Disfunctions.de

Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!

Archiv für die 'Tutorials' Kategorie

Podcasts in Plex einbinden

Erstellt von Fabian am 6. Mai 2014

Ich benutze jetzt seit längerem Plex um Filme,Musik etc. zu verwalten und zu streamen. Allerdings hatte ich bis jetzt keine Möglichkeit gefunden Podcasts direkt einzubinden. Deshalb habe ich ein kleines Workarround gebastelt.

Zunächst habe ich die URLs der Podcasts aus Rhythmbox exportiert:

xgrep -x '/rhythmdb/entry[@type="podcast-feed"]/location/text()' ~/.local/share/rhythmbox/rhythmdb.xml | grep ^http | sort > links.txt

Für xgrep gibt es ein Ubuntu- und Fedorapaket. Für Debian muss xgrep aus dem Quelltext gebaut werden, dafür ist das Paket xutils-dev notwendig.

Um die Podcasts herunterzuladen verwende ich PodGrab. Da PodGrab bei mir von einem eigenen User ausgeführt wird und sich der Speicherort außerhalb des Verzeichnis befindet in dem PodGrab ausgeführt wird habe ich die Zeile download_directory = current_directory + os.sep + DOWNLOAD_DIRECTORY so angepasst, dass download_directory den Pfad zum Speicherort enthält.

Jetzt können die einzelnen URLs in PodGrab importiert werden. Das habe ich mit einem kleinen Shellscript gemacht:

#!/bin/bash

filename=$1
for line in `cat $filename`
do
./PodGrab.py -s $line
done
./PodGrab.py -l
exit 0

PodGrab wird jetzt täglich durch einen cronjob mit der Option -d aufgerufen und lädt ggf. neue Episoden runter.

Der Speicherort der Podcasts kann jetzt in Plex als Bibliothek hinzugefügt werden und wird täglich aktualisiert.

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KeepassX 0.4.3 für Mac mit AutoFill / AutoType ausstatten

Erstellt von Lukas am 25. Oktober 2013

Wer mit vielen und aufwendigen Passwörtern arbeitet kommt um einen Passwortmanager kaum drum rum – die Wahl fiel hier in meinem Fall auf KeepassX.

Um das ganze noch angenehmer zu gestalten bietet sich unter Linux die Autofill/Autotype Funktion an, welche den Benutzernamen und das Passwort nach Eingabe einer Tastenkombination selbstständig einträgt. Unter Mac wird dies leider noch nicht unterstüzt.

Diese Funktion soll erst mit KeepassX 2.0 kommen – doch diese Version lässt auf sich warten. Wenn es soweit ist findet ihr diese unter www.keepassx.org

Nun zum Thema: In diesem Forum hat ein Entwickler eine unoffizielle KeepassX Version gebastelt welche die Funktion AutoType unterstüzt, klappt super!

Wer diese Version testen möchte kann sie hier runterladen: mediafire.com oder rapidshare.com

Unter Einstellungen -> Fortgeschritten kann eine Tastenkombination für AutoType festgelegt werden. Wichtig ist außerdem, dass die Einträge auch alle die richtige URL enthalten.

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Facebook: „Du musst eine gültige E-Mail Adresse angeben“

Erstellt von Lukas am 23. Oktober 2013

Was ist zu tun wenn Facebook das ändern oder registrieren mit der eigenen Emailadresse nicht erlaubt?

Wenn ihr diesen Fehler seht „Du musst eine gültige E-Mail Adresse angeben“ habt ihr sicherlich eine Mail-Adresse im Format mail@, info@ eingegeben.
Facebook sammelt bekanntlich ja sämtliche privaten, also personenbezogenen Daten von euch und dazu zählt auch eine eindeutig zuzuordnende E-Mail Adresse. Die Vermutung liegt nahe, dass deswegen eine solche Adresse unzulässig ist. (An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Facebook für die ausführliche Fehlerbeschreibung – echt super! )

Facebook - gültige Emailadresse

Facebook – gültige Emailadresse

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ICAL-Termin-Export mit Eventlist 1.0.2 für Joomla 2.5

Erstellt von Lukas am 18. April 2013

Aus gegebenen Anlass schreibe ich heute mal wieder einen Artikel. Dies hat den Hintergrund, dass ich selbst bei der Lösung meines Problem wenig bis garnichts im Internet gefunden habe & erst recht nicht auf Deutsch.

Folgende Situation:

Ich habe für ein neues Projekt welches unter Joomla 2.5 laufen soll „Eventlist 1.0.2“ zur internen Terminverwaltung installiert.

Vorweg: Eine Vorgabe war, dass es eine Möglichkeit geben soll, die eingetragenen Termine in den eigenen, lokalen Terminkalender zu übernehmen (zB.: Outlook). Nach einiger Recherche und gefühlten Stunden in einigen Internetforen stieß ich auf die besagte Komponente, welche meine Vorgaben erfüllen sollte.

Das Problem begann damit das alle erhältlichen Versionen lediglich für Joomla 1.5 vorgesehen waren. Doch nach einiger Suche fand ich die ersehnte Version für Joomla 2.5 (Downloadlink am Ende des Artikels). Wie es der Zufall wollte wurde in dieser Version alles außer dem Terminexport via Ical unterstützt.

Tagelanges Beiträge schreiben in Foren führte nun zur letztendliches Lösung meines Problems. Wer Eventlist 1.0.2 unter Joomla installiert hat oder vor hat es zu installieren und die Exportfunktions benutzen möchte, ist hier genau richtig.

Auf den Lösungsweg an sich möchte ich hier nicht genau eingehen, da ich in weiten Teilen davon, grade was die Programmierung in sämtlichen Dateien die geändert wurden anging, einfach nicht fit genug bin.

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Truecrypt auf dem Raspberry Pi installieren

Erstellt von Matthias am 20. Oktober 2012

Seit kurzem habe ich den Raspberry Pi bei mir stehen. Nach einigen Tests mit Raspbian(einer angepassten Debian Distribution) und erst mal nur einem Torrentclienten zum Verteilen von Raspbian selbst, wollte ich nun mal eine Festplatte, die mit Truecrypt verschlüsselt ist im Netzwerk verfügbar machen. Dabei stellt man erst mal fest, dass es für Arm scheinbar kein fertiges Paket gibt und auch nichts passendes für Raspbian aufzutreiben war. Somit war es relativ nahe liegend  dass man Truecrypt selbst kompiliert, wie fast immer ist es aber natürlich so, dass es die ein oder andere Stolperfalle gibt und vor einem schon andere Leute vor den gleichen Problemen standen. Im Forum findet man schon eine knappe Anleitung für Truecrypt.

Leicht abgewandelt und etwas erklärt installiert man dann Truecrypt wie folgt:
Zuerst stellt man mittels

cd /

sicher, dass man in seinem Benutzerordner ist, anschließend lädt man sich die aktuelle Truecryptversion mit folgendem wget Befehl herunter:

wget http://www.truecrypt.org/downloads/transient/0d82764e6c/TrueCrypt%207.1a%20Source.tar.gz

Falls mittlerweile die Version 7.1a nicht mehr aktuell ist, muss man sich unter http://www.truecrypt.org/downloads2 die aktuelle Version heraussuchen, dabei nimmt man das „Mac OS X / Linux (.tar.gz)”.
Außerdem wird noch WXWidget benötigt, auch dies lädt man einfach herunter:

wget http://prdownloads.sourceforge.net/wxwindows/wxWidgets-2.8.12.tar.gz

Des weiteren wird noch libfuse benötigt:

sudo aptitude install libfuse-dev

Und schließlich noch die Header Dateien von RSA Security Inc. PKCS #11 Cryptographic Token Interface (Cryptoki) 2.20 in den Ordner ~/pkcs-header-dir/ herunterladen.

cd ~/pkcs-header-dir/ && wget ftp://ftp.rsasecurity.com/pub/pkcs/pkcs-11/v2-20/*.h

Jetzt geht es endlich ans kompilieren, dazu muss man zuerst das WXWidget kompilieren und anschließend Truecrypt. Vorher muss man aber erst beide .tar.gz Dateien entpacken:

tar -xf TrueCrypt\ 7.1a\ Source.tar.gz && tar -xf wxWidgets-2.8.12.tar.gz

Damit die PKCS Header Dateien auch mit in den make Prozess eingebunden werden, muss man den Pfad angeben:

cd
export PKCS11_INC=/home/pi/pkcs-header-dir/

Nun kann man mit folgenden Befehlen das Kompilieren starten, zuerst für WXWidget:

cd truecrypt-7.1a-source/
make NOGUI=1 WX_ROOT=/home/pi/wxWidgets-2.8.12 wxbuild

Dies dauert so ungefähr 15-20 Minuten. Jetzt noch Truecrypt kompileren, das kann etwas länger dauern, sollte spätestens nach 1h fertig sein:

make NOGUI=1 WXSTATIC=1
sudo cp -v media/truecrypt /usr/local/bin/

Am Ende kann man jetzt Truecrypt starten, den Befehl unter Umständen anpassen!

truecrypt -t -k "" --protect-hidden=no /tmp/test.truecrypt /media/truecrypt1/ -v -m=nokernelcrypto

Dort muss man die Pfade entsprechenden anpassen. Der Pfad zu test.truecrypt ist die Container Datei oder eben das Lauferwerk, also z.B. /dev/sda/ und der 2. Pfad ist der gewünschte Einhängepunkt, in diesem Fall /media/truecrypt1 . Nun sollte alles geklappt haben und man hat Truecrypt installiert und den ersten Container eingebunden. Wie man Container erstellt und alle weiteren Infos zur Kommandozeile erhält man in dem man folgendes eingibt:

truecrypt --help

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Thinkpad X220 Touchpad ruckelt mit 90 Watt Netzteil

Erstellt von Matthias am 5. August 2012

Bei einigen frühen Modellen des Lenovo Thinkpad X220 kann es in Verbindung mit dem „90W Ultraslim AC/DC Combo Adapter“ dazu kommen, dass das Touchpad sehr stark ruckelt, wenn der Akku geladen wird und gleichzeitig der Laptop genutzt wird. Dies soll mit später produzierten (>Herbst 2011) Modellen nicht mehr vorkommen. Hier trat das Problem sowohl unter Windows als auch unter Linux auf, aber nur in Verbindung mit dem 90 Watt Netzteil, mit dem Standard 65 Watt Netzteil gab es keine Probleme. Bei Modellen, bei denen man dieses Problem vorfindet, kann man laut dem Lenovo Forum und einem Knowledge Base Artikel eine neue Firmware auf das Touchpad flashen.

Dazu muss man diese Datei herunterladen, diese dann entpacken und unter Windows ausführen. Anschließend wählt man in dem erscheinenden Dialog das Synaptics Touchpad aus und flashed auf dieses die neue Firmware. Dafür wählt man die in der .rar Datei enthaltene Firmware aus und führt den Flashvorgang aus.  Der Dialog ist relativ selbsterklärend. Dies dauert erfahrungsgemäß eine ganze Weile und man sollte aufpassen, dass während des Prozesses der Akku voll genug ist bzw. ein Netzteil angeschlossen ist. Anschließend startet man sein System einmal neu und nun sollte das Touchpad auch mit einem 90 Watt Netzteil einwandfrei arbeiten.

Grundsätzlich sollte man das natürlich nur machen, wenn man weiß was man macht und vor allem wirklich nur bei einem Thinkpad X220!

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Springerlink.com Downloader

Erstellt von Matthias am 12. Januar 2012

SpringerLink.com Logo AvatarAuf der Webseite Springerlink.com werden für viele Lehr- und Ausbildungsbereiche Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt. Leider ist die optische Aufbereitung eher suboptimal und man kann eher schlecht die PDF’s online anschauen. Angenehmer Weise biete die Seite eine Downloadmöglichkeit an, diese zerlegt aber die Bücher/Zeitschriften in einzelne Abschnitte bzw. Kapitel, so kann man nur jeweils ein Kapitel herunterladen, jede Datei hat auch noch den gleichen Namen, was das zusammensuchen bzw. zusammensetzen noch unangenehmer macht. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es dafür nicht schon eine schöne Lösung gäbe. Für alle *nix-Artigen Systeme, insbesondere für Ubuntu gibt es ein kleines Skript, mit dem man den ganzen Vorgang automatisiert und hinterher ein fertiges, zusammengesetztes und richtig benanntes PDF erhält, mit welchem man gut arbeiten kann!

Auf github findet man von milianw ein funktionales, schnelles Skript.

Dieses kann man mittels


wget http://github.com/milianw/springer_download/zipball/master

herunterladen und einfach entpacken. Danach kopiert man die Datei „springer_download.py“ aus dem Verzeichnis heraus in sein /home Verzeichnis oder in den bin Ordner.
Bevor man nun starten kann, muss man zumindest unter Ubuntu noch pdftk installieren.


sudo apt-get install pdftk

Nun kann man das Skript ausführen, es arbeitet nach folgendem Schema:


./springer_download.py -l "http://www.springerlink.com/content/$ISBN"

Anstatt von $ISBN muss man die entsprechende ISBN des Buches eingeben, alternativ kann man sich das Buch auch direkt auf Springerlink heraussuchen und den Link einfach innerhalb der “ “ kopieren.

Ausser pdftk benötigt das Programm noch Python 2.4.x/2.6.x und iconv, beides war bei mir schon vorhanden und ist, meines Wissens nach, auf einem Standard Ubuntu bereits installiert.

Ich fand das Skript sehr praktisch, da es auch mit VPN Zugängen und anderem arbeiten kann. SpringerLink ist, so weit ich weiß, vorwiegend für Lehrinstitutionen zugänglich und Studenten können über das VPN der Uni auf Springerlink gehen und sollten automatisch eingeloggt werden. Ansonsten einfach mal auf der Bibliothekswebseite der Uni nachschauen.

Das Skript steht unter der GPLv3 und kann somit relativ frei verwendet und weiterentwickelt werden. Viel Spaß damit.

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Facebook Konto löschen – Digital Suicide

Erstellt von Fabian am 24. September 2011

Der Grund oder besser gesagt, der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, für das Löschen meines Accounts ist, wie sich der ein oder andere eventuell schon gedacht hat, die „Neuerungen“ die auf der „Facebook Konferenz F8“ angekündigt wurden. Ich möchte hier nichts über Socialnetworks und Datenschutz schreiben, darüber haben andere schon genug geschrieben.

Ich war zwar nie unter meinem richtigen Namen und meiner „richtigen“ Emailaddresse angemeldet nur habe ich keine Lust in einem Netzwerk angemeldet zu sein in dem ich Permanent damit beschäftigt bin meine Aktivitäten und Daten beisammen zu halten bzw. dafür zu sorgen dass sie von Facebook nicht immer wieder verteilt werden. Facebook war nach Schüler- und StudiVZ das dritte Netzwerk in dem ich angemeldet war und bei keinem war das so krass wie bei Facebook. Nachdem ich immer mal wieder und in den letzten Tagen verstärkt drüber nachgedacht habe meinen Account zu löschen, habe ich mich dann heute dazu entschlossen.

Was für den ein oder anderen, der das selbe vor hat, eventuell ganz interessant ist, ist die Frage wie man seinen Account nachhaltig löscht.

Facebookt bietet an den Account zu deaktivieren, nur wird der Account dann, logischerweise, nur deaktiviert, die Daten bleiben aber erhalten. Auch wird der Account bei einem Login sofort wieder aktiviert. Das kann bei der Verknüpfung von vielen Webseiten mit Facebook schneller gehen als einem lieb ist.

Um seinen Account wirklich zu löschen muss man sich ein wenig durch die Einstellungen klicken. Ich habe das mal in einem Link gepackt. Wer will kann ja mal versuchen selber an diesen Punkt zu gelangen ;).

Danach bekommt man die Nachricht dass das Konto deaktiviert wurde und in den nächsten 14 Tagen gelöscht wird. Warum der Account nicht sofort gelöscht wird und ob das mit den geltenden Datenschutzbestimmungen zu vereinbaren ist, frage ich mich allerdings.

Um dem Problem des automatischen Logins durch andere Webseiten vorzubeugen sollte man auch noch alle Facebook-relevanten Cookies aus dem Browser löschen.

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PPA-Purge

Erstellt von Matthias am 20. Juli 2011

Ubuntu Logo

Ab und zu kommt es vor, dass ich daily-PPA’s oder neue PPA’s ausprobiere um neuere Versionen von Programmen zu bekommen. Dementsprechend möchte ich auch ab und an wieder zurück zur alten Programmversion. Dies klappte bei mir mit Gwibber leider nicht reibungslos, es kam nach dem deinstallieren und entfernen des PPA’s immer der folgende Fehler:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


matze@matze-pc:~$ sudo apt-get install gwibber
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Statusinformationen werden eingelesen... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:
Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
gwibber : Hängt ab von: gwibber-service (= 3.0.0.1-0ubuntu3) aber 3.1.0~bzr997-0ubuntu1~daily1 soll installiert werden
E: Beschädigte Paketematze@matze-pc:~$

Im IRC-Chat #ubuntu-de auf freenode wurde mir der Tipp mit ppa-purge gegeben.

PPA-Purge ist ein kleines Kommandozeile-Tool welches auch in den Standard Ubuntu Quellen vorhanden ist, daher kann man es einfach mittels dem Befehl ausführe.


sudo apt-get install ppa-purge

installieren.

Um das PPA zu entfernen muss man es noch eingetragen haben und anschließend mit dem Befehl


sudo ppa-purge ppa:

Hinter das ppa: kommt der entsprechende Name des PPA’s. Mit meinem Beispiel von Gwibber würde der Befehl so aussehen:


sudo ppa-purge ppa:gwibber-daily/ppa

Damit wird das PPA aus der Quelle entfernt, die installierte Version des Programms deinstalliert und automatisch wieder die Version des Programms installiert die in den Standard Ubuntu Quellen, bzw. eben der entprechenden Distribution, enthalten ist. Vorrausgesetzt ihr habt keine Konfigurationen/Chache-Daten gelöscht, bleiben auch alle Anwendungsdaten vorhanden und ihr könnt da weiter machen wo ihr aufgehört habt.
Ich finde das ist ein sehr praktisches Tool und kann einem schnell und unkompliziert weiter helfen! Welche Tipps für kleine, handliche Helfer habt ihr?

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Ghostscript PDFs zusammenfügen.

Erstellt von Fabian am 27. Mai 2011

Ich habe gerade die Mitschrift eines Mitstudenten eingescannt (ja wäre ich in die Vorlesung gegangen hätte ich mir das sparen können ;)). Jedenfalls hatte ich am Ende jede Seite einzeln als PDF und wollte natürlich ein PDF daraus erstellen, mit Ghostscript ging das erstaunlich einfach.

Mittels

gs -dBATCH -dNOPAUSE -q -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Fertig.pdf *.pdf

fügt man alle .pdf Dateien im Ordner zur Datei Fertig.pdf zusammen.

Außerdem habe ich mich auch noch auf die Suche nach brauchbarer OCR-Software gemacht um die Datei durchsuchbar zu machen, da habe ich allerdings noch nichts brauchbares gefunden.

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