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	<description>Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 Feb 2012 15:01:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ubuntu Crypt Setup reparieren</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/ubuntu-crypt-setup-reparieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 15:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[crypto]]></category>
		<category><![CDATA[verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und an kann es unter gewissen Vorraussetzungen dazu kommen, dass sich grub auf einem System mit lvm-crypt bzw. verwendeter Verschlüsselung zerlegt bzw. aus unklaren Umständen nicht mehr funktioniert. Man kann grub dann mittels eines Live-Systems relativ einfach wieder reparieren, wenn man die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge kennt. Da ich diese selber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an kann es unter gewissen Vorraussetzungen dazu kommen, dass sich grub auf einem System mit lvm-crypt bzw. verwendeter Verschlüsselung zerlegt bzw. aus unklaren Umständen nicht mehr funktioniert. Man kann grub dann mittels eines Live-Systems relativ einfach wieder reparieren, wenn man die richtigen Schritte in der richtigen Reihenfolge kennt. Da ich diese selber immer wieder vergesse und man es im Endeffekt recht selten benötigt, fasse ich diese hier mal beispielhaft zusammen. Das muss nicht vollständig sein und <strong>muss </strong>an das eigene System angepasst werden. Man sollte dabei immer wissen was man gerade macht und nicht nur stumpf die Befehle kopieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">

ubuntu@ubuntu:~$ sudo cryptsetup luksOpen /dev/mapper/lvm-root luks
Enter passphrase for /dev/mapper/lvm-root:
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount /dev/mapper/luks /mnt
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount -o bind /dev /mnt/dev
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount -o bind /sys /mnt/sys
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount -t proc /proc /mnt/proc
ubuntu@ubuntu:~$ sudo cp /proc/mounts /mnt/etc/mtab
ubuntu@ubuntu:~$ sudo mount /dev/sdXY /mnt/boot
ubuntu@ubuntu:~$ sudo chroot /mnt /bin/bash
root@ubuntu:/# grub-install --force /dev/sdXY
root@ubuntu:/# update-grub
</pre>
<p>Am Anfang muss man hinter /dev/mapper den Namen des eigenen verschlüsseltem LVM angeben. Nach dem ersten Befehl muss man das Kennwort für die Verschlüsselung eingeben, dieses ist nicht das Benutzerkennwort! Anschließend mountet man die verschiedenen Bereiche des Systems und muss dabei all die Angaben die mit /dev/sdXY ändern, statt dem X ein Buchstabe, meist &#8220;a&#8221;, statt dem Y die Nummer der Boot Partition. Ich hoffe zumindest ich kann dann die ganze Geschichte das nächste mal nachschauen und evtl. hilft es ja dem ein oder anderem.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Springerlink.com Downloader</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/springerlink-downloader/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/springerlink-downloader/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Webseite Springerlink.com werden für viele Lehr- und Ausbildungsbereiche Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt. Leider ist die optische Aufbereitung eher suboptimal und man kann eher schlecht die PDF&#8217;s online anschauen. Angenehmer Weise biete die Seite eine Downloadmöglichkeit an, diese zerlegt aber die Bücher/Zeitschriften in einzelne Abschnitte bzw. Kapitel, so kann man nur jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2012/01/tw.orange.jpg" rel="lightbox[3146]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3148" title="SpringerLink Logo" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2012/01/tw.orange-150x150.jpg" alt="SpringerLink.com Logo Avatar" width="150" height="150" /></a>Auf der Webseite <a title="Springerlink.com" href="http://Springerlink.com" target="_blank">Springerlink.com</a> werden für viele Lehr- und Ausbildungsbereiche Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt. Leider ist die optische Aufbereitung eher suboptimal und man kann eher schlecht die PDF&#8217;s online anschauen. Angenehmer Weise biete die Seite eine Downloadmöglichkeit an, diese zerlegt aber die Bücher/Zeitschriften in einzelne Abschnitte bzw. Kapitel, so kann man nur jeweils ein Kapitel herunterladen, jede Datei hat auch noch den gleichen Namen, was das zusammensuchen bzw. zusammensetzen noch unangenehmer macht. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es dafür nicht schon eine schöne Lösung gäbe. Für alle *nix-Artigen Systeme, insbesondere für Ubuntu gibt es ein kleines Skript, mit dem man den ganzen Vorgang automatisiert und hinterher ein fertiges, zusammengesetztes und richtig benanntes PDF erhält, mit welchem man gut arbeiten kann!</p>
<p>Auf <a title="Springer Download Skript" href="http://milianw.github.com/springer_download/" target="_blank">github</a> findet man von milianw ein funktionales, schnelles <a title="Download Springerlink Download Skript" href="http://github.com/milianw/springer_download/zipball/master" target="_blank">Skript</a>.</p>
<p>Dieses kann man mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">

wget http://github.com/milianw/springer_download/zipball/master
</pre>
<p>herunterladen und einfach entpacken. Danach kopiert man die Datei &#8220;springer_download.py&#8221; aus dem Verzeichnis heraus in sein /home Verzeichnis oder in den bin Ordner.<br />
Bevor man nun starten kann, muss man zumindest unter Ubuntu noch pdftk installieren.</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install pdftk
</pre>
<p>Nun kann man das Skript ausführen, es arbeitet nach folgendem Schema:</p>
<pre class="brush: bash; ">

./springer_download.py -l &quot;http://www.springerlink.com/content/$ISBN&quot;
</pre>
<p>Anstatt von $ISBN muss man die entsprechende ISBN des Buches eingeben, alternativ kann man sich das Buch auch direkt auf Springerlink heraussuchen und den Link einfach innerhalb der &#8221; &#8221; kopieren.</p>
<p>Ausser pdftk benötigt das Programm noch Python 2.4.x/2.6.x und iconv, beides war bei mir schon vorhanden und ist, meines Wissens nach, auf einem Standard Ubuntu bereits installiert.</p>
<p>Ich fand das Skript sehr praktisch, da es auch mit VPN Zugängen und anderem arbeiten kann. SpringerLink ist, so weit ich weiß, vorwiegend für Lehrinstitutionen zugänglich und Studenten können über das VPN der Uni auf Springerlink gehen und sollten automatisch eingeloggt werden. Ansonsten einfach mal auf der Bibliothekswebseite der Uni nachschauen.</p>
<p>Das Skript steht unter der <a title="GPLv3 Lizenz" href="http://www.gnu.org/licenses/gpl.html" target="_blank">GPLv3</a> und kann somit relativ frei verwendet und weiterentwickelt werden. Viel Spaß damit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Cyanogenmod 7.1 erschienen</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/cyanogenmod-7-1-erschienen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/cyanogenmod-7-1-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 16:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem lange Zeit nur der Release Candidate für Cyanogenmod 7.1 verfügbar war, ist nun die stabile Version erschienen. Ich hatte schon seit längerem die RC Version benutzt und war bis auf seltene Freezes sehr zufrieden damit. In der neuen Version sind verschiedenen Features enthalten, zum einen wird auf Android 2.3.7 gesetzt, das ist die aktuellste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3141" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/10/snap20110908_1747011.png" rel="lightbox[3139]"><img class="size-medium wp-image-3141" title="snap20110908_1747011" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/10/snap20110908_1747011-180x300.png" alt="Cyanogenmod 7.1" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Cyanogenmod 7.1</p></div>
<p>Nachdem lange Zeit nur der Release Candidate für <a title="Cyanogenmos Webseite" href="http://www.cyanogenmod.com/" target="_blank">Cyanogenmod</a> 7.1 verfügbar war, ist nun die stabile Version <a title="Blog Ankündigung Cyanogenmod 7.1" href="http://www.cyanogenmod.com/blog/cyanogenmod-7-1-released" target="_blank">erschienen</a>.</p>
<p>Ich hatte schon seit längerem die RC Version benutzt und war bis auf seltene Freezes sehr zufrieden damit. In der neuen Version sind verschiedenen Features enthalten, zum einen wird auf Android 2.3.7 gesetzt, das ist die aktuellste und frei verfügbare Android Version momentan. Auf dieser aufbauend hat das Cyanogenmod Team verschiedene spannende Features hinzugefügt, so kann man beispielsweise die Rechte von Apps beschneiden, also beispielsweise Spielen das Recht zur Internetverbindung nehmen um so Werbung zu verhindern oder beim Datenschutz nachhelfen, wenn Apps zu viel über einen erfahren wollen. Dabei muss man beachten, dass nicht jede App ohne gewisse Rechte wirklich funktioniert, aber das muss man einfach ausprobieren. Außerdem kann man per Gesten Apps starten, Bluetooth Mäuse benutzen und vieles mehr.</p>
<p>Das Cyanogenmod Team empfiehlt die Installation bzw. das Update über den <a title="Rom Manager im Android Market" href="https://market.android.com/details?id=com.koushikdutta.rommanager" target="_blank">Rom-Manager</a>, der das Ganze sehr einfach macht.  Die Anzahl der unterstützten Geräte ist nochmals deutlich gestiegen und man arbeitet auch an weiteren Devices wie dem HP Touchpad, infos dazu kann man <a href="http://www.cyanogenmod.com/devices" target="_blank">hier</a> finden.</p>
<p>Wer sich für die ganzen Änderungen interessiert, findet diese im <a title="Cyanogenmos 7.1 Changelog" href="https://github.com/CyanogenMod/android_vendor_cyanogen/blob/gingerbread/CHANGELOG.mkdn" target="_blank">Changelog</a>.</p>
<p>Welche Android Version bzw. welchen Mod benutzt ihr?</p>
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		<item>
		<title>Facebook Konto löschen &#8211; Digital Suicide</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/facebookkonto-loschen-digital-suicide/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 19:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grund oder besser gesagt, der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, für das Löschen meines Accounts ist, wie sich der ein oder andere eventuell schon gedacht hat, die &#8220;Neuerungen&#8221; die auf der &#8220;Facebook Konferenz F8&#8243; angekündigt wurden. Ich möchte hier nichts über Socialnetworks und Datenschutz schreiben, darüber haben andere schon genug geschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grund oder besser gesagt, der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, für das Löschen meines Accounts ist, wie sich der ein oder andere eventuell schon gedacht hat, die &#8220;Neuerungen&#8221; die auf der &#8220;Facebook Konferenz F8&#8243; angekündigt wurden. Ich möchte hier nichts über Socialnetworks und Datenschutz schreiben, darüber haben andere schon genug geschrieben.</p>
<p>Ich war zwar nie unter meinem richtigen Namen und meiner &#8220;richtigen&#8221; Emailaddresse angemeldet nur habe ich keine Lust in einem Netzwerk angemeldet zu sein in dem ich Permanent damit beschäftigt bin meine Aktivitäten und Daten beisammen zu halten bzw. dafür zu sorgen dass sie von Facebook nicht immer wieder verteilt werden. Facebook war nach Schüler- und StudiVZ das dritte Netzwerk in dem ich angemeldet war und bei keinem war das so krass wie bei Facebook. Nachdem ich immer mal wieder und in den letzten Tagen verstärkt drüber nachgedacht habe meinen Account zu löschen, habe ich mich dann heute dazu entschlossen.</p>
<p>Was für den ein oder anderen, der das selbe vor hat, eventuell ganz interessant ist, ist die Frage wie man seinen Account nachhaltig löscht.</p>
<p>Facebookt bietet an den Account zu deaktivieren, nur wird der Account dann, logischerweise, nur deaktiviert, die Daten bleiben aber erhalten. Auch wird der Account bei einem Login sofort wieder aktiviert. Das kann bei der Verknüpfung von vielen Webseiten mit Facebook schneller gehen als einem lieb ist.</p>
<p>Um seinen Account wirklich zu löschen muss man sich ein wenig durch die Einstellungen klicken. Ich habe das mal in einem <a href="http://tinyurl.com/24ad8zx">Link</a> gepackt. Wer will kann ja mal versuchen selber an diesen Punkt zu gelangen <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Danach bekommt man die Nachricht dass das Konto deaktiviert wurde und in den nächsten 14 Tagen gelöscht wird. Warum der Account nicht sofort gelöscht wird und ob das mit den geltenden Datenschutzbestimmungen zu vereinbaren ist, frage ich mich allerdings.</p>
<p>Um dem Problem des automatischen Logins durch andere Webseiten vorzubeugen sollte man auch noch alle Facebook-relevanten Cookies aus dem Browser löschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Post und geöffnete Briefe</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/die-post-und-geoffnete-briefe/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 11:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ca. 1 Woche erzählte mir ein Freund, der in der selben Straße wohnt, dass bei ihm ein Brief (persöhnlicher Natur) offensichtlich geöffnet angekommen ist. Der Brief der nicht in Deutschland abgeschickt wurde hatte auch keinen Stempel oder einen Hinweis darauf das er evtl. vom Zoll geöffnet wurde. Interessant ist, dass alle anderen Briefe, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 1 Woche erzählte mir ein Freund, der in der selben Straße wohnt, dass bei ihm ein Brief (persöhnlicher Natur) offensichtlich geöffnet angekommen ist. Der Brief der nicht in Deutschland abgeschickt wurde hatte auch keinen Stempel oder einen Hinweis darauf das er evtl. vom Zoll geöffnet wurde. Interessant ist, dass alle anderen Briefe, die durch ihre Form &#8220;offensichtlich&#8221; als &#8220;offizielle&#8221; Briefe zu erkennen sind, nicht geöffnet worden sind.  Deshalb scheint für uns die Möglichkeit, dass der Brief von einem Postboten geöffnet wurde, um darin Geld o.ä. zu finden, am wahrscheinlichsten.</p>
<p>Etwa drei Tage später kam dann bei uns auch ein persöhnlicher Brief geöffnet an. Der Umschlag war an einer Seite aufgerissen und wieder mit Tesafilm zugeklebt worden. Wir haben natürlich beim Absender nachgefragt ob er nicht einfach einen alten Briefumschlag recycelt hat, aber dem war nicht so. &#8220;Offizielle&#8221; Post kam und kommt weiterhin ungeöffnet bei uns an.</p>
<p>Also habe ich mich mal bei der Post für günstige 6 ct pro Minute angerufen und der Dame am anderen Ende der Leitung die Vorfälle geschildert. Zunächst wurden mir mehere Möglichkeiten genannt, warum denn Postsendungen geöffnet ankommen, die beste war: &#8220;Ist der Brief eventuell beim Einwerfen in den Briefkasten beschädigt worden?&#8221;. Nachdem ich ihr klar machte dass sich der Brief dann wohl kaum im Briefkasten mit Tesafilm verschließt, und der Tatsache dass ich ausdrücklich darauf hinwies dass in der Straße auch bei anderen Post geöffnet angekommen ist, war man dann doch bereit die Vorfälle &#8220;aufzunehmen&#8221;.</p>
<p>Nach weiteren 3 Tagen lag dann ein ungeöffneter Brief der deutschen Post im Briefkasten. Mit folgendem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Es tut uns leid, dass Ihre Sendung beschädigt zugestellt wurde. Ihre Verärgerung hierüber verstehen wir gut und bitten Sie für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Natürlich ist es unser Ziel, alle uns anvertrauten Sendungen in einwandreiem Zustand auszuliefern. Daher nehmen wir Ihre Reklamation zum Anlass unseren Service durch geziehlte Maßnahmen weiter zu verbesser. Als kleine Wiedergutmachung für den Ihnen etstandenen Ärger fürgen wir diesem Schreiben gerne ein paar Briefmarken Bei. Wir freuen uns, wenn sie künftig wieder von der Qualität unserer Leistungen überzeugen können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Kundenservice BRIEF</p></blockquote>
<p>Bei den &#8220;ein Paar&#8221; Briefmarken handelte es sich um vier 55 ct Briefmarken.</p>
<p>Ich glaube die werde ich Benutzen um Briefe an mich selbst zu schicken und zu gucken ob sie auch geöffnet ankommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieso man an Schülervertretungen nicht sparen sollte [taz-Artikel]</title>
		<link>http://disfunctions.de/eigenes/wieso-man-an-schulervertretungen-nicht-sparen-sollte-taz-artikel/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenes]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Taz erschien kürzlich ein interessanter Artikel über die Ausgaben der Länder für Schülervertretungen und Landesschülervertretungen, in dem es darum geht, dass die Ausgaben immer weiter sinken und vor allem in Berlin einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht haben. Lukas und ich waren, bzw. Lukas ist immer noch, aktiv in der Schülervertretung und im Kreisschülerrat und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Taz erschien kürzlich ein interessanter <a title="Taz: Berliner Schuldendemokratie" href="http://taz.de/Berliner-Schuldemokratie/!74975/" target="_blank">Artikel</a> über die Ausgaben der Länder für Schülervertretungen und Landesschülervertretungen, in dem es darum geht, dass die Ausgaben immer weiter sinken und vor allem in Berlin einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht haben.</p>
<p><a title="Disfunctions.de Autor Lukas" href="http://disfunctions.de/author/lukas/">Lukas</a> und ich waren, bzw. <a title="Lukas Balbach's Webseite" href="http://lukas-balbach.de">Lukas</a> ist immer noch, aktiv in der Schülervertretung und im <a title="Kreisschülerrat Limburg Weilburg" href="http://ksr-lm.de" target="_blank">Kreisschülerrat</a> und haben dadurch viele Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen. Auch durch diese eigenen Erfahrungen wissen wir wie schwierig es ist Geld für die Arbeit in der Schülervertretung aufzutreiben, zwar gibt es oftmals feste Budgets, aber oft wird es einem schwer gemacht an diese heranzukommen und gibt es dazu viele Auflagen und Regeln. Manches davon ist sicher sinnvoll, manches weniger sinnvoll. Trotz allem sichern diese festen, staatlichen Budgets die man von Ländern und eventuell von Kreisen und Schulen bekommt eine gewisse Unabhängigkeit der Schülervertretungen und vor allem ermöglichen diese Veranstaltungen wie Seminare, Fortbildungen und vieles mehr. Des weiteren fördern die Schülervertretungen eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten und vor allem auch das Demokratieverständnis der Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Wenn man nun wie in Berlin hingeht und einer kompletten Landesschülervertretung nur noch 500€ zur Verfügung stellt, bedeutet dies, dass dadurch nicht mal mehr Fahrtkosten zu Seminaren und Fortbildungen ganz zu schweigen von weiteren Ausgaben gedeckt werden können. Dies sorgt dafür, dass die Schülervertretung eines ganzen Landes entweder arbeitsunfähig wird oder sich nach anderen Einnahmequellen umsehen muss. Dafür kommen Sponsoren, Verkäufe oder andere Sachen in Frage, bei all diesen Dingen wird aber viel Zeit dafür benötigt, die dann bei den eigentlichen Aufgaben der Schülervertretung fehlt. Wenn das Ziel der Politik ist, die Schülervertretung arbeitsunfähig zu machen, muss man sich fragen ob des Demokratieverständnis mittlerweile wirklich soweit abhanden gekommen ist und Schüler immer weniger eigene Verantwortung übernehmen sollen oder die Politik sich gar nicht Gedanken über solche Entscheidungen macht.</p>
<p>Desweiteren gewinnen nahezu alle Parteien auch einiges an Nachwuchs über die Schülervertretungen. Wenn man sich in höheren Ebenen als der Schülervertretung der eigenen Schule engagiert, also zum Beispiel in einem Kreis- oder Stadtschülerrat oder der Landesschülervertretung kommt man zwangsläufig mit Parteien und Politikern in Kontakt und muss sich mit politischen Strukturen auseinandersetzen. Die Arbeit in Gremien und Arbeitskreisen ist spätestens im Kreisschülerrat Alltag. Mir selbst sind einige Leute die nach oder bereits während ihrem Engagement in Schülervertretungen sich auch in Parteien und Politik engagiert haben und zum Teil mittlerweile Politik auf Landesebene machen bekannt. Sollten sich die Parteien nicht mal fragen ob sie sich diese Chance auf politisch interessiertem und engagiertem und vor allem schon erfahrenen Nachwuchs entgehen lassen wollen nur um in Länderkassen ein paar Tausend Euro mehr zu haben?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vergleich ultraportabler Laptops</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/vergleich-ultraportabler-laptops/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 16:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurzeit gibt es meines Wissens nach 3 wirklich ultraportable und gleichzeitig relativ leistungsstarke Laptops, diese sind das Macbook Air, das Thinkpad X1 und das Vaio Z. Alle 3 finde ich recht interessant und alle haben leider gemeinsam, dass sie sich im &#8220;gehobenen&#8221; Preisspektrum bewegen. Ich habe zu allen meine persönliche Meinung, dazu später mehr. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurzeit gibt es meines Wissens nach 3 wirklich ultraportable und gleichzeitig relativ leistungsstarke Laptops, diese sind das Macbook Air, das Thinkpad X1 und das Vaio Z. Alle 3 finde ich recht interessant und alle haben leider gemeinsam, dass sie sich im &#8220;gehobenen&#8221; Preisspektrum bewegen. Ich habe zu allen meine persönliche Meinung, dazu später mehr. Bis auf das Macbook Air hatte ich noch keines in der Hand, das soll sich aber noch ändern <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Features</h2>
<p>Im Folgenden eine direkte Gegenüberstelltung der Features:</p>
<p>
<table id="wp-table-reloaded-id-3-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-3">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">Modell</th><th class="column-2">Thinkpad X1</th><th class="column-3">Vaio Z</th><th class="column-4">Macbook Air</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">CPU</td><td class="column-2">Intel Core i3-2310M 2.1GHz, 3MB L3, 1333MHz FSB<br />
Intel Core i5-2520M 2.5GHz, 3MB L3, 1333MHz FSB<br />
Intel Core i7-2620M 2.7GHz, 4MB L3, 1333MHz FSB</td><td class="column-3">Intel Core i5-2410M 2,30GHz 3MB L3<br />
Intel Core i5-2540M 2,60GHz 3MB L3<br />
Intel Core i7-2620M 2,70GHz 4MB L3</td><td class="column-4">1.7GHz dual-core Intel Core i5<br />
1.8GHz dual-core Intel Core i7</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">RAM</td><td class="column-2">4 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)<br />
8 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)</td><td class="column-3">4 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)<br />
8 GB DDR3 - 1333MHz (2 DIMM)</td><td class="column-4">4GB</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">Festplatte </td><td class="column-2">320 GB Hard Disk Drive, 7200rpm<br />
128 GB Solid State Drive, Serial ATA<br />
Intel 160 GB Solid State Drive, Serial ATA</td><td class="column-3">128 GB SATA Flash SSD<br />
256 GB SATA Flash SSD<br />
512 GB SATA Flash SSD<br />
128 GB SATA Gen3 Flash SSD<br />
256 GB SATA Gen3 Flash SSD<br />
512 GB SATA Gen3 Flash SSD</td><td class="column-4">128GB SSD<br />
256GB SSD</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">Auflösung</td><td class="column-2">13.3" LCD, 1366x768 LED Backlit Display, HD Ready</td><td class="column-3">13,1" LCD, 1600x900   HD Ready<br />
13,1" LCD, 1920x1080 Full HD<br />
</td><td class="column-4">13" LCD, 1440 x 900 LED Backlit Display, HD Ready</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">Grafikkarte</td><td class="column-2">Intel® HD Graphics 3000</td><td class="column-3">Intel® HD Graphics 3000</td><td class="column-4">Intel HD Graphics 3000</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">hintergrundbeleuchtete Tastatur</td><td class="column-2">Ja</td><td class="column-3">Ja</td><td class="column-4">Ja</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">Webcam</td><td class="column-2">720p</td><td class="column-3">1,31 Mio Pixel</td><td class="column-4"></td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">Bluetooth</td><td class="column-2">Ja, Bluetooth 3.0</td><td class="column-3">Ja, Bluetooth 2.1</td><td class="column-4">Ja, Bluetooth 4.0</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">W-Lan</td><td class="column-2">Intel Centrino Wireless-N 1000<br />
Intel Centrino Advanced-N 6205 (2x2 AGN)<br />
Intel Centrino Ultimate-N 6300 (3x3 AGN)<br />
Intel Centrino Advanced-N + WiMAX 6250</td><td class="column-3">WLAN 802.11a/b/g/n</td><td class="column-4">WLAN 802.11a/b/g/n</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">WWAN</td><td class="column-2">Integrated Mobile Broadband - Upgradable<br />
Integrated Mobile Broadband (Sierra Wireless MC8355 – Gobi 3000 (TM))</td><td class="column-3">Ja</td><td class="column-4">Nein</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">erweiterbarer Akku<br />
Akkulaufzeit/mit Zusatzakku<br />
engadget <br />
Herstellerangabe</td><td class="column-2">Ja<br />
<br />
3:31 / 6:57<br />
5:00 / 10:00</td><td class="column-3">Ja<br />
<br />
4:15 / 8:43<br />
7:00/16:30</td><td class="column-4">Nein<br />
<br />
5:32<br />
7:00</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">Besonderheiten</td><td class="column-2">Sturzsicher, Spritzwassergeschützt, kratzfestes Display</td><td class="column-3"></td><td class="column-4"></td>
	</tr>
</tbody>
</table>
<br />
&nbsp;</p>
<h2>Kommentar</h2>
<p>Nach der trockenen Faktengegenüberstellung noch ein paar Kommentare von mir zu allen Modellen. Das Macbook Air ist zwar absolut das dünnste, mir aber ne ganze Ecke zu leistungsschwach und ist außerdem von Apple, da habe ich so meine persönlichen Probleme mit der Firma, auch wenn sie viel gute Hardware bauen. Das Macbook Air würde für mich schon von der mangelnden Leistung rausfallen, das hat sich leider auch in der 2011er Version nicht geändert. Das Thinkpad X1 hat leider keinen Full-HD Bildschirm, das hat das Vaio Z schon, aber ich bin mir da unsicher ob man auf einem 13&#8243; Bildschirm wirklich den Unterschied zwischen einer Full-HD Auflösung und der vorhandenen Auflösung des X1 merkt. Das X1 ist wegen dem Spritzwasserschutz und dem Stoßschutz, so kann es wohl auch heftigere Stürze verkraften, aber vor allem auch wegen der Robustheit die man den Thinkpads nachsagt interessant. Das Vaio Z hat einen Full-HD Bildschirm und sieht auch ganz ansprechend aus, es ist genauso wie das Thinkpad schön auf die eigenen Bedürfnisse konfigurierbar, aber am Ende mit ordentlicher Austattung auch das teuerste der 3 und liegt jenseits der 2.000€ Marke. Mir gefällt momentan das X1 am Besten, es wirkt auf mich am Rundesten und hat gute Möglichkeiten zum Konfigurieren.</p>
<h2>Linux / Ubuntu</h2>
<p>Ob und wie gut Linux bzw. Ubuntu auf den genannten Geräten läuft, lässt sich im Web schwierig herausfinden, auf dem Macbook Air soll es wohl ganz gut laufen, das Sony Vaio Z ist noch recht neu und noch nicht sonderlich weit verbreitet. Das Thinkpad X1 ist offiziell Ubuntu <a title="Ubuntu Certified Thinkpad X1" href="http://www.ubuntu.com/certification/hardware/201104-7945/" target="_blank">Certified</a>, daher ist davon auszugehen, dass Linux bzw. Ubuntu darauf komplett läuft. Im #ubuntu-de und #ubuntu IRC-Raum auf irc.freenode.net hat zu keinem der Laptops jemand Erfahrungen mit Linux gehabt. Da das X1 aber zertifiziert ist und am Meisten &#8220;normale&#8221; Hardware verbaut ist, kann man davon ausgehen dass es gut läuft. Das Macbook Air sollte auch, zumindest grundlegend mit Ubuntu funktionieren, beim Vaio Z habe ich da auf Grund der vielen Besonderheiten, vor allem mit dem externen Media-Dock und der externen Grafikkarte so meine Zweifel.</p>
<h2>Frage</h2>
<p>Kennt ihr noch weitere ähnliche Laptops, die vergleichbar sind. Was benutzt ihr für unterwegs und was würdet ihr mittlerweile anders machen, bzw. was nervt euch an eurem mobilen Weggefährten am Meisten? Oder hat jemand von euch sogar Erfahrungen mit einem der 3 genannten Laptops?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mögliches neues Design für das Ubuntu Software-Center</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 18:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie OmgUbuntu berichtet ist in den aktuellen Entwickler Versionen des im Oktober erscheinenden Ubuntu 11.10 ein neues Design für das Software-Center erschienen. Es wirkt viel mehr nach &#8220;App Store&#8221; und ist insgesamt neu designed, aufgeräumter und zumindest wirkt es Anwenderfreundlicher. Alles in allem, finde ich macht es einen schönen, frischen Eindruck. Das bisherige Software-Center Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center3.jpg" rel="lightbox[3075]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3079" title="software-center3" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center3-150x150.jpg" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" width="150" height="150" /></a>Wie <a title="OmgUbuntu über das neue Software Center design" href="http://www.omgubuntu.co.uk/2011/08/ubuntu-software-centre-lands-oneiric" target="_blank">OmgUbuntu</a> berichtet ist in den aktuellen Entwickler Versionen des im Oktober erscheinenden Ubuntu 11.10 ein neues Design für das Software-Center erschienen. Es wirkt viel mehr nach &#8220;App Store&#8221; und ist insgesamt neu designed, aufgeräumter und zumindest wirkt es Anwenderfreundlicher. Alles in allem, finde ich macht es einen schönen, frischen Eindruck.</p>
<p>Das bisherige Software-Center Design hat, meiner Meinung nach, mehr die vorhanden Funktionen abgebildet und war keine wirklich durch designde Oberfläche. Bei dem neuen Design wirkt alles viel mehr aus einem Guss und gefühlt lässt es sich besser bedienen. Ob das auch wirklich im produktiven Gebrauch so ist, wird sich noch zeigen müssen.</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center1/' title='software-center1'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center1" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center2/' title='software-center2'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center2" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center3/' title='software-center3'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center3" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/mogliches-neues-design-fur-das-ubuntu-software-center/attachment/software-center4/' title='software-center4'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/08/software-center4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric Ocelot" title="software-center4" /></a>

<p>Momentan ist noch unklar ob dieses Design wirklich im Oktober in Oneiric (11.10) landen wird oder ob es doch anders wird oder gar alles beim Alten bleibt. Gut möglich ist, dass sich am neuen Entwurf noch einiges verändert und wir gespannt sein dürfen!</p>
<p>Was haltet ihr von dem neuen Design?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PPA-Purge</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/ppa-purge/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/ppa-purge/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Addons]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu kommt es vor, dass ich daily-PPA&#8217;s oder neue PPA&#8217;s ausprobiere um neuere Versionen von Programmen zu bekommen. Dementsprechend möchte ich auch ab und an wieder zurück zur alten Programmversion. Dies klappte bei mir mit Gwibber leider nicht reibungslos, es kam nach dem deinstallieren und entfernen des PPA&#8217;s immer der folgende Fehler: &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" rel="lightbox[3061]"><img class="size-full wp-image-1919" title="ubuntu-logo" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Logo</p></div>
<p>Ab und zu kommt es vor, dass ich daily-PPA&#8217;s oder neue PPA&#8217;s ausprobiere um neuere Versionen von Programmen zu bekommen. Dementsprechend möchte ich auch ab und an wieder zurück zur alten Programmversion. Dies klappte bei mir mit Gwibber leider nicht reibungslos, es kam nach dem deinstallieren und entfernen des PPA&#8217;s immer der folgende Fehler:<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;</p>
<pre class="brush: bash; ">

matze@matze-pc:~$ sudo apt-get install gwibber
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Statusinformationen werden eingelesen... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:
Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
gwibber : Hängt ab von: gwibber-service (= 3.0.0.1-0ubuntu3) aber 3.1.0~bzr997-0ubuntu1~daily1 soll installiert werden
E: Beschädigte Paketematze@matze-pc:~$
</pre>
<p>Im IRC-Chat #ubuntu-de auf freenode wurde mir der Tipp mit ppa-purge gegeben.</p>
<p>PPA-Purge ist ein kleines Kommandozeile-Tool welches auch in den Standard Ubuntu Quellen vorhanden ist, daher kann man es einfach mittels dem Befehl ausführe.</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install ppa-purge
</pre>
<p>installieren.</p>
<p>Um das PPA zu entfernen muss man es noch eingetragen haben und anschließend mit dem Befehl</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo ppa-purge ppa:
</pre>
<p>Hinter das ppa: kommt der entsprechende Name des PPA&#8217;s. Mit meinem Beispiel von Gwibber würde der Befehl so aussehen:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo ppa-purge ppa:gwibber-daily/ppa
</pre>
<p>Damit wird das PPA aus der Quelle entfernt, die installierte Version des Programms deinstalliert und automatisch wieder die Version des Programms installiert die in den Standard Ubuntu Quellen, bzw. eben der entprechenden Distribution, enthalten ist. Vorrausgesetzt ihr habt keine Konfigurationen/Chache-Daten gelöscht, bleiben auch alle Anwendungsdaten vorhanden und ihr könnt da weiter machen wo ihr aufgehört habt.<br />
Ich finde das ist ein sehr praktisches Tool und kann einem schnell und unkompliziert weiter helfen! Welche Tipps für kleine, handliche Helfer habt ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ghostscript PDFs zusammenfügen.</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/ghostscript-pdfs-zusammenfugen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/ghostscript-pdfs-zusammenfugen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade die Mitschrift eines Mitstudenten eingescannt (ja wäre ich in die Vorlesung gegangen hätte ich mir das sparen können ). Jedenfalls hatte ich am Ende jede Seite einzeln als PDF und wollte natürlich ein PDF daraus erstellen, mit Ghostscript ging das erstaunlich einfach. Mittels gs -dBATCH -dNOPAUSE -q -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Fertig.pdf *.pdf fügt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade die Mitschrift eines Mitstudenten eingescannt (ja wäre ich in die Vorlesung gegangen hätte ich mir das sparen können <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ). Jedenfalls hatte ich am Ende jede Seite einzeln als PDF und wollte natürlich ein PDF daraus erstellen, mit Ghostscript ging das erstaunlich einfach.</p>
<p>Mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">
gs -dBATCH -dNOPAUSE -q -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Fertig.pdf *.pdf
</pre>
<p>fügt man alle .pdf Dateien im Ordner zur Datei Fertig.pdf zusammen.</p>
<p>Außerdem habe ich mich auch noch auf die Suche nach brauchbarer OCR-Software gemacht um die Datei durchsuchbar zu machen, da habe ich allerdings noch nichts brauchbares gefunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>M4a zu Mp3 mit dem Mac konvertieren</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/m4a-zu-mp3-mit-dem-mac-konvertieren/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/m4a-zu-mp3-mit-dem-mac-konvertieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 12:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[konvertieren]]></category>
		<category><![CDATA[M4a zu Mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3037</guid>
		<description><![CDATA[Oftmals brauch man einen Konverter um Dateien umzuwandeln. In diesem Fall ist das ganze denkbar einfach, denn alles was man unter Mac brauch, ist schon von Haus aus installiert. Alles was man tun muss ist eine kleine Änderung in den Itunes-Einstellungen vornehmen. &#160; 1. Itunes öffnen, Einstellungen -&#62; Allgemein -&#62; Importeinstellungen -&#62; Importieren Mit: Mp3-Codierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oftmals brauch man einen Konverter um Dateien umzuwandeln. In diesem Fall ist das ganze denkbar einfach, denn alles was man unter Mac brauch, ist schon von Haus aus installiert. Alles was man tun muss ist eine kleine Änderung in den Itunes-Einstellungen vornehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.</strong> Itunes öffnen, Einstellungen -&gt; Allgemein -&gt; Importeinstellungen -&gt; Importieren Mit: Mp3-Codierer</p>
<p><strong>2.</strong> Nun die Lieder die ihr in Mp3 umwandeln möchtet der Itunes Mediathek hinzufügen.</p>
<p><strong>3.</strong> Entsprechende Lieder in der Mediathek makieren und via Rechtsklick &#8220;Mp3-Version erstellen&#8221; auswählen.</p>
<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/05/itunes.jpg" rel="lightbox[3037]"><img class="aligncenter size-full wp-image-3038" title="itunes importeinstellungen" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/05/itunes.jpg" alt="" width="550" height="537" /></a></p>
<p>Die Lieder werden dann im Mp3-Format unter MacintoshHD -&gt; Benutzer -&gt; Benutzername -&gt; Musik -&gt; iTunes Media -&gt; Music  gespeichert. Das wars schon =)</p>
<p>Durch diese Einstellung werden Lieder die von CD importiert werden übrigends auch als Mp3 gespeichert. (iTunes 10.2.2)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Network unreachable &#8211; Postfix fatal error</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/network-unreachable-postfix-fatal-error/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/tutorials/network-unreachable-postfix-fatal-error/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 21:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3026</guid>
		<description><![CDATA[In Ubuntu Server scheint unter bestimmten Vorraussetzungen in Zusammenhang mit der Netzwerkverwaltung und Postfix ein Bug zu existieren. Durch diesen geht das Netzwerk nach einem Systemstart nicht online und konfiguriert sich nicht automatisch über DHCP. D.h. also durch diesen Bug ist es nicht möglich eine Online Verbindung herzustellen, dies ist insbesondere bei einem Server ärgerlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3029" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/05/mysza.gif" rel="lightbox[3026]"><img class="size-full wp-image-3029" title="Postfix" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/05/mysza.gif" alt="Postfix Logo" width="130" height="91" /></a><p class="wp-caption-text">Postfix</p></div>
<p>In Ubuntu Server scheint unter bestimmten Vorraussetzungen in Zusammenhang mit der Netzwerkverwaltung und Postfix ein Bug zu existieren. Durch diesen geht das Netzwerk nach einem Systemstart nicht online und konfiguriert sich nicht automatisch über DHCP. D.h. also durch diesen Bug ist es nicht möglich eine Online Verbindung herzustellen, dies ist insbesondere bei einem Server ärgerlich, da hier dann auch eine Verbindung via SSH nicht möglich ist. Somit ist also auch eine Behebung des Problems nicht ohne physischen Zugang oder ähnliches zum Server möglich. Wie stellt man nun fest ob man dieses Problem hat? Wenn man den Server startet und dieser keine Verbindung herstellt, bzw. man diesen noch nicht mal an-pingen kann ist man nah dran. In diesem Fall scheitert auch ein manueller Versuch via</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre class="brush: bash; ">

/etc/init.d/networking restart
</pre>
<p>und daraufhin erscheint am Ende die Fehlermeldung</p>
<pre class="brush: bash; ">

postconf: fatal: open /etc/postfix/main.cf: No such file or directory
</pre>
<p>Allem Anschein nach hindert auch ein unbenutzter und unkonfigurierter Postfix an der korrekten Funktionsweise des Netzwerkes, bei mir trat der Fehler außerdem auch sporadisch und nicht immer reproduzierbar auf. In Launchpad gibt es zu ähnlichen Problemen einen <a title="Launchpad Ubuntu Bug #42947" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/postfix/+bug/42947">Bug</a>, der seit 2006 existiert und bis heute immer wieder bestätigt, aber scheinbar nicht behoben wird.</p>
<p>Lösen kann man das Problem durch ein paar einfache Schritte, welche mit einem Ubuntu 10.04 LTS Server einwandfrei funktioniert haben. Zuerst erstellt man die von Postfix vermisste Datei mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo cp /usr/share/postfix/main.cf.debian /etc/postfix/main.cf
</pre>
<p>und anschließend lässt man den Index von Postfix neu erstellen</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo newaliases
</pre>
<p>und startet Postfix neu.</p>
<pre class="brush: bash; ">

service postfix restart
</pre>
<p>Nun sollte alles wieder funktionieren, eventuell muss man einen restart durchführen oder lässt die Netzwerkanbindung mittels</p>
<pre class="brush: bash; ">

/etc/init.d/networking restart
</pre>
<p>neu konfigurieren, wenn nun kein Fehler mehr kommt und man einen ping zu anderen Geräten ausführen kann funktioniert wieder alles.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/tutorials/network-unreachable-postfix-fatal-error/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hintergrundbilder valide verlinken</title>
		<link>http://disfunctions.de/webseiten/hintergrundbilder-valide-verlinken/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/webseiten/hintergrundbilder-valide-verlinken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Planetenblogger.de]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3012</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte kürzlich das Problem, in einem Header einer Webseite verschiedene Hintergrundbilder zu haben, die auf verschiedene interne wie externe Seiten verlinken sollten. Dazu hatte ich erst folgenden Code benutzt. &#60;div id=&#34;header&#34;&#62; &#60;a href=&#34;http://link-zur-seite.tld&#34; title=&#34;Titel zur verlinkten Seite&#34;&#62;&#60;div id=&#34;header1&#34;&#62;&#60;/div&#62;&#60;/a&#62; &#60;a href=&#34;http://link-zur-seite.tld&#34; title=&#34;Titel zur verlinkten Seite&#34;&#62;&#60;div id=&#34;header2&#34;&#62;&#60;/div&#62;&#60;/a&#62; &#60;a href=&#34;http://link-zur-seite.tld&#34; title=&#34;Titel zur verlinkten Seite&#34;&#62;&#60;div id=&#34;header3&#34;&#62;&#60;/div&#62;&#60;/a&#62; &#60;a href=&#34;http://link-zur-seite.tld&#34; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte kürzlich das Problem, in einem Header einer Webseite verschiedene Hintergrundbilder zu haben, die auf verschiedene interne wie externe Seiten verlinken sollten. Dazu hatte ich erst folgenden Code benutzt.</p>
<pre class="brush: html; ">

&lt;div id=&quot;header&quot;&gt;
	&lt;a href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;div id=&quot;header1&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;a href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;div id=&quot;header2&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;a href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;div id=&quot;header3&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;a href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;div id=&quot;header4&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
</pre>
<p>Die divs header1 bis header4 konnte ich dann schön im CSS positionieren, mit einem Hintergrundbild versehen und so weiter.</p>
<pre class="brush: css; ">

div#header1 {
background:transparent url(../images/header1.png) no-repeat scroll 0 0;
float:left;
height:94px;
left:0;
margin-left:16px;
margin-top:8px;
position:absolute;
top:0;
width:740px;
}
</pre>
<p>Dummerweise funktioniert die Methode zwar gut, ist aber nach den Standards nicht Valide. Um das ganze valide umzusetzen, muss man beachten, dass divs nicht in einem inline Element wie dem a-Element vorkommen dürfen. Um dies zu machen, muss man etwas anders vorgehen, bei mir sieht der Code dann wie folgt aus:</p>
<pre class="brush: html; ">

&lt;div id=&quot;logo&quot;&gt;
	&lt;a class=&quot;header1&quot; href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;a class=&quot;header2&quot; href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;a class=&quot;header3&quot; href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;/a&gt;
	&lt;a class=&quot;header4&quot; href=&quot;http://link-zur-seite.tld&quot; title=&quot;Titel zur verlinkten Seite&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;
</pre>
<p>Man gibt dem a-Element einfach noch eine Klasse mitels class=&#8221;header1&#8243; mit. Damit kann man im CSS die Link Fläche auch positionieren und mit Hintergrundbild versehen und gleichzeitig bleibt der Code Valide. Im CSS muss man noch eine kleine Anpassung vornehmen, aus div#header1 wieder daher a.header1.</p>
<pre class="brush: css; ">

a.header1 {
background:transparent url(../images/header1.png) no-repeat scroll 0 0;
float:left;
height:94px;
left:0;
margin-left:16px;
margin-top:8px;
position:absolute;
top:0;
width:740px;
}
</pre>
<p>Nun ist sowohl der HTML Code als auch das CSS Valide und alles funktioniert. Insgesamt eine sehr schöne und schlanke Lösung, man muss nur erst mal drauf kommen. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://disfunctions.de/webseiten/hintergrundbilder-valide-verlinken/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>verschlüsseltes lvm in anderem System einbinden</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/verschlusseltes-lvm-in-anderem-system-einbinden/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://disfunctions.de/?p=3004</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mein Ubuntu System auf eine andere Festplatte installiert. Wie immer auch wieder als vollverschlüsseltes LVM. Wie das immer so ist, nachdem man alles installiert hat seine ganzen Programme wieder drauf hat, stellt man fest, dass man doch noch einige Config Files, Skripte und sonstige Daten von der alten Platte bräuchte. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1919" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" rel="lightbox[3004]"><img class="size-full wp-image-1919" title="ubuntu-logo" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2009/11/ubuntu-logo.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ubuntu Logo</p></div>
<p>Vor kurzem habe ich mein Ubuntu System auf eine andere Festplatte installiert. Wie immer auch wieder als vollverschlüsseltes LVM. Wie das immer so ist, nachdem man alles installiert hat seine ganzen Programme wieder drauf hat, stellt man fest, dass man doch noch einige Config Files, Skripte und sonstige Daten von der alten Platte bräuchte. Ich habe grundsätzlich keine Daten auf der Systemplatte gespeichert, damit ich auch jeder Zeit bei einer defekten Platte oder einem gecrashtem System mit den Daten weiter arbeiten kann. Also eigentlich hätte ich nicht wirklich noch was von der alten Platte benötigt, aber die Config Files und beispielsweise die Playlist Datenbank von Banshee sind schon ganz praktisch. Auch schon das alte System war vollverschlüsselt, daher konnte ich nicht einfach die alte Platte anschließen und einbinden. Auf meiner Suche nach einer Lösung bin ich auf einen <a title="Ubuntuusers LVM crypt einbinden" href="http://forum.ubuntuusers.de/topic/wie-verschluesseltes-dateisystem-mit-knoppix-/#post-1236135" target="_blank">Beitrag</a> von Chrisss (<a title="Linuxundich.de" href="http://linuxundich.de" target="_blank">linuxundich.de</a>) auf <a title="Ubuntuusers.de" href="http://ubuntuusers.de" target="_blank">Ubuntuusers.de</a> gestoßen, der für mich, leicht abgewandelt wunderbar funktioniert hat.</p>
<p>Dazu muss man folgende Befehle ausführen:</p>
<p>Zuerst schaut man nach wie das lvm heißt, dort wo $NAME steht, wird der Name eures lvm erscheinen. die erste Zeile muss ungeändert so bleiben und in das Terminal eingegeben werden.</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ lvdisplay | grep &quot;LV Name&quot;
LV Name                /dev/$NAME/root
LV Name                /dev/$NAME/swap_1
LV Name /dev/$NAME/boot
</pre>
<p>Nun weis man den Namen und fügt ihn in den nächsten Befehl ein, dadurch aktiviert man das lvm.</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ vgchange -a y $NAME
2 logical volume(s) in volume group &quot;$NAME&quot; now active
</pre>
<p>Nun muss man es nur noch mounten, dazu erst einen Mountpoint erstellen (hier /mnt/root, kann aber auch ein frei gewählter sein).</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ mkdir /mnt/root
</pre>
<p>Und nun wirklich mounten.</p>
<pre class="brush: bash; ">

$ mount /dev/$NAME/root /mnt/root
</pre>
<p>Beim Öffnen wird man nach dem Passwort gefragt und hat es nun wie eine normale Festplatte eingebunden und kann die Dateien kopieren, verändern oder löschen. Das war alles!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tilda &#8211; praktisches Terminal</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 22:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Addons]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich immer mehr mit dem Terminal arbeite und auch immer wieder längere Prozesse wie aufwendiges rsync und ähnliches im Terminal laufen lasse, waren erst Tabs sehr praktisch, dass kennt ja jeder vom Browser her. Vor kurzem bin ich auf Tilda gestoßen, ein sehr angenehmes, kleines Programm, welches das Terminal nur auf Knopfdruck anzeigt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-tabs-e1294438409289.png" rel="lightbox[2995]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2998" title="tilda-tabs" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-tabs-150x150.png" alt="Tilda Terminal Tabs" width="150" height="150" /></a>Da ich immer mehr mit dem Terminal arbeite und auch immer wieder längere Prozesse wie aufwendiges rsync und ähnliches im Terminal laufen lasse, waren erst Tabs sehr praktisch, dass kennt ja jeder vom Browser her. Vor kurzem bin ich auf Tilda gestoßen, ein sehr angenehmes, kleines Programm, welches das Terminal nur auf Knopfdruck anzeigt und auch wieder ausblendet. Beim Ausblenden werden laufende Befehle weiter ausgeführt. Zu <a title="Ubuntuusers.de Wiki Tilda" href="http://wiki.ubuntuusers.de/tilda" target="_blank">Tilda</a> gibt es einen recht guten Artikel im <a title="Ubuntuusers.de Wiki" href="http://wiki.ubuntuusers.de/" target="_blank">ubuntuusers.de Wiki</a>.</p>
<p>Installieren kann man Tilda unter Ubuntu entweder, indem man im Software Center nach &#8220;Tilda&#8221; sucht oder mit dem Befehl:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install tilda
</pre>
<p>Anschließend kann man Tilda einfach über das Menü <em>Anwendung &#8211;&gt; Zubehör &#8211;&gt; Tilda </em>starten und es öffnet sich beim ersten Start ein Konfigurationsfenster. Dort kann man alles nach belieben einstellen, dies kann man aber auch später noch genauer seinen Bedürfnissen anpassen.</p>
<p>Bei mir öffnet sich Tilda per Druck auf F1 und lässt sich so auch wieder verbergen. Das Praktische bei Tilda sind zum einen die Tabs, aber auch, dass Befehle weiterlaufen, wenn man Tilda wieder verbirgt. So stört Tilda auf beim normalen Arbeiten nicht weiter und man ruft es nur auf, wenn man es wirklich braucht. Am Praktischsten ist es, wenn man Tilda gleich beim Systemstart mit starten lässt, dazu einfach <em>System &#8211;&gt; Einstellungen &#8211;&gt; Startprogramme</em> aufrufen und Tilda hinzufügen, der Befehl ist einfach auch &#8220;Tilda&#8221;.</p>
<p>Bei mir ist Tilda in kürzester Zeit zum Standard geworden ohne das ich schon fast nicht mehr arbeiten würde. Es ist für mich eine große Erleichterung und macht vieles schneller, auch wenn es wirklich nur ein kleines, schmales Programm ist.</p>
<p>Was habt ihr noch für Tricks und Kniffe für euer Terminal?</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/attachment/tilda/' title='tilda'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Tilda Terminal" title="tilda" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/tilda-praktisches-terminal/attachment/tilda-tabs/' title='tilda-tabs'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2011/01/tilda-tabs-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Tilda Terminal Tabs" title="tilda-tabs" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FreeNAS im Vergleich mit QNAP TS410</title>
		<link>http://disfunctions.de/linux/freenas-im-vergleich-mit-qnap-ts410/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/linux/freenas-im-vergleich-mit-qnap-ts410/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 23:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor etwa 1/2 Jahr habe ich mir einem NAS mit FreeNAS eingerichtet. Neulich hatte ich einen QNAP T-410 NAS zum einrichten hier, dieser fertige NAS ist ab ca 310€ zu bekommen und bietet Platz für 4 Festplatten. Dagegen steht meine Selbstbaulösung mit FreeNAS für 320€ (beide Preise verstehen sich exklusive der Festplatten). Aufgrund der ähnlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 1/2 Jahr habe ich mir einem NAS mit FreeNAS eingerichtet. Neulich hatte ich einen QNAP T-410 NAS zum einrichten hier, dieser fertige NAS ist ab ca 310€ zu bekommen und bietet Platz für 4 Festplatten. Dagegen steht meine Selbstbaulösung mit FreeNAS für 320€ (beide Preise verstehen sich exklusive der Festplatten). Aufgrund der ähnlichen Peislage  hat mich ein Vergleich interessiert. Vielleicht ist das ja für den Ein oder Anderen interessant der sein Weihnachtsgeld in einen NAS investieren will.</p>
<p><strong>Erster Eindruck/Lieferumfang</strong></p>
<p>Der QNAP kommt mit 2 LAN Kabeln, einer Anleitung in &#8220;posterform&#8221;, einem externen Netzeil und einer Software-CD.<br />
Das Gehäuse ist wirklich sehr kompakt dafür das es 4 Festplatten (wahlweise 3,5 oder 2,5) aufnehmen kann (ca HxBxT 17,5x18x23,5). Außerdem gehören 2x Gigabit LAN, 2x eSATA sowie 4x USB zur Ausstattung. Die Verarbeitung des QNAPs macht einen Sehr guten Eindruck, die Wechselrahmen rutschen sauber ins Gehäuse und verriegeln fest, außerdem ist der QNAP durch den Temperatur geregelten Lüfter nicht zu hören.</p>
<p><strong>Hardware</strong></p>
<p>Hardwareseitig hat der QNAP eine 800Mhz Marvell CPU und 256MB DDR2 RAM unter der Haube.<br />
Dagegen steht die Selbstbaulösung mit einem Intel Atom D510, 2GB DDR2 RAM und einem Promise TX4 als SATA-Porterweiterung.<br />
Im Preis/Hardwareleistung Vergleich hat also die Selbstbaulösung deutlich die Nase vorn. Dürfte aber deutlich mehr Strom verbrauchen, ich habe Leider keine Möglichkeit das Nachzumessen.<br />
<strong><br />
Einrichtung/Konfiguration</strong></p>
<p>Für den QNAP gibt es eine CD mit der Software QNAP-Finder, welche nach dem Start QNAP Geräte im Netzwerk findet, was auch gut geht erlaubt man der Software den Zugriff ins interne Netzwerk in der Windowsfirewall. Danach geht die Konfiguration über ein Webinterface weiter. Die Software gibt es auch für Mac.<br />
Was ich etwas schade finde, ist, dass, in meinem Fall, sich der QNAP seine IP nicht selbstständig bezogen hat und der Start von QNAP-Finder zwingend notwendig war, das mag für Windows/Mac User kein Problem sein doch ist etwas unschön nimmt man die Konfiguration mit einem Linux Rechner vor, hier wird im Handbuch empfohlen den NAS direkt mit dem Rechner zu verbinden (Twistedpairkabel (nicht im Lieferumfang enthalten)) und mit dem Webbrowser auf eine in der Anleitung angegebene Adresse zu navigieren. Mit beiden Varianten kommt man letztendlich auf das Webinterface, von dem aus dann die weitere Konfiguration vorgenommen wird.</p>
<p>Bei der FreeNAS Variante wird das Netzwerkinterface direkt am System eingerichtet, die IP entweder manuell vergeben oder mittels DHCP bezogen. Danach geht es auch hier im Webinterface weiter.</p>
<p><strong>Webinterface</strong></p>
<p>Das Webinterface des QNAPs macht einen etwas schickeren Eindruck, braucht aber meiner Meinung nach etwas mehr zeit zum Laden, da ist FreeNAS mit seinem eher schlanken Interface schneller, allerdings lassen sich beide intuitiv bedienen und es gibt bei beiden (kleine) Konfigurationshilfen.</p>
<p><strong>Laufwerkskonfiguration</strong></p>
<p>QNAP bietet folgende Möglichkeiten die Festplatten zu konfigurieren:<br />
Einzelnes Laufwerk, RAID 0,1,5,6 , JBOD, sowie das Einrichten von ISCI Targets und Virtuellen Laufwerken. Als Dateisystem stehen EXT 3 bzw. 4 zur Auswahl. Außerdem lassen sich einzelne Laufwerke als Spare für einen RAID-Verbund konfigurieren</p>
<p>FreeNas bietet folgende Möglichkeiten:<br />
Einzelnes Laufwerk, RAID 0,1,5 bzw kombinationen daraus, JBOD sowie das Einrichten von ISCI Targets. Als Dateisystem stehen UFS, FAT32 sowie ZFS zur Verfügung, allerdings scheint im Moment nur UFS wirklich stabil zu laufen und wird auch von mir verwendet.</p>
<p><strong>Dienste</strong></p>
<p>Die zur Verfügung stehenden Dienste habe ich in einer Tabelle aufgelistet Q steht für den QNAP, F für FreeNAS.</p>

<table id="wp-table-reloaded-id-2-no-1" class="wp-table-reloaded wp-table-reloaded-id-2">
<thead>
	<tr class="row-1 odd">
		<th class="column-1">DIENST</th><th class="column-2">Q</th><th class="column-3">F</th>
	</tr>
</thead>
<tbody>
	<tr class="row-2 even">
		<td class="column-1">CIFS/SMB</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-3 odd">
		<td class="column-1">FTP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-4 even">
		<td class="column-1">TFPT</td><td class="column-2">NEIN</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-5 odd">
		<td class="column-1">SSH/TELNET</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">Nur SSH</td>
	</tr>
	<tr class="row-6 even">
		<td class="column-1">NFS</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-7 odd">
		<td class="column-1">AFP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-8 even">
		<td class="column-1">RSYNC</td><td class="column-2">Nur als Backupfunktion</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-9 odd">
		<td class="column-1">UNISON</td><td class="column-2">NEIN</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-10 even">
		<td class="column-1">UPnP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-11 odd">
		<td class="column-1">iTunes/DAAP</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-12 even">
		<td class="column-1">DDNS</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-13 odd">
		<td class="column-1">USV</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-14 even">
		<td class="column-1">WEBSERVER</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-15 odd">
		<td class="column-1">BITTORRENT</td><td class="column-2">NEIN</td><td class="column-3">JA</td>
	</tr>
	<tr class="row-16 even">
		<td class="column-1">MySQL</td><td class="column-2">JA</td><td class="column-3">NEIN</td>
	</tr>
</tbody>
</table>

<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left"><strong>Zugriffskontrolle</strong></p>
<p>Beide Bieten eine gute Skalierung von Benutzerrechten über einzelne Benutzer und Gruppen und ist für kleinere Netzwerke mehr als ausreichend.</p>
<p><strong>Verschlüsselung</strong></p>
<p>Mit freeNAS ist es möglich Laufwerke zu verschlüsseln in der 400er Serie von QNAP ist das erst ab dem TS-439 Pro II möglich. Ich denke auch mit der im TS410 verbauten Hardware dürfte Verschlüsselung eine langwierige Sache werden.</p>
<p><strong>Backup</strong></p>
<p>Der Vorteil des QNAPs ist seine Eingebaute Backupfunktion, einmal können die Systemeinstellungen an sich gesichert werden (ebenfalls bei FreeNAS), zusätzlich bietet QNAP allerdings Backups auf Externe Datenträger, Remote Backups auf andere Server sowie in die Amazon S3 Cloud.</p>
<p>FreeNAS fehlen diese Funktionen Leider.</p>
<p><strong>FreeNAS auf dem QNAP?</strong></p>
<p>Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht allerdings gibt es FreeNAS nicht für Marvell CPUs, allerdings läuft FreeBSD auf Marvell CPUs, da FreeNAS  auf  FreeBSD basiert, könnte man damit eventuell ein FreeNAS nachbauen aber das ist meiner Meinung nach Spielerei und auch fraglich ob das Ergebnis ähnlich gut ist. Allerdings sollte es möglich sein FreeNAS auf den größeren QNAPs mit Atom Prozessoren laufen zulassen. Ob das sinnvoll ist, muss dann jeder für sich entscheiden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mein Fazit haut jetzt sicherlich niemanden um, die Stärken des QNAPs liegen im Bereich der Energiekosten, der Datensicherung und des Formats außerdem ist für den weniger versierten Anwender die Konfiguration etwas einfacher, in der Laufwerkskonfiguration wird einem  z.B das erstellen von Mountpoints abgenommen, außerdem ist die Möglichkeit ein Laufwerk als ein Sparelaufwerk für einen RAIDverbund einzurichten sowie RAID6 nette Features, doch bei 4 Festplatten ist auch wenig Potential dafür vorhanden, denn entweder richte ich die Festplatten als 3x RAID5+Spare oder 4x RAID 6 ein. Deshalb würde ich sagen der QNAP ist ein super Gerät für das heimische Wohnzimmer oder im Homeoffice als Backuplösung, wenn die Datenmenge nicht allzu hoch ist, ein wenig mehr Rechenleistung wäre allerdings auch schön gewesen, das geht wie oben Beschrieben dann auch auf kosten einer Verschlüsselungsmöglichkeit, welche für Homeoffice durchaus sinnvoll ist. Eine Weitere Stärke ist die Intergration des QNAPs mit einer Überwachungsanlage was ihn vielleicht für Ladenbesitzer interessant macht.</p>
<p>Mit FreeNAS kann für das gleiche Geld ein wesentlich Leistungsstärkeres System eingerichtet werden, allerdings bedarf es danach auch mehr Administration, da mir hier keine Backupfunktion zur Verfügung steht, welche ich durch Scripte+Cronjob+Externe Festplatte auf meinem Desktop &#8220;nachgerüstet&#8221; habe. Andererseits bietet die Selbstbau Lösung auch mehr Platz für Festplatten und ich habe den ein oder anderen Dienst mehr zur Verfügung.</p>
<p>Also kurz um, wer noch eine Besenkammer frei hat und mit relativ wenig Geld eine recht Leistungsstarke NAS Lösung will und auch mal einen Sonntag zum &#8220;Basteln&#8221; hat sollte über eine Selbstbaulösung mit FreeNAS nachdenken, wer aber etwas kleines stromsparendes sucht, was auch ins Wohnzimmer passt und danach weniger &#8220;Fürsorge&#8221; braucht, für den ist der QNAP das bessere Gerät.</p>
<p>Interessant wären auch eure verwendeten NAS Systeme und ein kurzes Fazit dazu!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>chkrootkit</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/chkrootkit/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Center]]></category>
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		<description><![CDATA[Um eine gewisse Sicherheit auf seinem Linux System zu bekommen, bzw. ab und an wenigstens auf ein paar Standard Probleme zu testen gibt es das kleine Programm chkrootkit. Dieses soll mögliche Rootkits und andere Einbruchsspuren erkennen und den Benutzer bzw. Systemadministrator darüber informieren. Mit chkrootkit kann man zwar einiges automatisch testen lassen, aber man sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine gewisse Sicherheit auf seinem Linux System zu bekommen, bzw. ab und an wenigstens auf ein paar Standard Probleme zu testen gibt es das kleine Programm <a title="chkrootkit Wiki Eintrag auf ubuntuusers.de" href="http://wiki.ubuntuusers.de/chkrootkit">chkrootkit</a>. Dieses soll mögliche Rootkits und andere Einbruchsspuren erkennen und den Benutzer bzw. Systemadministrator darüber informieren. Mit chkrootkit kann man zwar einiges automatisch testen lassen, aber man sollte sich nie vollkommen auf nur ein Programm verlassen und immer selber wissen ob und wie man sein System abgesichert hat.</p>
<p>Bei den meisten Distributionen ist chkrootkit schon in den Standard-Paketquellen enthalten und mit der Paketverwaltung installierbar. Bei Ubuntu Desktop Systemen kann man chkrootkit einfach im Software-Center suchen und installieren. Alternativ und vor allem für Server Systeme installiert man es mittels:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo apt-get install chkrootkit
</pre>
<p>Anschließend führt man das Programm einfach nur noch auf dem Terminal aus:</p>
<pre class="brush: bash; ">

sudo chkrootkit
</pre>
<p>Man muss keine Konfiguration oder ähnliches mehr vornehmen und bekommt relativ schnell umfangreiche Ergebnisse. Ein Beispiel für eine Ausgabe im Terminal kann man hier sehen.</p>
<pre class="brush: bash; ">

root@system:~# chkrootkit
ROOTDIR is `/&#039;
Checking `amd&#039;... not found
Checking `basename&#039;... not infected
Checking `biff&#039;... not found
Checking `chfn&#039;... not infected
Checking `chsh&#039;... not infected
Checking `cron&#039;... not infected
Checking `crontab&#039;... not infected
Checking `date&#039;... not infected
Checking `du&#039;... not infected
Checking `dirname&#039;... not infected
Checking `echo&#039;... not infected
Checking `egrep&#039;... not infected
Checking `env&#039;... not infected
Checking `find&#039;... not infected
Checking `fingerd&#039;... not found
Checking `gpm&#039;... not found
Checking `grep&#039;... not infected
Checking `hdparm&#039;... not found
Checking `su&#039;... not infected
Checking `ifconfig&#039;... not infected
Checking `inetd&#039;... not infected
Checking `inetdconf&#039;... not found
Checking `identd&#039;... not found
Checking `init&#039;... not infected
Checking `killall&#039;... not infected
Checking `ldsopreload&#039;... not infected
Checking `login&#039;... not infected
Checking `ls&#039;... not infected
Checking `lsof&#039;... not infected
Checking `mail&#039;... not infected
Checking `mingetty&#039;... not found
Checking `netstat&#039;... not infected
Checking `named&#039;... not infected
Checking `passwd&#039;... not infected
Checking `pidof&#039;... not infected
Checking `pop2&#039;... not found
Checking `pop3&#039;... not found
Checking `ps&#039;... not infected
Checking `pstree&#039;... not infected
Checking `rpcinfo&#039;... not infected
Checking `rlogind&#039;... not found
Checking `rshd&#039;... not found
Checking `slogin&#039;... not infected
Checking `sendmail&#039;... not infected
Checking `sshd&#039;... not infected
Checking `syslogd&#039;... not infected
Checking `tar&#039;... not infected
Checking `tcpd&#039;... not infected
Checking `tcpdump&#039;... not infected
Checking `top&#039;... not infected
Checking `telnetd&#039;... not found
Checking `timed&#039;... not found
Checking `traceroute&#039;... not infected
Checking `vdir&#039;... not infected
Checking `w&#039;... not infected
Checking `write&#039;... not infected
Checking `aliens&#039;... no suspect files
Searching for sniffer&#039;s logs, it may take a while... nothing found
Searching for HiDrootkit&#039;s default dir... nothing found
Searching for t0rn&#039;s default files and dirs... nothing found
Searching for t0rn&#039;s v8 defaults... nothing found
Searching for Lion Worm default files and dirs... nothing found
Searching for RSHA&#039;s default files and dir... nothing found
Searching for RH-Sharpe&#039;s default files... nothing found
Searching for Ambient&#039;s rootkit (ark) default files and dirs... nothing found
Searching for suspicious files and dirs, it may take a while... nothing found
Searching for LPD Worm files and dirs... nothing found
Searching for Ramen Worm files and dirs... nothing found
Searching for Maniac files and dirs... nothing found
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Searching for ENYELKM rootkit default files... nothing found
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Checking `asp&#039;... not infected
Checking `bindshell&#039;... INFECTED (PORTS:  465)
Checking `lkm&#039;... chkproc: nothing detected
Checking `rexedcs&#039;... not found
Checking `sniffer&#039;... lo: not promisc and no packet sniffer sockets
venet0: not promisc and no packet sniffer sockets
venet0:0: not promisc and no packet sniffer sockets
Checking `w55808&#039;... not infected
Checking `wted&#039;... chkwtmp: nothing deleted
Checking `scalper&#039;... not infected
Checking `slapper&#039;... not infected
Checking `z2&#039;... chklastlog: nothing deleted
</pre>
<p>Eine Zeile ist immer so aufgebaut, das erst erkennbar ist, was getestet wird und anschließend das Ergebnis des jeweiligen Tests gut erkennbar ist. Alle Ergebnisse die mit Kleinbuchstaben geschrieben sind, entsprechen keinem Problem bzw. bedeuten, dass der Test negativ und somit gut ausgegangen ist. Wer sich das Beispiel oben genauer angesehen hat, sieht dass in Zeile 102 ein großes INFECTED steht. Wer so etwas bei sich sieht, sollte aufmerksam werden, aber auch nicht in Panik verfallen. Das gegeben Beispiel gibt nur an, dass hinter Port 465 etwas erreichbar ist, was genau ist aus den Ergebnissen nicht erkennbar. In unserem Fall ist hinter Port 465 einfach nur der SMTPS, also verschlüsseltes SMTP erreichbar, was überhaupt kein Problem darstellt und eher die Sicherheit beim Mail-Verkehr erhöht. Um so etwas zu wissen, muss man sein System eben kennen. Wer über ein Infected stolpert und sich dies nicht erklären kann, kann die Ausgabe auch einfach mal bei einer Suchmaschine seiner Wahl eingeben und bekommt so evtl. weitere Infos, oftmals handelt es sich eben wirklich um einen Fehlalarm.</p>
<p>Man kann chkrootkit auch als Cron-Job, z.b. wöchentlich ausführen lassen und die Ergebnisse sich per Mail zu schicken lassen, dies ist <a title="Ubuntuuses.de Wiki Chkrootkit" href="http://wiki.ubuntuusers.de/chkrootkit#Automatische-Tests-per-Cron-Job" target="_blank">hier</a> näher erklärt.</p>
<p>Alles in allem finde ich chkrootkit recht hilfreich um mögliche Probleme zu finden und einen Überblick zu erhalten. Was verwendet ihr noch um euer System in Schach zu halten, also außer die üblichen Mittel wie Logfiles im Auge behalten und ähnliches?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom zu teuer? Hier eine kleine Rechnung zum Nachdenken &#8230;</title>
		<link>http://disfunctions.de/allgemein/strom-zu-teuer-hier-eine-kleine-rechnung-zum-nachdenken/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/allgemein/strom-zu-teuer-hier-eine-kleine-rechnung-zum-nachdenken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 15:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr findet das der Strom viel zu teuer ist? Dann passt mal auf, ich habe eine kleine Rechnung vorbereitet die ein bisschen zum Nachdenken anregen soll. 1 kwH = 0,2 € = 1000 Watt * 3600 Sekunden = 3.600.000 Joul! Eine Kilowatt-Stunde kostet etwa 20 Cent und entspricht 3.600.000 Joul! Nun zur eigentlichen Rechnung: Stellt euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr findet das der Strom viel zu teuer ist? Dann passt mal auf, ich habe eine kleine Rechnung vorbereitet die ein bisschen zum Nachdenken anregen soll.</p>
<p>1 kwH = 0,2 € = 1000 Watt * 3600 Sekunden = 3.600.000 Joul! Eine Kilowatt-Stunde kostet etwa 20 Cent und entspricht 3.600.000 Joul!</p>
<p>Nun zur eigentlichen Rechnung:</p>
<p>Stellt euch vor ihr seit mit eurer Freundin (ca. 60 Kg) in Paris und schaut euch den Eifelturm (ca. 300 Meter) an. Ihr möchtet eure Freundin als Liebesbeweis die ganzen 300 Meter in die Höhe tragen.</p>
<p>Nun rechnen wir die elektrische Leistung aus, die dafür nötig wäre: <strong>W=m*g*h = 600 (Newton) *10 (g)* 300 = 180.000 Joul !</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Mit 180.000 Joul werden also 60 Kilogramm 300 Meter in die Höhe befördert. Dies entspricht genau 1/20 kwH! Ihr hättet also durch eure Arbeit im Strompreis 0,01€ erwirtschaftet.</p>
<p>Mir stellt sich an dieser Stelle die Frage welcher durchschnittliche Mensch für nur 1 Cent 60 Kg um 300 Meter anheben würde. Ich finde das bisschen bedenklich wie selbstverständlich wir mit unserer elektrischen Geräten umgehen. Man sollte sich mal vor Augen halten wieviel unserer alltäglichen Geräte überhaupt so verbrauchen und was man dafür als Mensch alles erledigen hätte müssen. Ein Fön zum Beispiel verbraucht etwa 1500-2500 Watt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plesk 9.5 proftp Lücke schließen</title>
		<link>http://disfunctions.de/tutorials/plesk-9-5-proftp-lucke-schliesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Planetenblogger.de]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen besteht in proftp, dem FTP Server der auf vielen Servern läuft ,eine Sicherheitslücke, welche mittlerweile häufig ausgenutzt wird. Die meisten Server Anbieter weißen momentan auf diese Lücke hin und verlinken auf die Plesk Seiten die das weitere Vorgehen beschreiben. Da das ganze zumindest für mich anfangs verwirrend war, habe ich das hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2940" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/proftpd.png" rel="lightbox[2938]"><img class="size-thumbnail wp-image-2940" title="proftpd" src="https://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/proftpd-150x92.png" alt="proftpd Logo" width="150" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">proftpd Logo</p></div>
<p>Seit einigen Tagen besteht in proftp, dem FTP Server der auf vielen Servern läuft ,eine Sicherheitslücke, welche mittlerweile häufig ausgenutzt wird. Die meisten Server Anbieter weißen momentan auf diese Lücke hin und verlinken auf die Plesk Seiten die das weitere Vorgehen beschreiben. Da das ganze zumindest für mich anfangs verwirrend war, habe ich das hier nochmal zusammen gefasst. Plesk ändert nicht die Versionsnummer beim Einspielen des Patches, weist darauf aber auch nirgends hin, wodurch man eigentlich annimmt, dass man noch die Lücke im System hat. Dazu unten mehr.</p>
<p>Strato weist wohl auch teilweise betroffene Kunden daraufhin, wenn der Server schon infiltriert bzw. infiziert wurde. Man erhält laut verschiedenen Nutzern im <a href="http://serversupportforum.de/forum/plesk/41997-plesk-9-5-2-sowie-9-5-3-sicherheits-problem-ftp.html" target="_blank">Serversupportforum</a> eine Mail des Supports.</p>
<p>Man kann die Lücke in Plesk entweder so schließen, indem man die Updates für die 9.5er Linie komplett einspielt. Da mittlerweile Plesk 10.x erschienen ist, wird auch die 10er Reihe in der Update Übersicht auftauchen. Dieses braucht man aber nicht zu installieren bzw. darauf zu upgraden. Die Meisten Hoster haben Plesk 10.x noch nicht offiziell frei gegeben und unterstützen es auch noch nicht. Daher bleibt am Besten erst mal bei 9.5!</p>
<p>Wenn dies abgeschlossen ist, kann man via</p>
<pre class="brush: bash; ">

/usr/sbin/proftpd -v
</pre>
<p>in der Konsole nach schauen welche Version installiert ist. Man wird feststellen, dass weiterhin die Version 1.3.2e installiert ist. Scheinbar aktualisiert Plesk nicht die Versionsnummer um zukünftige reguläre Updates nicht durch den Patch zu verhindern. Plesk aktualisiert also nicht auf die 1.3.3c, welche <a title="Proftpd Webseite" href="http://www.proftpd.org/" target="_blank">offiziell</a> ohne die Lücke erschienen ist.</p>
<p>Wem das zu unsicher ist oder wer sicher gehen will, dass nun 1.3.3c installiert ist, kann folgende Befehle ausführen um proftpd 1.3.3c manuell zu updaten. Bitte schaut vorher ob ihr wirklich selber wisst, was ihr da macht!</p>
<pre class="brush: bash; ">

apt-get install libpam0g-dev
wget ftp://ftp.proftpd.org/distrib/source/proftpd-1.3.3c.tar.gz
tar xzfv proftpd-1.3.3c.tar.gz
cd proftpd-1.3.3c
./configure
make
mv /usr/sbin/proftpd /usr/sbin/proftpd.old
cp proftpd /usr/sbin/proftpd
</pre>
<p>Wenn man anschließend wieder mit</p>
<pre class="brush: bash; ">

/usr/sbin/proftpd -v
</pre>
<p>die Version testet, wird nun 1.3.3c angezeigt. Nun habt ihr definitiv die aktuelle Proftpd Version ohne Lücke installiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gnome Shell &#8211; aktuelle Neuerungen</title>
		<link>http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/</link>
		<comments>http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers.de]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen wurde vermehrt Canonicals Entscheidung, eine eigene Shell zu entwickeln und nicht die Gnome Shell zu benutzen, diskutiert. Ubuntu wird zumindest in 11.04 nicht die Gnome Shell benutzen, sondern die eigene Unity Shell verwenden. Diese wurde bisher nur auf Netbooks verwendet. Nun ist mal ein ganz guter Zeitpunkt um einen Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2933" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/81103505630786677623.png" rel="lightbox[2927]"><img class="size-thumbnail wp-image-2933 " title="Gnome Shell" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/81103505630786677623-150x150.png" alt="Gnome Shell" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gnome Shell</p></div>
<p>In den letzten Wochen wurde vermehrt Canonicals Entscheidung, eine eigene Shell zu entwickeln und nicht die Gnome Shell zu benutzen, <a title="Ikhaya Bericht zu Unity" href="http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/10/25/unity-statt-gnome-shell-in-natty-narwhal-11/" target="_blank">diskutiert</a>. Ubuntu wird zumindest in 11.04 nicht die Gnome Shell benutzen, sondern die eigene Unity Shell verwenden. Diese wurde bisher nur auf Netbooks verwendet.</p>
<p>Nun ist mal ein ganz guter Zeitpunkt um einen Blick auf die aktuellere Entwicklung der Gnome Shell zu werfen. MrMars vom italienischen Ubuntu Forum hat einige aktuelle <a title="Ubuntu Italien Forum" href="http://forum.ubuntu-it.org/index.php/topic,424218.msg3319604.html" target="_blank">Screenshots</a> präsentiert.</p>
<p>Ubuntu&#8217;s Unity und das Aussehen von Gnome Shell ähneln sich sehr. Die Auflistung der Programme ist fast genauso in beiden Systemen. Auch das sogenannte Dock auf der linken Seite ist nahezu identisch. Beide senkrecht angeordnet und dienen als Starter für Programme und zum Öffnen von Ordnern oder ähnlichem. Bei der Gnome Shell befindet sich eine Suche rechts oben. Diese Positionierung für das Suchfeld kennen wir schon von den meisten Webseiten. Schließlich ist es fast schon Standard, dass man auf Webseiten die Suche rechts oben hat. Diesen Punkt finde ich auch in einer Shell sinnvoll. Bei der Gnome Shell kann man nun Arbeitsflächen flüssig während des Arbeitens hinzu fügen oder entfernen. Dazu geht man einfach mit der Maus ans rechte Ende des Bildschirms und es erscheinen die nötigen Schaltflächen zum Hinzufügen und Entfernen. Viele werden die Alt+Tab Funktion schon von anderen Systemen wir Compiz kennen. Damit kann man sich nun auch in der Shell einen schnellen Überblick über die offenen Programme und Fenster schaffen, aber auch zwischen den einzelnen Fenstern schnell hin und her springen.</p>
<p>Alles in allem, befindet sich die Gnome Shell auf einem schönen Weg. Ähnelt aber Unity sehr stark. Wobei man hier nicht einfach sagen kann, dass Gnome von Unity abschaut, die Gnome Shell ist schon längere Zeit in Entwicklung und Ideen fließen wohl in beiden Richtungen. Ob es aus Sicht von Ubuntu wirklich nötig war ein weiteres System zu entwickeln, bleibt fraglich. Aber evtl. regt es ja auch weitere Diskussionen und Ideen an. Konkurrenz belebt das Geschäft ja bekanntlich. <img src='http://disfunctions.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Folgenden die Screenshots ( (c) MrMars <a href="http://forum.ubuntu-it.org/index.php/topic,424218.msg3319604.html" target="_blank">forum.ubuntu-it.org</a> ):</p>

<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/22966545518795861274/' title='22966545518795861274'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/22966545518795861274-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="22966545518795861274" title="22966545518795861274" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/64566357632921795913/' title='64566357632921795913'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/64566357632921795913-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="64566357632921795913" title="64566357632921795913" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/68964381588124387379/' title='68964381588124387379'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/68964381588124387379-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="68964381588124387379" title="68964381588124387379" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/76795573977577818800/' title='76795573977577818800'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/76795573977577818800-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="76795573977577818800" title="76795573977577818800" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/79963653040180979535/' title='79963653040180979535'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/79963653040180979535-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="79963653040180979535" title="79963653040180979535" /></a>
<a href='http://disfunctions.de/ubuntu/gnome-shell-aktuelle-neuerungen/attachment/81103505630786677623/' title='Gnome Shell'><img width="150" height="150" src="http://disfunctions.de/wp-content/uploads/2010/11/81103505630786677623-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Gnome Shell" title="Gnome Shell" /></a>

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