Disfunctions.de

Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!

Umlaute in Dateinamen falsch dargestellt

Erstellt von Matthias am 10. Juli 2010

Da Windows nicht UTF-8 verwendet, sondern irgendwas in Richtung iso-8859-x hat man bei der Verwendung anderer Systeme manchmal Probleme mit Umlauten und Sonderzeichen oder Akzenten. Ubunut verwendet den UTF-8 Standard, der solche Zeichen anders kodiert. Wenn man nun Dateien bzw. Ordner mit Windows auf eine Festplatte spielt und diese unter Ubuntu nutzen will, hat man hässliche Kodierungsfehler und am Ende des Dateinamens ein “(ungültige Kodierung)”.

Dies kann man mit den Tools utf8migrationtool oder convmv beheben. Ich habe dazu convmv benutzt. Dies kann einfach via Software-Center oder im Terminal per


sudo apt-get install convmv

installieren.

Man kann in ganzen Ordner- und Dateistruckturen auf einmal, also rekursiv, alle falschen Kodierungen beheben lassen. Convmv steht nur über die Kommandozeile zur Verfügung, das reicht aber völlig aus und sit sehr übersichtlich und gut benutzbar! Folgende Optionen hat convm:

USAGE: convmv [options] FILE(S)

-f enc     encoding *from* which should be converted
-t enc     encoding *to* which should be converted
-r         recursively go through directories
-i         interactive mode (ask for each action)
--nfc      target files will be normalization form C for UTF-8 (Linux etc.)
--nfd      target files will be normalization form D for UTF-8 (OS X etc.)
--qfrom    be quiet about the "from" of a rename (if it screws up your terminal e.g.)
--qto      be quiet about the "to" of a rename (if it screws up your terminal e.g.)
--exec c   execute command instead of rename (use #1 and #2 and see man page)
--list     list all available encodings
--lowmem   keep memory footprint low (see man page)
--nosmart  ignore if files already seem to be UTF-8 and convert if posible
--notest   actually do rename the files
--replace  will replace files if they are equal
--unescape convert%20ugly%20escape%20sequences
--upper    turn to upper case
--lower    turn to lower case
--parsable write a parsable todo list (see man page)

Folgender Befehl ist wohl der Standard Anwendungsfall, wenn man die Daten vom Windows iso-8859-x zu UTF-8 kodieren will:


convmv -f iso-8859-15 -t utf8 -r /Pfad/zur/Datei/oder/Ordner/ --notest

Wenn man sich am Anfang noch nicht ganz sicher ist, sollte man das –notest erst mal weglassen, dann bekommt man alle Änderungen erst mal nur aufgelistet ohne dass diese wirklich vorgenommen werden. Mit –notest werden diese dann schließlich wirklich umgesetzt. Den Pfad muss man noch anpassen, wie gesagt, kann man ganze Ordnerstruckturen oder auch nur einzelne Dateien angeben.

Wenn man sehr große Datenmengen bearbeiten bzw. prüfen lässt, kann dies längere Zeit dauern, einfach abwarten, das Programm hat sich nicht aufgehängt auch wenn es länger keine Meldungen gibt! Es arbeitet grundsätzlich sehr flott und hat bei mir auch mehr als 1TB in weniger als 10 Minuten bearbeitet!

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Ubuntu 10.10 Indicator Panel Menü

Erstellt von Matthias am 8. Juli 2010

Ubuntu Indicator Applet MenuMit Ubuntu 10.10 soll es eine veränderte Menüpositionierung für Programme geben. Dies wird voraussichtlich in der Netbook Version Einzug nehmen und alle Menüpunkt der Programme in die Leiste am oberen Bildschirmrand schieben. Diese Leiste, auch Panel genannt, zeigt dann immer die Menüpunkte für das Programm an, welches man gerade als Oberstes offen hat und benutzt, bzw. auf welchem der Fokus liegt.

Dadurch, dass das Menü in das bislang leere Panel geschoben wird und dann im Programmfenster ausgeblendet wird, gewinnt man wieder Platz, welcher ja gerade bei Netbooks und Geräten mit kleinen Displays bekanntlich rar ist. Alles rund um das Application Menü findet man im Wiki hier.

Momentan funktioniert das Menü schon ziemlich zuverlässig, ein paar Macken gibt es trotzdem noch, z.b. Gimp bringt es zum crashen, aber das wird bis zum Release von Ubuntu Maverick Meerkat noch stabil. Außerdem gibt es schon seit längerem Pläne zur besseren Integration von KDE Programmen in den Gnome Desktop. Dies wird auch bei dem neuen Menü umgesetzt und KDE Menüs werden auch meist korrekt im Panel Menü dargestellt, dafür werden die KDE Menüpunkte als Gnome Widget gerendert und ordentlich dargestellt, das klappt wie man an diesem Bild mit dem KDE Brennprogramm K3b sieht auch recht gut. Wieder einmal sieht man, dass der Fokus von Ubuntu mehr auf Gnome liegt, was aber ja nicht unbedingt schlecht ist.

Ubuntu Menu Applet K3b

Das neue Indicator Menü kann man auf Lucid installieren, indem man folgende Schritte durchführt. Wer bereits eine Alpha von Maverick (10.10) verwendet, muss nur den 2. Schritt zum Pakete installieren vornehmen.:


sudo add-apt-repository ppa:canonical-dx-team/une

sudo apt-get update

Anschließend installiert man die benötigten Pakete in dem man diesen Befehl eingibt:


apt-get install appmenu-gtk libqtgui4 indicator-applet-appmenu indicator-appmenu

Momentan werden noch beide Menüs angezeigt, also einmal das neue im Panel, aber auch noch das alte im Programmfenster. Dies ist so, damit man das Programm auch bedienen kann, wenn mal was schief geht mit dem Panel Menü. Im Laufe des Maverick Entwicklungsprozesses wird das Menü noch stabiler und ausgereifter und dann wird das Menü im Programmfenster entfernt. Wer dies schon jetzt machen will, muss eine Änderung in der Datei /etc/X11/Xsession.d/80appmenu vornehmen. Die Einstellung zu APPMENU_DISPLAY_BOTH muss auf 0 gesetzt werden, also sieht das dann so aus: APPMENU_DISPLAY_BOTH=0.

Diese Art des Menüs, gibt es meines Wissens nach beim MacOS schon lange, korrigiert mich da aber bitte falls ich falsch liege, ich selber nutze keinen Mac.

Ich finde die neue Anordnung recht gut, so gibt es immer einen zentralen Ort für das Menü und man hat mehr Platz auf dem Desktop. Der Platz in dem Panel wurde bisher eh kaum benutzt, daher fände ich es gut, wenn die Änderung nicht nur in der Netbook Edition zum Vorschein kämen, sondern auch in der Desktop Variante. Meiner Meinung nach, sollte man sich auch die Titelleiste sparen und in das Panel integrieren, dass dürfte man dann aber nicht 1:1 nur verschieben sondern noch ein paar andere Konzepte müssten geändert und verbessert werden.

Was haltet ihr davon und von der Neuerung im Allgemeinen?

via Jono Bacon

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Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat Alpha 2 erschienen

Erstellt von Matthias am 1. Juli 2010

Netbook Oberfläche Ubuntu 10.10 MaverickDie Entwicklung von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat, welches im Oktober dieses Jahres erscheinen wird, ist schon seit einigen Wochen in vollem Gange. Heute ist bereits die 2. Alpha Version erschienen. In den Alpha Versionen der Entwicklung werden immer hauptsächlich die Pakete aktualisiert und neue Funktionen eingebaut, die Stabilisierung erfolgt meist erst mit den Beta bzw. RC Versionen. Daher ist die Verwendung der Vorabversionen natürlich wie immer nur etwas für erfahrene Benutzer und auch nicht für Produktivsysteme geeignet.

Vor allem die folgenden größeren Neuerungen stechen hervor:

Überarbeitetes Software Center

Wir hatten schon hier, darüber geschrieben, dass das Software Center noch lange nicht fertig ist und von Version zu Version verbessert werden soll. Die Benutzung des vorhandenen Platzes wird weiter verbessert und ein mehrspaltiges Layout eingeführt. Dabei gibt es nun den “Featured” und “What’s New” Bereich. Dort sollen, wie die Namen schon sagen, vor allem Programme empfohlen werden und der Nutzer soll verstärkt auf gute und auch neue Programme hingewiesen werden. Außerdem wurde die Navigation weiter verbessert, was aber nach der Alpha1 nur ein weiterer logischer Schritt war. Eine große Neuerung ist, dass die sozialen Netzwerke nun noch tiefer in Ubuntu integriert werden, man soll vom Software Center aus, direkt Programme twittern können. Dabei wird wohl der Programm Titel und, was sehr interessant ist, ein direkter Installations Link per apt-url in den Tweet gepackt.

Ubuntu 10.10 Software Center

Verbessertes Musik- bzw. Sound-Menü

Desweiteren wurde auch das Sound-Menü überarbeitet. Dazu gibts auch eine umfangreichere Wikiseite. Vor allem Rhythmbox profitiert davon und man kann seine Musik besser und schneller über das Menü steuern ohne extra in das Programm wechseln zu müssen. Auffällig ist, das man von dem breiten Slider, mit dem man steuern konnte, wie man spult oder an welcher Stelle man sich in dem Audio Stück befindet, weggegangen ist und nun einen runden Button hat, den man aber auch hin und her ziehen kann. Das hat wohl hauptsächlich Design Gründe.

Audio-Menü

Runderneuerte Netbook Oberfläche

Dass die Netbook Oberfläche in Zukunft von Unity abgelöst werden soll, stand ja schon länger fest. Nun nimmt diese auch in Software richtige Form an und kommt zum Einsatz! Der Unity Launcher und das globale Menü sind dabei die größten Änderungen. Diese nehmen aber auch mehr Platz vom Bildschirm weg, als die bisherige Lösung, daher sehe ich das noch etwas skeptisch, aber dass muss die Zeit zeigen. Evtl. wird es auch automatisch ausgeblendet und nur wenn man mit der Maus hingeht eingeblendet. Scheinbar werden auch Programme besser angepasst an die Oberfläche, für Evolution soll eine angepasste Version Namens “Evolution Express” bereit stehen.

Netbook Oberfläche Ubuntu 10.10 Maverick

Downloads

Die Links zu den Downloads findet man alle hier. Man sollte, wie immer, die Torrents bervorzugen! Es gibt auch noch einige, schwerere und bekannte Probleme, sollte man sich vorher mal durchlesen!

Die direkten Links hier nochmal:

http://cdimage.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/ (Ubuntu Desktop and Netbook)
http://uec-images.ubuntu.com/releases/maverick/alpha-2/ (Ubuntu Server for UEC and EC2)
http://cdimage.ubuntu.com/kubuntu/releases/maverick/alpha-2/ (Kubuntu Desktop and Netbook)
http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/maverick/alpha-2/ (Xubuntu)
http://cdimage.ubuntu.com/ubuntustudio/releases/maverick/alpha-2/ (Ubuntu Studio)
http://cdimage.ubuntu.com/mythbuntu/releases/maverick/alpha-2/ (Mythbuntu)

Unter anderem haben heute Ubuntu Fridge und OMG!Ubuntu darüber berichtet!

Was haltet ihr von den Änderungen? Hättet ihr euch andere Änderungen bzw. zusätzliche gewünscht?

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Sprachprobleme mit Tastatureingaben / STRG Feststell

Erstellt von Matthias am 19. Mai 2010

Tastatur

Ich verwende seit einiger Zeit Chromium als Webbrowser! Dies hauptsächlich aus dem Geschwindigkeitsgrund, mein Firefox wurde einfach immer langsamer, auch mit wenigen Addons!

Chromium ist bei mir in Englisch, keine Ahnung ob das immer so ist oder ich nur die Einstellung nicht gefunden habe. Dummerweise verarbeitet Chromium dadurch auch die Tastatureingaben, bzw. zumindest die Eingaben, die von anderen Programmen wie Passwortmanagern kommen. Dadurch werden so Sachen wie Z und Y vertauscht und ein paar andere Kleinigkeiten. Das Problem daran ist eben vor allem die Sache mit der Passwortverwaltung. Ich nutze KeePassX und mache damit sehr viel über die AutoType-Funktion, weils einfach schnell geht! Sobald aber Chromium annimmt, es bekommt Eingaben von amerikanischen Tastatur-Layouts und KeePassX aber europäische ausgibt, kommt es da eben zu Konflikten und die Passwörter- und Benutzernamensfelder werden nicht mehr korrekt ausgefüllt.

Dies kann man unter Ubuntu recht einfach lösen, indem man unter System –> Einstellungen –> Tastatur den Hacken bei “Seperate Belegung bei jedem Fenster” wegmacht und anschließend auf “Systemweit übernehmen” klickt!

Das war auch schon alles, nun gilt die eingestellte Tastaturmethode für alle Fenster und Programme!

Ich habe aber momentan noch ein anderes Problem, nämlich das meine STRG-Taste sich aufhängt, bzw. sich verhält, wie wenn man die Feststelltaste aktiviert hat. Dazu habe ich im uu.de Forum auch was geschrieben, aber bisher konnte mir da keiner weiter helfen. Das Problem tritt bei mir sowohl auf meinem Netbook, als auch auf meinem Desktop-PC auf, deshalb schließe ich einen Hardware Defekt aus. Hat irgendjemand eine Idee an was das liegen kann? Bzw. wie ich dieses Verhalten dauerhaft abstellen kann? Ich glaube das ist einfach nur ne Tastenkombination oder sowas. Es tritt besonders häufig dann auf, wenn ich per KeePassX Autotype ein Passwort mit Sonderzeichen usw. in den Browser schreiben lassen. Dazu konnte ich aber noch nicht wirklich eine Regelmäßigkeit beobachten bzw. das näher einschränken!

Bild-Quelle: Wikimedia Commons QWERTY keyboard (MichaelMaggs), steht wie alles andere in diesem Blog auch unter Creative Commons Lizenz.

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Ubuntu Unity / Instant On

Erstellt von Matthias am 10. Mai 2010

Ubuntu Light / Unity

Ubuntu Light / Unity

Mark Shuttleworth hat die Keynote auf dem UDS gehalten und dort das Projekt Ubuntu Unity vorgestellt. Darüber berichtet er auch selber in seinem Blog und außerdem berichtet OMG!Ubuntu darüber!

Bei dem Vorhaben geht es um eine stark angepasste, minimalistische Ubuntu Installation. Die Idee, für Netbooks und kleine Geräte, ein schnell startendes Betriebssystem zu haben, mit dem man die wichtigsten Funktionen, wie Mails, Surfen und Instand Messaging abdeckt, gibt es schon länger. Nun springt also auch Canonical auf diesen Zug auf. Grundsätzlich ist diese Sache natürlich nicht schlecht, die Frage ist nur, wie dringend das wirklich benötigt wird, in Anbetracht der Tatsache, dass Ubuntu 10.04 bereits sehr schnell startet und der Unterschied zu einer minimalistischeren Installation einfach nicht so hoch sein kann, wie das bei verbreiteten Windows Versionen der Fall ist.

Mark schreibt, dass schon vor einigen Monaten begonnen wurde, diese Idee weiter zu denken und technisch umzusetzen. Der Fokus lag neben der schnellen Boot-Zeit, vor allem auch bei einem ausgereiften Dual-Boot System, was immer mehr Menschen einsetzen. Die Gedanken, gingen dabei jedoch weiter, als nur ein schnelles System mit angepasstem Interface in einen normalen Dual-Boot zu bringen. Man will erreichen, dass bei diesem Instant System, ein lokales Dateimanagement weitgehend überflüssig wird und die Daten entweder direkt mit der Cloud synchronisiert werden oder mit dem parallel installieren Windows. Dazu haben die Entwickler auf die aktuellen Einsatz-Szenarien von Gnome und KDE geachtet und verschiedene Erkenntnisse darüber zusammen getragen, welche Funktionen und Programme in diesem Modus wichtig sind und welche, wegen der Schnelligkeit und Leichtigkeit weggelassen werden können.

Daraus ist nun “Unity: a lightweight netbook interface”entstanden. Es gibt bereits eine Linux Distribution die sich Unity-Linux nennt, dies darf hiermit aber wohl nicht verwechselt werden. Die Unity Oberfläche ist momentan eine stark angepasste Ubuntu-Gnome Oberfläche, die speziell auf kleine Bildschirme ausgelegt ist. Laut Shuttlerworth wurde auch auf die Touch-Fähigkeit Wert gelegt, also das die Symbole und Funktionen groß genug sind und bequem mit Fingern bedient werden können. Bei den vorausgegangenen Erhebungen, hat sich herausgestellt, das die Meisten Benutzer zwischen 3 und 10 Starter(Launcher) auf der aktuellen Netbook Oberfläche haben. Der Inhalt soll zu jeder Zeit so viel Platz auf dem Bildschirm bekommen, wie möglich. Hier sei nochmal auf das Zitat eines früheren Artikels verwiesen:

It’s all about vertical pixels

All diese Ziele sollen in die Netbook-Oberfläche für Ubuntu 10.10 “Maverick Meerkat” einfließen. Die Trennung zwischen dem Instant Boot Projekt und der überarbeiteten Netbook Oberfläche sind wohl fließend, bzw. wird es jeweils eine identische Oberfläche sein.

Erstens wird die, vom Ubuntu Desktop bekannte, Fußleiste an den linken Bildschirmrand verlegt. Hierüber soll man die verschiedenen Programme schnellstmöglich starten und wechseln können. Die Symbole für den Müll und die Desktop Anzeigen Funktion werden im Zuge dessen komplett weggelassen, da dies bei der Instant Boot Version sowieso nicht benötigt werden. Diese linke Symbolleiste soll logischerweise auch auf Touch basierte Steuerung optimiert sein und immer dargestellt werden, da auf der Welt Widescreens verbreitet sind und so die horizontalen Pixel wichtiger sind als die vertikalen.

Unity Netbook maximiert

Die 3. und in meinen Augen, zumindest technisch gesehen, größte Änderunge an der GUI, besteht darin, dass man das obere Panel kleiner macht und in dieses auch direkt die Fensterfunktionen, wie Schließen, Minimieren, Maximieren und den Festertitel einbaut. Dies ist momentan auch bei der Netbook-Oberfläche ähnlich gelöst, aber noch nicht ganz so in einander überfließend, wie es der Entwurf zeigt.

Die bereits entwickelten Starter und Symbole werden Teil von Unity sein. Den aktuellen Entwicklungsstand, kann man schon jetzt über ein PPA beziehen. Dieses funktioniert bereits für Ubuntu 10.04, aber nicht verlässlich mit früheren Versionen, außerdem wird von Mark um Feedback von den Testern gebeten.

Man sieht in dem Instant-Boot System neue Herausforderungen und eine neue große Aufgabe, aber es wird gehofft, das man so bei viel mehr OEM Systemen bereits vorinstalliert sein wird und Ubuntu nicht mehr nur als Alternative in Online Shops der Hersteller angeboten wird. Somit soll die Verbreitung, aber auch das Zusammenarbeiten mit einem Windows System verbessert werden. Die Argumente, die hierfür angebracht werden, sind größtenteils die normalen Linux Argumente, rund um sicheres Surfen und Einfachheit. Nun kommt eben das Argument hinzu, dass die Nutzer in wenigen Sekunden ein einsatzbereites System haben, was für viele alltäglichen Aufgaben völlig ausreichend ist.

Etwas überraschend und verwunderlich ist, dass wohl schon Heute(!) diese Light Umgebung für OEM Partner zur Verfügung steht. Jedes Image soll für diese per Hand an die verbaute Hardware und die benötigten Programme angepasst sein, damit auch wirklich eine schnelle Boot Zeit erreicht wird. Das erinnert mich an das Häufige Dilemma von ausgelieferten Windows Versionen auf Laptops, die oftmals von den OEMs so schlecht zusammengeschustert werden, dass diese schon von Anfang an langsam und träge sind.  Außerdem soll die Verzahnung zu Windows, mit speziellen Tools, mit denen man den Boot Loader steuern kann und verschiedene andere Dinge, besonders einfach gemacht werden.

Unity und die bisherige Netbook Version

Einige Unterschiede die man zwischen der Instant Boot Version und der richtigen Netbook Version haben muss, ist der schon oben angesprochene fehlende Datei Manager. Diesen benötigt man bei der richtigen Netbook Version natürlich weiterhin. Außerdem sollen viel mehr Programme unterstützt werden, da die Netbook Version einem richtigen, vollständigen Ubuntu Linux viel näher kommt, als die Instant Boot Version. Auf die genauen Unterschiede der beiden Versionen wird nicht weiter eingegangen, wenn man die Mockups aber genauer betrachtet, erscheint es warscheinlich, dass beide Versionen ähnlich aussehen werden, die Instant Boot Version aber im Funktionsumfang stark eingeschränkt und viel mehr optimiert sein wird.

Gnome Shell und Unity

Shuttleworth sieht Unity als Mittel für leichte Systeme und schnelle Bedienung. Die Gnome Shell hingegen als Mittel für komplexere Arbeitsumgebungen, also den richtigen Desktop PC. Die Komponenten die mit Gnome 3 entwickelt werden, also Zeitgeist und das Fenstermanagement sollen Kernkomponenten für die Datei Verwaltung werden. Was dann also bedeutet, dass diese in die normale Netbook Version einfließen, aber nicht in die Instant Boot Version, da diese ja kein Dateimanagement enthalten wird. Herauszulesen ist, dass Unity der Projektname ist und als Ubuntu Light verbreitet werden soll. Außerdem sieht er Gnome in der glücklichen Position für Desktops, Laptops/Netbooks und mobile Geräte sinnvoll zu sein. Dies seien Gnomes Stärken, die es wichtiger als KDE machen.

Freedesktop und KDE

Unity ist auf offenen Freedesktop Standards aufgebaut und die Entwickler würden sich freuen, wenn KDE Programme auch für Unity angepasst werden würden und auf dieser Oberfläche laufen würden. Es werden die Ayatana Indikatoren im Panel verwendet, was schon jetzt die Lauffähigkeit für KDE Programme sichert, die AppIndicators nutzen. KDE wird also eher weniger Beachtung geschenkt, was bei Ubuntu aber ja schon recht lange so ist. Man will aber trotzdem mit den Entwicklern von KDE zusammenarbeiten und dafür sorgen, dass die Indikatoren komplett in den Ubuntu Desktop integriert werden.

Bis zu Ubuntu 10.10 soll auf dem Stand von Lucid weiter aufgebaut werden und dieses konsequent fort entwickelt werden.

Chromium, Yahoo und Ubuntu

Zum Ende ist mir noch aufgefallen, dass auf den Screenshots und während des Vortrags immer Chromium und Yahoo gezeigt wird. Zwar ist Firefox auf den Mockups zusätzlich zu Chromium drauf, aber Chromium wird hervorgehoben. Daher könnte es sein, dass in Zukunft auf Chromium als Standard? Browser gesetzt wird. Dazu gibt es aber noch keine offizielle Aussage. Es könnte auch sein, dass Canonical da erst mal doppelgleisig mit beiden Browsern fährt.

Hier noch einige Bilder aus Shuttleworth Blog und von OMG!Ubuntu, dort findet man diese auch noch in besserer Auflößung und ein paar mehr. Dies ist nur eine kleine Vorschau darauf!

[UPDATE:] Kaum habe ich meinen Artikel hier fertig, erscheint auch bei heise.de einer zu dem Thema, der noch ein paar interessante Details enthält und die Trennung zwischen Instant On und Netbook Version deutlicher zieht.

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T-Shirts für Blogger

Erstellt von Matthias am 22. April 2010

Ab und an gibts schöne Aktionen mit denen man als Blogger ein bisschen was als Gegenleistung bekommen kann! Dazu zählt momentan die Aktion Shirt4Link von 3dSupply! Ja ich weis, es gibt viele blöde Aktionen, aber auch, wie in diesem Fall, mal die ein oder andere gute! Natürlich geht es dem Shop um Links und Verbreitung, das ist aber bei nem Laden wie 3dSupply auch voll in Ordnung! Die sind einfach super drauf und haben coole Shirts und vieles mehr. Wie dem auch sei, ich will dieses Bier-Barcode Shirt haben und mache daher bei der Aktion mit!

So das wars und ich freue mich auf mein Shirt! ;-)

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Prepaid Datenflat Übersicht

Erstellt von Matthias am 9. April 2010

Ich hatte vor kurzem einen Artikel über die Congstar Datenflat und die Mißstände dabei geschrieben. In den Kommentaren kamen viele gute Vorschläge für Anbieter von Datenflats. Außerdem kam auch der Wunsch auf, dass Ganze mal zusammenzufassen, da rund 40 Kommentare mit unterschiedlichen Meinungen nicht so ganz übersichtlich sind. Das habe ich in der folgenden Tabelle mal gemacht und hoffe, dass es einigen hilft. Das sind jetzt alles Angebote die sich auf Prepaid beziehen und sowohl mit Handy als auch Laptop Stick nutzbar sind. Dabei sind keine Verträge oder ausschließliche Stick Angebote berücksichtigt. Auch habe ich soweit es ging versucht Angebote herauszuhalten wo man einen Stick kaufen muss.  Natürlich wird da das ein oder andere fehlen, evtl. haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen, wer es besser weis kann das in den Kommentaren korrigieren ich trage das dann in die Tabelle ein.

Die Tabelle kann man, nach seinen Interessen sortieren und über das Suchfeld auch nach konkreten Sachen suchen! Viel Spaß!

Datenflat

AnbieterNetzSMSTel. MinuteDatenflat Monatpro MB ohne FlatDatenflat TagAnmerkungDrosselung ab
AldiTalkE-Plus0,11€0,11€14,99€0,24€1,99€5000MB
BaseE-Plus0,19€0,19€10,00€1,99€3,00€250MB
blau.deE-Plus0,09€0,09€19,80€0,24€2,40€5000MB
blau.deE-Plus0,09€0,09€3,90€0,24€2,40€keine Drosselung, geht mit 0,24€/MB weiter100MB
blau.deE-Plus0,09€0,09€9,90€0,24€2,40€keine Drosselung, geht mit 0,24€/MB weiter1000MB
CongstarD10,09€0,09€0,35€2,50€59,99€ für den obligatorischen Stick,
nicht für Bestandskunden
500MB
discopluso20,08€0,08€9,95€0,49€200MB
discopluso20,08€0,08€20,00€0,49€5000MB
Fonico20,09€0,09€25,00€0,24€2,50eigentlich Tagesflat, aber mit monatlicher Obergrenze15000MB
klarmobilo20,19€0,19€9,95€0,19€kann man nicht ohne Stick für 59,95€ kaufen500MB
MaxximDataD10,20€0,22€/0,50€20,00€0,49€Einmalig 19,995000MB
o2o20,15€0,15€10,00€0,09€/Min3,50€200MB
o2o20,15€0,15€5,00€0,09€/Min3,50€30MB
o2o20,15€0,15€25,00€0,09€/Min3,50€5000MB
SimplyD10,20€0,22€/0,50€20,00€0,09€/MinEinmalig 19,995000MB
SimyoE-Plus0,09€0,09€9,90€0,24€oft mit künstlicher Limitierung auf 1,5MB/s oder 768kBit/s1000MB
Tchiboo20,15€0,15€19,95€0,24€2,95€5000MB
Tchiboo20,15€0,15€9,95€0,24€2,95€500MB

EDIT: Leider sortiert die Tabelle bei den Beträgen nur nach der ersten Stelle und nicht nach dem kompletten Betrag, lasst euch dadurch bitte nicht verwirren.

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Ixquick in Safari-Suche integrieren

Erstellt von Lukas am 24. März 2010

Ixquick Suche Logo Matthias hat hier bereits schon über die alternative Suchmaschine “Ixquick” berichtet und die Handhabung mit Firefox erklärt. Nun möchte ich        diesen Artikel noch ergänzen und über die Integration in Safari berichten.

Die Integration in Safri ist nicht ohne Weiteres möglich und erfordert deshalb das Addon “Glims”.

1. Laden Sie sich “Glims” hier herunter und installieren sie es per Doppelklick.

2. Nun müssen Sie Safari neustarten.

3. Nun müssen Sie zu Safari-Einstellungen-Glims navigieren und den Reiter “Such-Optionen” auswählen

4. Klicken Sie auf “Hinzufügen” und geben folgendes ein.

a) Name: Ixquick

b) Abfrage URL: http://ixquick.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&query=#query#

5. Ixquick wird nun in der Liste der Suchmaschinen angezeigt und sollte aktiviert sein. Nach dem Neustart einfach “Ixquick” im                     Suchfenster auswählen und los gehts.

Ich hoffe bei euch klappt das auch so gut wie bei mir =)

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Piwik IP Adressen und App’s

Erstellt von Matthias am 23. März 2010

Piwik Logo

Piwik 0.5.5 Logo

Nachdem ich Gestern schon über die neue Piwik Version geschrieben habe, heute noch 2 Allgemeinere Sachen dazu.

Zum einen gibt es ja nun die Möglichkeit die IP Adressen per Plugin zu anonymisieren, aber damit werden die schon gespeicherten IP’s nicht überschrieben. Dies kann man aber recht einfach über ein SQL Query selbst in de Datenbank erledigen. Dafür muss man einfach nur folgenden Befehl ausführen lassen. Beispielsweise in PhpMyadmin oder ähnlichem.


UPDATE piwik_log_visit
SET
location_ip = INET_ATON(
CONCAT(
SUBSTRING(
inet_ntoa(location_ip)
,1
,LENGTH(inet_ntoa(location_ip))
-LOCATE('.', REVERSE(inet_ntoa(location_ip)))
)
,'.0'
)
)

Damit werden dann alle gespeicherten IP’s um das Letzte Oktett erleichtert. Natürlich wie immer auf eigene Gefahr, bei mir hat es funktioniert!

Man kann übrigens auch ohne die neue Piwik Version 0.5.5 schon die IP Speicherung deaktivieren. Dazu muss man die Datei /piwik/core/Tracker/Visit.php bearbeiten, die Funktion handleNewVisit suchen und dort dann die Zeile:


'location_ip'                   => $userInfo['location_ip'],

in Folgende ändern, bzw. mit Folgender ersetzen:


'location_ip'                   => ip2long('0.0.0.0'),

Damit wird dann die komplette IP genullt, hat den gleichen Effekt wie wenn man das Plugin bei Piwik 0.5.5 auf 4 einstellt, das ist hier genauer beschrieben!

Außerdem habe ich gestern noch entdeckt, dass es für Piwik auch Android und iPod/iPhone Apps gibt. Die Android App heist Web Analytic Client, findet man einfach wenn man nach Piwik sucht. da gibt es eine Pro und eine normale Version, die kostenlose Version hat dezente Werbung mit drin und reicht vom Funktionsumfang völlig. Die Anzeige der Graphen ist zwar nicht so ganz optimal gelöst, aber um schnell einen Blick auf die Statistiken zu werfen reicht es völlig. Man kann damit auf alle Seiten zugreifen, die unter dem angegebenen Account sind.

Für WordPress und Joomla, bzw. auch für andere Systeme gibt es auch Plugins fürs Backend. Mit denen man sehr einfach und schnell einen Überblick über die aktuellen Statistiken hat. Diese fügen dann meist auch den Tracking Code mit in den Footer ein. Das WordPress Plugin heißt WP-Piwik, das Joomla heißt Piwik Analytics for Joomla.

Quellen: hier, hier und dort!

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Ixquick – Anonyme Suche

Erstellt von Matthias am 21. März 2010

Ixquick Suche Logo

Ixquick Suche Logo

Wer sich ein bisschen mit Suchmaschinen beschäftigt hat und diese nicht nur als Dienst nutzt, weiß, dass vieles was man eingibt von diesen gespeichert und analysiert wird. Vor allem Google ist da oftmals vorne mit dabei. Inwiefern das nun gut oder schlecht ist, kann jeder für sich selbst beantworten. Um eine Alternative, wie man gute Suchergebnisse erhält und keine Daten verrät, handelt es sich bei Ixquick.

Diese Metasearch aus den Niederlande, fasst verschiedene Suchmaschinen wie Bing, Yahoo, Ask und viele mehr zusammen und listet diese als Ergebnisse auf. Es wird aber nicht nur eine reine Suche angeboten, man kann auch eine Bilder-, eine Video- und eine Telefonbuchsuche nutzen. Neben Englisch und Deutsch stehen auch verschiedene andere Sprachen zur Verfügung. Außerdem bietet Ixquick direkt aus der Suche zu jedem Suchergebnis einen sehr schnellen Aufruf über einen Proxy Server bereit. Dazu weiter unten mehr.

Um Ixquick im Firefox zu nutzen, kann man verschiedene Wege gehen. Ich habe Ixquick als Suchmaschine im Suchfeld und auch im Adressfeld. Ich nutze das Ganze unter Ubuntu, man kann die folgenden Schritte aber auch unter anderen Betriebssystemen mit Firefox nutzen.

Zuerst zum Suchfeld, dies ist relativ einfach. Man muss einfach nur  auf die Hinzufügen Seite gehen und dort die entsprechenden Einstellungen vornehmen. Neben dem AGB Akzeptieren ist die Sprachwahl vorhanden und vor allem, was viel interessanter ist, die Nutzung von HTTPS. Wenn man dies aktiviert, nutzt man die Suche immer über SSL, das macht die Sache neben der Anonymität sicherer. Nach dem Auwählen der Optionen klickt man einfach auf Installieren und setzt dies noch als Standardsuche im Firefox. Schon nutzt man Ixquick über das Suchfeld mit SSL. Also sicheres und anonymes Suchen!

Etwas komplizierter wird es nun, wenn man, so wie ich auch des Öfteren, über die Adresszeile Begriffe eingibt und so auch Suchergebnisse erhalten will. Dies ist auf der Ixquick Seite leider nicht dokumentiert und auf eine E-Mail Anfrage habe ich auch keine Antwort erhalten. Aber trotzdem geht es! Dafür muss man folgende Schritte machen:
In die Adresszeile about:config eingeben und die Sicherheitsabfrage bestätigen, dann keyword.URL suchen, darauf doppelklicken und als Wert https://eu2.ixquick.com/do/metasearch.pl?query= eingeben. Alles was vorher drin stand natürlich noch löschen. Anschließend kann man die about:config wieder schließen. Auch hier sucht man nun über eine mit SSL verschlüsselte Verbindung.

Auf den Dokumentations-Seiten von Ixquick findet man sonst auch noch einige hilfreiche Sachen, wie die Suchsyntax und einiges mehr. Die Funktion die Ixquick mit dem Proxy anbietet ist besonders interessant, da direkt neben jedem Suchergebnis ein dezenter Hinweis auf den Proxy ist, wenn man diesen anklickt wird die entsprechende Webseite direkt über den Ixquick Proxy aufgerufen, der sehr schnell ist.

Ixquick Proxy Funktion

Ixquick Proxy Funktion

Ixquick finanziert sich über Werbeeinblendungen bei den Suchergebnissen, diese sind aber deutlich abgegrenzt und nur oben bzw. unten sichtbar. Diese laufen auch nicht über einen Anbieter wie GoogleAdsense, dies wäre ja wiederum fatal. ;-) Die Werbung lässt sich zwar auch einfach mit AdBlock Plus oder ähnlichen Werbeblocker ausblenden, aber bei einem guten Service, wie Ixquick, kann man diesen ja auch mal unterstützen und seinen Werbeblocker für diese Seiten ausschalten. Außerdem bietet Ixquick auch noch eine Browsersymbolleiste an, aber zumindest für mich sind diese mittlerweile gestorben, ich kann damit irgendwie nichts anfangen.

Die Google Suche ist bei Ixquick leider nicht integriert, aufgrund von technischen Beschränkungen seitens Google. Dies ist meiner Meinung nach das größte Manko an Ixquick und so greife ich bei speziellen Sachen doch ab und zu noch auf Google zurück.

Und nun noch die Frage an Euch: Wie nutzt ihr Suchmaschinen? Wie achtet ihr auf eure Sicherheit und Anonymität dabei? Ist es euch egal wenn Google über Jahre hinweg sammelt, was euch alles interessiert.

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