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	<title>Disfunctions.de &#187; Tutorials</title>
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	<description>Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Jul 2010 09:30:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Umlaute in Dateinamen falsch dargestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Da Windows nicht UTF-8 verwendet, sondern irgendwas in Richtung iso-8859-x hat man bei der Verwendung anderer Systeme manchmal Probleme mit Umlauten und Sonderzeichen oder Akzenten. Ubunut verwendet den UTF-8 Standard, der solche Zeichen anders kodiert. Wenn man nun Dateien bzw. Ordner mit Windows auf eine Festplatte spielt und diese unter Ubuntu nutzen will, hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Windows nicht UTF-8 verwendet, sondern irgendwas in Richtung iso-8859-x hat man bei der Verwendung anderer Systeme manchmal Probleme mit Umlauten und Sonderzeichen oder Akzenten. Ubunut verwendet den UTF-8 Standard, der solche Zeichen anders kodiert. Wenn man nun Dateien bzw. Ordner mit Windows auf eine Festplatte spielt und diese unter Ubuntu nutzen will, hat man hässliche Kodierungsfehler und am Ende des Dateinamens ein &#8220;(ungültige Kodierung)&#8221;.</p>
<p>Dies kann man mit den Tools <em>utf8migrationtool</em> oder <em>convmv</em> beheben. Ich habe dazu convmv benutzt. Dies kann einfach via Software-Center oder im Terminal per</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install convmv
</pre>
<p>installieren.</p>
<p>Man kann in ganzen Ordner- und Dateistruckturen auf einmal, also rekursiv, alle falschen Kodierungen beheben lassen. Convmv steht nur über die Kommandozeile zur Verfügung, das reicht aber völlig aus und sit sehr übersichtlich und gut benutzbar! Folgende Optionen hat convm:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Consolas, Monaco, 'Courier New', Courier, monospace; line-height: 18px; font-size: 12px; white-space: pre;">USAGE: convmv [options] FILE(S)</span></p>
<pre>-f enc     encoding *from* which should be converted
-t enc     encoding *to* which should be converted
-r         recursively go through directories
-i         interactive mode (ask for each action)
--nfc      target files will be normalization form C for UTF-8 (Linux etc.)
--nfd      target files will be normalization form D for UTF-8 (OS X etc.)
--qfrom    be quiet about the "from" of a rename (if it screws up your terminal e.g.)
--qto      be quiet about the "to" of a rename (if it screws up your terminal e.g.)
--exec c   execute command instead of rename (use #1 and #2 and see man page)
--list     list all available encodings
--lowmem   keep memory footprint low (see man page)
--nosmart  ignore if files already seem to be UTF-8 and convert if posible
--notest   actually do rename the files
--replace  will replace files if they are equal
--unescape convert%20ugly%20escape%20sequences
--upper    turn to upper case
--lower    turn to lower case
--parsable write a parsable todo list (see man page)</pre>
</blockquote>
<p>Folgender Befehl ist wohl der Standard Anwendungsfall, wenn man die Daten vom Windows iso-8859-x zu UTF-8 kodieren will:</p>
<pre class="brush: bash; ">

convmv -f iso-8859-15 -t utf8 -r /Pfad/zur/Datei/oder/Ordner/ --notest
</pre>
<p>Wenn man sich am Anfang noch nicht ganz sicher ist, sollte man das &#8211;notest erst mal weglassen, dann bekommt man alle Änderungen erst mal nur aufgelistet ohne dass diese wirklich vorgenommen werden. Mit &#8211;notest werden diese dann schließlich wirklich umgesetzt. Den Pfad muss man noch anpassen, wie gesagt, kann man ganze Ordnerstruckturen oder auch nur einzelne Dateien angeben.</p>
<p>Wenn man sehr große Datenmengen bearbeiten bzw. prüfen lässt, kann dies längere Zeit dauern, einfach abwarten, das Programm hat sich nicht aufgehängt auch wenn es länger keine Meldungen gibt! Es arbeitet grundsätzlich sehr flott und hat bei mir auch mehr als 1TB in weniger als 10 Minuten bearbeitet!</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Indicator Panel Menü</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-10-10-indicator-panel-menu/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-10-10-indicator-panel-menu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit Ubuntu 10.10 soll es eine veränderte Menüpositionierung für Programme geben. Dies wird voraussichtlich in der Netbook Version Einzug nehmen und alle Menüpunkt der Programme in die Leiste am oberen Bildschirmrand schieben. Diese Leiste, auch Panel genannt, zeigt dann immer die Menüpunkte für das Programm an, welches man gerade als Oberstes offen hat und benutzt, bzw. auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/indicator-applet-1.jpg" rel="lightbox[2768]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2771" title="indicator-applet-1" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/indicator-applet-1-150x150.jpg" alt="Ubuntu Indicator Applet Menu" width="150" height="150" /></a>Mit Ubuntu 10.10 soll es eine veränderte Menüpositionierung für Programme geben. Dies wird voraussichtlich in der Netbook Version Einzug nehmen und alle Menüpunkt der Programme in die Leiste am oberen Bildschirmrand schieben. Diese Leiste, auch Panel genannt, zeigt dann immer die Menüpunkte für das Programm an, welches man gerade als Oberstes offen hat und benutzt, bzw. auf welchem der Fokus liegt.</p>
<p>Dadurch, dass das Menü in das bislang leere Panel geschoben wird und dann im Programmfenster ausgeblendet wird, gewinnt man wieder Platz, welcher ja gerade bei Netbooks und Geräten mit kleinen Displays bekanntlich rar ist. Alles rund um das Application Menü findet man im Wiki <a title="ApplicationMenu" href="https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/ApplicationMenu" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Momentan funktioniert das Menü schon ziemlich zuverlässig, ein paar Macken gibt es trotzdem noch, z.b. Gimp bringt es zum crashen, aber das wird bis zum Release von Ubuntu Maverick Meerkat noch stabil. Außerdem gibt es schon seit längerem Pläne zur besseren Integration von KDE Programmen in den Gnome Desktop. Dies wird auch bei dem neuen Menü umgesetzt und KDE Menüs werden auch meist korrekt im Panel Menü dargestellt, dafür werden die KDE Menüpunkte als Gnome Widget gerendert und ordentlich dargestellt, das klappt wie man an diesem Bild mit dem KDE Brennprogramm K3b sieht auch recht gut. Wieder einmal sieht man, dass der Fokus von Ubuntu mehr auf Gnome liegt, was aber ja nicht unbedingt schlecht ist.</p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/4774206655_691c25fecf_b.jpg" rel="lightbox[2768]"><img class="size-medium wp-image-2770 alignnone" title="K3b-Ubuntu-menu-applet" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/4774206655_691c25fecf_b-300x181.jpg" alt="Ubuntu Menu Applet K3b" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Das neue Indicator Menü kann man auf Lucid installieren, indem man folgende Schritte durchführt. Wer bereits eine Alpha von Maverick (10.10) verwendet, muss nur den 2. Schritt zum Pakete installieren vornehmen.:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une

sudo apt-get update
</pre>
<p>Anschließend installiert man die benötigten Pakete in dem man diesen Befehl eingibt:</p>
<pre class="brush: bash; ">

apt-get install appmenu-gtk libqtgui4 indicator-applet-appmenu indicator-appmenu
</pre>
<p>Momentan werden noch beide Menüs angezeigt, also einmal das neue im Panel, aber auch noch das alte im Programmfenster. Dies ist so, damit man das Programm auch bedienen kann, wenn mal was schief geht mit dem Panel Menü. Im Laufe des Maverick Entwicklungsprozesses wird das Menü noch stabiler und ausgereifter und dann wird das Menü im Programmfenster entfernt. Wer dies schon jetzt machen will, muss eine Änderung in der Datei <em>/etc/X11/Xsession.d/80appmenu </em>vornehmen. Die Einstellung zu <em>APPMENU_DISPLAY_BOTH</em> muss auf 0 gesetzt werden, also sieht das dann so aus: APPMENU_DISPLAY_BOTH=0.</p>
<p>Diese Art des Menüs, gibt es meines Wissens nach beim MacOS schon lange, korrigiert mich da aber bitte falls ich falsch liege, ich selber nutze keinen Mac.</p>
<p>Ich finde die neue Anordnung recht gut, so gibt es immer einen zentralen Ort für das Menü und man hat mehr Platz auf dem Desktop. Der Platz in dem Panel wurde bisher eh kaum benutzt, daher fände ich es gut, wenn die Änderung nicht nur in der Netbook Edition zum Vorschein kämen, sondern auch in der Desktop Variante. Meiner Meinung nach, sollte man sich auch die Titelleiste sparen und in das Panel integrieren, dass dürfte man dann aber nicht 1:1 nur verschieben sondern noch ein paar andere Konzepte müssten geändert und verbessert werden.</p>
<p>Was haltet ihr davon und von der Neuerung im Allgemeinen?</p>
<h5>via <a title="Jono Bacon über das Indicator Panel Menu" href="http://www.jonobacon.org/2010/07/08/indicator-panel-menu-rocks-the-house/" target="_blank">Jono Bacon</a></h5>


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		<title>WordPress 3.0 mit mehreren Domains</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 19:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen ist WordPress nun in der Version 3.0 erschienen. Mit dieser wurde das WordPress Multi User (MU) direkt in WordPress integriert. Dieses ist von Haus aus nicht aktiviert. Dies kann man aber sehr einfach aktivieren. Beachtet werden sollte dabei aber, dass die Verwaltung von mehreren Blog nicht ganz so trivial ist und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2736" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/06/wp31.jpg" rel="lightbox[2734]"><img class="size-full wp-image-2736 " title="wp31" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/06/wp31.jpg" alt="WordPress 3.0" width="235" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">WordPress 3.0</p></div>
<p>Vor ein paar Tagen ist WordPress nun in der <a title="WordPress 3.0" href="http://blog.wordpress-deutschland.org/2010/06/17/wordpress-3-0-thelonious-ist-da.html" target="_blank">Version 3.0</a> erschienen. Mit dieser wurde das WordPress Multi User (MU) direkt in WordPress integriert.</p>
<p>Dieses ist von Haus aus nicht aktiviert. Dies kann man aber sehr einfach aktivieren. Beachtet werden sollte dabei aber, dass die Verwaltung von mehreren Blog nicht ganz so trivial ist und man dafür Zugriff auf die DNS Einstellungen seiner Domain(s) braucht und gewissen Kentnisse im Umgang mit DNS und Permalinks sollten auch vorhanden sein. Grundsätzlich sollte man auch die folgende Anleitung verstehen und nicht blind Copy&amp;Pastn.</p>
<p>Dazu muss man einfach die Datei <em>wp-config.php</em> bearbeiten und vor diese Zeile:</p>
<pre class="brush: php; ">

/* Das war`s schon, ab hier bitte nichts mehr editieren! Viel Spaß beim bloggen. */
</pre>
<p>folgendes einfügen:</p>
<pre class="brush: php; ">

define(&#039;WP_ALLOW_MULTISITE&#039;, true);
</pre>
<p>Anschließend muss man sich im WordPress Backend einmal neu einloggen und findet dort nun unter  <em>Werkzeuge</em> den neuen Menüpunkt <em>Blog-Netzwerke.</em> Dort kann man alle wichtigen Einstellungen tätigen und ab sofort kann man mehrere Blogs mit einer WordPress Installation tätigen. Damit das auch funktioniert muss man einen DNS Wildcard Eintrag für die Subdomains setzen. Wenn man dies nicht tut, kann man die weiteren Blogs nur in Unterordnern betreiben. Das Ganze ist ziemlich cool und einfach gelöst und die einzelnen Blogs und Benutzer sind abgeschottet von der restlichen Installation. Man kann aber schon installierte Themes und Plugins zugänglich machen und für jeden Blog einzeln verwalten.</p>
<p>Nun ist man aber erst mal nur soweit, dass man Subdomains bzw. http://domain.de/blog2/ also Subordner verwalten kann. Dies kann unter Umständen nicht genügen und man möchte eine andere Domain für die 2 Webseite bzw. Blog nutzen. Dafür muss man zwar auch die DNS Einstellungen der 2. Domain mit einem Verweis auf die 1. Domain konfigurieren (Stichwort: Domain-Alias) aber auch WordPress muss dafür noch angepasst werden. Von Haus aus ist es nicht möglich, mehr als eine Domain zu verwalten. Dafür gibt es das Plugin <a title="WordPress MU Domain Mapping" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mu-domain-mapping/" target="_blank">WordPress MU Domain Mapping</a>, welches eigentlich für das alte WordPress MU geschrieben wurde, aber auch in WordPress 3.0 seinen Dienst tadellos verrichtet. Nach der Installation muss man noch folgende Zeile in die wp-config.php einfügen. Dies kann man einfach vor oder nach die schon oben erwähnte Zeile machen.</p>
<pre class="brush: php; ">

define( &#039;SUNRISE&#039;, &#039;on&#039; );
</pre>
<p>Nun läuft das Plugin und die Domains können konfiguriert werden. In diesem Plugin konfiguriert man dann unter <em>Werkzeuge</em> &#8211;&gt; <em>Domain Mapping </em>die weiteren Domains und passt diese an die weiteren Blogs an. Unter <em>Blog-Netzwerk</em> &#8211;&gt; <em>Domain-Mapping</em> konfiguriert man das Plugin für das Komplette Netzwerk.</p>
<p>Nun kann man schon WordPress mit verschiedenen Webseiten und Domains nutzen, auch wenn man nur eine Installation hat. Das Ganze ist sehr praktisch!</p>
<p>Achso, wer jetzt denkt, das hätte man auch schon von Haus aus alles aktivieren und mitliefern können, dass wäre eher nicht so ideal gewesen, da durch die MU Funktionen schnell die Permalink Struktur und so weiter verändert werden kann und somit bei unerfahrenen Usern schnell viel Links nicht mehr funktionieren und auch die Suchmaschinen alle falsche Links hätten. Daher muss man das wohl auch erst etwas umständlich aktivieren.</p>


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<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/1und1-domain-auf-externen-server-weiterleiten/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 1und1 Domain auf externen Server weiterleiten'>1und1 Domain auf externen Server weiterleiten</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Prepaid Datenflat Übersicht</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/prepaid-datenflat-ubersicht/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/webseiten/prepaid-datenflat-ubersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Provider]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte vor kurzem einen Artikel über die Congstar Datenflat und die Mißstände dabei geschrieben. In den Kommentaren kamen viele gute Vorschläge für Anbieter von Datenflats. Außerdem kam auch der Wunsch auf, dass Ganze mal zusammenzufassen, da rund 40 Kommentare mit unterschiedlichen Meinungen nicht so ganz übersichtlich sind. Das habe ich in der folgenden Tabelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor kurzem einen Artikel über die <a title="Congstar und die Datenflat" href="http://www.disfunctions.de/webseiten/congstar-und-die-datenflat/" target="_blank">Congstar Datenflat</a> und die Mißstände dabei geschrieben. In den Kommentaren kamen viele gute Vorschläge für Anbieter von Datenflats. Außerdem kam auch der Wunsch auf, dass Ganze mal zusammenzufassen, da rund 40 Kommentare mit unterschiedlichen Meinungen nicht so ganz übersichtlich sind. Das habe ich in der folgenden Tabelle mal gemacht und hoffe, dass es einigen hilft. Das sind jetzt alles Angebote die sich auf Prepaid beziehen und sowohl mit Handy als auch Laptop Stick nutzbar sind. Dabei sind keine Verträge oder ausschließliche Stick Angebote berücksichtigt. Auch habe ich soweit es ging versucht Angebote herauszuhalten wo man einen Stick kaufen <span style="text-decoration: underline;">muss</span>.  Natürlich wird da das ein oder andere fehlen, evtl. haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen, wer es besser weis kann das in den Kommentaren korrigieren ich trage das dann in die Tabelle ein.</p>
<p>Die Tabelle kann man, nach seinen Interessen sortieren und über das Suchfeld auch nach konkreten Sachen suchen! Viel Spaß!</p>
<p><strong><h2 class="wp-table-reloaded-table-name">Datenflat</h2>

<table id="wp-table-reloaded-id-1-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-1">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Anbieter</th><th class="column-2">Netz</th><th class="column-3">SMS</th><th class="column-4">Tel. Minute</th><th class="column-5">Datenflat Monat</th><th class="column-6">pro MB ohne Flat</th><th class="column-7">Datenflat Tag</th><th class="column-8">Anmerkung</th><th class="column-9">Drosselung ab</th>
	</tr>
</thead>
<tbody class="row-hover">
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">AldiTalk</td><td class="column-2">E-Plus</td><td class="column-3">0,11€</td><td class="column-4">0,11€</td><td class="column-5">14,99€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">1,99€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">Base</td><td class="column-2">E-Plus</td><td class="column-3">0,19€</td><td class="column-4">0,19€</td><td class="column-5">10,00€</td><td class="column-6">1,99€</td><td class="column-7">3,00€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">250MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">blau.de</td><td class="column-2">E-Plus</td><td class="column-3">0,09€</td><td class="column-4">0,09€</td><td class="column-5">19,80€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">2,40€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">blau.de</td><td class="column-2">E-Plus</td><td class="column-3">0,09€</td><td class="column-4">0,09€</td><td class="column-5">3,90€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">2,40€</td><td class="column-8">keine Drosselung, geht mit 0,24€/MB weiter</td><td class="column-9">100MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">blau.de</td><td class="column-2">E-Plus</td><td class="column-3">0,09€</td><td class="column-4">0,09€</td><td class="column-5">9,90€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">2,40€</td><td class="column-8">keine Drosselung, geht mit 0,24€/MB weiter</td><td class="column-9">1000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">Congstar</td><td class="column-2">D1</td><td class="column-3">0,09€</td><td class="column-4">0,09€</td><td class="column-5"></td><td class="column-6">0,35€</td><td class="column-7">2,50€</td><td class="column-8">59,99€ für den obligatorischen Stick,<br />
nicht für Bestandskunden</td><td class="column-9">500MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">discoplus</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,08€</td><td class="column-4">0,08€</td><td class="column-5">9,95€</td><td class="column-6">0,49€</td><td class="column-7"></td><td class="column-8"></td><td class="column-9">200MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">discoplus</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,08€</td><td class="column-4">0,08€</td><td class="column-5">20,00€</td><td class="column-6">0,49€</td><td class="column-7"></td><td class="column-8"></td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">Fonic</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,09€</td><td class="column-4">0,09€</td><td class="column-5">25,00€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">2,50</td><td class="column-8">eigentlich Tagesflat, aber mit monatlicher Obergrenze</td><td class="column-9">15000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">klarmobil</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,19€</td><td class="column-4">0,19€</td><td class="column-5">9,95€</td><td class="column-6">0,19€</td><td class="column-7"></td><td class="column-8">kann man nicht ohne Stick für 59,95€ kaufen</td><td class="column-9">500MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">MaxximData</td><td class="column-2">D1</td><td class="column-3">0,20€</td><td class="column-4">0,22€/0,50€</td><td class="column-5">20,00€</td><td class="column-6">0,49€</td><td class="column-7"></td><td class="column-8">Einmalig 19,99</td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">o2</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,15€</td><td class="column-4">0,15€</td><td class="column-5">10,00€</td><td class="column-6">0,09€/Min</td><td class="column-7">3,50€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">200MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">o2</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,15€</td><td class="column-4">0,15€</td><td class="column-5">5,00€</td><td class="column-6">0,09€/Min</td><td class="column-7">3,50€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">30MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">o2</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,15€</td><td class="column-4">0,15€</td><td class="column-5">25,00€</td><td class="column-6">0,09€/Min</td><td class="column-7">3,50€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">Simply</td><td class="column-2">D1</td><td class="column-3">0,20€</td><td class="column-4">0,22€/0,50€</td><td class="column-5">20,00€</td><td class="column-6">0,09€/Min</td><td class="column-7"></td><td class="column-8">Einmalig 19,99</td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-17 odd">
		<td class="column-1">Simyo</td><td class="column-2">E-Plus</td><td class="column-3">0,09€</td><td class="column-4">0,09€</td><td class="column-5">9,90€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7"></td><td class="column-8">oft mit künstlicher Limitierung auf 1,5MB/s oder 768kBit/s</td><td class="column-9">1000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-18 even">
		<td class="column-1">Tchibo</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,15€</td><td class="column-4">0,15€</td><td class="column-5">19,95€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">2,95€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">5000MB</td>
	</tr>
	<tr class="row-19 odd">
		<td class="column-1">Tchibo</td><td class="column-2">o2</td><td class="column-3">0,15€</td><td class="column-4">0,15€</td><td class="column-5">9,95€</td><td class="column-6">0,24€</td><td class="column-7">2,95€</td><td class="column-8"></td><td class="column-9">500MB</td>
	</tr>
</tbody>
</table>
</strong></p>
<p>EDIT: Leider sortiert die Tabelle bei den Beträgen nur nach der ersten Stelle und nicht nach dem kompletten Betrag, lasst euch dadurch bitte nicht verwirren.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Piwik IP Adressen und App&#8217;s</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/piwik-ip-adressen-und-apps/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 13:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich Gestern schon über die neue Piwik Version geschrieben habe, heute noch 2 Allgemeinere Sachen dazu. Zum einen gibt es ja nun die Möglichkeit die IP Adressen per Plugin zu anonymisieren, aber damit werden die schon gespeicherten IP&#8217;s nicht überschrieben. Dies kann man aber recht einfach über ein SQL Query selbst in de Datenbank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2559" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/piwik-logo.png" rel="lightbox[2565]"><img class="size-full wp-image-2559" title="piwik-logo" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/piwik-logo.png" alt="Piwik Logo" width="173" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Piwik 0.5.5 Logo</p></div>
<p>Nachdem ich Gestern schon über die neue Piwik Version <a title="Piwik 0.5.5 ohne IP Speicherung Artikel auf Disfunctions.de" href="http://www.disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-5-5-ohne-ip-speicherung/" target="_blank">geschrieben habe</a>, heute noch 2 Allgemeinere Sachen dazu.</p>
<p>Zum einen gibt es ja nun die Möglichkeit die IP Adressen per Plugin zu anonymisieren, aber damit werden die schon gespeicherten IP&#8217;s nicht überschrieben. Dies kann man aber recht einfach über ein SQL Query selbst in de Datenbank erledigen. Dafür muss man einfach nur folgenden Befehl ausführen lassen. Beispielsweise in PhpMyadmin oder ähnlichem.</p>
<pre class="brush: sql; ">

UPDATE piwik_log_visit
SET
location_ip = INET_ATON(
CONCAT(
SUBSTRING(
inet_ntoa(location_ip)
,1
,LENGTH(inet_ntoa(location_ip))
-LOCATE(&#039;.&#039;, REVERSE(inet_ntoa(location_ip)))
)
,&#039;.0&#039;
)
)
</pre>
<p>Damit werden dann alle gespeicherten IP&#8217;s um das Letzte Oktett erleichtert. Natürlich wie immer auf eigene Gefahr, bei mir hat es funktioniert!</p>
<p>Man kann übrigens auch ohne die neue Piwik Version 0.5.5 schon die IP Speicherung deaktivieren. Dazu muss man die Datei <strong><em>/piwik/core/Tracker/Visit.php </em></strong>bearbeiten, die Funktion <em><strong>handleNewVisit</strong></em> suchen und dort dann die Zeile:</p>
<pre class="brush: php; ">

&#039;location_ip&#039;                   =&gt; $userInfo[&#039;location_ip&#039;],
</pre>
<p>in Folgende ändern, bzw. mit Folgender ersetzen:</p>
<pre class="brush: php; ">

&#039;location_ip&#039;                   =&gt; ip2long(&#039;0.0.0.0&#039;),
</pre>
<p>Damit wird dann die komplette IP genullt, hat den gleichen Effekt wie wenn man das Plugin bei Piwik 0.5.5 auf 4 einstellt, das ist <a title="Piwik 0.5.5 ohne IP Speicherung Artikel auf Disfunctions.de" href="http://www.disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-5-5-ohne-ip-speicherung/" target="_self">hier genauer</a> beschrieben!</p>
<p>Außerdem habe ich gestern noch entdeckt, dass es für Piwik auch Android und iPod/iPhone Apps gibt. Die Android App heist Web Analytic Client, findet man einfach wenn man nach Piwik sucht. da gibt es eine Pro und eine normale Version, die kostenlose Version hat dezente Werbung mit drin und reicht vom Funktionsumfang völlig. Die Anzeige der Graphen ist zwar nicht so ganz optimal gelöst, aber um schnell einen Blick auf die Statistiken zu werfen reicht es völlig. Man kann damit auf alle Seiten zugreifen, die unter dem angegebenen Account sind.</p>
<p>Für WordPress und Joomla, bzw. auch für andere Systeme gibt es auch Plugins fürs Backend. Mit denen man sehr einfach und schnell einen Überblick über die aktuellen Statistiken hat. Diese fügen dann meist auch den Tracking Code mit in den Footer ein. Das WordPress Plugin heißt <a title="WordPress Piwik Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-piwik/" target="_blank">WP-Piwik</a>, das Joomla heißt <a title="Piwik Analytics Joomla" href="http://extensions.joomla.org/extensions/site-management/site-analytics/10370" target="_blank">Piwik Analytics for Joomla</a>.</p>
<p>Quellen: <a href="http://forum.piwik.org/index.php?showtopic=825">hier</a>, <a href="http://www.fixmbr.de/piwik-opensource-alternative-zu-google-analytics/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://t3o.org/2010/03/piwik-ip-adressen-nachtraglich-anonymisieren/">dort</a>!</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-5-5-ohne-ip-speicherung/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik 0.5.5 ohne IP Speicherung'>Piwik 0.5.5 ohne IP Speicherung</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-4-3-erschienen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik 0.4.3 erschienen'>Piwik 0.4.3 erschienen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-erfahrungsbericht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik &#8211; Erfahrungsbericht'>Piwik &#8211; Erfahrungsbericht</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-statistiken-in-joomla-anzeigen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik: Statistiken in Joomla anzeigen'>Piwik: Statistiken in Joomla anzeigen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-eine-google-analytics-alternative/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik &#8211; Eine Google Analytics Alternative'>Piwik &#8211; Eine Google Analytics Alternative</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Piwik 0.5.5 ohne IP Speicherung</title>
		<link>http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-5-5-ohne-ip-speicherung/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/php-mysql/piwik-0-5-5-ohne-ip-speicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 12:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
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		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2558</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem ist Piwik in der Version 0.5.5 erschienen. Nachdem Ende letzten Jahres der Release Rythmus sehr schnell war, ist nun wieder etwas Ruhe eingekehrt und die Zyklen sind langsamer geworden. In der neuen Version ist ein sehr wichtiges Plugin vorinstalliert. Dieses nennt sich AnonymizeIP und sorgt nach der Aktivierung daf&#252;r, dass alle IP Adressen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2559" class="wp-caption alignleft" style="width: 183px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/piwik-logo.png" rel="lightbox[2558]"><img class="size-full wp-image-2559" title="piwik-logo" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/piwik-logo.png" alt="Piwik Logo" width="173" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Piwik 0.5.5 Logo</p></div>
<p>Vor kurzem ist <a title="Piwik Webseite" href="http://piwik.org">Piwik</a> in der <a title="Piwik 0.5.5 downloaden" href="http://piwik.org/latest.zip" target="_blank">Version 0.5.5</a> erschienen. Nachdem Ende letzten Jahres der Release Rythmus sehr schnell war, ist nun wieder etwas Ruhe eingekehrt und die Zyklen sind langsamer geworden.</p>
<p>In der neuen Version ist ein sehr wichtiges Plugin vorinstalliert. Dieses nennt sich AnonymizeIP und sorgt nach der Aktivierung daf&#252;r, dass alle IP Adressen in der Datenbank anonymisiert werden. Standardm&#228;&#223;ig wird das letzte Oktett genullt, also aus einer IP Adresse 192.168.245.123 w&#252;rde 192.168.245.0 werden, so wird eine eindeutige Identifizierbarkeit verhindert. In der config/global.ini.php kann man diese Einstellung auch ver&#228;ndern indem man den Wert &#8222;ip_address_mask_length = 1&#8220; &#228;ndert. M&#246;glich sind die Optionen 0-4, wobei 0 einer Deaktivierung des Plugins gleichkommt und bei 4 wird die komplette IP Adresse genullt. Die Anonymisierung funktioniert aber nur auf zuk&#252;nftige Eintr&#228;ge, nicht auf schon vorhandene. Wie das ganze bei IPv6 Adressen aussieht weis ich nicht, aber die meisten Webseiten sind ja eh noch nicht &#252;ber IPv6 erreichbar!</p>
<p>Wir haben dies so eingestellt, dass die letzten 2 Oktette genullt werden. So sind unsere Besucher vollkommen anonym. Vor allem in Deutschland ist das Speichern der IP Adressen ja sehr umstritten, Piwik entgeht der Diskussion so auf einfachem Wege. Jeder der Google Analytics benutzt, sollte sich mal &#252;berlegen ob er selber will, das sein Nutzerverhalten in die USA wandert. Ich halte hier von Piwik deutlich mehr, vor allem weil es auf dem eigenen Server ist und ich so die Kontrolle dar&#252;ber behalte.</p>
<p>Was sich mit der neuen Version sonst noch alles so ge&#228;ndert hat findet man im <a title="Piwik Changelog" href="http://piwik.org/changelog/" target="_blank">Changelog</a>! Die deutsche &#220;bersetzung ist nicht aktuell. Wir selber haben einige Male versucht eine aktuelle Deutsche &#220;bersetzung beizutragen, aber &#252;ber den Kontakt zum &#220;bersetzungsteam erreicht man auch mit mehrmaliger Anfrage niemanden. Wir haben aktualisierte Sprachdateien f&#252;r die letzten Versionen des &#246;fteren an das Team geschickt und nie wurde diese &#252;bernommen und auch kam keine Antwort zur&#252;ck. Leider verbaut sich Piwik so selber seine Aktualit&#228;t.</p>
<p>Falls von euch jemand Kontakte zum Team hat, der kann sich ja mal bei uns melden.</p>


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<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-erfahrungsbericht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik &#8211; Erfahrungsbericht'>Piwik &#8211; Erfahrungsbericht</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/piwik-deutsche-sprachdatei-uberarbeitet/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Piwik: Deutsche Sprachdatei überarbeitet'>Piwik: Deutsche Sprachdatei überarbeitet</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ixquick &#8211; Anonyme Suche</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/ixquick-anonyme-suche/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich ein bisschen mit Suchmaschinen beschäftigt hat und diese nicht nur als Dienst nutzt, weiß, dass vieles was man eingibt von diesen gespeichert und analysiert wird. Vor allem Google ist da oftmals vorne mit dabei. Inwiefern das nun gut oder schlecht ist, kann jeder für sich selbst beantworten. Um eine Alternative, wie man gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2540" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/logo_01.gif" rel="lightbox[2539]"><img class="size-medium wp-image-2540" title="logo_01" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/logo_01-300x168.gif" alt="Ixquick Suche Logo" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Ixquick Suche Logo</p></div>
<p>Wer sich ein bisschen mit Suchmaschinen beschäftigt hat und diese nicht nur als Dienst nutzt, weiß, dass vieles was man eingibt von diesen gespeichert und analysiert wird. Vor allem <a href="http://google.de">Google</a> ist da oftmals vorne mit dabei. Inwiefern das nun gut oder schlecht ist, kann jeder für sich selbst beantworten. Um eine Alternative, wie man gute Suchergebnisse erhält und keine Daten verrät, handelt es sich bei <a title="Ixquick Suche Startseite" href="http://www.ixquick.com/">Ixquick</a>.</p>
<p>Diese Metasearch aus den Niederlande, fasst verschiedene Suchmaschinen wie Bing, Yahoo, Ask und viele mehr zusammen und listet diese als Ergebnisse auf. Es wird aber nicht nur eine reine Suche angeboten, man kann auch eine Bilder-, eine Video- und eine Telefonbuchsuche nutzen. Neben Englisch und Deutsch stehen auch verschiedene andere Sprachen zur Verfügung. Außerdem bietet Ixquick direkt aus der Suche zu jedem Suchergebnis einen sehr schnellen Aufruf über einen Proxy Server bereit. Dazu weiter unten mehr.</p>
<p>Um Ixquick im Firefox zu nutzen, kann man verschiedene Wege gehen. Ich habe Ixquick als Suchmaschine im Suchfeld und auch im Adressfeld. Ich nutze das Ganze unter Ubuntu, man kann die folgenden Schritte aber auch unter anderen Betriebssystemen mit Firefox nutzen.</p>
<p>Zuerst zum Suchfeld, dies ist relativ einfach. Man muss einfach nur  auf die <a title="Ixquick zu Firefox hinzufügen" href="https://eu2.ixquick.com/deu/download-ixquick-plugin.html" target="_blank">Hinzufügen Seite</a> gehen und dort die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Neben dem AGB Akzeptieren ist die Sprachwahl vorhanden und vor allem, was viel interessanter ist, die Nutzung von HTTPS. Wenn man dies aktiviert, nutzt man die Suche immer über SSL, das macht die Sache neben der Anonymität sicherer. Nach dem Auwählen der Optionen klickt man einfach auf Installieren und setzt dies noch als Standardsuche im Firefox. Schon nutzt man Ixquick über das Suchfeld mit SSL. Also sicheres und anonymes Suchen!</p>
<p>Etwas komplizierter wird es nun, wenn man, so wie ich auch des Öfteren, über die Adresszeile Begriffe eingibt und so auch Suchergebnisse erhalten will. Dies ist auf der Ixquick Seite leider nicht dokumentiert und auf eine E-Mail Anfrage habe ich auch keine Antwort erhalten. Aber trotzdem geht es! Dafür muss man folgende Schritte machen:<br />
In die Adresszeile <strong><em>about:config</em></strong> eingeben und die Sicherheitsabfrage bestätigen, dann <em><strong>keyword.URL</strong></em> suchen, darauf doppelklicken und als Wert <strong><em>https://eu2.ixquick.com/do/metasearch.pl?query=</em></strong> eingeben. Alles was vorher drin stand natürlich noch löschen. Anschließend kann man die <strong><em>about:config</em></strong> wieder schließen. Auch hier sucht man nun über eine mit SSL verschlüsselte Verbindung.</p>
<p>Auf den Dokumentations-Seiten von Ixquick findet man sonst auch noch einige hilfreiche Sachen, wie die <a title="Suchsyntax Ixquick" href="https://eu2.ixquick.com/deu/Weiterentwickelte-Suchtechniken.html" target="_blank">Suchsyntax</a> und einiges mehr. Die Funktion die Ixquick mit dem Proxy anbietet ist besonders interessant, da direkt neben jedem Suchergebnis ein dezenter Hinweis auf den Proxy ist, wenn man diesen anklickt wird die entsprechende Webseite direkt über den Ixquick Proxy aufgerufen, der sehr schnell ist.</p>
<div id="attachment_2555" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/ixquick-proxy.png" rel="lightbox[2539]"><img class="size-medium wp-image-2555 " title="ixquick-proxy" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/ixquick-proxy-300x103.png" alt="Ixquick Proxy Funktion" width="300" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">Ixquick Proxy Funktion</p></div>
<p>Ixquick finanziert sich über Werbeeinblendungen bei den Suchergebnissen, diese sind aber deutlich abgegrenzt und nur oben bzw. unten sichtbar. Diese laufen auch nicht über einen Anbieter wie GoogleAdsense, dies wäre ja wiederum fatal. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Die Werbung lässt sich zwar auch einfach mit AdBlock Plus oder ähnlichen Werbeblocker ausblenden, aber bei einem guten Service, wie Ixquick, kann man diesen ja auch mal unterstützen und seinen Werbeblocker für diese Seiten ausschalten. Außerdem bietet Ixquick auch noch eine Browsersymbolleiste an, aber zumindest für mich sind diese mittlerweile gestorben, ich kann damit irgendwie nichts anfangen.</p>
<p>Die Google Suche ist bei Ixquick leider nicht integriert, aufgrund von technischen Beschränkungen seitens Google. Dies ist meiner Meinung nach das größte Manko an Ixquick und so greife ich bei speziellen Sachen doch ab und zu noch auf Google zurück.</p>
<p>Und nun noch die Frage an <strong>Euch</strong>: Wie nutzt ihr Suchmaschinen? Wie achtet ihr auf eure Sicherheit und Anonymität dabei? Ist es euch egal wenn Google über Jahre hinweg sammelt, was euch alles interessiert.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[ Joomla ] Seo-Generator &#8211; Suchmaschinenfreundlichkeit steigern</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/joomla-seo-generator-suchmaschinenfreundlichkeit-steigern/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/webseiten/joomla-seo-generator-suchmaschinenfreundlichkeit-steigern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[Joomla]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=2439</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine Joomla Webseite betreibt wird sich früher oder später über die Suchmaschinenfreundlichkeit Gedanken machen. Da Joomla von Haus aus nicht optimal auf Seo eingeht, bzw. man die Meta-Tags für jeden Artikel von Hand eintreagen muss, ist eine Erweiterung nützlich! Ich habe mich dabei für Seo-Generator entschieden. Der Seo-Generator generiert diese besagten Meta-Tags automatisch für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Joomla Webseite betreibt wird sich früher oder später über die Suchmaschinenfreundlichkeit Gedanken machen. Da Joomla von Haus aus nicht optimal auf Seo eingeht, bzw. man die Meta-Tags für jeden Artikel von Hand eintreagen muss, ist eine Erweiterung nützlich! Ich habe mich dabei für <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.org/index.php/SEO-Nachrichten/seo-generator.html" target="_blank">Seo-Generator</a> entschieden.</p>
<p>Der Seo-Generator generiert diese besagten Meta-Tags automatisch für jeden Artikel. Dabei kann er anhand einer Liste bestimmte Wörter auslassen. zB. Wörter die kürzer als 5 zeichen sind (als, und, der, die, das, &#8230; usw.)</p>
<p>Desweiteren wählt Seo-Gen automtisch den Seitentitel, dabei geht er einem vorher eingestellten System nach (siehe Abbildung)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-14.12.25.png" rel="lightbox[2439]"><img class="size-full wp-image-2440  aligncenter" title="Bildschirmfoto 2010-01-31 um 14.12.25" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-14.12.25.png" alt="" width="545" height="670" /></a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>[ Mac ] Bootlogo &#8220;Apfel&#8221; ersetzen</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/mac-bootlogo-apfel-ersetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle die der Apfel (BootLogo) beim Systemstart stört haben mit BootXChanger die Möglichkeit dieses zu ändern. Die Bedienung ist sehr einfach. Man startet die Anwendung, sucht sich ein BootLogo aus (Bedingungen siehe Readme) und klickt auf anwenden. Nach der Passwort-Eingabe und dem Neustart kann man sein Werk bewundern. =) Im Download sind einige BeispielBilder enthalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle die der Apfel (BootLogo) beim Systemstart stört haben mit <a href="http://namedfork.net/bootxchanger" target="_blank">BootXChanger</a> die Möglichkeit dieses zu ändern. Die Bedienung ist sehr einfach. Man startet die Anwendung, sucht sich ein BootLogo aus (Bedingungen siehe Readme) und klickt auf anwenden. Nach der Passwort-Eingabe und dem Neustart kann man sein Werk bewundern. =)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/bootxchanger.png" rel="lightbox[2435]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2436" title="bootxchanger" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/bootxchanger.png" alt="" width="408" height="309" /></a></p>
<p>Im Download sind einige BeispielBilder enthalten.</p>


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		<title>[ Mac / Windows / Linux ] Deutsche Sprachausgabe &#8211; den PC deutsch reden lassen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekanntlich können die Macs sprechen, dies kann die Uhrzeit, die Begrüßung oder ein anderer Text aus dem Internet oder vom Computer sein. Doch leider ist diese standartmäßige Sprachausgabe auf englisch &#8211; deutsche Texte sind dann fast nicht mehr zu erkennnen. Warum es keine Deutsche Sprache standartmäßig gibt kann ich leider nicht beantworten. Es gibt jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bekanntlich können die Macs sprechen, dies kann die Uhrzeit, die Begrüßung oder ein anderer Text aus dem Internet oder vom Computer sein. Doch leider ist diese standartmäßige Sprachausgabe auf englisch &#8211; deutsche Texte sind dann fast nicht mehr zu erkennnen. Warum es keine Deutsche Sprache standartmäßig gibt kann ich leider nicht beantworten.</p>
<p>Es gibt jedoch die Möglichkeit ein Deutsches Sprachpaket eines Drittanbieters zu installieren. Während meiner Suche bin ich dabei auf <a href="http://www.cepstral.com" target="_blank">cepstral.com</a> gestoßen. Im <a href="http://www.cepstral.com/downloads/" target="_blank">Downloadbereich</a> werden zahlreiche zusätzliche &#8220;Stimmen&#8221; für den Mac und  andere Systeme mit Windows, Linux oder Solaris angeboten. Auf Deutsch sind davon leider nur &#8220;Katrin&#8221; und &#8220;Matthias&#8221;</p>
<p>Der sehr große Nachteil ist, das jede Stimme etwa 30 $ kostet. Jedoch erhält man wirklich eine erstklassige deutsche Sprachausgabe. Wer sich nicht sicher ist welche Stimme er will, oder ob ihm überhaupt eine gefällt, der kann sich entweder direkt von der <a href="https://www.cepstral.com/demos/" target="_blank">Online-Demo</a> oder der <a href="https://www.cepstral.com/downloads/" target="_blank">Demo auf dem PC</a> überzeugen lassen.</p>


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		<title>[ Mac ] AppCleaner &#8211; restlose Deinstallation</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/mac-appcleaner-restlose-deinstallation/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[AppCleaner ist eine kleine, leicht zu bedienende App, welche es gestattet Anwendungen schnell und übersichtlich zu entfernen. Man öffnet AppCleaner und zieht das zu löschende App einfach via Drag&#38;Drop auf das &#8220;Löschen-Feld&#8221; AppCleaner bietet neben der Drag&#38;Drop-Deinstallation auch die Möglichkeit nach Anwendungen zu suchen und Widgets und sogar sämtliche Plugins zu löschen. Download. Ähnliche Artikel:Nokia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AppCleaner ist eine kleine, leicht zu bedienende App, welche es gestattet Anwendungen schnell und übersichtlich zu entfernen. Man öffnet AppCleaner und zieht das zu löschende App einfach via Drag&amp;Drop auf das &#8220;Löschen-Feld&#8221;</p>

<a href='http://disfunctions.de/tutorials/mac-appcleaner-restlose-deinstallation/attachment/1-7/' title='1'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/11-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="1" title="1" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/tutorials/mac-appcleaner-restlose-deinstallation/attachment/2-5/' title='2'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/21-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="2" title="2" /></a>

<p>AppCleaner bietet neben der Drag&amp;Drop-Deinstallation auch die Möglichkeit nach Anwendungen zu suchen und Widgets und sogar sämtliche Plugins zu löschen. <a href="http://freemacsoft.net/AppCleaner/">Download.</a></p>


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		<title>[ Mac ]  leise/lautlos starten</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/mac-leistelautlos-starten/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, mann kommt spät nach Hause und will nochmal kurz was am Mac machen, schaltet ihn ein und &#8220;böööööm&#8221; man weckt das halbe Haus. =) Ganz so schlimm ist es hoffentlich nicht, doch manchmal ist der Startton von Mac einfach störend. Zum Beispiel wenn das Baby grade schläft, oder man in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/sounddiagram20060509.gif" rel="lightbox[2414]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2418" title="sounddiagram20060509" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/sounddiagram20060509-150x150.gif" alt="" width="105" height="105" /></a>Wer kennt es nicht, mann kommt spät nach Hause und will nochmal kurz was am Mac machen, schaltet ihn ein und <em>&#8220;böööööm&#8221; </em>man weckt das halbe Haus. =) Ganz so schlimm ist es hoffentlich nicht, doch manchmal ist der Startton von Mac einfach störend. Zum Beispiel wenn das Baby grade schläft, oder man in der Uni in der Bibliothek sitzt.</p>
<p>Es wäre also praktisch den Startton deaktivieren zu können, oder zumindest die Lautstärke zu regeln.<span id="more-2414"></span></p>
<p>Doch leider hat Apple da standardmäßig nichts vorbereitet. Zum Glück gibt es da die zahlreichen ehrenamtlichen Entwickler die ihre kreativen Ideen immer wieder umsetzen. Nach kurzer Suche im Internet bin ich dann auf <a href="http://www5e.biglobe.ne.jp/%7Earcana/StartupSound/BETA/index.en.html" target="_blank">StartupSound</a> gestoßen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-13.16.14.png" rel="lightbox[2414]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2415" title="Bildschirmfoto 2010-01-31 um 13.16.14" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-13.16.14.png" alt="" width="669" height="180" /></a></p>
<p>Nach der Installation erscheint StartupSound in den Mac-SystemEinstellungen von dort kann man den Startton sowohl deaktivieren, als auch in der Lautstärke verändern. Für den Ein oder Anderen sicher eine gute SystemErweiterung.</p>


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		<title>TinyMCE funktioniert nach Joomla-Update nicht mehr</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/tinymce-funktioniert-nach-joomla-update-nicht-mehr/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/tinymce-funktioniert-nach-joomla-update-nicht-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 10:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit als ich bei meinen Joomla-Webseiten ein Update durchgeführt habe funktionierte der TinyMCE Editor nicht mehr richtig. Doch aus zeitlichen Gründen konnte ich mich nie richtig damit befassen. Heute &#8211; einige weitere Joomla-Updates später wollte ich eine normale Tabelle in einem Joomla-Artikel einfügen, doch ich musste feststellen, dass der Editor garkein &#8220;Tabellen-Symbol&#8221; mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit als ich bei meinen Joomla-Webseiten ein Update durchgeführt habe funktionierte der TinyMCE Editor nicht mehr richtig. Doch aus zeitlichen Gründen konnte ich mich nie richtig damit befassen. Heute &#8211; einige weitere Joomla-Updates später wollte ich eine normale Tabelle in einem Joomla-Artikel einfügen, doch ich musste feststellen, dass der Editor garkein &#8220;Tabellen-Symbol&#8221; mehr besaß. Überhaupt waren nur noch einige sehr wenige Symbole vorhanden, die auch nur teilweise funktionierten.<span id="more-2386"></span></p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-11.04.57.png" rel="lightbox[2386]"></a></p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/007.png" rel="lightbox[2386]"></a><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/007.png" rel="lightbox[2386]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2398" title="007" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/007.png" alt="" width="464" height="88" /></a></p>
<p>Meinen früheren Gedanken &#8211; es liegt an unserem Server vernachlässigte ich erstmal und testete eine ganze Weile rum. Ich versuchte die neuste Version von TinyMCE herunterzuladen und zu installieren, dies erwies sich aber als kompliziert. Ich fand sogar Module die den neusten TinyMCE installieren könnten, doch im Endeffekt funktionierte nichts von dem.</p>
<p>Nachdem ich nun etwa 1,5 Stunden herumprobiert habe und sämtliche Optionen und Einstellungen des TinyMCE im Backend auswendig kenne, glaube ich die Lösung gefunden zu haben.</p>
<ol>
<li><strong>Umbenennen des TinyMCE Plugins<br />
</strong><br />
Unter &#8220;Erweiterungen &gt;&gt; Plugins&#8221; Ist bereits der TinyMCE zu finden allerdings in der Version 2.0 (aktuellste 3.3). Diesen heißt es nun umzubennen und zwar zu &#8220;<em>Editor &#8211; TinyMCE 3.3</em>&#8221;<br />
Um diese Änderung vorzunehmen müsst ihr auf das Plugin klicken</li>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-11.20.05-1.png" rel="lightbox[2386]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2393" title="Bildschirmfoto 2010-01-31 um 11.20.05 1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-11.20.05-1.png" alt="" width="653" height="236" /></a></p>
<li><strong>Optionen der Parameter<br />
</strong><br />
Nun müssen noch einige Änderungen in den Parametern vorgenommen werden (s.o.-&gt; rechte Seite)</p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-11.26.57.png" rel="lightbox[2386]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2396" title="Bildschirmfoto 2010-01-31 um 11.26.57" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-31-um-11.26.57.png" alt="" width="416" height="536" /></a><br />
Je nachdem welches Sprachfile ihr installiert habt müsst ihr den Sprachcode auf &#8220;en&#8221; oder &#8220;de&#8221; stellen. Wer sich nicht sicher ist muss einfach mal testen (Bei falscher Sprache sind die Schriftnamen und Formartierungen nicht korrekt textlich dargestellt)</li>
<li><strong>Fertigstellung<br />
</strong></p>
<p>Wenn ihr nun alles richtig gemacht habt und öffnet einen Artikel sollte nur html angezeigt werden und garkein Editor (Bild 1). Aktualisiert man nun einfach diese Seite wird der Editor perfekt angezeigt und funktioniert im vollen Umfang! Ich hoffe das klappt bei euch genauso gut wie bei mir!<a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/1.png" rel="lightbox[2386]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2400" title="1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/1.png" alt="" width="612" height="218" /></a><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/2.png" rel="lightbox[2386]"><img class="aligncenter size-full wp-image-2401" title="2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/2.png" alt="" width="607" height="392" /></a></p>
<p>Ich weiß, das mir dem Aktualisieren ist nicht die beste Lösung, aber so funktioniert wenigstens alles so wie es soll. Über euer Feedback würde ich mich freuen. Ich hoffe bei euch klappt das auch so gut. Bei meinen 5 Joomla-Websites hat es einwandfrei funktioniert!</li>
</ol>


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		<item>
		<title>Musik ins Netzwerk streamen</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/musik-ins-netzwerk-streamen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 00:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[PHP&MySQL]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Szenario: Auf meinem Rechner liegt meine Musiksammlung, diese soll aber jedem im Haus zur verfügung stehen. Also warum nicht einfach die Sammlung ins Netzwerk stellen, wies geht zeige ich Euch im folgenden Artikel. Als Grundlage brauchen wir erstmal XAMPP von hier. Ich beschreibe Hier die Installation unter Linux, unter Windows sollte alles sehr einfach über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Szenario: Auf meinem Rechner liegt meine Musiksammlung, diese soll aber jedem im Haus zur verfügung stehen. Also warum nicht einfach die Sammlung ins Netzwerk stellen, wies geht zeige ich Euch im folgenden Artikel.</p>
<p>Als Grundlage brauchen wir erstmal XAMPP von <a href="http://www.apachefriends.org">hier</a>. Ich beschreibe Hier die Installation unter Linux, unter Windows sollte alles sehr einfach über den Gewohnten Installationsweg gehen.<span id="more-2262"></span></p>
<p>Als erstes loggt ihr euch als root ein.</p>
<pre class="brush: bash; ">
su
</pre>
<p>Danach entpacken wir das runtergeladene Archiv mit:</p>
<pre class="brush: bash; ">
tar xvfz xampp-linux-1.7.3a.tar.gz -C /opt
</pre>
<p>Um XAMPP jetzt zu starten tippt ihr ein:</p>
<pre class="brush: bash; ">
/opt/lampp/lampp start
</pre>
<p>Jetzt sollte auf dem Bildshirm folgendes zu sehen sein:</p>
<p>Starte XAMPP fuer Linux 1.7.3a&#8230;<br />
XAMPP: Starte Apache mit SSL (und PHP5)&#8230;<br />
XAMPP: Starte MySQL&#8230;<br />
XAMPP: Starte ProFTPD&#8230;<br />
XAMPP fuer Linux gestartet.</p>
<p>Um jetzt auf XAMPP zuzugreifen tippt ihr in euren Browser: http://localhost et voila ihr habt die XAMPP startseite.</p>
<p>An dieser stelle noch ein Wort zum Thema Sicherheit: XAMPP wird sehr offen ausgeliefert, soll bedeuten es sind noch keine Passwörter gesetzt. Um dies zu ändern solltet ihr folgendes in eure Konsole tippen und dann den Anweisungen folgen.</p>
<pre class="brush: bash; ">
/opt/lampp/lampp security
</pre>
<p>Das war auch schon der erste Teil, weiter geht es mit der Installation von netjukebox. Wir brauchen Netjukebox um unsere Musik wirklich zur streamen. Da XMPP nur der Apacheserver ist. Dafür ladet ihr euch Netjukebox von <a href="http://www.netjukebox.nl/download.php">hier</a> runter und kopiert den Netjukebox Ordner nach /opt/lampp/htdocs .<br />
Jetzt müssen wir Netjukebox noch ein wenig konfigurieren. Dafür tippt ihr in die Konsole:</p>
<pre class="brush: bash; ">
sudo gedit /opt/lampp/htdocs/netjukebox/include/config.inc.php.
</pre>
<p>Hier ändert ihr in der  Zeile $cfg['media_dir'] den Pfad entsprechend zu eurer Musiksammlung.</p>
<p>Das war es eigtl auch schon andere user im Netz können jetzt auf Netjukebox zugreifen indem sie im Browser eintippen: http://ipdesservers/netjukebox.</p>
<p>Wenn ihr euch jetzt noch einen Account bei DynDNS.org einrichtet könnt ihr auch außerhalb eures Netzwerks auf den Server zugreifen. (Wenn ihr nicht sowieso schon eine feste IP-Adresse habt)</p>
<p>Abschließend noch die links zu XMPP und Netjukebox für weitere Einstellungen, Fragen etc.<br />
<a href="http://www.apachefriends.org/de/xampp.html">XAMPP</a><br />
<a href="http://www.netjukebox.nl/">Netjukebox</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTC Hero unlocken</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/htc-hero-unlocken/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/htc-hero-unlocken/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 13:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[HTC Hero]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich seit einigen Monaten im Besitz eines &#8216;HTC Heros&#8217; bin habe ich mich gestern Abend daran gemacht das Gerät zu unlocken und möchte Euch eine Schritt für Schritt Anleitung dafür geben. Auch wenn bei mir alles sehr gut funktioniert hat übernehme ich natürlich keine Haftung für Hard- oder Software schäden!! Als erstes solltet ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich seit einigen Monaten im Besitz eines &#8216;HTC Heros&#8217; bin habe ich mich gestern Abend daran gemacht das Gerät zu unlocken und möchte Euch eine Schritt für Schritt Anleitung dafür geben.</p>
<p>Auch wenn bei mir alles sehr gut funktioniert hat übernehme ich natürlich keine Haftung für Hard- oder Software schäden!!</p>
<p>Als erstes solltet ihr ALLE Daten sichern.<span id="more-2256"></span></p>
<p>1. Nehmt das Handy und aktiviert unter Menu-&gt;Einstellungen-&gt;Anwendungen Unbekannte Quellen</p>
<p>2. Jetzt geht ihr auf Menu-&gt;Einstellungen-&gt;SD-Karte und Speicher SD-Karte entnehmen</p>
<p>3. Geht auf SD-Karte formatieren</p>
<p>4. Verbindet das HTC mit Eurem Rechner. Wählt auf Eurem HTC  im Dropdown Menu &#8220;Bereitstellen&#8221; um die SD-Karte als Laufwerk auf dem Rechner zu haben.</p>
<p>5. Ladet ech jetzt die aktuelle <a href="http://zenthought.org/system/files/asset/2/flashrec-1.1.3-20091107-2.apk">Flashrec</a> Version, <a href="http://www.megaupload.com/?d=OXI04XIL">Amon Ras Recovery Image</a> sowie das Hero Image.</p>
<p>6. Das Hero Image benennt ihr jetzt in update.zip um.</p>
<p>7. Diese drei Dateien kopiert Ihr jetzt auf die SD-Karte. Wichtig ist dass sie direkt auf der Karte liegen und ihr KEINEN Ordner dafür erstellt.</p>
<p>8. Trennt jetzt das HTC vom Computer</p>
<p>9. Nehmt das HTC zur Hand und ladet Euch aus dem Market einen Filemanager runter. Linda File Manager ist die kostenlose Variante.</p>
<p>10. Startet euren Filemanager und startet darüber Flashrec.apk</p>
<p>11. In Flashrec wählen wir erstmal Backup Recovery Image. Dann Tippt ihr im Eingabe Feld /sdcard/recovery-RA-HERO-v1.2.3.img dann geht ihr auf Flash Recovery Image</p>
<p>12. War das Flashen erfolgreich schaltet ihr das HTC wie gewohnt aus.</p>
<p>13. Jetzt startet ihr das HTC neu dabei haltet ihr die Einschalt- und die Hometaste (die mit dem Häuschen) gleichzeitig gedrückt.</p>
<p>14. Wenn jetzt das Recovery Menü erscheint habt ihr alles Richtig gemacht. Erscheint ein Ausrufezeichen ist was beim Flashen schiefgegangen. Dann schaltet ihr das HTC einfach wieder aus und wieder ein diesmal aber nicht die Hometaste drücken, dann wiederholt ihr die Schritte 10-13.</p>
<p>15. Wählt aus dem Recovery Menü mittels Trackball &#8220;Apply update.zip .(Deshalb haben wir vorher auch die Datei umbenannt.)</p>
<p>16. Geht jetzt auf Reboot. Der erste Neustart dauert etwas länger, also keine Panik. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das war es auch schon!</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Umts Internet Stick von N24</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/umts-internet-stick-von-n24/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/umts-internet-stick-von-n24/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 20:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe schon länger mal mit dem Gedanken gespielt mir eine UMTS Möglichkeit anzuschaffen. Früher, vor einigen Jahren, war das unter Freunden immer nur so eine art Wunschtraum, jeder hat sich gedacht das könnte man gebrauchen, keiner hatte es und sobald jemand von jemandem gehört hat, der wiederum gehört hat das sich jemand anderes UMTS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2128" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/12/dummi_stick.jpg" rel="lightbox[2111]"><img class="size-full wp-image-2128" title="dummi_stick" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/12/dummi_stick.jpg" alt="N24 UMTS Stick" width="250" height="120" /></a><p class="wp-caption-text">N24 UMTS Stick</p></div>
<p>Ich habe schon länger mal mit dem Gedanken gespielt mir eine UMTS Möglichkeit anzuschaffen. Früher, vor einigen Jahren, war das unter Freunden immer nur so eine art Wunschtraum, jeder hat sich gedacht das könnte man gebrauchen, keiner hatte es und sobald jemand von jemandem gehört hat, der wiederum gehört hat das sich jemand anderes UMTS angeschafft hat, kam das wieder ins Gespräch. Mittlerweile gibt es ja sogar bezahlbare Möglichkeiten und vor allem, was für mich ausschlaggebend war, gibt es die Möglichkeit keine Flatrates oder Volumenbasierte Tarife zu buchen, sondern mann kann nun auch Zeitbasierte Tarife buchen. Also es ist möglich sich ein mal den Stick mitsamt Sim Karte anzuschaffen und dann nur einzelne Zeitfenster, in denen man UMTS nutzen möchte zu buchen. Dies ist daher für mich so interessant, da ich im Normalfall zu Hause immer Internet habe und UMTS nur nutzen will, wenn ich unterwegs bin, verreise oder längere Zeit irgendwo bin und was erledigen oder Zeit totschlagen muss. Da das bei mir nur unregelmäßig uns eher selten vorkommt, will ich nicht immer monatlich 30€ zahlen, sondern dann wenn ich es mal für ne Stunde nutze lieber 1€ und gut ist. Das kommt mir ganz gelegen wenn ich wieder mal mit dem Zug längere Strecken fahre oder beispielsweise auf dem Chaos Communication Congress dieses Jahr bin, aber das ist nochmal ein anderes Thema.<span id="more-2111"></span></p>
<p>Konkret habe ich mir den <a title="Der Internet Stick von N24" href="http://www.n24.de/ratgeberservice/n24_internet_stick/webshop.html" target="_blank">Internet Stick von N24</a> gekauft. Der Stick inklusive Sim Karte kostet rund 30€. Wenn man den hat, kann man 3 verschiedene Zeitfenster buchen:</p>
<ul>
<li>60 Minuten surfen: 0,99 Euro</li>
<li>12-Stunden-Paket national: 2,99 Euro</li>
<li> 7-Tage-Paket national: 9,99 Euro</li>
</ul>
<p>Diese Preise gelten in Deutschland, international ist es teurer und sieht so aus:</p>
<ul>
<li>24-Stunden-Paket Europa:	 19,95 Euro</li>
<li>24-Stunden-Paket international:   ab 19,95 Euro</li>
</ul>
<p>Die Sim-Karte nutzt das Netz von Vodafonde, welches UMTS und HSDPA technisch richtig gut ausgebaut ist. Egal welches Zeitfenster man bucht, ab einem Traffic von 1GB ist dieses automatisch erloschen. Dann kann man aber direkt ein neues buchen. Aber bei normalen Surfen und Mailverkehr ist das ok. Solange man nichts großes downloaded, kommt man kaum an die 1GB Grenze. Bei normalem Surfen komme ich innerhalb einer Stunde auf ca. 5MB Traffic, dabei habe ich dann meine Dropbox, Twitter, Mails, Feedreader und Webseiten offen und bin halbwegs aktiv. Wenn man mit diesem Schnitt 7 Tage lang am Stück surft, ohne Unterbrechung, ohne Schlafen käme man auf 840MB. Das ist natürlich unrealistisch, aber gut zum Verdeutlichen, das die 1GB reichen sollten, wenn man es normal nutzt. Größere Downloads sind mit UMTS eh eher uninteressant, wegen der Geschwindigkeit.</p>
<p>Längere Zeit gab es bei dem Angebot von N24 wohl Lieferprobleme, dies ist aktuell nicht mehr so, ich habe Sonntag (29.11.) bestellt und am 01.12 hielt ich den Stick dann auch schon in den Händen, schneller geht es mit normalen Versandarten fast nicht mehr. Geliefert wird von UPS in einem Karton der zig fach so groß wie der eigentliche Karton des Sticks ist. Aber Versandkosten zahlt man eh nicht. Ich habe den Stick heute in der Schule während 2 Freistunden ausgiebig genutzt und die Geschwindigkeit ist doch ganz angenehm. Ich hatte da schlimmeres erwartet. Natürlich lässt es sich nicht ganz mit einem 32.000 Internet Anschluss vergleichen, aber normales Surfen ist damit gut möglich. Bei Videos muss man einen Moment abwarten bis es geladen ist, geht aber auch ganz gut.</p>
<p>Zwischenzeitlich habe ich den Stick auch mal im Zug ausprobiert, solange man im Bahnhof steht ist alles super, aber sobald der Zug eine gewisse Geschwindigkeit hat, wechselt man wohl zu schnell die Funkzellen und es läuft nicht mehr. Schade, aber technisch durchaus logisch. Wie das in den ICE&#8217;s aussieht weiß ich noch nicht. Aber theoretisch sollte es da sogar funktionieren, da die ja Mobilfunk Repeater eingebaut haben. Wenn ich mal in die Verlegenheit komme das zu testen, werde ich da nochmal drüber schreiben. Wird wohl spätestens zum CCC nach Weihnachten soweit sein. Denn da muss ich ja nach Berlin fahren.</p>
<p>Unter Ubuntu ist die Einrichtung des Sticks mehr als einfach. Das geht alles ganz bequem und Selbsterklärend über den Netzwerkmanager. Das wird wohl sogar einfacher sein als unter Windows, denn da muss man wohl erst noch eine mitgelieferte Software installieren. Offiziell wird aber nur Mac und Windows unterstützt.</p>
<p>Alles in allem bin ich soweit schon mal zufrieden. Lukas hat sich den gleichen Stick übrigens auch bestellt und nutzt ihn auch schon.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backupscript</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/backupscript/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/backupscript/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Szenario: Ich habe eine Festplatte auf der ich Dokumente,Filme,Musik und Ebooks speichere. Damit diese Daten bei einem crash der Festplatte nicht verloren gehen habe ich eine externe Festplatte in der selben Größe auf die die Daten 1:1 kopiert werden. Soweit ist alles noch ganz schön, allerdings ist es nervig jeden Tag die Daten per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Szenario: Ich habe eine Festplatte auf der ich Dokumente,Filme,Musik und Ebooks speichere. Damit diese Daten bei einem crash der Festplatte nicht verloren gehen habe ich eine externe Festplatte in der selben Größe auf die die Daten 1:1 kopiert werden. Soweit ist alles noch ganz schön, allerdings ist es nervig jeden Tag die Daten per hand rüber zu kopieren und sämtliche Ersetzen/Überspringen Dialoge per Hand weg zu klicken. Mal ganz davon abgesehen dass man natürlich auch am &#8220;Ende&#8221; des Tages daran denken muss. Natürlich könnte man jetzt Programme wie Unison verwenden doch auch das muss per Hand gestartet werden.</p>
<p>Da ich keine Lust mehr hatte alles per Hand zu starten und es sowieso öfters einfach vergessen habe bzw. einfach nachts keinen Nerv mehr hatte meine Platten zu synchronisieren habe ich mich daran gemacht ein kleines Script zu schreiben welches mir diese lästige Aufgabe abnimmt. Das komplette Script findet ihr nochmal am Ende.<span id="more-1888"></span></p>
<p>Um das Script zu erstellen öffnet ihr den Editor Eurer wahl. Die Dateiendung muss .sh sein. Jetzt müssen wir das Script noch ausführbar machen, sonst passiert nämlich nichts.</p>
<pre class="brush: bash; ">
 chmod +x /home/fabian/Desktop/backup.sh
</pre>
<p>Machen wir uns Schritt für Schritt an das Script:</p>
<pre class="brush: bash; ">
#!/bin/sh
</pre>
<p>Hiermit sagen wir dem System dass es sich um ein Script handelt, der Pfad kann je nach System variieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">
echo Festplatten prüfen
</pre>
<p>echo erzeugt eine Ausgabe. In diesem Fall &#8220;Festplatten prüfen&#8221;.</p>
<pre class="brush: bash; ">
if /media/truecrypt1/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sda /media/truecrypt1
fi
</pre>
<p>Jetzt wird es etwas interessanter. An dieser stelle überprüfen wir wie oben erwähnt ob die Festplatten eingehängt sind. Hierzu habe ich auf den Platten jeweils eine Datei mit dem Titel check1 erstellt. Mit if überprüfen wir einfach ob diese Datei &#8220;vorhanden&#8221; ist. Sollte dies der Fall sein sagt uns das Script mit &#8216;then echo&#8217; dass die Quelle (in diesem Fall meine interne Festplatte) gemountet ist. Sollte dies nicht der Fall sein starten das Script truecrypt und hängt die Festplatte ein. Dabei erscheinen die bekannten Dialoge in denen wir das Passwort eingeben müssen und uns als root authentifizieren müssen. Wer möchte kann die Passwort eingabe mit &#8211;password=&#8217;euerpasswort&#8217; automatisch machen lassen. Allerdings steht euer Passwort dann im Script <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Mit fi beenden wir die Abfrage.</p>
<pre class="brush: bash; ">
if /media/truecrypt2/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sdc1 /media/truecrypt2
fi
</pre>
<p>Das gleiche Spiel mit der Externen Festplatte.</p>
<p>Anm.:Leute die kein Truecrypt verwenden müssen &#8216;truecrypt &#8211;mount&#8217; einfach durch &#8216;mount&#8217; ersetzen. Dann sollte es funktionieren. Dies ist aber auch nur nötig wenn eure Festplatten nicht sowieso immer gemountet sind.</p>
<pre class="brush: bash; ">
rsync -a -P  /media/truecrypt1/filme/ /media/truecrypt2/filme/
</pre>
<p>Jetzt kommen wir zur eigentlichen synchronisation. Wir starten rsync mit den Optionen -a und -p.</p>
<p><code>-a</code> fasst folgende Optionen zusammen:<code>-r</code> kopiert Unterverzeichnisse<code>.-l</code> kopiert symbolische Links<code>.-p</code> behält Rechte der Quelldatei bei<code>.-t</code> behält Zeiten der Quelldatei bei.<code>-g</code> behält Gruppenrechte der Quelldatei bei.<code>-o</code> behält Besitzrechte der Quelldatei bei (nur root).<code>-D</code> behält Gerätedateien der Quelldatei bei (nur root).</p>
<p><code>-P</code> aktiviert folgende Optionen:<code>--progress</code> Fortschrittsanzeige beim Transfer Anzeigen<code>,--partial</code> Fortsetzung des Transfers bei Abbruch. In meinem Fall synchronisiere ich noch weiter Ordner, das Prinzip bleibt natürlich das selbe.</p>
<p>Damit das Script dann auch automatisch startet müssen wir die crontab anpassen. Öffnet dafür eure Konsole und tippt ein
<pre class="brush: bash; ">
crontab -e
</pre>
<p>. Jetzt öffnet sich euer Editor, in meinem Fall Vim. Durch drücken von I könnt ihr jetzt folgende Zeile einfügen:</p>
<pre class="brush: bash; ">
30:21 * * 1,2,3,4,5,6,7 /PfadzumScript
</pre>
<p>Die Eingabe beendet ihr durch Esc. Verlassen könnt ihr Vim indem ihr :wq (=speichern und beenden) tippt.</p>
<p>Crontab mach im Grunde nichts anderes als zu Prüfen ob die Bedingungen erfüllt sind um dann eine Aktion auszuführen. Hier in unserem Fall dann: In Minute 30 in Stunde 20 wenn der Wochentag 1,2,3,4,5,6 oder 7 (Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So) ist unser Script auszuführen. Oder &#8220;auf Deutsch&#8221; : Jeden Tag um 21:30 Uhr.</p>
<p>So dass wäre auch schon alles. Das Script lässt sich ganz einfach anpassen Ihr müsst nur die Pfaden anpassen.</p>
<pre class="brush: bash; ">
#!/bin/sh

echo Festplatten prüfen
echo Prüfe Quelle

if /media/truecrypt1/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sda /media/truecrypt1
fi

if /media/truecrypt2/check1 ;
then echo Quelle gemountet
else truecrypt --mount  /dev/sdc1 /media/truecrypt2
fi

echo Festplatten gemountet

echo Starte Backup Musik
rsync -a -P  /media/truecrypt1/musik/ /media/truecrypt2/musik/
echo Backup Musik beendet

echo Starte Backup Filme
rsync -a -P  /media/truecrypt1/filme/ /media/truecrypt2/filme/
echo Backup Filme beendet

echo Starte Backup Ebooks
rsync -a -P  /media/truecrypt1/ebooks/ /media/truecrypt2/ebooks/
echo Backup Ebooks beendet

echo Starte Backup Programme
rsync -a -P  /media/truecrypt1/programme/ /media/truecrypt2/programme/
echo Backup Programme beendet

echo Starte Backup Dokumente
rsync -a -P  /media/truecrypt1/dokumente/ /media/truecrypt2/dokumente/
echo Backup Dokumente beendet

echo Backup beendet
</pre>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nokia Handy mit dem Mac synchronisieren</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/nokia-handy-mit-dem-mac-synchronisieren/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/nokia-handy-mit-dem-mac-synchronisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 16:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.disfunctions.de/?p=1746</guid>
		<description><![CDATA[Seit 2 Tagen hab ich mein neues Handy, ein Nokia N95. Und auch wie die anderen Handys davor wollte ich meine Kontakte aus dem Mac-Adressbuch mit dem Handy synchronisieren. Dies ging mit dem Standartprogramm &#8220;iSync&#8221; immer schnell und komfortabel. iSync kann, mit den richtigen Einstellungen und einem fertig konfigurierten Gerät, Kontakte per Bluetooth austauschen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2 Tagen hab ich mein neues Handy, ein Nokia N95. Und auch wie die anderen Handys davor wollte ich meine Kontakte aus dem Mac-Adressbuch mit dem Handy synchronisieren. Dies ging mit dem Standartprogramm &#8220;iSync&#8221; immer schnell und komfortabel.</p>
<p>iSync kann, mit den richtigen Einstellungen und einem fertig konfigurierten Gerät, Kontakte per Bluetooth austauschen. Ich musste jedoch feststellen das dies mit dem Nokia N95 nicht so gut klappte und nach einiger Suche im Internet bin ich dann zum Glück zu einer Lösung gekommen. <span id="more-1746"></span></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.mactomster.de/isync/" target="_blank">Mactomster</a>&#8221; bietet online einige Plugin Erweiterungen für die verschiedensten Handy-Geräte an. Nach der Installation des Plugins funktioniert der ganze Synchronisations-Vorgang perfekt. Soviel zu diesem Problem. Doch wie kann man Musikdateien und Bilder an sein Handy übetragen? Die Dateien per USB-Kabel auf die Speicherkarte zu kopieren erschien mir nicht so elegant.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1749 alignnone" title="iSync mit Nokia N95" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/Fensteraufnahme-3.png" alt="iSync kofiguration" width="354" height="449" /><img class="alignnone size-full wp-image-1748" title="iSync mit Nokia N95" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/Fensteraufnahme-2.png" alt="iSync mit Nokia N95" width="354" height="150" /></p>
<p>Die Lösung heißt in diesem Falle &#8220;<a href="http://europe.nokia.com/get-support-and-software/download-software/nokia-multimedia-transfer/download" target="_blank">Nokia multimedia Transfer</a>&#8221; diese kleine aber effektive Tool bietet optisch weit mehr als das Stumpfe kopieren per USB-Kabel und hat außerdem noch ein paar Extras. So kann man zum Beispiel unter dem Reiter &#8220;Audio&#8221; aus seinen Itunes Playlisten auswählen und ggf. an das Handy übertragen, oder unter &#8220;Photos&#8221;  den Iphoto-Import konfigurieren. Den genauen Programmaufbau erkennt ihr auf den nachfolgenden Bildern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1752" title="Nokia multimedia Transfer 1" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/1.png" alt="Nokia multimedia Transfer 1" width="316" height="284" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1753" title="Nokia multimedia Transfer 2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/2.png" alt="Nokia multimedia Transfer 2" width="316" height="459" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1754" title="Nokia multimedia Transfer 3" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/3.png" alt="Nokia multimedia Transfer 3" width="316" height="423" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1755" title="Nokia multimedia Transfer 4" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/4.png" alt="Nokia multimedia Transfer 4" width="316" height="340" /> <img class="alignnone size-full wp-image-1756" title="Nokia multimedia Transfer 5" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/5.png" alt="Nokia multimedia Transfer 5" width="316" height="284" /></p>


<p>Keine ähnlichen Artikel vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Cron Jobs auf Ubuntu Server mit Plesk erstellen</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-auf-ubuntu-server-mit-plesk-erstellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bekanntlich verwenden wir Plesk auf dem neuen Server. Unter Plesk Cron Jobs einzurichten ist im Grunde ziemlich einfach, man muss dennoch ein paar grundlegende Sachen beachten. Zuerst einmal nennt Plesk Cron Jobs nicht „Cron-Jobs“ sonder geplante Aufgaben, wie man es beispielsweise aus der Windows Systemsteuerung noch kennt. Der Punkt „Geplante Aufgaben“ findet sich direkt nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1671" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/plesk-aufgaben.jpg" rel="lightbox[1654]"><img class="size-thumbnail wp-image-1671" title="plesk-aufgaben" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/10/plesk-aufgaben-150x150.jpg" alt="Plesk Cron Jobs" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Plesk Cron Jobs</p></div>
<p><a title="Plesk Erfahrungsbericht" href="http://www.disfunctions.de/mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/" target="_self">Bekanntlich</a> verwenden wir Plesk auf dem neuen Server. Unter Plesk Cron Jobs einzurichten ist im Grunde ziemlich einfach, man muss dennoch ein paar grundlegende Sachen beachten.</p>
<p>Zuerst einmal nennt Plesk Cron Jobs nicht „Cron-Jobs“ sonder geplante Aufgaben, wie man es beispielsweise aus der Windows Systemsteuerung noch kennt. Der Punkt „Geplante Aufgaben“ findet sich direkt nach dem Login auf der Startseite in Plesk. Nun muss man einen der vielen angebotenen Nutzernamen wählen. Anbieten würde sich wahrscheinlich der User backups oder der User root. Ich habe zum Beispiel für unsere Backup-Befehle den User root gewählt.<br />
Nachdem auswählen des Users klickt man auf Neue Aufgaben hinzufügen und kann angeben wann die Aufgabe ausgeführt wird. Dabei sind verschiedene Möglichkeiten vorhanden. Man kann einzelne Zeitpunkte angeben, andere ausschließen oder per * alle auswählen. Dabei bezieht man sich immer auf das Unix-Format.<span id="more-1654"></span></p>
<p>Last but not least am Ende kommt der Befehl. Hier kann man so ziemlich alles eingeben, was auch alles normaler Befehl in der Konsole funzt. Nunja fast alles, <a title="Mein Artikel zu Cron Jobs und dem Syntax Fehler" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/" target="_self">solche Ausnahmen</a> bestätigen dann wohl mal die Regel. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die mit Plesk eingegebene Cron Jobs findet man auch in der Cron Tabelle von Ubuntu bzw. des verwendeten Systems. Bei Ubuntu kann man hierzu in die Konsole einfach</p>
<pre class="brush: bash; ">

crontab -e
</pre>
<p>&nbsp;<br />
eingeben und sich die Cron Jobs ansehen bzw. auch bearbeiten. Damit wäre der Kreis zwischen Ubuntu und Plesk auch wieder geschlossen. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Cron Jobs und der Syntax Fehler'>Cron Jobs und der Syntax Fehler</a></li>
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<li><a href='http://disfunctions.de/php-mysql/plesk-ein-anfanglicher-erfahrungsbericht/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Plesk &#8211; ein anfänglicher Erfahrungsbericht'>Plesk &#8211; ein anfänglicher Erfahrungsbericht</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/ubuntu/alternativen-dns-server-unter-ubuntu-benutzen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: alternativen DNS-Server unter Ubuntu benutzen'>alternativen DNS-Server unter Ubuntu benutzen</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Cron Jobs und der Syntax Fehler</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/cron-jobs-und-der-syntax-fehler/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine gewisse Zeit lang habe ich mich mit dem Einrichten der Cron Jobs für unsere Backup-Strategie, auf dem neuen Server, herum geärgert. Ich habe im Grunde die Cron Jobs vom Centos Server übertragen auf den nun verwendeten Ubuntu Server. Doch jedes mal kam folgender Fehler: /bin/sh: Syntax error: EOF in backquote substitution &#160; Diese Fehlerausgabe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gewisse Zeit lang habe ich mich mit dem Einrichten der Cron Jobs für unsere Backup-Strategie, auf dem neuen Server, herum geärgert. Ich habe im Grunde die Cron Jobs vom Centos Server übertragen auf den nun verwendeten Ubuntu Server. Doch jedes mal kam folgender Fehler:</p>
<pre class="brush: bash; ">

/bin/sh: Syntax error: EOF in backquote substitution
</pre>
<p>&nbsp;<br />
Diese Fehlerausgabe kam nur dann wenn der Befehl über die Cronfunktion von Plesk auf Ubuntu Server lief. Wenn man den Befehl direkt in die Konsole eingibt, läuft er wunderbar.<span id="more-1526"></span></p>
<p>Wie ich nach langer und schließlich doch noch ergiebiger Ausquetschung Google&#8217;s erfahren habe, ist an diesem Fehler meine verwendete Date Funktion schuld. Durch Einfügen von</p>
<pre class="brush: bash; ">

`date +%Y-%m-%d`
</pre>
<p>&nbsp;<br />
in den Dateinamen wollte ich erreichen, dass das Archiv immer mit dem aktuellen Datum benannt wird. Dies klappte in dieser Form leider nicht.</p>
<p>Ubuntu hat wohl die Eigenart (Ja ok, evtl. war es auch die Eigenart von Centos das es so vorher funktionierte), dass man vor Zeichen wie dem % ein Backslash \ einfügen muss. Meine Date Funktion muss also so</p>
<pre class="brush: bash; ">

`date +\%Y-\%m-\%d`
</pre>
<p>&nbsp;<br />
aussehen, damit Sie funktioniert.</p>
<p>Anschließend würde der komplette Befehl so aussehen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

tar cvfz /backups/taeglich/domain.de/backup-name_`date +\%Y-\%m-\%d`.tar.gz /var/www/vhosts/domain.de/httpdocs/
</pre>
<p>&nbsp;<br />
wie ich auch <a title="Artikel zu Befehlen der Backups auf dem Server" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/" target="_blank">hier</a> ausführlicher geschrieben habe.</p>
<p>Ganz im Ernst, da muss man erst mal drauf kommen, dass der Befehl wegen den Prozent Zeichen abgebrochen wird und einen Syntax Fehler ausspuckt. In den Kommentaren zu <a title="Backup Strategie des Servers" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/" target="_blank">diesem Artikel</a> kam auch noch ein anderer Interessanter <a title="Kommentar von Pluvo zur Backup Strategie" href="http://www.disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/#comment-197" target="_blank">Tipp</a> dazu von unserem Leser Pluvo.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Backup-Strategie auf dem Ubuntu Server</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 12:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich mich mit Server-Administration beschäftige gehört bei mir dazu auch zwingend eine ordentliche Backup-Strategie. Die Art und Weise dieser Strategie die ich hier im Folgenden erklären werde, entspricht vielleicht nicht dem Standard wie das in größeren Umgebungen oder von noch professionelleren Leuten gemacht wird, vielleicht komm ich aber doch in die Nähe dessen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich mich mit Server-Administration beschäftige gehört bei mir dazu auch zwingend eine ordentliche Backup-Strategie. Die Art und Weise dieser Strategie die ich hier im Folgenden erklären werde, entspricht vielleicht nicht dem Standard wie das in größeren Umgebungen oder von noch professionelleren Leuten gemacht wird, vielleicht komm ich aber doch in die Nähe dessen. Da muss ich ganz ehrlich zu geben, dass ich es nicht weiß! Ich habe mir das Ganze mehr oder weniger selber ausgedacht, viel durch eigene Missglücke gelernt und vieles einfach auch ausprobiert. Wer andere Vorschläge, Verbesserungen hat, wie immer einfach ab damit in die Kommentare oder selber Bloggen und einen Pingback/Trackback schicken!</p>
<p>Nun aber mal genug der Vorrede, los geht’s!<span id="more-1520"></span></p>
<p>Bei einem Webserver, welchem ich mich hier jetzt widme, kommt es vor allem auf die Daten im /www/ Verzeichnis und die Datenbanken an.</p>
<p>Ich gehe dabei so vor, dass von jeder Website und den gesamten Datenbanken jeden Tag ein Backup gemacht wird und zusätzlich noch einmal im Monat ein gesamtes Backup der Datenbanken und der Web Ordners. Die monatlichen Backups werden dann längere Zeit aufgehoben und die täglichen Backups werden ab einem Alter von 7 Tagen automatisch wieder gelöscht. Dies dient zum einen dazu, dass die täglichen Backups für einen wirklich akuten Fall vorhanden sind, wenn also nun plötzlich eine Website oder Datenbank sich zerstört oder von einem Administrator schwer beschädigt wird, ein aktuelles Backup vor liegt was in sehr kurzer Zeit wieder eingespielt werden kann. Die monatlichen Backups helfen um auch mal ältere Stände parat zu haben und weil ich auch ab und zu mal ältere Projekte wieder ausgrabe oder ähnliches. Alle Prozesse dabei werden durch einfache Prozesse und Cron Jobs erledigt, die ich nochmal in einem extra Artikel angebe und etwas erkläre. Die Backups werden hierdurch erstmal auf dem Server an sich gespeichert, denn wenn der auch mal nen Hänger haben sollte, habe ich ja noch das Backup vom ganzen Server über den Provider. Die tagesaktuellen und monatlichen Backups lade ich ab und zu mal lokal auf meinen PC.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://disfunctions.de/tutorials/befehle-fur-backup-strategie-des-servers/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Befehle für Backup-Strategie des Servers'>Befehle für Backup-Strategie des Servers</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Befehle für Backup-Strategie des Servers</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 13:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern schrieb ich hier schon, wie unsere Backup Strategie auf dem Server funktioniert. Hintergründe und Sonstiges dazu könnt ihr hier lesen! Nun will ich die Befehle in Verbindung mit den Cron Jobs erklären und zeigen wie diese funktionieren und welcher Teil was bewirkt. Hier erst mal ganz allgemein der von mir verwendete Befehl. Diesen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern schrieb ich <a title="BackupStrategie auf dem Server" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/backup-strategie-auf-dem-ubuntu-server/" target="_blank">hier</a> schon, wie unsere Backup Strategie auf dem Server funktioniert. Hintergründe und Sonstiges dazu könnt ihr <a title="Backup Strategie auf dem PC" href="http://www.disfunctions.de/ubuntu/backup-strategie-auf-meinem-pc/" target="_blank">hier</a> lesen! Nun will ich die Befehle in Verbindung mit den Cron Jobs erklären und zeigen wie diese funktionieren und welcher Teil was bewirkt.</p>
<p>Hier erst mal ganz allgemein der von mir verwendete Befehl. Diesen kann man auch direkt in der Konsole nutzen.<span id="more-1515"></span></p>
<pre class="brush: bash; ">

tar cvfz /backups/taeglich/domain.de/backup-name_`date +\%Y-\%m-\%d`.tar.gz /var/www/vhosts/domain.de/httpdocs/
</pre>
<p>Um diesen etwas besser verständlich zu machen willich mal die einzelnen Teile erklären.<br />
Der erste Teil</p>
<pre class="brush: bash; ">

tar cvfz
</pre>
<p>ist dafür zuständig ein Archiv zu packen und im grunde auch der eigentliche Befehl, alles was danach folgt sind die Pfadangaben. Bei diesem Befehl übergebe ich tar die Optionen cvfz.<br />
Jeder Buchstabe hat eine bestimmte Option zur Folge:<br />
c – um ein neues Archiv zu erzeugen<br />
v – um eine ausführliche Ausgabe zu bekommen, wichtig im Zusammenhang mit der Mailbenachrichtigung des Cron-Jobs<br />
f – das neue Archiv von c in eine bestimmte Datei schreiben, die anschließend angegeben wird<br />
z &#8211;  hiermit wird das Archiv zusätzlich mit gzip komprimiert, um das Archiv kleiner zu halten und Speicherplatz zu sparen<br />
Ich setze ganz bewusst nicht auf inkrementelle Backups, bei denen das Backup lediglich aktualisiert wird, da ich die konkreten Stände der letzten Tage immer haben möchte!</p>
<pre class="brush: bash; ">

/backups/taeglich/domain.de/backup-name_`date +\%Y-\%m-\%d`.tar.gz
</pre>
<p>Dieser Bereich des Befehls gibt den Speicherort Namen und Dateiformat des Archives an. Ich habe auf dem Server einen ordner /backups/ und darunter die Ordner /monatlich oder /taeglich, je nachdem wo das Archiv reingeschrieben werden soll. Um die einzelnen Projekte/Websites besser trennen zu können, hat jede einen eigenen Ordner in dem Das Backup gespeichert wird.</p>
<p>Hinten das wirrwar mit `date +\%Y-\%m-\%d` ist dafür zuständig das im Dateinamen ein Zeitstempel mit eingefügt wird. Das heißt, die Backup Datei heißt dann im Endeffekt beispielsweise backup-disfunctions_2009-10-03.tar.gz. Die Optionen Y, m, d  geben eben das Datum an. Diese könnte man auch noch um Stunden, Minuten und Sekunden erweitern. Dies wird aber bei Backups die nur einmal täglich ausgeführt werden nicht benötigt. Die Backslashs \ vor den Datumsoptionen sind soweit ich weiß zumindest bei Ubuntu nötig, mehr dazu auch nochmal in einem der nächsten Artikel. Das hat mich nämlich eine Zeit lang beschäftigt.</p>
<pre class="brush: bash; ">

/var/www/vhosts/domain.de/httpdocs/
</pre>
<p>Der allerletzte Teil bestimmt den Ordner der überhaupt bestimmt ist. Also von welchem das Backup erzeugt wird. Dabei ist es sinnvoll wirklich den Ordner direkt anzusprechen in dem die Website oder was auch immer liegt. Dies ist eine reine Pfadangabe ohne irgendwelche zusätzlichen Optionen, diese wurden alle schon am Anfang dem Befehl übergeben.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>iAlertU &#8211; Alarmanlage für das Macbook</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/ialertu-alarmanlage-fur-das-macbook/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/ialertu-alarmanlage-fur-das-macbook/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
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		<description><![CDATA[Alarmanlagen schützen in der Regel teure oder wichtige Gegenstände. Warum sollte man dann nicht auch sein schickes MacBook mit einer Alarmanlage ausrüsten und vor Diebstahl schützen? Die Lösung liegt in iAlertU. iAlertU ist so gesehen eine digitale Alarmanlage. Nach der fixen Installation kann die Software kostenlos genutzt und ausgiebig getestet werden. Hinter dem simplen visuellen Erscheinungsbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alarmanlagen schützen in der Regel teure oder wichtige Gegenstände. Warum sollte man dann nicht auch sein schickes MacBook mit einer Alarmanlage ausrüsten und vor Diebstahl schützen? Die Lösung liegt in iAlertU.<span id="more-1503"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-1516 alignnone" title="Fensteraufnahme 2" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Fensteraufnahme-2.png" alt="Fensteraufnahme 2" width="288" height="359" /><img class="size-full wp-image-1521 alignnone" title="Fensteraufnahme 3" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Fensteraufnahme-3.png" alt="Fensteraufnahme 3" width="298" height="364" /><img class="alignnone size-full wp-image-1525" title="Fensteraufnahme 4" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/Fensteraufnahme-4.png" alt="Fensteraufnahme 4" width="292" height="357" /></p>
<p>iAlertU ist so gesehen eine digitale Alarmanlage. Nach der fixen Installation kann die Software kostenlos genutzt und ausgiebig getestet werden. Hinter dem simplen visuellen Erscheinungsbild steckt eine wirklich einfallsreiche Technik, welche die Hardwareteile eines MacBooks zum Schutz nutzt. Äußerst positiv ist, dass das Programm mit der Apple Remote Fernbedienung aktiviert und auch wieder deaktiviert werden kann.</p>
<p>Sowohl InfraRot, G-Sensor und I-sight-Kamera aber auch &#8220;bildschirmzuklappen&#8221;, Tastatur- oder Mausbenutzung, das Trennen von Kabeln, oder das Verbinden von Laufwerken schlägt einen Alarm aus.</p>
<p>Auf Wunsch kann das Täterbild nach Auslösen des Alarms automatisch via &#8220;Mail&#8221; an eine Emailadresse geschickt werden.</p>
<p>Ein sollte man jedoch bedenken, wenn es Alarm schlägt, sollte man sich sputen und nicht viel Zeit vertun, denn noch kann die Software den Täter nicht verfolgen und das MacBook wird es auch nicht aus eigener Kraft schaffen nach Hause zu laufen <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier gehts zum <a href="http://ialertu.en.softonic.com/mac" target="_blank">Download!</a> Viel Spaß beim Austesten.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Themen-Cocktail II</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
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		<description><![CDATA[Soso nun bin ich hier wohl beim 2. Themen Cocktail angekommen. Da ich nichts von immer gleichen Einleitungen bei solchen Geschichten halte, schreibe ich das hier auch mal ein bisschen lockerer. Das letzte mal beim ersten Cocktail habe ich auch schon geschrieben, dass ich hier einfach nur kleinere Sachen festhalten will oder euch Leser über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soso nun bin ich hier wohl beim 2. Themen Cocktail angekommen. Da ich nichts von immer gleichen Einleitungen bei solchen Geschichten halte, schreibe ich das hier auch mal ein bisschen lockerer. Das letzte mal beim ersten Cocktail habe ich auch schon geschrieben, dass ich hier einfach nur kleinere Sachen festhalten will oder euch Leser über etwas informieren will, was den Blog betrifft, dies ändert sich natürlich auch diesmal nicht. Der Name Themen-Cocktail ist evtl. nicht das Beste, mir ist aber bisher noch nicht der ultimative Name eingefallen, daher bleibt er erst mal.</p>
<p>Nun genug der Vorrede, ich komme mal zur Sache:<span id="more-986"></span></p>
<p><strong>Thema 1: </strong>Was mich in den letzten Tagen schon ein wenig beschäftigt hat und auch nachdenklich gestimmt hat, war der Amoklauf in  Ansbach. Das ist bei mir quasi fast um die Ecke. Und so etwas so nah zu erleben und direkt mit zu bekommen wenn man selber gerade auf dem Pausenhof der eigenen Schule steht ist schon ein wenig komisch. Leider wird das Ganze aber wahrscheinlich wieder von Medien und Politikern für sinnlose Aktionen wie ein Verbot von „Killerspielen“ und Online-Durchsuchungen missbraucht, anstatt wirklich mal die Ursachen und Missstände bei den Leuten in den Griff zu bekommen. Immer wird viel über Seelsorger gesprochen, aber ich habe in den letzten 11 Jahren meiner eigenen Schulzeit nicht einmal erlebt bzw. mitbekommen das so jemandem wirklich geholfen wurde. Viel mehr habe ich aber erlebt, das viele Klassen und Kursen so Sachen oftmals selber besser in den Griff bekommen können als alle Lehrer zusammen.</p>
<p><strong>Thema2: </strong>Christoph schreibt auf <a title="Linux und Ich Blog-Artikel zur Ubuntu Verschlüsselung" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/verschlusseltes-home-und-was-ist-mit-swap/" target="_blank">Linux und ich</a> über die Problematik einer Verschlüsselung und unverschlüsselten Swap Partitionen bzw. /tmp/ Ordner und ähnlichem. Dies finde ich insbesondere daher interessant, da ich selber in letzter Zeit das ein oder andere Mal zum Thema Verschlüsselung bei Ubuntu geschrieben habe. Wie gesagt ich hoffe weiterhin, dass Verschlüsselungen in Zukunft immer weiter verbreitet werden und auch immer einfacher verwendbar werden. Und auch Themen wie Swap bzw. Speicherdauer im Ram angegangen werden!</p>
<p><strong>Thema3: </strong>Ich habe mich gefragt ob es so was vergleichbares wie Portable Apps auch für Linux und evtl. Mac gibt. Dazu aber leider keine gute Antwort gefunden. Habt ihr dazu Ideen oder Infos? Ich will dabei aber kein bootbares OS, sondern lediglich Apps die ich auf verschiedenen Linux Systemen direkt nutzen kann.</p>
<p><strong>Thema4: </strong>Bugie schreibt <a title="Zu Bugies Artikel mit Dropbox" href="http://blog.bugie.de/?p=391&amp;cpage=1" target="_blank">hier in einem Blog-Post</a> wie man die Lesezeichen in Dropbox sehr schön für den Firefox Browser synchronisieren kann. Ziemlich praktisch! Mittlerweile läuft bei mir ne ganze Menge über Dropbox. Wie ist das bei euch?</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-verschlusselung-in-standard-installation/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Verschlüsselung in Standard Installation'>Ubuntu Verschlüsselung in Standard Installation</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/webseiten/dropbox-weboberflache-hat-ein-update-bekommen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Dropbox Weboberfläche hat ein Update bekommen'>Dropbox Weboberfläche hat ein Update bekommen</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/ubuntu/themen-cocktail/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Themen-Cocktail'>Themen-Cocktail</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/tutorials/bilder-stapelverarbeitung-unter-ubuntu/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Bilder Stapelverarbeitung unter Ubuntu'>Bilder Stapelverarbeitung unter Ubuntu</a></li>
<li><a href='http://disfunctions.de/tutorials/linux-truecrypt-unter-fedora-installieren/' rel='bookmark' title='Permanent Link: [Linux] Truecrypt unter Fedora installieren'>[Linux] Truecrypt unter Fedora installieren</a></li>
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		<title>Musik laden mit LastFM</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 11:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich verwende ab und zu den LastFM Downloader, welcher es gestattet Musik von LastFM zu laden. Hierzu gibt es aber Einschränkungen, nämlich dass der Titel auf LastFM anhörbar ist, also auch vorliegt und das man nur einzelne Lieder/Alben laden kann und nicht grad alles auf einmal, was aber auch nicht weiter tragisch ist. Zunächst läd [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende ab und zu den LastFM Downloader, welcher es gestattet Musik von LastFM zu laden. Hierzu gibt es aber Einschränkungen, nämlich dass der Titel auf LastFM anhörbar ist, also auch vorliegt und das man nur einzelne Lieder/Alben laden kann und nicht grad alles auf einmal, was aber auch nicht weiter tragisch ist.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1433 alignleft" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/optionen1-300x225.jpg" alt="optionen" width="143" height="107" />Zunächst läd man <a href="http://lastfm.dominic-griesel.de/download.aspx">hier</a> den Loader und installiert ihn. Nach dem Starten geht man am besten als erstes in die Optionen und stellt ihn so ein wie man <img class="size-full wp-image-1432 alignright" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/neu1.JPG" alt="neu" width="204" height="117" />ihn haben möchte.Nun sucht man bei LastFM einen Interpreten und kopiert entweder den Link der Seite des Interpreten oder man geht weiter auf ein Album/ Lied und kopiert den Link links oben im Loader in die Adresszeile und klickt auf „NEU“.  <img class="alignnone size-medium wp-image-1430" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/link3-300x15.jpg" alt="link" width="300" height="15" /></p>
<p>Kopiert man den Link des Interpreten bekommt man die meist gespielten Lieder dieses Interpreten. Beim Link des Albums oder des Lieds ist ja klar was geladen wird.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1431 alignleft" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/09/laden2-300x226.jpg" alt="laden" width="142" height="107" /></p>
<p>Ja das ist der ganze Trick dabei. Ich persönlich nutze ihn ja ab und wann, wie bereits erwähnt. Generell bin ich mir aber nicht sicher ob dies legal ist, weshalb ich keine Garantie dafür übernehme.</p>


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