Nachhinein eigene Daten oder Ordner mit einer Ubuntu-Funktion verschlüsseln. Im Gegensatz hierzu ist die neue Option schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung. Aber leider wird immer noch keine voll Verschlüsselung des Systems angeboten, obwohl diese Funktion in den alternativen Installern fest eingebaut ist und wunderbar funktioniert. Wieso man dies nicht auch in die Standard Installation einbindet ist mir immer noch unklar. Diese Funktion würde auch von einigen Leuten genutzt werden, wie man eben auch der Diskussion bei meinem <a title="Artikel zur Netzinstallation von Ubuntu" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-netzinstallation-inkl-verschlusselung/#comment-91" target="_self">Artikel</a> zur Netzinstallation entnehmen kann.</p>
<p>Da dies ja auch immer noch eine der wenigen wirklich guten Verschlüsselungsmöglichkeiten für System Festplatten unter Ubuntu ist. Sicherlich gibt es verschiedene andere Möglichkeiten, aber über eine direkt ins System integrierte GUI meines Wissens nicht. Auch die Systemplatten Verschlüsselung die Truecrypt anbietet funktioniert bei Linux noch nicht. Daher hoffe ich jetzt einfach mal das sich da mit den nächsten Releases noch was verändert und die Verschlüsselung etwas wichtiger wird im Installationsprozess.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie frei ist dein System?</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/1016/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 09:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Gestern geht es im englischsprachigen Ubuntu Planeten zum Thema &#8220;Wie frei ist das eigene System&#8221; ziemlich rund. Mit einem neuen, sehr einfach gestrickten Paket kann man herausfinden wie viel freie Software und wie viel nicht-freie Software man auf dem eigenen System verwendet. Es listet alle &#8220;fragwürdigen&#8221; Pakete auf und gibt eine Prozentzahl an. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Gestern geht es im <a href="http://j1m.net/2009/09/10/how-free-is-the-software-on-my-computer-virtual-richard-stallman/" target="_blank">englischsprachigen</a> <a href="http://nvalcarcel.aureal.com.pe/?p=288">Ubuntu</a> <a title="Der Ubuntu Planet" href="http://planet.ubuntu.com">Planeten</a> <a href="http://blog.nixternal.com/2009.09.10/free-memes/" target="_blank">zum</a> <a href="http://shanefagan.com/2009/09/10/vrms-for-my-laptop/" target="_blank">Thema</a> &#8220;Wie frei ist das eigene System&#8221; ziemlich rund. Mit einem neuen, sehr einfach gestrickten Paket kann man herausfinden wie viel freie Software und wie viel nicht-freie Software man auf dem eigenen System verwendet. Es listet alle &#8220;fragwürdigen&#8221; Pakete auf und gibt eine Prozentzahl an. Das benötigte Paket heißt <strong><em>vrms</em></strong> und geht auf den strikten Verfechter von Freier Software <a title="Richard Stallman" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman" target="_blank">Richard M. Stallman</a> zurück. Das Paket nennt sich also <strong><em>v</em></strong>irtueller <strong><em>R</em></strong>ichard <strong><em>M</em></strong>.<em> <strong>S</strong></em>tallman. Um die Geschichte so einfach wie möglich zu halten kann man das Paket einfach über die Paketverwaltung Synaptic oder mit dem Befehl<span id="more-1016"></span></p>
<pre class="brush: bash; ">

apt-get install vrms
</pre>
<p>installieren und mit dem Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

vrms
</pre>
<p>verwenden. Bei mir sieht die Ausgabe auf meinem Desktop-PC so aus:</p>
<blockquote><p>matthias@matthias-pc-ubu:~$ vrms<br />
Non-free packages installed on matthias-pc-ubu</p>
<p>fglrx-modaliases          Identifiers supported by the ATI graphics driver<br />
linux-generic             Complete Generic Linux kernel<br />
linux-restricted-modules- Non-free Linux 2.6.28 modules helper script<br />
linux-restricted-modules- Restricted Linux modules for generic kernels<br />
nvidia-173-modaliases     Modaliases for the NVIDIA binary X.Org driver<br />
nvidia-180-kernel-source  NVIDIA binary kernel module source<br />
nvidia-180-libvdpau       Video Decode and Presentation API for Unix<br />
nvidia-180-modaliases     Modaliases for the NVIDIA binary X.Org driver<br />
nvidia-71-modaliases      Modaliases for the NVIDIA binary X.Org driver<br />
nvidia-96-modaliases      Modaliases for the NVIDIA binary X.Org driver<br />
nvidia-glx-180            NVIDIA binary Xorg driver<br />
opera                     The Opera Web Browser<br />
sauerbraten-data          Game content for the Sauerbraten game<br />
sun-java6-bin             Sun Java(TM) Runtime Environment (JRE) 6 (architecture<br />
sun-java6-jre             Sun Java(TM) Runtime Environment (JRE) 6 (architecture<br />
tangerine-icon-theme      Tangerine Icon theme<br />
unrar                     Unarchiver for .rar files (non-free version)<br />
Reason: Modifications problematic</p>
<p>Contrib packages installed on matthias-pc-ubu</p>
<p>msttcorefonts             transitional dummy package<br />
nvidia-common             Find obsolete NVIDIA drivers<br />
nvidia-settings           Tool of configuring the NVIDIA graphics driver<br />
sauerbraten               3D first-person game engine<br />
sauerbraten-wake6         Small but dodgy deathmatch/instagib map for the Sauerb<br />
ttf-mscorefonts-installer Installer for Microsoft TrueType core fonts</p>
<p>17 non-free packages, 1.0% of 1622 installed packages.<br />
6 contrib packages, 0.4% of 1622 installed packages.</p></blockquote>
<p>Nun gut, 1% sind bei mir nicht-freie Software. Das heißt aber gleichzeitig auch, das 99% frei sind! Damit kann ich gut leben. Aber auch bei mir sieht man recht deutlich, dass der Grafikkartentreiber von Nvidia viel ausmacht. Insgesamt sind auch im englischsprachigen Planeten sehr viele der unfreien Paketen Grafikkartentreiber. Wieso jedoch Sauerbraten bei mir als non-free gewertet wird, ist mir noch nicht ganz aufgegangen, das ist doch eigentlich ein Open Source Ego Shooter.  Übrigens kamen den ganzen Tag heute immer niedrigere Werte heraus, den niedrigsten Wert den ich bisher gesehen habe war 0,1%. Ihr seht also 100% freie Software ist auf einem wirklich genutzten Desktop System eher schwierig, bei Server Systemen sicher schon einfacher machbar!</p>
<p>Auf meinem <a title="Der EeePC 901 mit UNR" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/der-eeepc-901-mit-unr/" target="_blank">kleinen</a> <a title="Ubunto 9.10 Alpha 4 als UNR getestet" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-9-10-alpha-4-als-unr-getestet/" target="_blank">Netbook</a> liege ich übrigens bei 0,4%, auch hier wieder die Grafikkartentreiber.</p>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Wie frei seit ihr?</p>


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		<title>VirtualBox Festplatte vergrößern/verkleinern</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/virtualbox-festplatte-vergrosernverkleinern/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 18:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Programme]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich probiere viele neue Versionen und Testversionen von Betriebssystemen und Programmen aus. Das mache ich nach Möglichkeit normalerweise in einer abgeschotteten virtuellen Maschine auf meinem Desktop-PC. Mir passiert es dabei immer wieder das ich mich bei dem ein oder anderen System mit dem benötigten Festplattenplatz verschätze. Ich benutze zwar fast immer dynamisch wachsende Festplatten, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1001" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/rescuecd2.jpg" rel="lightbox[995]"><img class="size-thumbnail wp-image-1001" title="rescuecd2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/rescuecd2-150x150.jpg" alt="Startansicht RescueCD" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Startansicht RescueCD</p></div>
<p>Ich probiere viele neue Versionen und Testversionen von Betriebssystemen und Programmen aus. Das mache ich nach Möglichkeit normalerweise in einer abgeschotteten virtuellen Maschine auf meinem Desktop-PC. Mir passiert es dabei immer wieder das ich mich bei dem ein oder anderen System mit dem benötigten Festplattenplatz verschätze. Ich benutze zwar fast immer dynamisch wachsende Festplatten, aber auch bei diesen muss ja irgendwo mal Schluss sein. Grundsätzlich ist mir übrigens aufgefallen das ich die virtuellen Festplatten  für Windows Systeme immer zu klein und für Linux Systeme zu groß einschätze. Tzjah Windows nimmt eben doch ne Menge Platz weg! Diesmal habe ich für ein Windows 7 eine 18GB große Festplatte erstellt, wollte dann aber nach dem Installieren noch verschiedene große Programme installieren für die eben der Speicherplatz etwas knapp wurde. Daher musste ich die Festplatte vergrößern, wie das funktioniert erläutere ich im Folgenden. Dabei geholfen hat mir <a href="http://www.smokinggun.de/?p=338" target="_blank">dieser</a> Blogeintrag, der mittlerweile in einigen Kleinigkeiten veraltet ist.</p>
<p><span id="more-995"></span></p>
<p>Das weitere Vorgehen beschreibt eine Vergrößerung der virtuellen Festplatte auf einem Ubuntu 9.04 Host System und einem virtuellen Windows7-RC, laufend mit Virtualbox 2.1.4 OSE. Trotz allem sollte dies auch mit fast allen anderen Konstellationen funktionieren, einschließlich Linux Gast Systemen und neueren VirtualBox Versionen.</p>
<p>Bevor man irgendwas macht, sollte man die virtuelle Festplatte zur Sicherheit kopieren, damit man immer ein Backup zur Hand hat, falls irgendwas schief geht. Außerdem sollte keine virtuelle Maschine mehr laufen. Nun geht es Schritt für Schritt los:</p>
<p><strong>Schritt 1) </strong>Man erstellt eine neue virtuelle Festplatte, die die gewünschte Größe hat. Dazu öffnet man VirtualBox, klickt dann auf <em>Datei&#8211;&gt;Manager für Globale Medien(Strg+D)&#8211;&gt;Neu</em>. Jetzt muss man noch alle Optionen für die neue Festplatte auswählen.</p>
<p><strong>Schritt 2)</strong> Jetzt kann man die eben erstellte Festplatte in die entsprechende virtuelle Maschine einbinden. Dazu klickt man mit Rechtsklick auf die gewünschte Maschine und dann auf <em>Ändern</em>. Anschließend wählt man im Menü den Punkt <em>Festplatte</em> aus und fügt durch Klicken auf das &#8220;Plus&#8221;-Symbol am Rechten Rand die erstellte Festplatte hinzu. Am Besten stellt man diese dann direkt auch als Master und die alte Festplatte als Slave ein, damit am Schluss auch von der neuen gebootet wird.</p>
<p><strong>Schritt 3)</strong> Jetzt bindet man eine Linux-Live CD zum booten als CD/DVD iso Abbild ein. Dabei ist es recht egal welche Distribution man nimmt, solange GParted und fdisk mit an Board sind. Außerdem ist eine kleine Grafische Oberfläche ganz Praktisch, aber kein Muss. Ich habe dafür die <a title="Die Website der System Rescue CD" href="http://www.sysresccd.org/" target="_blank">System Rescue CD</a> genommen, die man hier <a title="Download der System Rescue Disk" href="http://www.sysresccd.org/Download" target="_blank">downloaden</a> kann. Aber wie gesagt es klappt auch mit jeder Ubuntu Live CD o.ä.! Nach dem Download bindet man das .iso Abbild in die virtuelle Maschine ein, dies geht im Änderungs-Menü von Eben unter dem Punkt <em>CD-/DVD-Rom.</em></p>
<p><strong><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/rescuecd1.jpg" rel="lightbox[995]"><img class="size-thumbnail wp-image-1000  alignnone" title="rescuecd1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/rescuecd1-150x150.jpg" alt="Startansicht RescueCD" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Schritt 4)</strong>Jetzt startet man das System wieder und bootet von der Live-CD, falls das System nicht automatisch von der CD bootet muss man die Reihenfolge im <em>Menü</em> unter <em>Allgemein&#8211;&gt;Erweitert</em> ändern. Nachdem wir von der CD gebootet haben sehen wir eine schöne Linux-Konsole vor uns. In diese gibt man dann</p>
<pre class="brush: bash; ">

fdisk -l
</pre>
<p>ein. Dadurch sieht man welche Festplatte unter welchem Platz gemountet ist. Wenn man die beiden so wie oben beschrieben als Master und Slave eingefügt hat, sollte die neue Festplatte mit der gewünschten Größe /dev/sda sein und die alte Festplatte /dev/sdb sein.</p>
<p><strong>Schritt 5)</strong>Nun kopieren wir den kompletten Inhalt der alten Festplatte auf die neue. Dies macht man durch folgenden Befehl:</p>
<pre class="brush: bash; ">

dd if=/dev/sdb of=/dev/sda
</pre>
<p>Dabei ist die unter if angegebene Platte immer die von der gelesen wird und die unter of angegebene Platte die, auf welche man die Daten kopiert. Dies kann abhängig von der Menge an Dateien und der Geschwindigkeit der Festplatte einige Zeit dauern, da muss man dann einfach abwarten und Tee trinken. Naja Kaffee geht auch. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Schritt 6)</strong>Nun stellt man nach dem Kopieren der Daten noch die neue Größe der Festplatte ein, denn bisher hat man ja beim Kopieren auch die alte Partitionstabelle übernommen, in der auch die alte Größe gespeichert war. Dies macht man mithilfe von einem Partitionstool. Normalerweise bietet sich hierfür gparted an. Die oben erwähnte Rescue CD bietet das auf einer Grafischen Oberfläche an. Dafür gibt man einfach</p>
<pre class="brush: bash; ">

startx
</pre>
<p>ein und anschließend in das dann geöffnete Terminal</p>
<pre class="brush: bash; ">

gparted
</pre>
<p>Nun kann man mit gparted die Größe der neuen Festplatte auf die eigentliche Größe anpassen und ist somit schon fast fertig.</p>
<p><strong>Schritt 7)</strong>Jetzt fährt man die Live CD mithilfe von</p>
<pre class="brush: bash; ">

shutdown -h now
</pre>
<p> herunter und überprüft dann nochmal ob man die neue Festplatte als Master festgelegt hat. Die alte Festplatte und das .iso Image trennt man wieder in den Optionen von der virtuellen Maschine. So dass nun nur noch die neue Festplatte eingebunden ist. Nun kann man das System wieder starten. Es bootet nun von der neuen Platte und merkt auch das sich die Festplatte verändert hat. Daher überprüft es am Anfang die Festplatte einmal. Dies dauert ein paar Minuten, aber wenn dabei keinerlei Fehler auftreten startet das Betriebssystem nun sauber und man kann die neue Plattengröße wunderbar nutzen.</p>
<p>Alles in allem geht diese Methode deutlich schneller und einfacher als das Ganze System neu zu installieren und man behält alle Daten und Einstellungen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu Netzinstallation inkl. Verschlüsselung</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-netzinstallation-inkl-verschlusselung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 10:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich hier schon über den Dienst netboot.me und wie man mit diesen eine einfache Netzwerkinstallation hin bekommt geschrieben. Nun will ich mal zusammenfassen was eine Netzwerkinstallation von einer normalen Installation unterscheidet, und das ist meiner Meinung nach einiges. Das ganze habe ich mit dem Service netboot.me und die von dort angebotene Ubuntu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_935" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-4.jpg" rel="lightbox[932]"><img class="size-thumbnail wp-image-935" title="netboot-me-4" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-4-150x150.jpg" alt="Auswahl der Sprache" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Auswahl der Sprache</p></div>
<p>Vor kurzem habe ich <a title="Der Artikel zum Netboot.me Service" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/netboot-me-online-multiboot/" target="_blank">hier schon</a> über den Dienst netboot.me und wie man mit diesen eine einfache Netzwerkinstallation hin bekommt geschrieben. Nun will ich mal zusammenfassen was eine Netzwerkinstallation von einer normalen Installation unterscheidet, und das ist meiner Meinung nach einiges. Das ganze habe ich mit dem Service netboot.me und die von dort angebotene Ubuntu 9.10 Alpha4 64bit Version vorgenommen. Diesmal habe ich dazu eine virtuelle Maschine auf meinem Desktop PC verwendet.</p>
<p>Schon zu Beginn der Installation fällt auf, dass das Installationsinterface sich grundlegend von einer normalen Installtion unterscheidet, man hat nicht das durch designte Installationslayout sondern ein sehr schlicht und einfach gehaltenes Interface. Was aber nicht wirklich schlimm ist, da alle Funktionen gut nutzbar sind und man sehr gut durch die Installation geführt wird. Zu Beginn wird man wie immer nach der gewünschten Sprache gefragt, dann wird das Netzwerk konfiguriert, man wählt den Namen des PCs aus.</p>
<p><span id="more-932"></span></p>
<p>Dies sind soweit noch die normalen Schritte, nun zu den Besonderheiten der Netzwerkinstallation.</p>
<div id="attachment_936" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-7.jpg" rel="lightbox[932]"><img class="size-thumbnail wp-image-936" title="netboot-me-7" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-7-150x150.jpg" alt="Land des Spiegelservers" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Land des Spiegelservers</p></div>
<p>Jetzt muss man einen Spiegelserver auswählen, von dem die Installation die Systemdateien und Programme herunterlädt. Dies sollte dann natürlich möglichst der Server sein der einem am nächsten steht. damit unnötiger Traffic vermieden wird und das ganze möglichst flott läuft. Der nächste Schritt ist dann die Partitionierung der Festplatte(n) auszuwählen. Was ich bei der Netzwerkinstallation und der Alternate Desktop Installation sehr interessant finde sind die Möglichkeiten der Verschlüsselung von Haus aus. Ubuntu bietet eine geführte Partitionierung mir verschlüsseltem LVM an. Außerdem kann man zusätzlich noch den /home Ordner verschlüsseln lassen, dazu kommt auch eine Abfrage. Diese beiden Optionen finde ich vor allem für Netbooks und Laptops interessant, da diese ja meistens viel unterwegs sind und dabei viele fremde Leute einfacher an das System können als wenn man zu Hause seinen Desktop PC stehen hat. Die Einbindung der Verschlüsselungen funktioniert bei Ubuntu sehr gut und wunderbar nahtlos. Als User bekommt man außer der Eingabe der Verschlüsselungspassphrase am Anfang des Bootvorganges nicht wirklich etwas mit.  Verschlüsselung von Daten ist meiner Meinung nach sehr wichtig und sinnvoll.</p>
<div id="attachment_937" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-8.jpg" rel="lightbox[932]"><img class="size-thumbnail wp-image-937 " title="netboot-me-8" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-8-150x150.jpg" alt="Verschlüsselung Ja/Nein" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Verschlüsselung Ja/Nein </p></div>
<p>Daher finde ich es auch sehr gut, dass Ubuntu dies von Haus aus anbietet, aber warum kann man dies nicht auch in der normalen Installation auswählen? Oder habe ich es dort bisher immer übersehen? Die Verschlüsselung klappt so gut und ist so einfach, dass man diese über eine Option auch bei der Standard Installation anbieten sollte.</p>
<p>Auch noch einen Hacken bei Verschlüsselungen gibt es leider mit dem neuen Standard Chat Programm Empathy. Dies ist ab Ubuntu 9.10 vorinstalliert und läuft auch soweit ganz schön, bietet aber keinerlei OTR-Verschlüsselung an. Daher werde ich wohl auch noch länger bei Pidgin bleiben. Da frage ich mich auch wieder ob Verschlüsselungsmöglichkeiten bei Ubuntu teilweise nicht etwas halbherzig gemeint sind. Die Funktionen existieren alle und funktionieren auch sauber, werden aber leider nicht so eingebaut, dass die breite Masse diese nutzt. Warum?</p>
<div id="attachment_951" class="wp-caption alignnone" style="width: 643px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/boot-verschlüsselung.jpg" rel="lightbox[932]"><img class="size-full wp-image-951" title="boot-verschlüsselung" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/boot-verschlüsselung.jpg" alt="Verschlüsselung beim Booten" width="633" height="455" /></a><p class="wp-caption-text">Verschlüsselung beim Booten</p></div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Netboot.me &#8211; Online Multiboot</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/netboot-me-online-multiboot/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Dienst Netboot.me ist es nun möglich, dass man theoretisch unendliche viele verschiedene Betriebssysteme immer bei sich hat, eine Internetanbindung vorausgesetzt. Dieser Dienst stellt eine kleine Bootdatei zur Verfügung, die das nötige Bootmenü zur Auswahl des Systems bereitstellt. Die Datei die man dafür auf eine Floppy Disk, einen USB-Stick oder eine CD brennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_894" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-1.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="size-thumbnail wp-image-894" title="netboot-me-1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-1-150x150.jpg" alt="Netboot.me Boot-Übersicht" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Netboot.me Boot-Übersicht</p></div>
<p>Mit dem neuen Dienst <a href="http://www.netboot.me/">Netboot.me</a> ist es nun möglich, dass man theoretisch unendliche viele verschiedene Betriebssysteme immer bei sich hat, eine Internetanbindung vorausgesetzt. Dieser Dienst stellt eine kleine Bootdatei zur Verfügung, die das nötige Bootmenü zur Auswahl des Systems bereitstellt. Die Datei die man dafür auf eine Floppy Disk, einen USB-Stick oder eine CD brennen kann ist gerade mal 626kb in der .iso Version und schmale 271kb in der Version für USB-Sticks groß. Daher eignet sie sich wirklich optimal für unterwegs, denn so eine kleine Datei hat wohl auf einer bootbaren Partition auf jedem USB-Stick platz. Netboot.me unterstützt momentan von Haus aus die grundlegendsten und verbreitetesten Linux bzw. BSD Varianten und einige Bootbare Tools, wie eine Rescue Möglichkeit oder ein Hardware-Checker. Verfügbar sind von z.b. Ubuntu die Versionen 9.04 in 32 und 64bit aber auch schon die Version 9.10 ebenfalls in 32 und 64bit.  Bisher ist aber die Auswahl nicht wirklich sehr groß, wie gesagt das wichtigste ist  eben vorhanden, es fehlen aber noch einige kleinere Distributionen. Außer den vorgegeben Varianten kann man auf der Web Plattform auch eigene erstellen. Dazu muss man sich nur mit seinem Google Account einloggen und ein paar wenige Links zur gewünschten Distribution angeben. Wer sich jetzt über das Einloggen per Google Account wundert, die Betreiber von Netboot.me haben den Login quasi ausgelagert und lassen dies über die Google Accounts laufen, aber nach dem Login ist man direkt wieder auf der Netboot.me Seite. Dort kann man dann wie gesagt eigene Einträge vornehmen. Zum Beispiel könnte man sich ein Image für den Ubuntu Netbook Remix anlegen oder für Damn Small Linux. Man muss lediglich den Link zur bootbaren .iso Datei angeben oder man gibt den Link zur Distribution an und wählt einen Kernel aus oder oder oder, dort gibt es ein paar Möglichkeiten wie man das eben macht, aber alles ist wirklich sehr einfach gehalten.</p>
<p><span id="more-893"></span></p>
<div id="attachment_897" class="wp-caption alignnone" style="width: 392px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-web-2.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="size-full wp-image-897   " title="netboot-me-web-2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netboot-me-web-2.jpg" alt="Neue Konfiguration erstellen" width="382" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Konfiguration erstellen</p></div>
<p>Wenn man dann seine eigenen Bootmedien ausgewählt hat, bekommt man einen fertigen Link wie diesen http://www.netboot.me/3008 präsentiert. Dieser ist bewusst sehr einfach gehalten, denn wenn man ihn verwenden will muss man ihn ja im Bootmenü eingeben. Dieses eingeben funktioniert in der Oberfläche, die gestartet wird, sobald man von der .iso datei gebootet hat. Dort kann man dann entweder die vorgegebenen fertigen Distributionen auswählen oder den eben erstellten Link zur eigenen Auswahl. Anschließend läuft eine ganz normale Netzinstallation ab. Die Distribution wird gestartet und lädt sich die benötigten Dateien von den Servern.</p>
<p>Die Installation an sich läuft auch wirklich flott ab, aber dies hängt zum Teil eben auch von der eigenen Internetanbindung ab.</p>
<p>Ich finde den Dienst eine Klasse Idee und wenn man schnelles Internet zur Verfügung hat vereinfacht dies sehr viel, denn man muss sich vorher nicht darum kümmern aktuelle Images herunterzuladen und auf CD oder auf den USB-Stick zu bringen. Man kann einfach direkt loslegen und hat aktuelle Images zur Verfügung. Das ist mal eine wirklich praktische Sache!</p>
<div id="attachment_895" class="wp-caption alignnone" style="width: 371px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netvoot-me-web.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="size-full wp-image-895   " title="netvoot-me-web" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/netvoot-me-web.jpg" alt="Meine Konfigurationen" width="361" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Meine Konfigurationen</p></div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntu Software Store jetzt schon nutzen</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-software-store-jetzt-schon-nutzen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-software-store-jetzt-schon-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=926</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich hier bereits ziemlich ausführlich über den Ubuntu Software Store berichtet. Nun will ich euch noch zeigen, wie man diesen jetzt schon nutzen kann, da er in der Ubuntu Version 9.10 Alpha 4 noch nicht enthalten ist. In allen älteren Versionen, also &#60;9.10 kann man den Software Store nicht ohne weiteres installieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_914" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-10.jpg" rel="lightbox[926]"><img class="size-thumbnail wp-image-914" title="Bildschirmfoto-10" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-10-150x150.jpg" alt="Ubuntu Store Info" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Store Info</p></div>
<p>Vor kurzem habe ich <a title="Artikel - Der Ubuntu Software Store" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/der-ubuntu-software-store-zukunftsmusik/" target="_blank">hier</a> bereits ziemlich ausführlich über den Ubuntu Software Store berichtet. Nun will ich euch noch zeigen, wie man diesen jetzt schon nutzen kann, da er in der Ubuntu Version 9.10 Alpha 4 noch nicht enthalten ist. In allen älteren Versionen, also &lt;9.10 kann man den Software Store nicht ohne weiteres installieren, da mindestens die benötigten Quellen und wahrscheinlich auch einige Abhängigkeiten fehlen. Daher ist diese Anleitung logischerweise auch nur für alle Ubuntu Versionen ab 9.10 Alpha1.</p>
<p>Nun zur Installation. Die Installation des Ubuntu Software Stores ist eigentlich sehr einfach. Da das benötigte Paket schon fertig in den Standard-Quellen von Ubuntu 9.10 vorhanden ist.Und somit über apt-get install oder Synaptic installiert werden kann.</p>
<p>Wie man eben erkennen konnte, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ich nenne hier mal 2 verschiedene.</p>
<p><span id="more-926"></span></p>
<p><strong>Möglichkeit 1:</strong> Man öffnet die Synaptic Paketverwaltung unter <em>System&#8211;&gt;Systemverwaltung&#8211;&gt;Synaptic-Paketverwaltung</em> und sucht dort nach dem Paket <strong><em>software-store</em></strong> . Anschließend installiert man dieses und die nötigen Abhängigkeiten, die Synaptic automatisch vorschlägt.</p>
<p><strong>Möglichkeit2: </strong>Man öffnet ein Terminal und gibt folgendes ein:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install software-store
</pre>
<p>Beide Möglichkeiten haben den selben Effekt, der Software Store ist fertig installiert.</p>
<p>Um diesen zu nutzen öffnet man ihn unter <em>System&#8211;&gt;Systemverwaltung&#8211;&gt;Ubuntu Software Store</em>.</p>
<p>Dieses Tool kann man jetzt erstmal nur soweit nutzen, wie es auch schon das Hinzufügen/Entfernen -Menü möglich gemacht hat. Die weiteren Planungen kann man hier nachlesen.</p>
<p>Nach dem öffnen sieht man folgendes Bild:</p>
<div id="attachment_906" class="wp-caption alignnone" style="width: 650px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-3.jpg" rel="lightbox[926]"><img class="size-full wp-image-906 " title="Bildschirmfoto-3" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Bildschirmfoto-3.jpg" alt="im Menü zu finden" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">im Menü zu finden</p></div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Creative Commons benutzt Google Analytics</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 08:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wieso nur nutzt creativecommons.org Google Analytics. Wenn man eine Seite von CC.org besucht, wird dieser Besuch mithilfe von GA ausgewertet. Das heißt, man bietet Lizenztexte an die auf sehr vielen Websites verwendet werden und meist sehr offene Lizenzen im Open Source Gedanken sind, verwendet aber zur Auswertung dieser eine proprietäre Software die Daten an 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/cc-by-sa-30-deed-20090428-500.png" rel="lightbox[573]"><img class="alignleft size-medium wp-image-574" title="cc-by-sa-30-deed-20090428-500" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/cc-by-sa-30-deed-20090428-500-206x300.png" alt="cc-by-sa-30-deed-20090428-500" width="206" height="300" /></a>Wieso nur nutzt creativecommons.org Google Analytics. Wenn man eine Seite von CC.org besucht, wird dieser Besuch mithilfe von GA ausgewertet. Das heißt, man bietet Lizenztexte an die auf sehr vielen Websites verwendet werden und meist sehr offene Lizenzen im Open Source Gedanken sind, verwendet aber zur Auswertung dieser eine proprietäre Software die Daten an 3. weitergibt ohne das man dies Kontollieren kann. Für mich ist das ein Wiederspruch in sich. Ich kann ja gut verstehen, das man wissen will wie die Lizenzen angenommen und genutzt werden, aber dafür kann man doch dann bitte auch Open Source Software verwenden, ganz im Gedanken an die Lizenzen die man selber bereitstellt! Zum Beißpiel Piwik ist eine Super Alternative, aber darauf scheint man bei CC.org wohl irgendwie nicht zu kommen, schon schade!<span id="more-573"></span></p>
<p>Gerade bei einer Website die versucht möglichst viele Inhalte auf der ganzen Welt so frei wie möglich zu machen und von jedem verwendbar, wird dann in Sachen Analytics eine solche Politik gefahren, das sehe ich als sehr schlecht gelungen an!</p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/cc-google-analytics2.jpg" rel="lightbox[573]"><img class="alignnone size-large wp-image-577" title="cc-google-analytics2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/cc-google-analytics2-1024x442.jpg" alt="cc-google-analytics2" width="614" height="265" /></a> <a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/cc-google-analytics.jpg" rel="lightbox[573]"><br />
</a></p>


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		<title>Serverumzug erfolgreich abgeschlossen</title>
		<link>http://disfunctions.de/eigenes/serverumzug-erfolgreich-abgeschlossen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie ihr vielleicht in letzter Zeit mitbekommen habt, war dieser Blog hier etwas lahm. Aus diesem und noch einigen weiteren Gründen haben wir uns dazu entschlossen, diesen Blog und eine Reihe weiterer Websites auf einen neuen Server umzuziehen. Dies ist nun erfolgreich abgeschlossen. Wir haben uns dabei für den vPower Server S von Strato entschieden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_552" class="wp-caption alignleft" style="width: 304px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/dl_strato_logo.jpg" rel="lightbox[550]"><img class="size-medium wp-image-552    " style="border: 0px solid transparent;" title="Strato Logo" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/dl_strato_logo-300x57.jpg" alt="(c) Strato AG" width="294" height="55" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Strato AG</p></div>
<p>Wie ihr vielleicht in letzter Zeit mitbekommen habt, war dieser Blog hier etwas lahm. Aus diesem und noch einigen weiteren Gründen haben wir uns dazu entschlossen, diesen Blog und eine Reihe weiterer Websites auf einen neuen Server umzuziehen. Dies ist nun erfolgreich abgeschlossen.<br />
Wir haben uns dabei für den vPower Server S von Strato entschieden. Ja, momentan ein noch recht kleiner, das kann sich aber mit den Bedürfnissen der Websites und Usern in einiger Zeit nochmal ändern. Nachdem wir mitte letzter Woche den Server bestellt haben, stand er uns schon Ende letzter Woche voll zur Verfügung. Wir nutzen Ubuntu 8.04LTS Server Version mit Plesk 9.2! Nachdem sauberen Einrichten und Vorbereiten haben wir Anfang dieser Woche dann die KK-Anträge für die Domains gestellt. Dies hat bei 3 von 5 Domains auch auf Anhieb geklappt. Direkt 2 Tage später waren die Domains komplett fertig bei Strato und somit bei unserem neuen Server angekommen. Bei der 4. Domain gab bzw. gibt es noch Probleme da der alte Provider den KK-Antrag abgelehnt hat, obwohl die Domain in dessen Kundencenter für einen Umzug frei gegeben ist. Dort haben wir dann beim Support angerufen, eine Zusage für die ordentliche Freigabe und anschließend eine Bestätigungsmail bekommen. In der Hoffnung das Strato die Domain jetzt die nächsten Tage umziehen kann sollte auch dies noch klappen. Der (noch) Provider der Domain ist übrigens 1und1. Bei dem ausfüllen des KK-Antrags für 1und1 hatten wir auch schon Schwierigkeiten, da 1und1 nirgendwo eine Fax Nummer angibt und wohl laut Internet nur ungern irgendetwas per Fax bekommt. Dumm ist nur das die ganzen KK-Anträge per Fax ablaufen. Und nachdem auch die Funktion zum Frei geben im Kundencenter nicht wirklich funktioniert, bin ich wieder mal von 1und1 enttäuscht und ehrlich gesagt glücklicherweise selber kein Kunde dort.</p>
<p><span id="more-550"></span></p>
<div id="attachment_551" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/dl_strato_rechenzentrum_hochformat.jpg" rel="lightbox[550]"><img class="size-medium wp-image-551       " style="border: 0px solid transparent;" title="Strato Rechenzentrum" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/dl_strato_rechenzentrum_hochformat-200x300.jpg" alt="(c) Strato AG" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Strato AG</p></div>
<p>Die 5. Domain die wir noch umziehen zum neuen Server, liegt eher an uns selber, dass das noch nicht vollzogen ist, es handelt sich dabei um eine .com Domain. Bei diesen ist der komplette Antragsablauf schon komplizierter und langwieriger. Nachdem dies eben erst ein paar Tage gedauert hat und nun auch sich das ganze mit dem Faxen etwas hingezogen hat, sollte aber auch das noch klappen. Mal ganz im Ernst, wer hat eigentlich heutzutage noch ein Fax zu Hause? In Firmen kann ich das ja noch verstehen, trotzdem bin ich der Meinung, dass die KK-Anträge komplett online viel einfacher zu bearbeiten und mit weniger Aufwand, für Kunden und Provider, verbunden ist.<br />
Also alles in allem bin ich bisher mit Strato und dem neuen Server voll zu frieden. Er läuft sauber, alles wurde immer sehr schnell geregelt und der Strato Support ist auch kompetent, zumindest bei dem einen Mal, wo ich dort bisher angerufen habe. Sonst habe ich bisher zum Glück noch keinen Support gebraucht.<br />
Also soweit erst mal viel Spaß im Blog, der jetzt schneller laufen sollte.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Browsershots.org als Hilfsmittel für Webmaster</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/browsershots-org-als-hilfsmittel-fur-webmaster/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Jaja als Webmaster und Webdesigner hat man es schon nicht gerade einfach. Zum Einen soll jede Website möglichst gut aussehen, barrierefrei und vieles mehr sein, zum Anderen aber auch in jedem Browser bestenfalls zu 100% identisch aussehen und funktionieren. Das dies so  wohl kaum Möglich ist dürfte jedem mit ein bisschen Erfahrung in (X)Html und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_504" class="wp-caption alignleft" style="width: 297px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/browsershots-2.jpg" rel="lightbox[501]"><img class="size-medium wp-image-504             " style="border: 0px solid transparent;" title="browsershots-2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/browsershots-2-300x300.jpg" alt="Browsershots.org" width="287" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Browsershots.org</p></div>
<p>Jaja als Webmaster und Webdesigner hat man es schon nicht gerade einfach. Zum Einen soll jede Website möglichst gut aussehen, barrierefrei und vieles mehr sein, zum Anderen aber auch in jedem Browser bestenfalls zu 100% identisch aussehen und funktionieren.<br />
Das dies so  wohl kaum Möglich ist dürfte jedem mit ein bisschen Erfahrung in (X)Html und CSS klar sein. Trotzdem geben wir Webdesigner gerade auf diesem Gebiet meist alles. Das Problem was man bei identischen Darstellungen hat, ist das jeder Browser den Code ein kleines Wenig anders interpretiert. Nun gut &#8220;ein kleines Wenig&#8221; ist teilweise stark untertrieben, gerade bei älteren Browsern aus der Gegend um Redmond. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nur kein normaler Mensch hat alle Browser in vielen verschiedenen Versionen zum Testen der Website immer verfügbar. Vor allem auch deswegen, weil es dabei auch noch Unterschiede von Betriebssystem zu Betriebssystem gibt. Dieses Problem gut erkannt und gelöst hat Johann C. Rocholl. Er ist Entwickler des Online Tools <a title="Die Website zum Website Testen" href="http://browsershots.org/" target="_blank">Browsershots.org</a>. Bei dieser Website kann man einfach die Url der Website eingeben die man überprüfen will und den Rest macht im Grunde das Tool von alleine. Am Schluss kommen nach einer gewissen Wartezeit die Screenshots der gewählten Browser(versionen) und man kann sich diese genau ansehen.</p>
<p><span id="more-501"></span><br />
STOP! &#8211; Das wird sich nun der ein oder andere von euch denken. Erst schreibe ich man muss nur die URL angeben und der Rest passiert dann automatisch und im Satz danach spreche ich von ausgewählten Browsern und deren Versionen. Ja ganz genau, man kann vor dem Abschicken des &#8220;Auftrags&#8221; auswählen, von welchen Browsern man einen Screenshot der eigenen Seite haben möchte. Dabei ist jedoch schon eine Vorauswahl vom System an sich festgelegt, welche im Normallfall ziemlich gut ist. Trotzdem ist es möglich diese an die eigenen Wünsche anzupassen, dabei kann man unter mehr als 80 Browser(versionen) wählen und eigentlich jeden erdenklichen Browser testen lassen.  Außerdem kann man auch noch die Bildschirmtiefe, Farbtiefe, Javascript, Java und Flash mit verschiedensten Oprionen auswählen.</p>
<div id="attachment_503" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/browsershots-1.jpg" rel="lightbox[501]"><img class="size-medium wp-image-503" title="browsershots-1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/browsershots-1-300x179.jpg" alt="Die Optionen bei Browsershots" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Die Optionen bei Browsershots</p></div>
<p>Das Testen funktioniert wirklich gut und wenn man bedenkt, dass die Screenshots wirklich erst erstellt und hochgeladen werden müssen ist auch die Wartezeit hinnehmbar. Außerdem kann man die Ergebnisse dann auch anderen Leuten per Link schicken und sonstwas damit anstellen.<br />
Das System dahinter ist komplett Open Source und somit ganz im Gedanken an die Freiheit des Webs. Die Server nehmen die Aufträge an und verteilen diese dann an (meist Private)<a title="Die Fabriken von Browsershots" href="http://browsershots.org/factories/" target="_blank"> Computer</a> in der ganzen Welt, welche ihre Rechenleistung und Internetbandbreite zur Verfügung stellen. Anschließend schicken diese privaten PC&#8217;s die Screenshots wieder an die Server zurück und man kann sehen was aus der eigenen Website wird.</p>
<p>Alles in Allem ein Muss für jeden Webdesigner.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Centos Probleme beim yum update</title>
		<link>http://disfunctions.de/eigenes/centos-probleme-beim-yum-update/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/eigenes/centos-probleme-beim-yum-update/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 10:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=488</guid>
		<description><![CDATA[Gerade eben habe ich auf meinem Server mit Centos 5.3 den Befehl yum update ausgeführt. Normalerweise läuft dies immer sauber durch und installiert eben die Updates. Alternativ kann man hierzu auch yum upgrade nutzen. Die beiden Befehle liefen heute bei mir leider nicht. Auf dem besagten Server läuft übrigens auch dieser Blog und eine ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_489" class="wp-caption alignnone" style="width: 170px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/yum-traceback-1.jpg" rel="lightbox[488]"><img class="size-medium wp-image-489 " title="yum-traceback-1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/yum-traceback-1-160x300.jpg" alt="Die Fehlermeldung in der Konsole" width="160" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fehlermeldung in der Konsole</p></div>
<p>Gerade eben habe ich auf meinem Server mit Centos 5.3 den Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

yum update
</pre>
<p>ausgeführt. Normalerweise läuft dies immer sauber durch und installiert eben die Updates. Alternativ kann man hierzu auch</p>
<pre class="brush: bash; ">

yum upgrade
</pre>
<p>nutzen.<br />
Die beiden Befehle liefen heute bei mir leider nicht. Auf dem besagten Server läuft übrigens auch dieser Blog und eine ganze Reihe weiterer Websites. Daher ist es schon recht wichtig, das er läuft und möglichst alle Updates drin hat und somit eben aktuell ist. Beim heutigen Versuch kam jedoch die folgende Fehlermeldung:</p>
<p><span id="more-488"></span></p>
<pre class="brush: bash; ">

root@server [~]# yum update
Loaded plugins: fastestmirror
Loading mirror speeds from cached hostfile
* rpmforge: ftp-stud.fht-esslingen.de
* base: mirror.netcologne.de
* updates: centos.intergenia.de
* addons: centos.intergenia.de
* extras: centos.intergenia.de
396 Packages exluded due to repository priority protections
Setting up Update Process
Resolving Dependencies
–&gt; Running transaction check
—&gt; Package bind-libs.i386 30:9.3.4-10.P1.el5_3.3 set to be updated
Traceback (most recent call last)
File “/usr/bin/yum”, line 29, in ?
yummain.user_main(sys.argv[1:], exit_code=True)
File “/usr/share/yum-cli/yummain.py”, line 229, in user_main
errcode = main(args)
File “/usr/share/yum-cli/yummain.py”, line 145, in main
(result, resultmsgs) = base.buildTransaction()
File “/usr/lib/python2.4/site-packages/yum/__init__.py”, line 647, in buildTransaction
(rescode, restring) = self.resolveDeps()
File “/usr/lib/python2.4/site-packages/yum/depsolve.py”, line 704, in resolveDeps
for po, dep in self._checkFileRequires():
File “/usr/lib/python2.4/site-packages/yum/depsolve.py”, line 939, in _checkFileRequires
if not self.tsInfo.getOldProvides(filename) and not self.tsInfo.getNewProvides(filename):
File “/usr/lib/python2.4/site-packages/yum/transactioninfo.py”, line 414, in getNewProvides
</pre>
<p>und so weiter.<br />
Um dieses Problem zu beheben muss man einfach nur den Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

yum clean dbcache
</pre>
<p>laufen lassen.<br />
Das sollte dann so aussehen:</p>
<div id="attachment_490" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/yum-traceback-2.jpg" rel="lightbox[488]"><img class="size-medium wp-image-490 " title="yum-traceback-2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/yum-traceback-2-300x40.jpg" alt="Die Fehlerbehebung in der Konsole" width="300" height="40" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fehlerbehebung in der Konsole</p></div>
<pre class="brush: bash; ">

root@server [~]# yum clean dbcache
Loaded plugins: fastestmirror
10 sqlite files removed
</pre>
<p>Anschließend kann man<br />
yum update bzw. yum upgrade wieder sauber ausführen ohne Fehlermeldungen.<br />
Dies ist meiner Meinung nach ziemlich hilfreich und im Grunde auch recht einfach, wenn man weis wie es geht <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<div id="attachment_491" class="wp-caption alignnone" style="width: 257px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/yum-traceback-3.jpg" rel="lightbox[488]"><img class="size-medium wp-image-491 " title="yum-traceback-3" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/08/yum-traceback-3-247x300.jpg" alt="Das saubere Update läuft wieder" width="247" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das saubere Update läuft wieder</p></div>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Piwik 0.4.3 erschienen</title>
		<link>http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-4-3-erschienen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-4-3-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Source Web Analytics Software Piwik ist in der Version 0.4.3 erschienen. Es sind wieder einige Funktionen hinzugekommen und viele Bugs behoben worden. Noch immer liegt Piwik nur in einer Testversion vor, wie man auch noch an der niedrigen Versionsnummer erkennen kann. Dies heist aber nicht, das man es nicht Produktiveinsetzen kann. Bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open Source Web Analytics Software Piwik ist in der Version 0.4.3 erschienen. Es sind wieder einige Funktionen hinzugekommen und viele Bugs behoben worden.  Noch immer liegt Piwik nur in einer Testversion vor, wie man auch noch an der niedrigen Versionsnummer erkennen kann. Dies heist aber nicht, das man es nicht Produktiveinsetzen kann. Bei uns läuft Piwik schon seit Monaten auf vielen bzw. fast allen Websites und ist wirklich gut. Man kann damit arbeiten, wie mit einer Stable Version. Der Changelog der nun erschienenen Version enthält folgendes:</p>
<p><span id="more-495"></span></p>
<blockquote><p>New Features:</p>
<p>- #890, #907- updates to Search Engines<br />
- #888 &#8211; Filtering out Bing spambot<br />
-  #886 &#8211; Piwik will load bootstrap.php (if it exists) allowing for site-specific tweaks (e.g., define PIWIK_DOCUMENT_ROOT)<br />
- #870 &#8211; Add/Edit Goal UI &#8211; can now specify goal as triggered &#8220;manually&#8221;<br />
-  #826 &#8211; new Tracker.knownVisitorInformation hook<br />
-  #793 &#8211; rewrote sendHttpRequest enabling update notifications when allow_url_fopen is Off</p>
<p>Fixes:<br />
-  #894 &#8211; inconsistencies between database upgrade and fresh install<br />
-  #892, 893 &#8211; Length of Visits cosmetic fixes<br />
-  #877 &#8211; Always start session; define PIWIK_ENABLE_SESSION_START=0 in bootstrap.php to get previous behaviour (may require increasing max number of MySQL connections)<br />
-  #877 &#8211; Sites management, error in the template<br />
-  #865 &#8211; unix_socket support reworked; now accepts &#8220;host&#8221;, &#8220;host:port&#8221;, &#8220;host:/socket/path&#8221;, or &#8220;/socket/path&#8221;<br />
-  #828 &#8211; session handling fix for PHP 5.2.0 (ZF1743)<br />
-  #700 &#8211; Installation checks for zlib and SPL<br />
-  #666 &#8211; database upgrades may take too long to run in browser<br />
-  JSON-stringified layout was in some cases not completely decoded</p>
<p>Maintenance:<br />
-  #911 &#8211; simplifying regular expressions<br />
-  #896, #897 &#8211; all_tests.php (unit tests) broken<br />
- #876 &#8211; Piwik_Tracker_Visit should not validate $this-&gt;request in constructor</p>
<p>Translations:<br />
- Minor changes across all translations.<br />
Thanks to kolchak, kurakin, pebosi, and Uli for providing patches!</p></blockquote>
<p>Man kann an den Changelogs von Piwik immer gut den schnellen Fortschritt des Programmes sehen und mitverfolgen. Die aktuelle Version kann man entweder <a title="Die Website des Piwi Projekts" href="http://www.piwik.org">hier</a> herunterladen oder per Auto-Upgrade automatisch durchführen lassen. das Auto-Upgrade funktioniniert wirklich gut, und wenn es mal ein Problem mit den Rechten auf dem Server hat, sagt einem die Fehlermeldung auch sehr genau was man ändern bzw. anpassen muss.</p>


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<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-eine-google-analytics-alternative/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik &#8211; Eine Google Analytics Alternative'>Piwik &#8211; Eine Google Analytics Alternative</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-4-3-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>[Linux] Truecrypt unter Fedora installieren</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/linux-truecrypt-unter-fedora-installieren/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/linux-truecrypt-unter-fedora-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 12:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Truecrypt unter Ubuntu  bzw. OpenSuse installieren will, ist das ganze ziemlich einfach. Man lädt sich einfach das fertige Paket von der Truecrypt Downloadseite herunter und installiert sich dieses. Bei anderen Linux-basierten Systemen ist dies schon nicht mehr ganz so einfach. Dies hat auch Fabi an Fedora festgestellt und mir dafür eine grobe Anleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man Truecrypt unter Ubuntu  bzw. OpenSuse installieren will, ist das ganze ziemlich einfach. Man lädt sich einfach das fertige Paket von der <a title="Die offizielle Truecrypt Downloadseite" href="http://www.truecrypt.org/downloads" target="_blank">Truecrypt Downloadseite</a> herunter und installiert sich dieses. Bei anderen Linux-basierten Systemen ist dies schon nicht mehr ganz so einfach. Dies hat auch Fabi an Fedora festgestellt und mir dafür eine grobe Anleitung mit Tipps und Tricks geschickt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür!<br />
<span id="more-460"></span><br />
Im Folgenden wird erklärt wie man Truecrypt 6.2a unter Fedora 11 installiert und vollständig zum Laufen bringt. Dies sollte aber auch mit älteren Truecrypt Versionen und auch auf älteren Fedora Systemen funktionieren. Man sollte wirklich jeden Schritt nacheinander abarbeiten, sonst wird es schief gehen.</p>
<p>1. Den Linux Sourcecode von <a title="Die Truecrypt Website zum herunterladen des Linux Source Codes" href="http://www.truecrypt.org/downloads2" target="_blank">hier</a> herrunterladen</p>
<p>2. Anschließend die Source auf dem System entpacken mit folgendem Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

# tar xvf TrueCrypt\ 6.2a\ Source.tar.gz
</pre>
<p>3. Nun die nötigen Libraries installieren mit folgendem Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

# sudo yum install nss-pkcs11-devel fuse-devel wxGTK wxGTK-devel
</pre>
<p>Eventuell benötigt ihr noch folgende Pakete, wenn sie nicht berreits installiert sind<br />
-gnome-keyring-devel<br />
-gcc-c++<br />
Dies kann man über folgenden Befehl installieren:</p>
<pre class="brush: bash; ">

# sudo yum install gnome-keyring-devel gcc-c++
</pre>
<p>4.Cryptoki include Ordner exportieren per Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

# export PKCS11_INC=/usr/include/gp11
</pre>
<p>5. Make laufen lassen<br />
Hier kann es zu folgenden Fehlermeldungen kommen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

../Common/SecurityToken.cpp:660: error: ‘CKR_NEW_PIN_MODE’ was not declared in this scope
../Common/SecurityToken.cpp:661: error: ‘CKR_NEXT_OTP’ was not declared in this scope
</pre>
<p>Dann müsst ihr:<br />
5.a Die Datei SecurityToken.cpp im Ordner Common mit einem Editor öffnen.</p>
<pre class="brush: bash; ">

# gedit /truecrypt-6.2a-source/Common/SecurityToken.cpp
</pre>
<p>5.b Zeilen 660 und 661 mit // auskommentieren, sollte dann so aussehen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

//TC_TOKEN_ERR (CKR_NEW_PIN_MODE)
//TC_TOKEN_ERR (CKR_NEXT_OTP)
</pre>
<p>(Anmerkung:Diese beiden Zeilen dienen dazu um Fehlermeldungen zu produzieren, als Folge könntet ihr dann eine weniger klare Fehlermeldung bekommen)<br />
5.c Abspeichern und nochmals Make starten.</p>
<p>6.Truecrypt ist jetzt kompiliert, ihr findet die ausführbare Datei im &#8216;Main&#8217; Ordner. Um den Zugriff komfortabler zu machen kopieren wir es noch in den &#8216;bin&#8217; Ordner</p>
<pre class="brush: bash; ">

# sudo cp Main/truecrypt /usr/local/bin
</pre>
<p>7. Jetzt könnt ihr truecrypt per Konsole mittels:</p>
<pre class="brush: bash; ">

# cd /user/local/bin
# truecrypt
</pre>
<p>starten, oder mittels rechtsklick auf dem Desktop einen Starter erstellen.</p>
<p>8. Solltet ihr die Fehlermeldung Need tty to run sudo bekommen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

# sudo visudo
</pre>
<p>Kommentiert hier die Zeile Default requiretty mittels # aus</p>
<p>Das war dann auch schon alles. Bei Fragen oder Problemen könnt ihr gerne die Kommentare benutzen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>[Joomla] Medien-Verwaltung nach Update auf 1.5.13 defekt</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/joomla-medien-verwaltung-nach-update-auf-1-5-13-defekt/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 12:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
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		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Joomla hat die Tage ein Update auf die Version 1.5.13 bekommen. Nach diesem Update funktioniert teilweise die Medienverwatlung nicht mehr korrekt, bei einem meiner Projekte kam die Medienverwatlung sehr weis und mit wenig Inhalt daher. Dies ist ein bekannter Bug und es gibt dafür auch schon eine Lösung! Der Fehler liegt an dieser Datei: &#8216;administrator/components/com_media/views/media/view.html.php&#8217; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joomla hat die Tage ein Update auf die Version 1.5.13 bekommen. Nach diesem <a title="Download des Joomla Patches auf 1.5.13" href="http://www.joomlaos.de/Joomla_CMS_Downloads/Joomla_Core/Joomla_1.5.12_to_1.5.13-Stable_Patch_Deutsch.html" target="_blank">Update</a> funktioniert teilweise die Medienverwatlung nicht mehr korrekt, bei einem meiner Projekte kam die Medienverwatlung sehr weis und mit wenig Inhalt daher. Dies ist ein <a title="Der gemeldete Bug zum Mediencenter in 1.5.13" href="http://joomlacode.org/gf/project/joomla/tracker/?action=TrackerItemEdit&amp;tracker_item_id=17319" target="_blank">bekannter Bug</a> und es gibt dafür auch schon eine Lösung!<br />
Der Fehler liegt an dieser Datei: &#8216;administrator/components/com_media/views/media/view.html.php&#8217; Dadrin ist wohl irgendwo ein Fehler. Wenn man diese Datei gegen eine neuere Version aus dem SVN ersetzt, funktioniert alles wieder. Dafür habe ich die aktuellste Version rausgesucht und biete sie <a title="Download der gepatchten Media Datei" href="/wp-content/uploads/2009/07/view-html-php.zip" target="_blank">hier zum Download</a> an. Also diese Datei einfach <a title="Die gepatchte Medien-Center Datei downloaden" href="/wp-content/uploads/2009/07/view-html-php.zip">hier</a> downloaden, entpacken und dann per FTP die Datei &#8216;administrator/components/com_media/views/media/view.html.php&#8217; löschen und die neue, eben gedownloadete, reinladen. Anschließend die Medien-Verwatlung neu aufrufen und sehen ob alles wieder funktioniert. Dies sollte es, hat hier auch bei mehreren Projekten geklappt.<br />
Eine aktuelle FAQ zum 1.5.13 Release mit bekannten Fehlerlösungen gibt es in englischer Sprache <a title="Die englische FAQ zu Joomla 1.5.13 Problemen" href="http://docs.joomla.org/Category:Version_1.5.13_FAQ" target="_blank">hier.</a> Wer noch nicht auf die neue Joomla Version aktualisiert hat, sollte sich die angepasste Deutsche Version <a title="Downlaod des Patches auf 1.5.13" href="http://www.joomlaos.de/Joomla_CMS_Downloads/Joomla_Core/Joomla_1.5.12_to_1.5.13-Stable_Patch_Deutsch.html" target="_blank">hier herunterladen</a> und dringend darauf aktualisieren, es wurden wieder eine Bugs und Sicherheitslücken geschlossen.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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