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	<title>Disfunctions.de &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!</description>
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		<title>Ubuntu Crypt Setup reparieren</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-crypt-setup-reparieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[crypto]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an kann es unter gewissen Vorraussetzungen dazu kommen, dass sich grub auf einem System mit lvm-crypt bzw. verwendeter Verschlüsselung zerlegt bzw. aus unklaren Umständen nicht mehr funktioniert. Man kann grub dann mittels eines Live-Systems relativ einfach wieder reparieren, wenn man die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge kennt. Da ich diese selber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an kann es unter gewissen Vorraussetzungen dazu kommen, dass sich grub auf einem System mit lvm-crypt bzw. verwendeter Verschlüsselung zerlegt bzw. aus unklaren Umständen nicht mehr funktioniert. Man kann grub dann mittels eines Live-Systems relativ einfach wieder reparieren, wenn man die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge kennt. Da ich diese selber immer wieder vergesse und man es im Endeffekt recht selten benötigt, fasse ich diese hier mal beispielhaft zusammen. Das muss nicht vollständig sein und <strong>muss </strong>an das eigene System angepasst werden. Man sollte dabei immer wissen was man gerade macht und nicht nur stumpf die Befehle kopieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">

ubuntu@ubuntu:~$ sudo cryptsetup luksOpen /dev/mapper/lvm-root luks
Enter passphrase for /dev/mapper/lvm-root:
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount /dev/mapper/luks /mnt
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount -o bind /sys /mnt/sys
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
ubuntu@ubuntu:~$ sudo cp /proc/mounts /mnt/etc/mtab
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount /dev/sdXY /mnt/boot
ubuntu@ubuntu:~$ sudo chroot /mnt /bin/bash
root@ubuntu:/# grub-install --force /dev/sdXY
root@ubuntu:/# update-grub
</pre>
<p>Am Anfang muss man hinter /dev/mapper den Namen des eigenen verschlüsseltem LVM angeben. Nach dem ersten Befehl muss man das Kennwort für die Verschlüsselung eingeben, dieses ist nicht das Benutzerkennwort! Anschließend mountet man die verschiedenen Bereiche des Systems und muss dabei all die Angaben die mit /dev/sdXY ändern, statt dem X ein Buchstabe, meist &#8220;a&#8221;, statt dem Y die Nummer der Boot Partition. Ich hoffe zumindest ich kann dann die ganze Geschichte das nächste mal nachschauen und evtl. hilft es ja dem ein oder anderem.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Springerlink.com Downloader</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/springerlink-downloader/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/springerlink-downloader/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Webseite Springerlink.com werden für viele Lehr- und Ausbildungsbereiche Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt. Leider ist die optische Aufbereitung eher suboptimal und man kann eher schlecht die PDF&#8217;s online anschauen. Angenehmer Weise biete die Seite eine Downloadmöglichkeit an, diese zerlegt aber die Bücher/Zeitschriften in einzelne Abschnitte bzw. Kapitel, so kann man nur jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2012/01/tw.orange.jpg" rel="lightbox[3146]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3148" title="SpringerLink Logo" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2012/01/tw.orange-150x150.jpg" alt="SpringerLink.com Logo Avatar" width="150" height="150" /></a>Auf der Webseite <a title="Springerlink.com" href="http://Springerlink.com" target="_blank">Springerlink.com</a> werden für viele Lehr- und Ausbildungsbereiche Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt. Leider ist die optische Aufbereitung eher suboptimal und man kann eher schlecht die PDF&#8217;s online anschauen. Angenehmer Weise biete die Seite eine Downloadmöglichkeit an, diese zerlegt aber die Bücher/Zeitschriften in einzelne Abschnitte bzw. Kapitel, so kann man nur jeweils ein Kapitel herunterladen, jede Datei hat auch noch den gleichen Namen, was das zusammensuchen bzw. zusammensetzen noch unangenehmer macht. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es dafür nicht schon eine schöne Lösung gäbe. Für alle *nix-Artigen Systeme, insbesondere für Ubuntu gibt es ein kleines Skript, mit dem man den ganzen Vorgang automatisiert und hinterher ein fertiges, zusammengesetztes und richtig benanntes PDF erhält, mit welchem man gut arbeiten kann!</p>
<p>Auf <a title="Springer Download Skript" href="http://milianw.github.com/springer_download/" target="_blank">github</a> findet man von milianw ein funktionales, schnelles <a title="Download Springerlink Download Skript" href="http://github.com/milianw/springer_download/zipball/master" target="_blank">Skript</a>.</p>
<p>Dieses kann man mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">

wget http://github.com/milianw/springer_download/zipball/master
</pre>
<p>herunterladen und einfach entpacken. Danach kopiert man die Datei &#8220;springer_download.py&#8221; aus dem Verzeichnis heraus in sein /home Verzeichnis oder in den bin Ordner.<br />
Bevor man nun starten kann, muss man zumindest unter Ubuntu noch pdftk installieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install pdftk
</pre>
<p>Nun kann man das Skript ausführen, es arbeitet nach folgendem Schema:</p>
<pre class="brush: bash; ">

./springer_download.py -l &quot;http://www.springerlink.com/content/$ISBN&quot;
</pre>
<p>Anstatt von $ISBN muss man die entsprechende ISBN des Buches eingeben, alternativ kann man sich das Buch auch direkt auf Springerlink heraussuchen und den Link einfach innerhalb der &#8221; &#8221; kopieren.</p>
<p>Ausser pdftk benötigt das Programm noch Python 2.4.x/2.6.x und iconv, beides war bei mir schon vorhanden und ist, meines Wissens nach, auf einem Standard Ubuntu bereits installiert.</p>
<p>Ich fand das Skript sehr praktisch, da es auch mit VPN Zugängen und anderem arbeiten kann. SpringerLink ist, so weit ich weiß, vorwiegend für Lehrinstitutionen zugänglich und Studenten können über das VPN der Uni auf Springerlink gehen und sollten automatisch eingeloggt werden. Ansonsten einfach mal auf der Bibliothekswebseite der Uni nachschauen.</p>
<p>Das Skript steht unter der <a title="GPLv3 Lizenz" href="http://www.gnu.org/licenses/gpl.html" target="_blank">GPLv3</a> und kann somit relativ frei verwendet und weiterentwickelt werden. Viel Spaß damit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich ultraportabler Laptops</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/vergleich-ultraportabler-laptops/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/vergleich-ultraportabler-laptops/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 16:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit gibt es meines Wissens nach 3 wirklich ultraportable und gleichzeitig relativ leistungsstarke Laptops, diese sind das Macbook Air, das Thinkpad X1 und das Vaio Z. Alle 3 finde ich recht interessant und alle haben leider gemeinsam, dass sie sich im &#8220;gehobenen&#8221; Preisspektrum bewegen. Ich habe zu allen meine persönliche Meinung, dazu später mehr. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit gibt es meines Wissens nach 3 wirklich ultraportable und gleichzeitig relativ leistungsstarke Laptops, diese sind das Macbook Air, das Thinkpad X1 und das Vaio Z. Alle 3 finde ich recht interessant und alle haben leider gemeinsam, dass sie sich im &#8220;gehobenen&#8221; Preisspektrum bewegen. Ich habe zu allen meine persönliche Meinung, dazu später mehr. Bis auf das Macbook Air hatte ich noch keines in der Hand, das soll sich aber noch ändern <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Features</h2>
<p>Im Folgenden eine direkte Gegenüberstelltung der Features:</p>
<p>
<table id="wp-table-reloaded-id-3-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-3">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Modell</th><th class="column-2">Thinkpad X1</th><th class="column-3">Vaio Z</th><th class="column-4">Macbook Air</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">CPU</td><td class="column-2">Intel Core i3-2310M 2.1GHz, 3MB L3, 1333MHz FSB<br />
Intel Core i5-2520M 2.5GHz, 3MB L3, 1333MHz FSB<br />
Intel Core i7-2620M 2.7GHz, 4MB L3, 1333MHz FSB</td><td class="column-3">Intel Core i5-2410M 2,30GHz 3MB L3<br />
Intel Core i5-2540M 2,60GHz 3MB L3<br />
Intel Core i7-2620M 2,70GHz 4MB L3</td><td class="column-4">1.7GHz dual-core Intel Core i5<br />
1.8GHz dual-core Intel Core i7</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">RAM</td><td class="column-2">4 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)<br />
8 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)</td><td class="column-3">4 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)<br />
8 GB DDR3 - 1333MHz (2 DIMM)</td><td class="column-4">4GB</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Festplatte </td><td class="column-2">320 GB Hard Disk Drive, 7200rpm<br />
128 GB Solid State Drive, Serial ATA<br />
Intel 160 GB Solid State Drive, Serial ATA</td><td class="column-3">128 GB SATA Flash SSD<br />
256 GB SATA Flash SSD<br />
512 GB SATA Flash SSD<br />
128 GB SATA Gen3 Flash SSD<br />
256 GB SATA Gen3 Flash SSD<br />
512 GB SATA Gen3 Flash SSD</td><td class="column-4">128GB SSD<br />
256GB SSD</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Auflösung</td><td class="column-2">13.3" LCD, 1366x768 LED Backlit Display, HD Ready</td><td class="column-3">13,1" LCD, 1600x900   HD Ready<br />
13,1" LCD, 1920x1080 Full HD<br />
</td><td class="column-4">13" LCD, 1440 x 900 LED Backlit Display, HD Ready</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Grafikkarte</td><td class="column-2">Intel® HD Graphics 3000</td><td class="column-3">Intel® HD Graphics 3000</td><td class="column-4">Intel HD Graphics 3000</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">hintergrundbeleuchtete Tastatur</td><td class="column-2">Ja</td><td class="column-3">Ja</td><td class="column-4">Ja</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Webcam</td><td class="column-2">720p</td><td class="column-3">1,31 Mio Pixel</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Bluetooth</td><td class="column-2">Ja, Bluetooth 3.0</td><td class="column-3">Ja, Bluetooth 2.1</td><td class="column-4">Ja, Bluetooth 4.0</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">W-Lan</td><td class="column-2">Intel Centrino Wireless-N 1000<br />
Intel Centrino Advanced-N 6205 (2x2 AGN)<br />
Intel Centrino Ultimate-N 6300 (3x3 AGN)<br />
Intel Centrino Advanced-N + WiMAX 6250</td><td class="column-3">WLAN 802.11a/b/g/n</td><td class="column-4">WLAN 802.11a/b/g/n</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">WWAN</td><td class="column-2">Integrated Mobile Broadband - Upgradable<br />
Integrated Mobile Broadband (Sierra Wireless MC8355 – Gobi 3000 (TM))</td><td class="column-3">Ja</td><td class="column-4">Nein</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">erweiterbarer Akku<br />
Akkulaufzeit/mit Zusatzakku<br />
engadget <br />
Herstellerangabe</td><td class="column-2">Ja<br />
<br />
3:31 / 6:57<br />
5:00 / 10:00</td><td class="column-3">Ja<br />
<br />
4:15 / 8:43<br />
7:00/16:30</td><td class="column-4">Nein<br />
<br />
5:32<br />
7:00</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Besonderheiten</td><td class="column-2">Sturzsicher, Spritzwassergeschützt, kratzfestes Display</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<br />
&nbsp;</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p>Nach der trockenen Faktengegenüberstellung noch ein paar Kommentare von mir zu allen Modellen. Das Macbook Air ist zwar absolut das dünnste, mir aber ne ganze Ecke zu leistungsschwach und ist außerdem von Apple, da habe ich so meine persönlichen Probleme mit der Firma, auch wenn sie viel gute Hardware bauen. Das Macbook Air würde für mich schon von der mangelnden Leistung rausfallen, das hat sich leider auch in der 2011er Version nicht geändert. Das Thinkpad X1 hat leider keinen Full-HD Bildschirm, das hat das Vaio Z schon, aber ich bin mir da unsicher ob man auf einem 13&#8243; Bildschirm wirklich den Unterschied zwischen einer Full-HD Auflösung und der vorhandenen Auflösung des X1 merkt. Das X1 ist wegen dem Spritzwasserschutz und dem Stoßschutz, so kann es wohl auch heftigere Stürze verkraften, aber vor allem auch wegen der Robustheit die man den Thinkpads nachsagt interessant. Das Vaio Z hat einen Full-HD Bildschirm und sieht auch ganz ansprechend aus, es ist genauso wie das Thinkpad schön auf die eigenen Bedürfnisse konfigurierbar, aber am Ende mit ordentlicher Austattung auch das teuerste der 3 und liegt jenseits der 2.000€ Marke. Mir gefällt momentan das X1 am Besten, es wirkt auf mich am Rundesten und hat gute Möglichkeiten zum Konfigurieren.</p>
<h2>Linux / Ubuntu</h2>
<p>Ob und wie gut Linux bzw. Ubuntu auf den genannten Geräten läuft, lässt sich im Web schwierig herausfinden, auf dem Macbook Air soll es wohl ganz gut laufen, das Sony Vaio Z ist noch recht neu und noch nicht sonderlich weit verbreitet. Das Thinkpad X1 ist offiziell Ubuntu <a title="Ubuntu Certified Thinkpad X1" href="http://www.ubuntu.com/certification/hardware/201104-7945/" target="_blank">Certified</a>, daher ist davon auszugehen, dass Linux bzw. Ubuntu darauf komplett läuft. Im #ubuntu-de und #ubuntu IRC-Raum auf irc.freenode.net hat zu keinem der Laptops jemand Erfahrungen mit Linux gehabt. Da das X1 aber zertifiziert ist und am Meisten &#8220;normale&#8221; Hardware verbaut ist, kann man davon ausgehen dass es gut läuft. Das Macbook Air sollte auch, zumindest grundlegend mit Ubuntu funktionieren, beim Vaio Z habe ich da auf Grund der vielen Besonderheiten, vor allem mit dem externen Media-Dock und der externen Grafikkarte so meine Zweifel.</p>
<h2>Frage</h2>
<p>Kennt ihr noch weitere ähnliche Laptops, die vergleichbar sind. Was benutzt ihr für unterwegs und was würdet ihr mittlerweile anders machen, bzw. was nervt euch an eurem mobilen Weggefährten am Meisten? Oder hat jemand von euch sogar Erfahrungen mit einem der 3 genannten Laptops?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mögliches neues Design für das Ubuntu Software-Center</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie OmgUbuntu berichtet ist in den aktuellen Entwickler Versionen des im Oktober erscheinenden Ubuntu 11.10 ein neues Design für das Software-Center erschienen. Es wirkt viel mehr nach &#8220;App Store&#8221; und ist insgesamt neu designed, aufgeräumter und zumindest wirkt es Anwenderfreundlicher. Alles in allem, finde ich macht es einen schönen, frischen Eindruck. Das bisherige Software-Center Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center3.jpg" rel="lightbox[3075]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3079" title="software-center3" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center3-150x150.jpg" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" width="150" height="150" /></a>Wie <a title="OmgUbuntu über das neue Software Center design" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/08/ubuntu-software-centre-lands-oneiric" target="_blank">OmgUbuntu</a> berichtet ist in den aktuellen Entwickler Versionen des im Oktober erscheinenden Ubuntu 11.10 ein neues Design für das Software-Center erschienen. Es wirkt viel mehr nach &#8220;App Store&#8221; und ist insgesamt neu designed, aufgeräumter und zumindest wirkt es Anwenderfreundlicher. Alles in allem, finde ich macht es einen schönen, frischen Eindruck.</p>
<p>Das bisherige Software-Center Design hat, meiner Meinung nach, mehr die vorhanden Funktionen abgebildet und war keine wirklich durch designde Oberfläche. Bei dem neuen Design wirkt alles viel mehr aus einem Guss und gefühlt lässt es sich besser bedienen. Ob das auch wirklich im produktiven Gebrauch so ist, wird sich noch zeigen müssen.</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center1/' title='software-center1'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center1" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center2/' title='software-center2'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center2" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center3/' title='software-center3'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center3" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center4/' title='software-center4'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center4" /></a>

<p>Momentan ist noch unklar ob dieses Design wirklich im Oktober in Oneiric (11.10) landen wird oder ob es doch anders wird oder gar alles beim Alten bleibt. Gut möglich ist, dass sich am neuen Entwurf noch einiges verändert und wir gespannt sein dürfen!</p>
<p>Was haltet ihr von dem neuen Design?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PPA-Purge</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/ppa-purge/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/ppa-purge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu kommt es vor, dass ich daily-PPA&#8217;s oder neue PPA&#8217;s ausprobiere um neuere Versionen von Programmen zu bekommen. Dementsprechend möchte ich auch ab und an wieder zurück zur alten Programmversion. Dies klappte bei mir mit Gwibber leider nicht reibungslos, es kam nach dem deinstallieren und entfernen des PPA&#8217;s immer der folgende Fehler: &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" rel="lightbox[3061]"><img class="size-full wp-image-1919" title="ubuntu-logo" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Logo</p></div>
<p>Ab und zu kommt es vor, dass ich daily-PPA&#8217;s oder neue PPA&#8217;s ausprobiere um neuere Versionen von Programmen zu bekommen. Dementsprechend möchte ich auch ab und an wieder zurück zur alten Programmversion. Dies klappte bei mir mit Gwibber leider nicht reibungslos, es kam nach dem deinstallieren und entfernen des PPA&#8217;s immer der folgende Fehler:<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<pre class="brush: bash; ">

matze@matze-pc:~$ sudo apt-get install gwibber
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Statusinformationen werden eingelesen... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:
Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
gwibber : Hängt ab von: gwibber-service (= 3.0.0.1-0ubuntu3) aber 3.1.0~bzr997-0ubuntu1~daily1 soll installiert werden
E: Beschädigte Paketematze@matze-pc:~$
</pre>
<p>Im IRC-Chat #ubuntu-de auf freenode wurde mir der Tipp mit ppa-purge gegeben.</p>
<p>PPA-Purge ist ein kleines Kommandozeile-Tool welches auch in den Standard Ubuntu Quellen vorhanden ist, daher kann man es einfach mittels dem Befehl ausführe.</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install ppa-purge
</pre>
<p>installieren.</p>
<p>Um das PPA zu entfernen muss man es noch eingetragen haben und anschließend mit dem Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo ppa-purge ppa:
</pre>
<p>Hinter das ppa: kommt der entsprechende Name des PPA&#8217;s. Mit meinem Beispiel von Gwibber würde der Befehl so aussehen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo ppa-purge ppa:gwibber-daily/ppa
</pre>
<p>Damit wird das PPA aus der Quelle entfernt, die installierte Version des Programms deinstalliert und automatisch wieder die Version des Programms installiert die in den Standard Ubuntu Quellen, bzw. eben der entprechenden Distribution, enthalten ist. Vorrausgesetzt ihr habt keine Konfigurationen/Chache-Daten gelöscht, bleiben auch alle Anwendungsdaten vorhanden und ihr könnt da weiter machen wo ihr aufgehört habt.<br />
Ich finde das ist ein sehr praktisches Tool und kann einem schnell und unkompliziert weiter helfen! Welche Tipps für kleine, handliche Helfer habt ihr?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/tutorials/ppa-purge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Network unreachable &#8211; Postfix fatal error</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/network-unreachable-postfix-fatal-error/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/network-unreachable-postfix-fatal-error/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 21:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ubuntu Server scheint unter bestimmten Vorraussetzungen in Zusammenhang mit der Netzwerkverwaltung und Postfix ein Bug zu existieren. Durch diesen geht das Netzwerk nach einem Systemstart nicht online und konfiguriert sich nicht automatisch über DHCP. D.h. also durch diesen Bug ist es nicht möglich eine Online Verbindung herzustellen, dies ist insbesondere bei einem Server ärgerlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3029" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/05/mysza.gif" rel="lightbox[3026]"><img class="size-full wp-image-3029" title="Postfix" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/05/mysza.gif" alt="Postfix Logo" width="130" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">Postfix</p></div>
<p>In Ubuntu Server scheint unter bestimmten Vorraussetzungen in Zusammenhang mit der Netzwerkverwaltung und Postfix ein Bug zu existieren. Durch diesen geht das Netzwerk nach einem Systemstart nicht online und konfiguriert sich nicht automatisch über DHCP. D.h. also durch diesen Bug ist es nicht möglich eine Online Verbindung herzustellen, dies ist insbesondere bei einem Server ärgerlich, da hier dann auch eine Verbindung via SSH nicht möglich ist. Somit ist also auch eine Behebung des Problems nicht ohne physischen Zugang oder ähnliches zum Server möglich. Wie stellt man nun fest ob man dieses Problem hat? Wenn man den Server startet und dieser keine Verbindung herstellt, bzw. man diesen noch nicht mal an-pingen kann ist man nah dran. In diesem Fall scheitert auch ein manueller Versuch via</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="brush: bash; ">

/etc/init.d/networking restart
</pre>
<p>und daraufhin erscheint am Ende die Fehlermeldung</p>
<pre class="brush: bash; ">

postconf: fatal: open /etc/postfix/main.cf: No such file or directory
</pre>
<p>Allem Anschein nach hindert auch ein unbenutzter und unkonfigurierter Postfix an der korrekten Funktionsweise des Netzwerkes, bei mir trat der Fehler außerdem auch sporadisch und nicht immer reproduzierbar auf. In Launchpad gibt es zu ähnlichen Problemen einen <a title="Launchpad Ubuntu Bug #42947" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/postfix/+bug/42947">Bug</a>, der seit 2006 existiert und bis heute immer wieder bestätigt, aber scheinbar nicht behoben wird.</p>
<p>Lösen kann man das Problem durch ein paar einfache Schritte, welche mit einem Ubuntu 10.04 LTS Server einwandfrei funktioniert haben. Zuerst erstellt man die von Postfix vermisste Datei mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo cp /usr/share/postfix/main.cf.debian /etc/postfix/main.cf
</pre>
<p>und anschließend lässt man den Index von Postfix neu erstellen</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo newaliases
</pre>
<p>und startet Postfix neu.</p>
<pre class="brush: bash; ">

service postfix restart
</pre>
<p>Nun sollte alles wieder funktionieren, eventuell muss man einen restart durchführen oder lässt die Netzwerkanbindung mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">

/etc/init.d/networking restart
</pre>
<p>neu konfigurieren, wenn nun kein Fehler mehr kommt und man einen ping zu anderen Geräten ausführen kann funktioniert wieder alles.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>verschlüsseltes lvm in anderem System einbinden</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/verschlusseltes-lvm-in-anderem-system-einbinden/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/verschlusseltes-lvm-in-anderem-system-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mein Ubuntu System auf eine andere Festplatte installiert. Wie immer auch wieder als vollverschlüsseltes LVM. Wie das immer so ist, nachdem man alles installiert hat seine ganzen Programme wieder drauf hat, stellt man fest, dass man doch noch einige Config Files, Skripte und sonstige Daten von der alten Platte bräuchte. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" rel="lightbox[3004]"><img class="size-full wp-image-1919" title="ubuntu-logo" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Logo</p></div>
<p>Vor kurzem habe ich mein Ubuntu System auf eine andere Festplatte installiert. Wie immer auch wieder als vollverschlüsseltes LVM. Wie das immer so ist, nachdem man alles installiert hat seine ganzen Programme wieder drauf hat, stellt man fest, dass man doch noch einige Config Files, Skripte und sonstige Daten von der alten Platte bräuchte. Ich habe grundsätzlich keine Daten auf der Systemplatte gespeichert, damit ich auch jeder Zeit bei einer defekten Platte oder einem gecrashtem System mit den Daten weiter arbeiten kann. Also eigentlich hätte ich nicht wirklich noch was von der alten Platte benötigt, aber die Config Files und beispielsweise die Playlist Datenbank von Banshee sind schon ganz praktisch. Auch schon das alte System war vollverschlüsselt, daher konnte ich nicht einfach die alte Platte anschließen und einbinden. Auf meiner Suche nach einer Lösung bin ich auf einen <a title="Ubuntuusers LVM crypt einbinden" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/wie-verschluesseltes-dateisystem-mit-knoppix-/#post-1236135" target="_blank">Beitrag</a> von Chrisss (<a title="Linuxundich.de" href="http://linuxundich.de" target="_blank">linuxundich.de</a>) auf <a title="Ubuntuusers.de" href="http://ubuntuusers.de" target="_blank">Ubuntuusers.de</a> gestoßen, der für mich, leicht abgewandelt wunderbar funktioniert hat.</p>
<p>Dazu muss man folgende Befehle ausführen:</p>
<p>Zuerst schaut man nach wie das lvm heißt, dort wo $NAME steht, wird der Name eures lvm erscheinen. die erste Zeile muss ungeändert so bleiben und in das Terminal eingegeben werden.</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ lvdisplay | grep &quot;LV Name&quot;
LV Name                /dev/$NAME/root
LV Name                /dev/$NAME/swap_1
LV Name /dev/$NAME/boot
</pre>
<p>Nun weis man den Namen und fügt ihn in den nächsten Befehl ein, dadurch aktiviert man das lvm.</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ vgchange -a y $NAME
2 logical volume(s) in volume group &quot;$NAME&quot; now active
</pre>
<p>Nun muss man es nur noch mounten, dazu erst einen Mountpoint erstellen (hier /mnt/root, kann aber auch ein frei gewählter sein).</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ mkdir /mnt/root
</pre>
<p>Und nun wirklich mounten.</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ mount /dev/$NAME/root /mnt/root
</pre>
<p>Beim Öffnen wird man nach dem Passwort gefragt und hat es nun wie eine normale Festplatte eingebunden und kann die Dateien kopieren, verändern oder löschen. Das war alles!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tilda &#8211; praktisches Terminal</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 22:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Addons]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich immer mehr mit dem Terminal arbeite und auch immer wieder längere Prozesse wie aufwendiges rsync und ähnliches im Terminal laufen lasse, waren erst Tabs sehr praktisch, dass kennt ja jeder vom Browser her. Vor kurzem bin ich auf Tilda gestoßen, ein sehr angenehmes, kleines Programm, welches das Terminal nur auf Knopfdruck anzeigt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-tabs-e1294438409289.png" rel="lightbox[2995]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2998" title="tilda-tabs" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-tabs-150x150.png" alt="Tilda Terminal Tabs" width="150" height="150" /></a>Da ich immer mehr mit dem Terminal arbeite und auch immer wieder längere Prozesse wie aufwendiges rsync und ähnliches im Terminal laufen lasse, waren erst Tabs sehr praktisch, dass kennt ja jeder vom Browser her. Vor kurzem bin ich auf Tilda gestoßen, ein sehr angenehmes, kleines Programm, welches das Terminal nur auf Knopfdruck anzeigt und auch wieder ausblendet. Beim Ausblenden werden laufende Befehle weiter ausgeführt. Zu <a title="Ubuntuusers.de Wiki Tilda" href="http://wiki.ubuntuusers.de/tilda" target="_blank">Tilda</a> gibt es einen recht guten Artikel im <a title="Ubuntuusers.de Wiki" href="http://wiki.ubuntuusers.de/" target="_blank">ubuntuusers.de Wiki</a>.</p>
<p>Installieren kann man Tilda unter Ubuntu entweder, indem man im Software Center nach &#8220;Tilda&#8221; sucht oder mit dem Befehl:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install tilda
</pre>
<p>Anschließend kann man Tilda einfach über das Menü <em>Anwendung &#8211;&gt; Zubehör &#8211;&gt; Tilda </em>starten und es öffnet sich beim ersten Start ein Konfigurationsfenster. Dort kann man alles nach belieben einstellen, dies kann man aber auch später noch genauer seinen Bedürfnissen anpassen.</p>
<p>Bei mir öffnet sich Tilda per Druck auf F1 und lässt sich so auch wieder verbergen. Das Praktische bei Tilda sind zum einen die Tabs, aber auch, dass Befehle weiterlaufen, wenn man Tilda wieder verbirgt. So stört Tilda auf beim normalen Arbeiten nicht weiter und man ruft es nur auf, wenn man es wirklich braucht. Am Praktischsten ist es, wenn man Tilda gleich beim Systemstart mit starten lässt, dazu einfach <em>System &#8211;&gt; Einstellungen &#8211;&gt; Startprogramme</em> aufrufen und Tilda hinzufügen, der Befehl ist einfach auch &#8220;Tilda&#8221;.</p>
<p>Bei mir ist Tilda in kürzester Zeit zum Standard geworden ohne das ich schon fast nicht mehr arbeiten würde. Es ist für mich eine große Erleichterung und macht vieles schneller, auch wenn es wirklich nur ein kleines, schmales Programm ist.</p>
<p>Was habt ihr noch für Tricks und Kniffe für euer Terminal?</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/attachment/tilda/' title='tilda'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Tilda Terminal" title="tilda" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/attachment/tilda-tabs/' title='tilda-tabs'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-tabs-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Tilda Terminal Tabs" title="tilda-tabs" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>chkrootkit</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/chkrootkit/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/chkrootkit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine gewisse Sicherheit auf seinem Linux System zu bekommen, bzw. ab und an wenigstens auf ein paar Standard Probleme zu testen gibt es das kleine Programm chkrootkit. Dieses soll mögliche Rootkits und andere Einbruchsspuren erkennen und den Benutzer bzw. Systemadministrator darüber informieren. Mit chkrootkit kann man zwar einiges automatisch testen lassen, aber man sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine gewisse Sicherheit auf seinem Linux System zu bekommen, bzw. ab und an wenigstens auf ein paar Standard Probleme zu testen gibt es das kleine Programm <a title="chkrootkit Wiki Eintrag auf ubuntuusers.de" href="http://wiki.ubuntuusers.de/chkrootkit">chkrootkit</a>. Dieses soll mögliche Rootkits und andere Einbruchsspuren erkennen und den Benutzer bzw. Systemadministrator darüber informieren. Mit chkrootkit kann man zwar einiges automatisch testen lassen, aber man sollte sich nie vollkommen auf nur ein Programm verlassen und immer selber wissen ob und wie man sein System abgesichert hat.</p>
<p>Bei den meisten Distributionen ist chkrootkit schon in den Standard-Paketquellen enthalten und mit der Paketverwaltung installierbar. Bei Ubuntu Desktop Systemen kann man chkrootkit einfach im Software-Center suchen und installieren. Alternativ und vor allem für Server Systeme installiert man es mittels:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install chkrootkit
</pre>
<p>Anschließend führt man das Programm einfach nur noch auf dem Terminal aus:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo chkrootkit
</pre>
<p>Man muss keine Konfiguration oder ähnliches mehr vornehmen und bekommt relativ schnell umfangreiche Ergebnisse. Ein Beispiel für eine Ausgabe im Terminal kann man hier sehen.</p>
<pre class="brush: bash; ">

root@system:~# chkrootkit
ROOTDIR is `/&#039;
Checking `amd&#039;... not found
Checking `basename&#039;... not infected
Checking `biff&#039;... not found
Checking `chfn&#039;... not infected
Checking `chsh&#039;... not infected
Checking `cron&#039;... not infected
Checking `crontab&#039;... not infected
Checking `date&#039;... not infected
Checking `du&#039;... not infected
Checking `dirname&#039;... not infected
Checking `echo&#039;... not infected
Checking `egrep&#039;... not infected
Checking `env&#039;... not infected
Checking `find&#039;... not infected
Checking `fingerd&#039;... not found
Checking `gpm&#039;... not found
Checking `grep&#039;... not infected
Checking `hdparm&#039;... not found
Checking `su&#039;... not infected
Checking `ifconfig&#039;... not infected
Checking `inetd&#039;... not infected
Checking `inetdconf&#039;... not found
Checking `identd&#039;... not found
Checking `init&#039;... not infected
Checking `killall&#039;... not infected
Checking `ldsopreload&#039;... not infected
Checking `login&#039;... not infected
Checking `ls&#039;... not infected
Checking `lsof&#039;... not infected
Checking `mail&#039;... not infected
Checking `mingetty&#039;... not found
Checking `netstat&#039;... not infected
Checking `named&#039;... not infected
Checking `passwd&#039;... not infected
Checking `pidof&#039;... not infected
Checking `pop2&#039;... not found
Checking `pop3&#039;... not found
Checking `ps&#039;... not infected
Checking `pstree&#039;... not infected
Checking `rpcinfo&#039;... not infected
Checking `rlogind&#039;... not found
Checking `rshd&#039;... not found
Checking `slogin&#039;... not infected
Checking `sendmail&#039;... not infected
Checking `sshd&#039;... not infected
Checking `syslogd&#039;... not infected
Checking `tar&#039;... not infected
Checking `tcpd&#039;... not infected
Checking `tcpdump&#039;... not infected
Checking `top&#039;... not infected
Checking `telnetd&#039;... not found
Checking `timed&#039;... not found
Checking `traceroute&#039;... not infected
Checking `vdir&#039;... not infected
Checking `w&#039;... not infected
Checking `write&#039;... not infected
Checking `aliens&#039;... no suspect files
Searching for sniffer&#039;s logs, it may take a while... nothing found
Searching for HiDrootkit&#039;s default dir... nothing found
Searching for t0rn&#039;s default files and dirs... nothing found
Searching for t0rn&#039;s v8 defaults... nothing found
Searching for Lion Worm default files and dirs... nothing found
Searching for RSHA&#039;s default files and dir... nothing found
Searching for RH-Sharpe&#039;s default files... nothing found
Searching for Ambient&#039;s rootkit (ark) default files and dirs... nothing found
Searching for suspicious files and dirs, it may take a while... nothing found
Searching for LPD Worm files and dirs... nothing found
Searching for Ramen Worm files and dirs... nothing found
Searching for Maniac files and dirs... nothing found
Searching for RK17 files and dirs... nothing found
Searching for Ducoci rootkit... nothing found
Searching for Adore Worm... nothing found
Searching for ShitC Worm... nothing found
Searching for Omega Worm... nothing found
Searching for Sadmind/IIS Worm... nothing found
Searching for MonKit... nothing found
Searching for Showtee... nothing found
Searching for OpticKit... nothing found
Searching for T.R.K... nothing found
Searching for Mithra... nothing found
Searching for OBSD rk v1... nothing found
Searching for LOC rootkit... nothing found
Searching for Romanian rootkit... nothing found
Searching for Suckit rootkit... nothing found
Searching for Volc rootkit... nothing found
Searching for Gold2 rootkit... nothing found
Searching for TC2 Worm default files and dirs... nothing found
Searching for Anonoying rootkit default files and dirs... nothing found
Searching for ZK rootkit default files and dirs... nothing found
Searching for ShKit rootkit default files and dirs... nothing found
Searching for AjaKit rootkit default files and dirs... nothing found
Searching for zaRwT rootkit default files and dirs... nothing found
Searching for Madalin rootkit default files... nothing found
Searching for Fu rootkit default files... nothing found
Searching for ESRK rootkit default files... nothing found
Searching for rootedoor... nothing found
Searching for ENYELKM rootkit default files... nothing found
Searching for anomalies in shell history files... nothing found
Checking `asp&#039;... not infected
Checking `bindshell&#039;... INFECTED (PORTS:  465)
Checking `lkm&#039;... chkproc: nothing detected
Checking `rexedcs&#039;... not found
Checking `sniffer&#039;... lo: not promisc and no packet sniffer sockets
venet0: not promisc and no packet sniffer sockets
venet0:0: not promisc and no packet sniffer sockets
Checking `w55808&#039;... not infected
Checking `wted&#039;... chkwtmp: nothing deleted
Checking `scalper&#039;... not infected
Checking `slapper&#039;... not infected
Checking `z2&#039;... chklastlog: nothing deleted
</pre>
<p>Eine Zeile ist immer so aufgebaut, das erst erkennbar ist, was getestet wird und anschließend das Ergebnis des jeweiligen Tests gut erkennbar ist. Alle Ergebnisse die mit Kleinbuchstaben geschrieben sind, entsprechen keinem Problem bzw. bedeuten, dass der Test negativ und somit gut ausgegangen ist. Wer sich das Beispiel oben genauer angesehen hat, sieht dass in Zeile 102 ein großes INFECTED steht. Wer so etwas bei sich sieht, sollte aufmerksam werden, aber auch nicht in Panik verfallen. Das gegeben Beispiel gibt nur an, dass hinter Port 465 etwas erreichbar ist, was genau ist aus den Ergebnissen nicht erkennbar. In unserem Fall ist hinter Port 465 einfach nur der SMTPS, also verschlüsseltes SMTP erreichbar, was überhaupt kein Problem darstellt und eher die Sicherheit beim Mail-Verkehr erhöht. Um so etwas zu wissen, muss man sein System eben kennen. Wer über ein Infected stolpert und sich dies nicht erklären kann, kann die Ausgabe auch einfach mal bei einer Suchmaschine seiner Wahl eingeben und bekommt so evtl. weitere Infos, oftmals handelt es sich eben wirklich um einen Fehlalarm.</p>
<p>Man kann chkrootkit auch als Cron-Job, z.b. wöchentlich ausführen lassen und die Ergebnisse sich per Mail zu schicken lassen, dies ist <a title="Ubuntuuses.de Wiki Chkrootkit" href="http://wiki.ubuntuusers.de/chkrootkit#Automatische-Tests-per-Cron-Job" target="_blank">hier</a> näher erklärt.</p>
<p>Alles in allem finde ich chkrootkit recht hilfreich um mögliche Probleme zu finden und einen Überblick zu erhalten. Was verwendet ihr noch um euer System in Schach zu halten, also außer die üblichen Mittel wie Logfiles im Auge behalten und ähnliches?</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plesk 9.5 proftp Lücke schließen</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/plesk-9-5-proftp-lucke-schliesen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/plesk-9-5-proftp-lucke-schliesen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger.de]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen besteht in proftp, dem FTP Server der auf vielen Servern läuft ,eine Sicherheitslücke, welche mittlerweile häufig ausgenutzt wird. Die meisten Server Anbieter weißen momentan auf diese Lücke hin und verlinken auf die Plesk Seiten die das weitere Vorgehen beschreiben. Da das ganze zumindest für mich anfangs verwirrend war, habe ich das hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2940" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/proftpd.png" rel="lightbox[2938]"><img class="size-thumbnail wp-image-2940" title="proftpd" src="https://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/proftpd-150x92.png" alt="proftpd Logo" width="150" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">proftpd Logo</p></div>
<p>Seit einigen Tagen besteht in proftp, dem FTP Server der auf vielen Servern läuft ,eine Sicherheitslücke, welche mittlerweile häufig ausgenutzt wird. Die meisten Server Anbieter weißen momentan auf diese Lücke hin und verlinken auf die Plesk Seiten die das weitere Vorgehen beschreiben. Da das ganze zumindest für mich anfangs verwirrend war, habe ich das hier nochmal zusammen gefasst. Plesk ändert nicht die Versionsnummer beim Einspielen des Patches, weist darauf aber auch nirgends hin, wodurch man eigentlich annimmt, dass man noch die Lücke im System hat. Dazu unten mehr.</p>
<p>Strato weist wohl auch teilweise betroffene Kunden daraufhin, wenn der Server schon infiltriert bzw. infiziert wurde. Man erhält laut verschiedenen Nutzern im <a href="http://serversupportforum.de/forum/plesk/41997-plesk-9-5-2-sowie-9-5-3-sicherheits-problem-ftp.html" target="_blank">Serversupportforum</a> eine Mail des Supports.</p>
<p>Man kann die Lücke in Plesk entweder so schließen, indem man die Updates für die 9.5er Linie komplett einspielt. Da mittlerweile Plesk 10.x erschienen ist, wird auch die 10er Reihe in der Update Übersicht auftauchen. Dieses braucht man aber nicht zu installieren bzw. darauf zu upgraden. Die Meisten Hoster haben Plesk 10.x noch nicht offiziell frei gegeben und unterstützen es auch noch nicht. Daher bleibt am Besten erst mal bei 9.5!</p>
<p>Wenn dies abgeschlossen ist, kann man via</p>
<pre class="brush: bash; ">

/usr/sbin/proftpd -v
</pre>
<p>in der Konsole nach schauen welche Version installiert ist. Man wird feststellen, dass weiterhin die Version 1.3.2e installiert ist. Scheinbar aktualisiert Plesk nicht die Versionsnummer um zukünftige reguläre Updates nicht durch den Patch zu verhindern. Plesk aktualisiert also nicht auf die 1.3.3c, welche <a title="Proftpd Webseite" href="http://www.proftpd.org/" target="_blank">offiziell</a> ohne die Lücke erschienen ist.</p>
<p>Wem das zu unsicher ist oder wer sicher gehen will, dass nun 1.3.3c installiert ist, kann folgende Befehle ausführen um proftpd 1.3.3c manuell zu updaten. Bitte schaut vorher ob ihr wirklich selber wisst, was ihr da macht!</p>
<pre class="brush: bash; ">

apt-get install libpam0g-dev
wget ftp://ftp.proftpd.org/distrib/source/proftpd-1.3.3c.tar.gz
tar xzfv proftpd-1.3.3c.tar.gz
cd proftpd-1.3.3c
./configure
make
mv /usr/sbin/proftpd /usr/sbin/proftpd.old
cp proftpd /usr/sbin/proftpd
</pre>
<p>Wenn man anschließend wieder mit</p>
<pre class="brush: bash; ">

/usr/sbin/proftpd -v
</pre>
<p>die Version testet, wird nun 1.3.3c angezeigt. Nun habt ihr definitiv die aktuelle Proftpd Version ohne Lücke installiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gnome Shell &#8211; aktuelle Neuerungen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen wurde vermehrt Canonicals Entscheidung, eine eigene Shell zu entwickeln und nicht die Gnome Shell zu benutzen, diskutiert. Ubuntu wird zumindest in 11.04 nicht die Gnome Shell benutzen, sondern die eigene Unity Shell verwenden. Diese wurde bisher nur auf Netbooks verwendet. Nun ist mal ein ganz guter Zeitpunkt um einen Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2933" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/81103505630786677623.png" rel="lightbox[2927]"><img class="size-thumbnail wp-image-2933 " title="Gnome Shell" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/81103505630786677623-150x150.png" alt="Gnome Shell" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gnome Shell</p></div>
<p>In den letzten Wochen wurde vermehrt Canonicals Entscheidung, eine eigene Shell zu entwickeln und nicht die Gnome Shell zu benutzen, <a title="Ikhaya Bericht zu Unity" href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/10/25/unity-statt-gnome-shell-in-natty-narwhal-11/" target="_blank">diskutiert</a>. Ubuntu wird zumindest in 11.04 nicht die Gnome Shell benutzen, sondern die eigene Unity Shell verwenden. Diese wurde bisher nur auf Netbooks verwendet.</p>
<p>Nun ist mal ein ganz guter Zeitpunkt um einen Blick auf die aktuellere Entwicklung der Gnome Shell zu werfen. MrMars vom italienischen Ubuntu Forum hat einige aktuelle <a title="Ubuntu Italien Forum" href="http://forum.ubuntu-it.org/index.php/topic,424218.msg3319604.html" target="_blank">Screenshots</a> präsentiert.</p>
<p>Ubuntu&#8217;s Unity und das Aussehen von Gnome Shell ähneln sich sehr. Die Auflistung der Programme ist fast genauso in beiden Systemen. Auch das sogenannte Dock auf der linken Seite ist nahezu identisch. Beide senkrecht angeordnet und dienen als Starter für Programme und zum Öffnen von Ordnern oder ähnlichem. Bei der Gnome Shell befindet sich eine Suche rechts oben. Diese Positionierung für das Suchfeld kennen wir schon von den meisten Webseiten. Schließlich ist es fast schon Standard, dass man auf Webseiten die Suche rechts oben hat. Diesen Punkt finde ich auch in einer Shell sinnvoll. Bei der Gnome Shell kann man nun Arbeitsflächen flüssig während des Arbeitens hinzu fügen oder entfernen. Dazu geht man einfach mit der Maus ans rechte Ende des Bildschirms und es erscheinen die nötigen Schaltflächen zum Hinzufügen und Entfernen. Viele werden die Alt+Tab Funktion schon von anderen Systemen wir Compiz kennen. Damit kann man sich nun auch in der Shell einen schnellen Überblick über die offenen Programme und Fenster schaffen, aber auch zwischen den einzelnen Fenstern schnell hin und her springen.</p>
<p>Alles in allem, befindet sich die Gnome Shell auf einem schönen Weg. Ähnelt aber Unity sehr stark. Wobei man hier nicht einfach sagen kann, dass Gnome von Unity abschaut, die Gnome Shell ist schon längere Zeit in Entwicklung und Ideen fließen wohl in beiden Richtungen. Ob es aus Sicht von Ubuntu wirklich nötig war ein weiteres System zu entwickeln, bleibt fraglich. Aber evtl. regt es ja auch weitere Diskussionen und Ideen an. Konkurrenz belebt das Geschäft ja bekanntlich. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Folgenden die Screenshots ( (c) MrMars <a href="http://forum.ubuntu-it.org/index.php/topic,424218.msg3319604.html" target="_blank">forum.ubuntu-it.org</a> ):</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/22966545518795861274/' title='22966545518795861274'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/22966545518795861274-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="22966545518795861274" title="22966545518795861274" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/64566357632921795913/' title='64566357632921795913'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/64566357632921795913-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="64566357632921795913" title="64566357632921795913" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/68964381588124387379/' title='68964381588124387379'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/68964381588124387379-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="68964381588124387379" title="68964381588124387379" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/76795573977577818800/' title='76795573977577818800'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/76795573977577818800-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="76795573977577818800" title="76795573977577818800" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/79963653040180979535/' title='79963653040180979535'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/79963653040180979535-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="79963653040180979535" title="79963653040180979535" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/81103505630786677623/' title='Gnome Shell'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/81103505630786677623-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome Shell" title="Gnome Shell" /></a>

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		<title>Ende und Zusammenfassung der Artikelserie [IM]</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter &#8220;Mein Alternatives IM-Programm&#8220; haben wir unsere zweite Artikelserie hier im Blog gestartet. Nach dem unsere erste Serie “Meine Programme unter System X” so erfolgreich war und gut angenommen wurde, haben wir uns entschlossen diese zweite Serie zu starten. Diese ging nun mit den letzten Artikeln zu Ende. Alles in allem fanden wir diese sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <em>&#8220;<a href="http://disfunctions.de/eigenes/serie-mein-alternatives-im-programm/" target="_blank">Mein Alternatives IM-Programm</a>&#8220;</em> haben wir unsere zweite Artikelserie hier im Blog gestartet. Nach dem unsere erste Serie <a title="Artikelserie Mein Programm unter System X" href="http://www.disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx/" target="_self"><em>“Meine Programme unter System X”</em></a> so erfolgreich war und gut angenommen wurde, haben wir uns entschlossen diese zweite Serie zu starten. Diese ging nun mit den letzten Artikeln zu Ende.</p>
<p>Alles in allem fanden wir diese sehr erfolgreich. Wir haben viele Rückmeldungen und eingesendete Artikel bekommen, teilweise auch über Trackbacks aus anderen Blogs. Über all dies haben wir uns sehr gefreut! Daher hier an dieser Stelle mal ein großes</p>
<h2><strong>Dankeschön</strong></h2>
<p>an alle die mitgemacht haben, gelesen und kommentiert haben. Die Leserzahlen (Unique Visitors) dieser Aktion haben sich auch sehen lassen können. Durchschnittlich wurden die Artikel jeweils ca. 240 mal gelesen. Zu den Artikel dieser Serie haben wir von euch bisher 15 Kommentare bekommen, hinzukommen noch die Kommentare von den externen Blogs. Wobei dies jetzt auch nur die User sind, die direkt auf unserem Blog waren und die Artikel gelesen haben, man müsste da noch die Leser der anderen Blogs, des Feeds und der Planeten hinzufügen. Dies soweit mal zu den Zahlen und Fakten. Jetzt nochmal die versprochene Übersicht aller Artikel(in chronologischer Reihenfolge):</p>
<ul>
<li><a href="http://y0koert.cwsurf.de/hp/index.php?section=newscomments&amp;ID=106" target="_blank">Pidgin &#8211; ein Multimessenger</a> (y0koert)</li>
<li><a href="http://tuxanddroid.de/linux/pidgin-ein-alternativer-im-client-und-warum-ich-ihn-benutze" target="_blank">Pidgin &#8211; Ein alternativer IM Client und warum ich ihn benutze</a> (Florian)</li>
<li><a href="http://hangup.de/?p=1016" target="_blank">MCabber</a> (Thoys)</li>
<li><a href="http://tuxanddroid.de/android/trillian-beta-getestet" target="_blank">Trillian Beta getestet</a> (Florian)</li>
<li><a href="http://disfunctions.de/tutorials/mein-alternatives-im-programm-vincent/" target="_blank">Mein alternatives IM-Programm &#8220;Miranda&#8221; </a>(Vincent)</li>
<li><a href="http://disfunctions.de/ubuntu/serie-mein-alternatives-im-programm-matthias/" target="_blank">Mein alternatives IM-Programm &#8220;Pidgin&#8221;</a> (Matthias)</li>
<li><a href="http://disfunctions.de/mac/serie-mein-alternatives-im-programm-lukas/" target="_blank">Mein alternatives IM-Programm &#8220;Adium&#8221;</a> (Lukas)</li>
</ul>
<p>Wir haben damit viele verschiedene Messenger abdecken können und ein schön buntes Feld erhalten. Von Linux über Mac bis Windows wurde auf alle Betriebssysteme eingegangen. Wir hoffen das die Serie auch für euch interessant war und ihr die ein oder andere neue Idee mitgenommen habt.<br />
Uns hat die Serie Spaß gemacht und es war interessant, wie die verschiedenen Leute ihre IM Programme benutzen, wir hoffen euch ging es genauso! Wenn ihr noch Anmerkungen, Ideen oder sonst irgendwas beizutragen habt, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schickt uns ne Mail, wir freuen uns! In der Hoffnung, dass wir oben bei den Links niemanden vergessen haben, war es das erst mal zu dieser Serie!</p>
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		<title>[Serie] Mein alternatives IM-Programm [Matthias]</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/serie-mein-alternatives-im-programm-matthias/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 10:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[Dieser Artikel erstand im Rahmen der Artikelserie  Mein alternatives IM-Programm auf dem Blog Disfunctions.de im September 2010. Gerne könnt auch ihr euch an dieser Artikelserie beteiligen, wie dies ganz einfach geht, steht auch dort.] Als Messenger Programm nutze ich Pidgin und Ubuntu 10.04 Lucid Lynx. Weitestgehend ist dies das Standard Pidgin, welches man unter Ubuntu installieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Dieser Artikel erstand im Rahmen der Artikelserie <a title="Mein alternatives IM-Programm" href="http://disfunctions.de/eigenes/serie-mein-alternatives-im-programm/"> Mein alternatives IM-Programm</a> auf dem Blog <a title="Disfunctions" href="http://disfunctions.de/" target="_blank">Disfunctions.de</a> im September 2010. Gerne könnt auch ihr euch an dieser Artikelserie beteiligen, wie dies ganz einfach geht, steht auch <a title="Teilnehmen an der Artikelserie" href="http://disfunctions.de/eigenes/serie-mein-alternatives-im-programm/" target="_self">dort</a>.]</em></p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/pidgin.png" rel="lightbox[2836]"><img class="alignleft size-full wp-image-2529" title="pidgin" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/03/pidgin.png" alt="Pidgin Logo" width="100" height="100" /></a>Als Messenger Programm nutze ich Pidgin und Ubuntu 10.04 Lucid Lynx. Weitestgehend ist dies das Standard Pidgin, welches man unter Ubuntu installieren kann. Ich habe lediglich als zusätzliches Plugin den OTR-Zusatz installiert, den findet man auch im Software-Center.</p>
<p><a title="Pidging Webseite" href="http://pidgin.im/" target="_blank">Pidgin</a> ist ein recht weit verbreitetes, Open Source Messenger Programm, welches unter nahezu allen <a title="Pidgin Download Seite" href="http://pidgin.im/download/" target="_blank">Betriebssystemen</a> läuft und deshalb wohl auch recht beliebt ist. Es stehen außerdem ziemlich gute Erweiterungsmöglichkeiten zur Verfügung, wodurch sich mit der Zeit viele Plugins und Erweiterungen entwickelt haben. Die Entwickler Community ist ziemlich aktiv, wodurch viele verschiedene Protokolle unterstützt und Fehler schnell behoben werden.  Und wenn ein Protokoll mal doch nicht von Haus aus unterstützt wird, ist es recht wahrscheinlich, dass man ein Plugin dafür findet.</p>
<p>Auch wenn ich oben erwähnt habe, dass ich relativ wenig besonderes nutze, möchte ich trotzdem mal auf ein paar Kleinigkeiten eingehen.</p>
<h2>OTR &#8211; Off-the-Record Messaging</h2>
<p>Ich benutze, bei fast allen Leuten mit denen ich über Jabber kommuniziere eine OTR Verschlüsselung. Einfach deshalb, weil es keinen was angeht was ich mit einzelnen bespreche. Außerdem ist die OTR Verschlüsselung wirklich sowas von einfach handhabbar, dass man sich fast schämen muss wenn man es nicht benutzt. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wie gesagt, einfach das Plugin im Software Center installieren und in Pidgin unter <em>Werkzeuge &#8211;&gt; Plugins</em> aktivieren. Nun hat man in jedem offenen Chat einen Button rechts unten auf dem &#8220;Nicht privat&#8221; steht. Will man mit einem Kontakt, der ebenfalls OTR hat, einen verschlüsselten Chat aufbauen, klickt man auf diesen Button und der Rest ist dann ziemlich selbsterklärend und geht schnell. Später baut sich die Verschlüsselung automatisch auf, sobald man mit dem entsprechenden Kontakt schreibt. Man braucht sich um nichts mehr kümmern. Ich kann jedem OTR nur empfehlen, es ist wirklich einfach und schnell und vor allem ohne großen Aufwand.</p>
<h2>Jabber Transports</h2>
<p>Da ich des öfteren von verschiedensten Clienten und Systemen auf meine Messenger zugreifen will, hat es sich für mich als ziemlich praktisch erwiesen Jabber Transports zu nutzen. Transports bieten einige Jabber Server an um andere Protokolle wie MSN, ICQ und viele mehr direkt in sein Jabber einzubinden. Man muss sich dann nur noch in seinen Jabber Account einloggen und der Transport kümmert sich um die Verbindung in das andere Protokoll. Man bekommt alle Kontakte direkt angezeigt und es fühlt sich meiner Meinung nach relativ &#8220;nativ&#8221; an. Als Jabber Server nutze ich bekanntlich <a title="Jabber Server des CCC" href="http://jabber.ccc.de" target="_blank">jabber.ccc.de</a>, dieser wird vom Chaos Computer Club bereitgestellt und ist frei zugänglich. Da dieser keine Transports anbietet, aus Stabilitätsgründen, nutze ich einfach den Transport von <a href="http://jabber.hot-chilli.net" target="_blank">jabber.hot-chilli.net</a>, ihr seht ich habe meinen Account beim CCC Server, kann aber die Transports von einem anderen Server nutzen, ganz ohne Probleme! Das ist auch mal wieder eine der vielen Vorteile von Jabber. Da man Kontakte in den anderen Protokollen nun nicht mehr ganz so super verwalten kann wie bei nativem ICQ,MSN, what ever, hat sich für mich ein <a href="http://beta.unclassified.de/projekte/jru-php/jru.php" target="_blank">Roster Utility</a> als ganz praktisch erwiesen. Das braucht man aber eigentlich auch nur einmal am Anfang um das übersichtlich einzurichten und falls man mal seinen Transport Server wechseln möchte. Um einen Transport einrichten zu können, geht man in Pidgin einfach auf <em>Werkzeuge&#8211;&gt;Plugins</em>, aktiviert dort das XMPP-Dienstsuche Plugin und geht danach auf <em>Werkzeuge&#8211;&gt;XMPP-Dienstsuche</em>. Man muss nur zum Einrichten eines Transports einen dazu fähigen Client haben, Pidgin kann dies. Später kann man seine Kontakte der anderen Prtokolle auch an allen anderen Jabber Clienten nutzen. Ich mache dies zum Beispiel auf dem Handy mit Jabiru, welches auf Android läuft.</p>
<p>Als kleine Ergänzung nutze ich noch das Pidgin <a title="AWN Pidgin Plugin" href="http://wiki.awn-project.org/Plugins:Pidgin" target="_blank">Plugin für den Avant Window Navigator</a>, damit bekomme ich im Launcher immer den Avatar des Users angezeigt und nicht das Pidgin Logo. Außerdem habe ich anfangs mal das Evolution Integrationsplugin von Pidgin genutzt, damit legt er alle Messenger Kontakte im eigenen Mail Adressbuch an bzw. ergänzt diese um die Jabber/ICQ/MSN ID. Das wird aber wohl nicht gleichzeitig mit den Transports laufen, aber ausprobiert habe ich dies nicht.</p>
<p>Achso, wer sich fragt warum ich kein Empathy nutze, schließlich ist dies doch die Standard Anwendung unter Ubuntu, dies liegt daran, dass Empathy soweit ich weis bis heute keine Verschlüsselung unterstützt und zum Anderen ist es auch die Gewohnheit. Wobei ich zugeben muss, dass ich Empathy wegen der fehlenden Verschlüsselung nie ernsthaft getestet habe.</p>
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		<title>Twitter oAuth &#8211; Gwibber upgraden</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/twitter-oauth-gwibber-upgraden/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter hat vor einiger Zeit die User Authentifizierung über die API umgestellt. Dabei soll seit längerem nun die OAuth Methode benutzt werden. Die bisherige Basis Authentifizierung ist heute ausgelaufen und von Twitter deaktiviert worden, dies bedeutet nun also automatisch, dass alle Client &#8211; Programme, die nur die alte Methode unterstützen, seit heute nicht mehr funktionieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/gwibber-oauth-1.jpg" rel="lightbox[2822]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2827" title="gwibber-oauth-1" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/gwibber-oauth-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Twitter hat vor einiger Zeit die User Authentifizierung über die API umgestellt. Dabei soll seit längerem nun die OAuth Methode benutzt werden. Die bisherige Basis Authentifizierung ist <a title="Ubuntu Mailinglisten Eintrag" href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-desktop/2010-August/002626.html" target="_blank">heute ausgelaufen</a> und von Twitter deaktiviert worden, dies bedeutet nun also automatisch, dass alle Client &#8211; Programme, die nur die alte Methode unterstützen, seit heute nicht mehr funktionieren. Genau dies ist bei Gwibber in der aktuellen stabilen Version sowohl unter Ubuntu Lucid Lynx 10.04 als auch unter Maverick Meerkat 10.10 der Fall. Eine Version von Gwibber mit Unterstützung für OAuth existiert bereits, hat aber noch nicht in die stable Repositorys der Distributionen Einzug gehalten.</p>
<p>Glücklicherweise wurde ein offizielles Repository unter Ubuntu bereitgestellt, das die neuere Version beinhaltet. Dies ist aber bisher nur für Testzwecke bestimmt. Trotz allem funktioniert es bei mir und anscheinend auch vielen anderen wunderbar, aber wie immer gilt: Verwendung auf eigene Gefahr!</p>
<p>Um Gwibber mit Twitter wieder zum Laufen zu bringen, müsst ihr folgende Befehle in euer Terminal eingeben:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo add-apt-repository ppa:ubuntu-desktop/ppa
sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get upgrade
</pre>
<p>Anschließend muss Gwibber einmal beendet und neu gestartet werden, dies könnt ihr entweder über die GUI machen, indem ihr im Menü <em>Gwibber &#8211;&gt; Beenden</em> klickt und anschließend Gwibber wieder startet oder direkt im Terminal.</p>
<pre class="brush: bash; ">

gwibber-service restart
</pre>
<p>Nun muss man seine angelegten Twitter Konten noch neu authentifizieren, dazu geht man in Gwibber auf <em>Bearbeiten&#8211;&gt;Konten</em>, wählt das entsprechende Konto aus und klickt auf  den großen Button <em>Berechtigen</em>. Nun öffnet sich eine Twitter Seite auf der man seine Zugangsdaten eingibt und bestätigt. Wenn dies geklappt hat, darf man nicht vergessen auf <em>Hinzufügen</em> und <em>Speichern</em> zu klicken.</p>
<p>Nun sollten sich die Twitter Konten wieder automatisch aktualisieren und alles funktionieren. Man kann nun das zuvor hinzugefügte Repository wieder entfernen, damit man nicht von allen Programmen die Testversionen nutzt. Wer ein halbwegs aktuelles System hat, bekommt wohl momentan auch fast nur Gwibber ausgeliefert.</p>
<p>Ich finde es immer wieder schade, dass solche Aktualisierungen erst mit Druck vollzogen werden, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Die Änderung in der Twitter API ist seit Monaten bekannt und Gwibber hat dafür auch Lösungen, leider eben wurde dies nicht in Ubuntu rechtzeitig aufgenommen! Ein <a href="http://twitter.com/hillematthias/status/18425444862" target="_blank">ähnliches</a> <a href="http://twitter.com/hillematthias/status/18425494738" target="_blank">Problem</a> gab es vor einigen Wochen auch schon mit Liferea!</p>
<p>Die Schritte seht ihr hier nochmal in den Bildern.</p>

<a href='http://disfunctions.de/tutorials/twitter-oauth-gwibber-upgraden/attachment/gwibber-oauth-1/' title='gwibber-oauth-1'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/gwibber-oauth-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gwibber-oauth-1" title="gwibber-oauth-1" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/tutorials/twitter-oauth-gwibber-upgraden/attachment/gwibber-oauth-2/' title='gwibber-oauth-2'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/gwibber-oauth-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gwibber-oauth-2" title="gwibber-oauth-2" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/tutorials/twitter-oauth-gwibber-upgraden/attachment/gwibber-oauth-3/' title='gwibber-oauth-3'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/gwibber-oauth-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gwibber-oauth-3" title="gwibber-oauth-3" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/tutorials/twitter-oauth-gwibber-upgraden/attachment/gwibber-oauth-4/' title='gwibber-oauth-4'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/09/gwibber-oauth-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gwibber-oauth-4" title="gwibber-oauth-4" /></a>

<h5>[via <a title="Ubuntu Desktop Mailinglist" href="https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-desktop/2010-August/002626.html" target="_blank">Ubuntu Desktop Mailinglist</a> und <a title="The Fridge Ubuntu" href="http://fridge.ubuntu.com/node/2116" target="_blank">The Fridge</a>]</h5>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inidicator Panel Menu &#8211; Programmtitelleiste fällt weg</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist in der Entwicklung von Ubuntu 10.10 wieder einiges voran geschritten. Ich beobachte vor allem die Entwicklung rund um die Netbook Oberfläche. Hier hatte ich vor einiger Zeit ja schon über das Indicator Panel Menu berichtet. Dabei ging es schon darum, dass die Menüleiste der einzelnen Programme in die obere Statusleiste verschoben hat. Damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu.png" rel="lightbox[2797]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2798" title="unity-panel-menu" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu-150x150.png" alt="Ubuntu Unity Inidicator Panel Menu" width="150" height="150" /></a>Es ist in der Entwicklung von Ubuntu 10.10 wieder einiges voran geschritten. Ich beobachte vor allem die Entwicklung rund um die Netbook Oberfläche. Hier hatte ich vor einiger Zeit ja schon über das <a title="Ubuntu 10.10 Indicator Panel Menü" href="http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-10-10-indicator-panel-menu/" target="_self">Indicator Panel Menu</a> berichtet. Dabei ging es schon darum, dass die Menüleiste der einzelnen Programme in die obere Statusleiste verschoben hat. Damit spart man Platz auf den kleinen Netbook Bildschrimen. In dem Artikel regte ich an, dass auch die Titelleiste in das Panel Menü wandern könnte. Dies ist nun geschehen. Die Schließen/Minimieren/Maximieren Buttons sind nun neben dem Menü gelandet und gut erreichbar. Der Titel des Programmes ist ganz weggefallen, braucht man ja normalerweise auch nie. So werden am oberen Ende jedes Programmes nun 2 komplette Leisten gespart, was auf einem Netbook schon viel Platz ausmacht.</p>
<p>Nicht maximierte Fenster haben weiterhin eine Titelleiste, die Menüleiste ist aber nun immer oben in der Statusleiste. Dies ergibt bei nicht maximierten Fenstern etwas längere Mauswege, aber zumindest mit geht es so, dass ich auf dem Netbook eh so gut wie alles maximiert darstellen lasse.</p>
<p>Meiner Meinung nach, war die jetzige Änderung nur der einzig logische weitere Schritt und sehr sinnvoll. Für Desktop Systeme hat man sicher ganz andere Maßstäbe, aber bei Netbooks ist das sehr sinnvoll. Wie seht ihr das? Bei Firefox und Evolution gibt es noch ein paar kleine Probleme, wie ihr auch auf den Bildern sehen könnt, aber das wird sicher noch vor dem Release behoben.</p>
<p>Außerdem wurde auch das Software Center mal wieder etwas überarbeitet, vor allem das überarbeitete Design sticht mit dem blauen Wolkenhintergrund ins Auge. Insgesamt ist das Design des ganzen Systemes zwar von Lucid übernommen, aber nochmal heller und moderner gestaltet worden.</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/attachment/unity-panel-menu/' title='unity-panel-menu'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Unity Inidicator Panel Menu" title="unity-panel-menu" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/attachment/unity-panel-menu-2/' title='unity-panel-menu-2'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="unity-panel-menu-2" title="unity-panel-menu-2" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/attachment/unity-panel-menu-3/' title='unity-panel-menu-3'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="unity-panel-menu-3" title="unity-panel-menu-3" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/attachment/unity-panel-menu-4/' title='unity-panel-menu-4'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu-4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="unity-panel-menu-4" title="unity-panel-menu-4" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/inidicator-panel-menu-programmtitelleiste-fallt-weg/attachment/unity-panel-menu-5/' title='unity-panel-menu-5'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/08/unity-panel-menu-5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="unity-panel-menu-5" title="unity-panel-menu-5" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>[Serie] Mein alternatives IM-Programm</title>
		<link>http://disfunctions.de/eigenes/serie-mein-alternatives-im-programm/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/eigenes/serie-mein-alternatives-im-programm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo liebe Leser, wir möchten mal wieder eine Artikelserie starten, diesmal mit direktem Bezug auf alternative IM und Chatprogramme, anstatt normaler der speziellen zum Protokoll gehörenden Programme wie ICQ, MSN/WLM usw. IM heißt übringens Instant Messaging =), dass sollte ja weitestgehend bekannt sein. Hierbei gehen wir auch ins Detail und erklären was wir mit unseren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/instant-messaging.jpg" rel="lightbox[2272]"><img class="alignleft size-full wp-image-2791" title="instant-messaging" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/01/instant-messaging.jpg" alt="Instant Messaging" width="300" height="345" /></a>Hallo liebe Leser,</p>
<p>wir möchten mal <a title="[Serie] Meine Programme unter SystemX" href="http://disfunctions.de/allgemein/artikelserie-meine-programm-unter-systemx/" target="_blank">wieder</a> eine Artikelserie starten, diesmal mit direktem Bezug auf alternative IM und Chatprogramme, anstatt normaler der speziellen zum Protokoll gehörenden Programme wie ICQ, MSN/WLM usw.</p>
<p>IM heißt übringens Instant Messaging =), dass sollte ja weitestgehend bekannt sein.</p>
<p>Hierbei gehen wir auch ins Detail und erklären was wir mit unseren Programmen machen können, welche Möglichkeiten es bietet, sowie gewisse Extras aber auch Schwächen der Programme im Bezug auf die Standartprogramme der Anbieter. Außerdem interessiert uns welche IM-Protokolle genutzt werden, welche Plugins, speziellen Einstellungen oder Wege um mehrere Protokolle zusammen zu bringen.</p>
<p>Da wir aber nicht allein sein wollen, rufen wir <strong>EUCH</strong> auf, euch zu beteiligen. Schreibt einfach einen Artikel über eure Programme und euer System. Auf was es auch am Meisten ankommt, was besonders wichtig/unwichtig ist. Schickt uns diesen Artikel einfach per Mail an <a title="mail@disfunctions.de" href="mailto:mail@disfunctions.de" target="_blank">mail@disfunctions.de</a> oder alternativ eben über unser <a title="Zum Kontaktformular" href="../kontakt/" target="_self">Kontaktformular</a>. Ihr könnt, und sollt sogar, gerne euch und euren evtl. vorhandenen Blog verlinken und kurz vorstellen. Außerdem, falls ihr einen eigenen Blog habt könnt ihr natürlich auch einfach einen eigenen Artikel in eurem Blog veröffentlichen und einen kleinen Ping/Trackback an diesen Artikel schicken. Falls der Trackback nicht ankommen sollte, hinterlasst einfach einen Kommentar mit dem Link zu eurem Artikel unter diesem Artikel.</p>
<p>Interessante Themen könnten sein:</p>
<ul>
<li>Verschlüsselung</li>
<li>Protokollvielfalt</li>
<li>Plugins</li>
<li>Transports (Jabber usw.)</li>
<li>Betriebssystem übergreifend</li>
<li>mobile Clients</li>
</ul>
<p>Am Ende wollen wir wieder alle Artikel kurz zusammen fassen und eure Blogs/Webseiten nochmal verlinken.</p>
<p>Wie immer gilt, was und wie viel ihr schreibt ist völlig euch überlassen, schreibt einfach so wie ihr wollt mit möglichst vielen interessanten Details.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umlaute in Dateinamen falsch dargestellt</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/umlaute-in-dateinamen-falsch-dargestellt/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/umlaute-in-dateinamen-falsch-dargestellt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 09:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Windows nicht UTF-8 verwendet, sondern irgendwas in Richtung iso-8859-x hat man bei der Verwendung anderer Systeme manchmal Probleme mit Umlauten und Sonderzeichen oder Akzenten. Ubunut verwendet den UTF-8 Standard, der solche Zeichen anders kodiert. Wenn man nun Dateien bzw. Ordner mit Windows auf eine Festplatte spielt und diese unter Ubuntu nutzen will, hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da Windows nicht UTF-8 verwendet, sondern irgendwas in Richtung iso-8859-x hat man bei der Verwendung anderer Systeme manchmal Probleme mit Umlauten und Sonderzeichen oder Akzenten. Ubunut verwendet den UTF-8 Standard, der solche Zeichen anders kodiert. Wenn man nun Dateien bzw. Ordner mit Windows auf eine Festplatte spielt und diese unter Ubuntu nutzen will, hat man hässliche Kodierungsfehler und am Ende des Dateinamens ein &#8220;(ungültige Kodierung)&#8221;.</p>
<p>Dies kann man mit den Tools <em>utf8migrationtool</em> oder <em>convmv</em> beheben. Ich habe dazu convmv benutzt. Dies kann einfach via Software-Center oder im Terminal per</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install convmv
</pre>
<p>installieren.</p>
<p>Man kann in ganzen Ordner- und Dateistruckturen auf einmal, also rekursiv, alle falschen Kodierungen beheben lassen. Convmv steht nur über die Kommandozeile zur Verfügung, das reicht aber völlig aus und sit sehr übersichtlich und gut benutzbar! Folgende Optionen hat convm:</p>
<blockquote><p><span style="font-family: Consolas, Monaco, 'Courier New', Courier, monospace; line-height: 18px; font-size: 12px; white-space: pre;">USAGE: convmv [options] FILE(S)</span></p>
<pre>-f enc     encoding *from* which should be converted
-t enc     encoding *to* which should be converted
-r         recursively go through directories
-i         interactive mode (ask for each action)
--nfc      target files will be normalization form C for UTF-8 (Linux etc.)
--nfd      target files will be normalization form D for UTF-8 (OS X etc.)
--qfrom    be quiet about the "from" of a rename (if it screws up your terminal e.g.)
--qto      be quiet about the "to" of a rename (if it screws up your terminal e.g.)
--exec c   execute command instead of rename (use #1 and #2 and see man page)
--list     list all available encodings
--lowmem   keep memory footprint low (see man page)
--nosmart  ignore if files already seem to be UTF-8 and convert if posible
--notest   actually do rename the files
--replace  will replace files if they are equal
--unescape convert%20ugly%20escape%20sequences
--upper    turn to upper case
--lower    turn to lower case
--parsable write a parsable todo list (see man page)</pre>
</blockquote>
<p>Folgender Befehl ist wohl der Standard Anwendungsfall, wenn man die Daten vom Windows iso-8859-x zu UTF-8 kodieren will:</p>
<pre class="brush: bash; ">

convmv -f iso-8859-15 -t utf8 -r /Pfad/zur/Datei/oder/Ordner/ --notest
</pre>
<p>Wenn man sich am Anfang noch nicht ganz sicher ist, sollte man das &#8211;notest erst mal weglassen, dann bekommt man alle Änderungen erst mal nur aufgelistet ohne dass diese wirklich vorgenommen werden. Mit &#8211;notest werden diese dann schließlich wirklich umgesetzt. Den Pfad muss man noch anpassen, wie gesagt, kann man ganze Ordnerstruckturen oder auch nur einzelne Dateien angeben.</p>
<p>Wenn man sehr große Datenmengen bearbeiten bzw. prüfen lässt, kann dies längere Zeit dauern, einfach abwarten, das Programm hat sich nicht aufgehängt auch wenn es länger keine Meldungen gibt! Es arbeitet grundsätzlich sehr flott und hat bei mir auch mehr als 1TB in weniger als 10 Minuten bearbeitet!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Indicator Panel Menü</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-10-10-indicator-panel-menu/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/ubuntu-10-10-indicator-panel-menu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ubuntu 10.10 soll es eine veränderte Menüpositionierung für Programme geben. Dies wird voraussichtlich in der Netbook Version Einzug nehmen und alle Menüpunkt der Programme in die Leiste am oberen Bildschirmrand schieben. Diese Leiste, auch Panel genannt, zeigt dann immer die Menüpunkte für das Programm an, welches man gerade als Oberstes offen hat und benutzt, bzw. auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/indicator-applet-1.jpg" rel="lightbox[2768]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2771" title="indicator-applet-1" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/indicator-applet-1-150x150.jpg" alt="Ubuntu Indicator Applet Menu" width="150" height="150" /></a>Mit Ubuntu 10.10 soll es eine veränderte Menüpositionierung für Programme geben. Dies wird voraussichtlich in der Netbook Version Einzug nehmen und alle Menüpunkt der Programme in die Leiste am oberen Bildschirmrand schieben. Diese Leiste, auch Panel genannt, zeigt dann immer die Menüpunkte für das Programm an, welches man gerade als Oberstes offen hat und benutzt, bzw. auf welchem der Fokus liegt.</p>
<p>Dadurch, dass das Menü in das bislang leere Panel geschoben wird und dann im Programmfenster ausgeblendet wird, gewinnt man wieder Platz, welcher ja gerade bei Netbooks und Geräten mit kleinen Displays bekanntlich rar ist. Alles rund um das Application Menü findet man im Wiki <a title="ApplicationMenu" href="https://wiki.ubuntu.com/DesktopExperienceTeam/ApplicationMenu" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Momentan funktioniert das Menü schon ziemlich zuverlässig, ein paar Macken gibt es trotzdem noch, z.b. Gimp bringt es zum crashen, aber das wird bis zum Release von Ubuntu Maverick Meerkat noch stabil. Außerdem gibt es schon seit längerem Pläne zur besseren Integration von KDE Programmen in den Gnome Desktop. Dies wird auch bei dem neuen Menü umgesetzt und KDE Menüs werden auch meist korrekt im Panel Menü dargestellt, dafür werden die KDE Menüpunkte als Gnome Widget gerendert und ordentlich dargestellt, das klappt wie man an diesem Bild mit dem KDE Brennprogramm K3b sieht auch recht gut. Wieder einmal sieht man, dass der Fokus von Ubuntu mehr auf Gnome liegt, was aber ja nicht unbedingt schlecht ist.</p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/4774206655_691c25fecf_b.jpg" rel="lightbox[2768]"><img class="size-medium wp-image-2770 alignnone" title="K3b-Ubuntu-menu-applet" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/4774206655_691c25fecf_b-300x181.jpg" alt="Ubuntu Menu Applet K3b" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Das neue Indicator Menü kann man auf Lucid installieren, indem man folgende Schritte durchführt. Wer bereits eine Alpha von Maverick (10.10) verwendet, muss nur den 2. Schritt zum Pakete installieren vornehmen.:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une

sudo apt-get update
</pre>
<p>Anschließend installiert man die benötigten Pakete in dem man diesen Befehl eingibt:</p>
<pre class="brush: bash; ">

apt-get install appmenu-gtk libqtgui4 indicator-applet-appmenu indicator-appmenu
</pre>
<p>Momentan werden noch beide Menüs angezeigt, also einmal das neue im Panel, aber auch noch das alte im Programmfenster. Dies ist so, damit man das Programm auch bedienen kann, wenn mal was schief geht mit dem Panel Menü. Im Laufe des Maverick Entwicklungsprozesses wird das Menü noch stabiler und ausgereifter und dann wird das Menü im Programmfenster entfernt. Wer dies schon jetzt machen will, muss eine Änderung in der Datei <em>/etc/X11/Xsession.d/80appmenu </em>vornehmen. Die Einstellung zu <em>APPMENU_DISPLAY_BOTH</em> muss auf 0 gesetzt werden, also sieht das dann so aus: APPMENU_DISPLAY_BOTH=0.</p>
<p>Diese Art des Menüs, gibt es meines Wissens nach beim MacOS schon lange, korrigiert mich da aber bitte falls ich falsch liege, ich selber nutze keinen Mac.</p>
<p>Ich finde die neue Anordnung recht gut, so gibt es immer einen zentralen Ort für das Menü und man hat mehr Platz auf dem Desktop. Der Platz in dem Panel wurde bisher eh kaum benutzt, daher fände ich es gut, wenn die Änderung nicht nur in der Netbook Edition zum Vorschein kämen, sondern auch in der Desktop Variante. Meiner Meinung nach, sollte man sich auch die Titelleiste sparen und in das Panel integrieren, dass dürfte man dann aber nicht 1:1 nur verschieben sondern noch ein paar andere Konzepte müssten geändert und verbessert werden.</p>
<p>Was haltet ihr davon und von der Neuerung im Allgemeinen?</p>
<h5>via <a title="Jono Bacon über das Indicator Panel Menu" href="http://www.jonobacon.org/2010/07/08/indicator-panel-menu-rocks-the-house/" target="_blank">Jono Bacon</a></h5>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>19</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat Alpha 2 erschienen</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-10-10-maverick-meerkat-alpha-2-erschienen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-10-10-maverick-meerkat-alpha-2-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 18:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=2742</guid>
		<description><![CDATA[Die Entwicklung von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat, welches im Oktober dieses Jahres erscheinen wird, ist schon seit einigen Wochen in vollem Gange. Heute ist bereits die 2. Alpha Version erschienen. In den Alpha Versionen der Entwicklung werden immer hauptsächlich die Pakete aktualisiert und neue Funktionen eingebaut, die Stabilisierung erfolgt meist erst mit den Beta bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/image_thumb4.png" rel="lightbox[2742]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2745" title="unity-netbook" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/image_thumb4-150x150.png" alt="Netbook Oberfläche Ubuntu 10.10 Maverick" width="150" height="150" /></a>Die Entwicklung von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat, welches im Oktober dieses Jahres erscheinen wird, ist schon seit einigen Wochen in vollem Gange. Heute ist bereits die 2. Alpha Version erschienen. In den Alpha Versionen der Entwicklung werden immer hauptsächlich die Pakete aktualisiert und neue Funktionen eingebaut, die Stabilisierung erfolgt meist erst mit den Beta bzw. RC Versionen. Daher ist die Verwendung der Vorabversionen natürlich wie immer nur etwas für erfahrene Benutzer und auch nicht für Produktivsysteme geeignet.</p>
<p>Vor allem die folgenden größeren Neuerungen stechen hervor:</p>
<h2>Überarbeitetes Software Center</h2>
<p>Wir hatten schon <a title="Disfunctions.de - Ubuntu Software Center " href="http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-software-center-entwickelt-sich-weiter/">hier</a>, darüber geschrieben, dass das Software Center noch lange nicht fertig ist und von Version zu Version verbessert werden soll. Die Benutzung des vorhandenen Platzes wird weiter verbessert und ein mehrspaltiges Layout eingeführt. Dabei gibt es nun den &#8220;Featured&#8221; und &#8220;What&#8217;s New&#8221; Bereich. Dort sollen, wie die Namen schon sagen, vor allem Programme empfohlen werden und der Nutzer soll verstärkt auf gute und auch neue Programme hingewiesen werden. Außerdem wurde die Navigation weiter verbessert, was aber nach der Alpha1 nur ein weiterer logischer Schritt war. Eine große Neuerung ist, dass die sozialen Netzwerke nun noch tiefer in Ubuntu integriert werden, man soll vom Software Center aus, direkt Programme twittern können. Dabei wird wohl der Programm Titel und, was sehr interessant ist, ein direkter Installations Link per apt-url in den Tweet gepackt.</p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/CLxFD.png" rel="lightbox[2742]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2743" title="software-center " src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/CLxFD-300x144.png" alt="Ubuntu 10.10 Software Center " width="300" height="144" /></a></p>
<h2>Verbessertes Musik- bzw. Sound-Menü</h2>
<p>Desweiteren wurde auch das Sound-Menü überarbeitet. Dazu gibts auch eine umfangreichere <a title="Ubuntu Wiki Soundmenu" href="https://wiki.ubuntu.com/SoundMenu" target="_blank">Wikiseite</a>. Vor allem Rhythmbox profitiert davon und man kann seine Musik besser und schneller über das Menü steuern ohne extra in das Programm wechseln zu müssen. Auffällig ist, das man von dem breiten Slider, mit dem man steuern konnte, wie man spult oder an welcher Stelle man sich in dem Audio Stück befindet, weggegangen ist und nun einen runden Button hat, den man aber auch hin und her ziehen kann. Das hat wohl hauptsächlich Design Gründe.</p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/cases.png" rel="lightbox[2742]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2744" title="cases" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/cases-300x192.png" alt="Audio-Menü" width="300" height="192" /></a></p>
<h2>Runderneuerte Netbook Oberfläche</h2>
<p>Dass die Netbook Oberfläche in Zukunft von Unity abgelöst werden soll, stand ja schon <a title="Disfunctions.de - Ubuntu Unity Netbook Oberfläche" href="http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-unity-instant-on/" target="_blank">länger</a> fest. Nun nimmt diese auch in Software richtige Form an und kommt zum Einsatz! Der Unity Launcher und das globale Menü sind dabei die größten Änderungen. Diese nehmen aber auch mehr Platz vom Bildschirm weg, als die bisherige Lösung, daher sehe ich das noch etwas skeptisch, aber dass muss die Zeit zeigen. Evtl. wird es auch automatisch ausgeblendet und nur wenn man mit der Maus hingeht eingeblendet. Scheinbar werden auch Programme besser angepasst an die Oberfläche, für Evolution soll eine angepasste Version Namens &#8220;Evolution Express&#8221; bereit stehen.</p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/image_thumb4.png" rel="lightbox[2742]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2745" title="unity-netbook" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/07/image_thumb4-300x176.png" alt="Netbook Oberfläche Ubuntu 10.10 Maverick" width="300" height="176" /></a></p>
<h2>Downloads</h2>
<p>Die Links zu den Downloads findet man alle <a title="Download Ubuntu 10.10 Maverick" href="http://cdimage.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/" target="_blank">hier</a>. Man sollte, wie immer, die Torrents bervorzugen! Es gibt auch noch einige, schwerere und <a href="http://www.ubuntu.com/testing/maverick/alpha2" target="_blank">bekannte Probleme</a>, sollte man sich vorher mal durchlesen!</p>
<p>Die direkten Links hier nochmal:</p>
<p><a href="http://cdimage.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/">http://cdimage.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/</a> (Ubuntu Desktop and Netbook)<br />
<a href="http://uec-images.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/">http://uec-images.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/</a> (Ubuntu Server for UEC and EC2)<br />
<a href="http://cdimage.ubuntu.com/kubuntu/releases/maverick/alpha-2/">http://cdimage.ubuntu.com/kubuntu/releases/maverick/alpha-2/</a> (Kubuntu Desktop and Netbook)<br />
<a href="http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/maverick/alpha-2/">http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/maverick/alpha-2/</a> (Xubuntu)<br />
<a href="http://cdimage.ubuntu.com/ubuntustudio/releases/maverick/alpha-2/">http://cdimage.ubuntu.com/ubuntustudio/releases/maverick/alpha-2/</a> (Ubuntu Studio)<br />
<a href="http://cdimage.ubuntu.com/mythbuntu/releases/maverick/alpha-2/">http://cdimage.ubuntu.com/mythbuntu/releases/maverick/alpha-2/</a> (Mythbuntu)</p>
<h6>Unter anderem haben heute <a title="Ubuntu Fridge" href="http://fridge.ubuntu.com/node/2073" target="_blank">Ubuntu Fridge</a> und <a title="OMG!Ubuntu" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/07/ubuntu-1010-alpha-2-released.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+d0od+(Omg!+Ubuntu!)" target="_blank">OMG!Ubuntu</a> darüber berichtet!</h6>
<p>Was haltet ihr von den Änderungen? Hättet ihr euch andere Änderungen bzw. zusätzliche gewünscht?</p>
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		<title>Transparentes Theme in Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 11:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist die Alpha1 von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat erschienen, sickern weitere Details langsam durch. Auf Launchpad ist im Ubuntu-Light testing Bereich ein neues Theme aufgetaucht. Dieses hört auf den Namen &#8220;Eclipse&#8221; und hat durch die Equinox und Murrine Engines RGBA Transparenz. Dies könnte darauf hindeuten, dass in der kommenden Ubuntu Version das Theme transparent wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist die Alpha1 von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat erschienen, sickern weitere Details langsam durch.</p>
<p>Auf Launchpad ist im <a title="Ubuntu Launchpad Light Theme" href="https://launchpad.net/ubuntu/+source/light-themes" target="_blank">Ubuntu-Light</a> testing Bereich ein neues Theme aufgetaucht. Dieses hört auf den Namen &#8220;Eclipse&#8221; und hat durch die Equinox und Murrine Engines RGBA Transparenz. Dies könnte darauf hindeuten, dass in der kommenden Ubuntu Version das Theme transparent wird. Dies ist momentan ähnlich dem von Windows Aero bekanntem Schema.</p>
<p><a href="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/06/image5.png" rel="lightbox[2710]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2712" title="image[5]" src="http://www.disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/06/image5-300x193.png" alt="Ubuntu Eclipse Theme" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Zwar ist das Theme bisher nicht in die Alpha1 integriert worden, aber da Ubuntu 10.10 schon jetzt in der Alpha1, die oben angesprochenen, Equinox und Murrine, Engines, aktiviert hat und somit RGBA Transparenz in Meerkat ermöglicht wird, erscheint es momentan nicht ganz unwarscheinlich, dass das Eclipse Theme in die neue Ubuntu Version Einzug erhalten wird. Außerdem, lehnt sich der Name &#8220;Eclipse&#8221; auch an das aktuelle 10.04 Theme &#8220;Ambiance&#8221; an.</p>
<p>Das Theme basiert ansonsten bisher auf dem Ambiance Theme aus Lucid Lynx und bringt scheinbar erst mal nur die zusätzliche Transparenz mit.</p>
<p>Was würdet ihr von einem transparentem Standard Theme halten? Wie findet ihr Eclipse als Theme?</p>
<h5>Dies berichtete heute <a title="OMG!Ubuntu" href="http://www.omgubuntu.co.uk/" target="_blank">OMG!Ubuntu</a> in diesem <a title="OMG!Ubuntu über Eclipse in Ubuntu 10.10" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2010/06/maverick-to-ship-with-new-transparent.html" target="_blank">Artikel</a>.</h5>
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