Disfunctions.de

Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!

Ubuntu 10.10 Indicator Panel Menü

Erstellt von Matthias am 8. Juli 2010

Ubuntu Indicator Applet MenuMit Ubuntu 10.10 soll es eine veränderte Menüpositionierung für Programme geben. Dies wird voraussichtlich in der Netbook Version Einzug nehmen und alle Menüpunkt der Programme in die Leiste am oberen Bildschirmrand schieben. Diese Leiste, auch Panel genannt, zeigt dann immer die Menüpunkte für das Programm an, welches man gerade als Oberstes offen hat und benutzt, bzw. auf welchem der Fokus liegt.

Dadurch, dass das Menü in das bislang leere Panel geschoben wird und dann im Programmfenster ausgeblendet wird, gewinnt man wieder Platz, welcher ja gerade bei Netbooks und Geräten mit kleinen Displays bekanntlich rar ist. Alles rund um das Application Menü findet man im Wiki hier.

Momentan funktioniert das Menü schon ziemlich zuverlässig, ein paar Macken gibt es trotzdem noch, z.b. Gimp bringt es zum crashen, aber das wird bis zum Release von Ubuntu Maverick Meerkat noch stabil. Außerdem gibt es schon seit längerem Pläne zur besseren Integration von KDE Programmen in den Gnome Desktop. Dies wird auch bei dem neuen Menü umgesetzt und KDE Menüs werden auch meist korrekt im Panel Menü dargestellt, dafür werden die KDE Menüpunkte als Gnome Widget gerendert und ordentlich dargestellt, das klappt wie man an diesem Bild mit dem KDE Brennprogramm K3b sieht auch recht gut. Wieder einmal sieht man, dass der Fokus von Ubuntu mehr auf Gnome liegt, was aber ja nicht unbedingt schlecht ist.

Ubuntu Menu Applet K3b

Das neue Indicator Menü kann man auf Lucid installieren, indem man folgende Schritte durchführt. Wer bereits eine Alpha von Maverick (10.10) verwendet, muss nur den 2. Schritt zum Pakete installieren vornehmen.:


sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une

sudo apt-get update

Anschließend installiert man die benötigten Pakete in dem man diesen Befehl eingibt:


apt-get install appmenu-gtk libqtgui4 indicator-applet-appmenu indicator-appmenu

Momentan werden noch beide Menüs angezeigt, also einmal das neue im Panel, aber auch noch das alte im Programmfenster. Dies ist so, damit man das Programm auch bedienen kann, wenn mal was schief geht mit dem Panel Menü. Im Laufe des Maverick Entwicklungsprozesses wird das Menü noch stabiler und ausgereifter und dann wird das Menü im Programmfenster entfernt. Wer dies schon jetzt machen will, muss eine Änderung in der Datei /etc/X11/Xsession.d/80appmenu vornehmen. Die Einstellung zu APPMENU_DISPLAY_BOTH muss auf 0 gesetzt werden, also sieht das dann so aus: APPMENU_DISPLAY_BOTH=0.

Diese Art des Menüs, gibt es meines Wissens nach beim MacOS schon lange, korrigiert mich da aber bitte falls ich falsch liege, ich selber nutze keinen Mac.

Ich finde die neue Anordnung recht gut, so gibt es immer einen zentralen Ort für das Menü und man hat mehr Platz auf dem Desktop. Der Platz in dem Panel wurde bisher eh kaum benutzt, daher fände ich es gut, wenn die Änderung nicht nur in der Netbook Edition zum Vorschein kämen, sondern auch in der Desktop Variante. Meiner Meinung nach, sollte man sich auch die Titelleiste sparen und in das Panel integrieren, dass dürfte man dann aber nicht 1:1 nur verschieben sondern noch ein paar andere Konzepte müssten geändert und verbessert werden.

Was haltet ihr davon und von der Neuerung im Allgemeinen?

via Jono Bacon

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WordPress 3.0 mit mehreren Domains

Erstellt von Matthias am 21. Juni 2010

WordPress 3.0

WordPress 3.0

Vor ein paar Tagen ist WordPress nun in der Version 3.0 erschienen. Mit dieser wurde das WordPress Multi User (MU) direkt in WordPress integriert.

Dieses ist von Haus aus nicht aktiviert. Dies kann man aber sehr einfach aktivieren. Beachtet werden sollte dabei aber, dass die Verwaltung von mehreren Blog nicht ganz so trivial ist und man dafür Zugriff auf die DNS Einstellungen seiner Domain(s) braucht und gewissen Kentnisse im Umgang mit DNS und Permalinks sollten auch vorhanden sein. Grundsätzlich sollte man auch die folgende Anleitung verstehen und nicht blind Copy&Pastn.

Dazu muss man einfach die Datei wp-config.php bearbeiten und vor diese Zeile:


/* Das war`s schon, ab hier bitte nichts mehr editieren! Viel Spaß beim bloggen. */

folgendes einfügen:


define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);

Anschließend muss man sich im WordPress Backend einmal neu einloggen und findet dort nun unter  Werkzeuge den neuen Menüpunkt Blog-Netzwerke. Dort kann man alle wichtigen Einstellungen tätigen und ab sofort kann man mehrere Blogs mit einer WordPress Installation tätigen. Damit das auch funktioniert muss man einen DNS Wildcard Eintrag für die Subdomains setzen. Wenn man dies nicht tut, kann man die weiteren Blogs nur in Unterordnern betreiben. Das Ganze ist ziemlich cool und einfach gelöst und die einzelnen Blogs und Benutzer sind abgeschottet von der restlichen Installation. Man kann aber schon installierte Themes und Plugins zugänglich machen und für jeden Blog einzeln verwalten.

Nun ist man aber erst mal nur soweit, dass man Subdomains bzw. http://domain.de/blog2/ also Subordner verwalten kann. Dies kann unter Umständen nicht genügen und man möchte eine andere Domain für die 2 Webseite bzw. Blog nutzen. Dafür muss man zwar auch die DNS Einstellungen der 2. Domain mit einem Verweis auf die 1. Domain konfigurieren (Stichwort: Domain-Alias) aber auch WordPress muss dafür noch angepasst werden. Von Haus aus ist es nicht möglich, mehr als eine Domain zu verwalten. Dafür gibt es das Plugin WordPress MU Domain Mapping, welches eigentlich für das alte WordPress MU geschrieben wurde, aber auch in WordPress 3.0 seinen Dienst tadellos verrichtet. Nach der Installation muss man noch folgende Zeile in die wp-config.php einfügen. Dies kann man einfach vor oder nach die schon oben erwähnte Zeile machen.


define( 'SUNRISE', 'on' );

Nun läuft das Plugin und die Domains können konfiguriert werden. In diesem Plugin konfiguriert man dann unter Werkzeuge –> Domain Mapping die weiteren Domains und passt diese an die weiteren Blogs an. Unter Blog-Netzwerk –> Domain-Mapping konfiguriert man das Plugin für das Komplette Netzwerk.

Nun kann man schon WordPress mit verschiedenen Webseiten und Domains nutzen, auch wenn man nur eine Installation hat. Das Ganze ist sehr praktisch!

Achso, wer jetzt denkt, das hätte man auch schon von Haus aus alles aktivieren und mitliefern können, dass wäre eher nicht so ideal gewesen, da durch die MU Funktionen schnell die Permalink Struktur und so weiter verändert werden kann und somit bei unerfahrenen Usern schnell viel Links nicht mehr funktionieren und auch die Suchmaschinen alle falsche Links hätten. Daher muss man das wohl auch erst etwas umständlich aktivieren.

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Piwik 0.5.5 ohne IP Speicherung

Erstellt von Matthias am 22. März 2010

Piwik Logo

Piwik 0.5.5 Logo

Vor kurzem ist Piwik in der Version 0.5.5 erschienen. Nachdem Ende letzten Jahres der Release Rythmus sehr schnell war, ist nun wieder etwas Ruhe eingekehrt und die Zyklen sind langsamer geworden.

In der neuen Version ist ein sehr wichtiges Plugin vorinstalliert. Dieses nennt sich AnonymizeIP und sorgt nach der Aktivierung dafür, dass alle IP Adressen in der Datenbank anonymisiert werden. Standardmäßig wird das letzte Oktett genullt, also aus einer IP Adresse 192.168.245.123 würde 192.168.245.0 werden, so wird eine eindeutige Identifizierbarkeit verhindert. In der config/global.ini.php kann man diese Einstellung auch verändern indem man den Wert „ip_address_mask_length = 1“ ändert. Möglich sind die Optionen 0-4, wobei 0 einer Deaktivierung des Plugins gleichkommt und bei 4 wird die komplette IP Adresse genullt. Die Anonymisierung funktioniert aber nur auf zukünftige Einträge, nicht auf schon vorhandene. Wie das ganze bei IPv6 Adressen aussieht weis ich nicht, aber die meisten Webseiten sind ja eh noch nicht über IPv6 erreichbar!

Wir haben dies so eingestellt, dass die letzten 2 Oktette genullt werden. So sind unsere Besucher vollkommen anonym. Vor allem in Deutschland ist das Speichern der IP Adressen ja sehr umstritten, Piwik entgeht der Diskussion so auf einfachem Wege. Jeder der Google Analytics benutzt, sollte sich mal überlegen ob er selber will, das sein Nutzerverhalten in die USA wandert. Ich halte hier von Piwik deutlich mehr, vor allem weil es auf dem eigenen Server ist und ich so die Kontrolle darüber behalte.

Was sich mit der neuen Version sonst noch alles so geändert hat findet man im Changelog! Die deutsche Übersetzung ist nicht aktuell. Wir selber haben einige Male versucht eine aktuelle Deutsche Übersetzung beizutragen, aber über den Kontakt zum Übersetzungsteam erreicht man auch mit mehrmaliger Anfrage niemanden. Wir haben aktualisierte Sprachdateien für die letzten Versionen des öfteren an das Team geschickt und nie wurde diese übernommen und auch kam keine Antwort zurück. Leider verbaut sich Piwik so selber seine Aktualität.

Falls von euch jemand Kontakte zum Team hat, der kann sich ja mal bei uns melden.

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Pidgin Benachrichtigungen deaktivieren

Erstellt von Matthias am 11. März 2010

Pidgin LogoIn Ubuntu ist mittlerweile ja Empathy die Standard Messenger Software, trotzdem benutze ich weiterhin Pidgin. Mir ist hier einfach die Verschlüsselung für Chats wichtiger als nach der Standard Software zu streben. OTR ist einfach und wirkungsvoll zu bedienen und bei Empathy gibt es soweit ich weis bis jetzt noch keine Verschlüsselungsmöglichkeit.
Ich habe mich halbtot gesucht, weil mich die nervenden Benachrichtigungen gestört haben wenn ein User online kommt. Mir reicht es vollkommen zu merken wenn ich eine neue Nachricht bekommen habe, mich interessiert es einfach nicht wer wann Online oder Offline geht. Da bin ich einfach so drauf, dass wenn ich jemandem was schreiben will diesem sofort was schreibe oder später nochmal schaue ob er/sie online ist. Die Einstellung dafür versteckt sich in Pidgin leider etwas. Dabei ist die Lösung so einfach:
Man geht einfach auf Werkzeuge–> Plugins –> libnotify Popups –> Plugin konfigurieren und dort den Hacken bei Kontakt meldet sich an entfernen. Das war auch schon alles und man bekommt nur noch das wirklich wichtige mit! Der Artikel dient daher auch als kleine Erinerrung für mich, falls ich mal wieder vor dem gleichen Problem stehe.

Achso das hier ist übrigens mein erster Beitrag der auch auf Planetenblogger.de erscheint. Daher mal Hallo an alle Leser und Blogkollegen. Außerdem geht noch ein großes Dankeschön an Jan von virtualpixel.de, ohne ihn gäbe es den neuen Planeten gar nicht!

via Ubuntuusers.de

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Ubuntu Music Store in Rythmbox/Banshee

Erstellt von Matthias am 25. Februar 2010

Ubuntu Music Store

Ubuntu Music Store

Schon vor längerem ist die Idee aufgekommen einen Ubuntu Music Store in die Medien Player zu integrieren. Christoph berichtete damals darüber. Nun sind in der aktuellen Entwicklerversion von Rythmbox auch schon erste Umsetzungen dessen aufgetaucht.

Grundsätzlich geht es, grob gesagt, darum, direkt aus einer Desktop Anwendung heraus Musik kaufen und “verwalten” zu können. So soll man direkt im eigenen Musikprogramm, diese auch kaufen können ohne extra auf andere Programme/Webseiten zurückgreifen zu müssen. Durch den Namen mit Ubuntu One kann man wohl davon ausgehen, dass die Musik dementsprechend auch über Ubuntu One auf mehreren Rechnern synchron gehalten werden kann.

Auch bisher enthalten die Programme Rythmbox und Banshee ja schon die ein oder anderen CC-lizenzierten Stores wie Jamendo und Magnatune. Da erscheint es nur logisch weitere Möglichkeiten und Verknüpfungen anzubieten.

Die nun in der Entwickler Version aufgetauchten Funktionen, sind momentan eigentlich nur der Eintrag in die Sidebar und nicht viel mehr. Auch noch offen ist, ob Canonical den Store selber betreiben wird oder hierfür einen Partner einsetzt. Gerüchte weise hieß es mal, dass 7Digital den Store betreiben könnte. Zumindest farblich würde es ja schon passen.

Die technische Seite des Projektes sieht so aus, dass man ein Plugin für Rythmbox und Banshee schreiben will, was dann lediglich über eine Browserschnitstelle auf WebkitGTK+ oder Mono den Store lädt. Auf diese Weise soll der Entwicklungsaufwand so gering wie möglich gehalten werden und Änderungen einfacher eingearbeitet werden.

Den passenden Launchpad Eintrag findet man hier.

Ubuntu Music Store Mockup

Ubuntu Music Store Mockup

Ubuntu One Musik Store

Ubuntu One Musik Store

Quellen: Andre Gondim, Ubuntu Wiki

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gedit – Kollaboratives Arbeiten

Erstellt von Matthias am 14. Februar 2010

gedit kollaboratives Arbeiten

kollaboratives Arbeiten - Bild von Jessevdk

Das kleine, aber feine, Programm gedit kennt und nutzt wohl fast jeder. Schließlich ist es einfach gut zu handhaben und bei vielen Distributionen vorinstalliert. Seit kurzem gibt es nun ein Plugin für Kollaboratives Arbeiten. Dieses setzt auf die infinote Bibliothek (gobby, libinfinity) und ermöglicht so gemeinsames Arbeiten an einer oder mehreren Dateien. Dies ist vor allem daher so praktisch, da man egal wieweit die Entfernung zwischen 2 Leuten ist, immer gemeinsam an Dateien mit demselben Stand arbeiten kann. Außerdem unterstützt gedit von sich aus sehr viele verschiedene Dateiformate und viele gängige Syntaxen. Auch die Einfachheit und Schnelligkeit des Programms macht es für Zusammenarbeit überaus praktisch. Das Plugin ist wie auch gedit für Gnome und wird daher wohl auf allen gängigen Distributionen mit Gnome Desktop laufen! Bzw. einfach dort wo eben auch gedit schon läuft. Weiterlesen »

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Joomla 1.6 Alpha 2

Erstellt von Matthias am 1. November 2009

Installation von Joomla 1.6

Installation von Joomla 1.6

Mittlerweile existiert von Joomla 1.6 die 2. Alpha Version. Ich habe mir diese mal testweise installiert und angeschaut. Die Entwicklung von Joomla geht stetig weiter, trotz allem sehe ich immer noch eines vor mir: Joomla 1.6 sollte normalerweise schon viel früher fertig gestellt werden, anfangs waren Termine wie Anfang 2009 bzw. Sommer 2009 im Gespräch. Mittlerweile geht man nicht davon aus eine fertige Version vor dem ersten Quartal 2010 zu veröffentlichen. Ich persönlich hoffe natürlich, dass 1.6 so schnell wie möglich veröffentlicht wird, gehe aber eher von Februar oder März nächsten Jahres aus. Weiterlesen »

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Update des Ubuntu Software Stores

Erstellt von Matthias am 13. September 2009

blau hinterlegte Kategorieauswahl

blau hinterlegte Kategorieauswahl

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon mal recht ausführlich über den Ubuntu Software Store geschrieben. Dieser hat nun vor ein paar tagen in Zuge der Alpha 5 Version ein Update bekommen. Mit diesem Update wurde die Oberfläche des Stores überarbeitet und sicherlich auch hinter den Kulissen ein wenig was gemacht, das kann ich aber eher weniger beurteilen.

Der Software Store hat nun ein paar mehr Farben bekommen. Die Kategorieauswahl ist jetzt blau hinterlegt und die Überschriften haben nochmal einen etwas dunkleren blauen Balken als Hintergrund, der die Überschrift, bzw. eher die entsprechende Kategorie deutlicher macht und etwas heraus hebt. Die Icons sind nochmals überarbeitet worden, aber immer noch sind einige nicht so Scharf wie sie sein sollten, aber das lässt sich ja auch momentan noch Verkraften. Auch die Programmansicht ist nun leicht bläulich hinterlegt und es wird zu jedem Programm, soweit vorhanden ein Screenshot angezeigt. Dies kennt man ja auch schon aus Synaptic. Außerdem hat der Ubuntu Store jetzt auch einen eigenen Menüpunkt unter System bekommen, also diesmal direkt in vorderster Reihe und somit einfacher und schneller erreichbar als bisher. Weiterlesen »

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Firefox für Netbooks optimieren

Erstellt von Matthias am 29. August 2009

In den letzten Tagen habe ich ja recht ausführlich über meinen EeePC geschrieben. Auf diesem verwende ich auch Firefox und habe diesen sehr stark angepasst, damit möglichst kein Platz verschwendet wird.

Dazu habe ich folgende Schritte unternommen.

Als erstes verwendet man dafür die folgenden Plugins:

Fission – damit wird der Fortschrittsbalken in der Adresszeile angezeigt und die Statusleiste unten kann weg gelassen werden

Hide Menubar – das Hauptmenü wird ausgeblendet und lässt sich durch dücken der ALT taste wieder einblenden

Die Firefox Addons

Die Firefox Addons

Anschließend kann man noch einige Symbolleisten ausblenden, ich habe immer nur noch die Navigationsleiste eingeblendet und den ganzen rest ausgeblendet, das kann man unter Ansicht–>Symbolleisten machen. Weiterlesen »

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Rechtschreibprüfung in OpenOffice.org

Erstellt von Matthias am 26. August 2009

Mein OpenOffice hier auf Ubuntu lief nicht mehr so ganz rund wie ich mir das vorgestellt hatte. Genauer gesagt zickte die Rechtschreibprüfung herum. Nun ja da ich nicht sonderlich viel zeit hatte, hab ich halt alles im Editor ohne Rechtschreibprüfung geschrieben, auch die Blog Posts in letzter Zeit. Ich hoffe man hat es nicht zu stark gemerkt, ich hab mir auf jedenfall alle Mühe gegeben ordentlich zu schreiben.

Das ganze Unglück ist passiert nachdem ich OOo auf die Version 3 geupdatet habe. Natürlich über hinzugefügt Paketquellen, da Ubuntu das neue Release immer erst in der nächsten Version drin hat. Jaa ich kann den Hinweis aus dem Ubuntuusers.de Wiki schon vor mir sehen:

Warnung auf UU.de (c) ubuntuusers.de

Warnung auf UU.de (c) ubuntuusers.de

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