Disfunctions.de

Das Blog der gnadenlosen Fehlfunktionen!

Springerlink.com Downloader

Erstellt von Matthias am Donnerstag 12. Januar 2012

SpringerLink.com Logo AvatarAuf der Webseite Springerlink.com werden für viele Lehr- und Ausbildungsbereiche Bücher und Zeitschriften zur Verfügung gestellt. Leider ist die optische Aufbereitung eher suboptimal und man kann eher schlecht die PDF’s online anschauen. Angenehmer Weise biete die Seite eine Downloadmöglichkeit an, diese zerlegt aber die Bücher/Zeitschriften in einzelne Abschnitte bzw. Kapitel, so kann man nur jeweils ein Kapitel herunterladen, jede Datei hat auch noch den gleichen Namen, was das zusammensuchen bzw. zusammensetzen noch unangenehmer macht. Aber das Internet wäre nicht das Internet, wenn es dafür nicht schon eine schöne Lösung gäbe. Für alle *nix-Artigen Systeme, insbesondere für Ubuntu gibt es ein kleines Skript, mit dem man den ganzen Vorgang automatisiert und hinterher ein fertiges, zusammengesetztes und richtig benanntes PDF erhält, mit welchem man gut arbeiten kann!

Auf github findet man von milianw ein funktionales, schnelles Skript.

Dieses kann man mittels


wget http://github.com/milianw/springer_download/zipball/master

herunterladen und einfach entpacken. Danach kopiert man die Datei „springer_download.py“ aus dem Verzeichnis heraus in sein /home Verzeichnis oder in den bin Ordner.
Bevor man nun starten kann, muss man zumindest unter Ubuntu noch pdftk installieren.


sudo apt-get install pdftk

Nun kann man das Skript ausführen, es arbeitet nach folgendem Schema:


./springer_download.py -l "http://www.springerlink.com/content/$ISBN"

Anstatt von $ISBN muss man die entsprechende ISBN des Buches eingeben, alternativ kann man sich das Buch auch direkt auf Springerlink heraussuchen und den Link einfach innerhalb der “ “ kopieren.

Ausser pdftk benötigt das Programm noch Python 2.4.x/2.6.x und iconv, beides war bei mir schon vorhanden und ist, meines Wissens nach, auf einem Standard Ubuntu bereits installiert.

Ich fand das Skript sehr praktisch, da es auch mit VPN Zugängen und anderem arbeiten kann. SpringerLink ist, so weit ich weiß, vorwiegend für Lehrinstitutionen zugänglich und Studenten können über das VPN der Uni auf Springerlink gehen und sollten automatisch eingeloggt werden. Ansonsten einfach mal auf der Bibliothekswebseite der Uni nachschauen.

Das Skript steht unter der GPLv3 und kann somit relativ frei verwendet und weiterentwickelt werden. Viel Spaß damit.

Abgelegt unter Linux, Open-Source, Tutorials, Ubuntu, ubuntuusers.de | 7 Kommentare »

Cyanogenmod 7.1 erschienen

Erstellt von Matthias am Montag 10. Oktober 2011

Cyanogenmod 7.1

Cyanogenmod 7.1

Nachdem lange Zeit nur der Release Candidate für Cyanogenmod 7.1 verfügbar war, ist nun die stabile Version erschienen.

Ich hatte schon seit längerem die RC Version benutzt und war bis auf seltene Freezes sehr zufrieden damit. In der neuen Version sind verschiedenen Features enthalten, zum einen wird auf Android 2.3.7 gesetzt, das ist die aktuellste und frei verfügbare Android Version momentan. Auf dieser aufbauend hat das Cyanogenmod Team verschiedene spannende Features hinzugefügt, so kann man beispielsweise die Rechte von Apps beschneiden, also beispielsweise Spielen das Recht zur Internetverbindung nehmen um so Werbung zu verhindern oder beim Datenschutz nachhelfen, wenn Apps zu viel über einen erfahren wollen. Dabei muss man beachten, dass nicht jede App ohne gewisse Rechte wirklich funktioniert, aber das muss man einfach ausprobieren. Außerdem kann man per Gesten Apps starten, Bluetooth Mäuse benutzen und vieles mehr.

Das Cyanogenmod Team empfiehlt die Installation bzw. das Update über den Rom-Manager, der das Ganze sehr einfach macht.  Die Anzahl der unterstützten Geräte ist nochmals deutlich gestiegen und man arbeitet auch an weiteren Devices wie dem HP Touchpad, infos dazu kann man hier finden.

Wer sich für die ganzen Änderungen interessiert, findet diese im Changelog.

Welche Android Version bzw. welchen Mod benutzt ihr?

Abgelegt unter Allgemein | 3 Kommentare »

Facebook Konto löschen – Digital Suicide

Erstellt von Fabian am Samstag 24. September 2011

Der Grund oder besser gesagt, der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, für das Löschen meines Accounts ist, wie sich der ein oder andere eventuell schon gedacht hat, die „Neuerungen“ die auf der „Facebook Konferenz F8“ angekündigt wurden. Ich möchte hier nichts über Socialnetworks und Datenschutz schreiben, darüber haben andere schon genug geschrieben.

Ich war zwar nie unter meinem richtigen Namen und meiner „richtigen“ Emailaddresse angemeldet nur habe ich keine Lust in einem Netzwerk angemeldet zu sein in dem ich Permanent damit beschäftigt bin meine Aktivitäten und Daten beisammen zu halten bzw. dafür zu sorgen dass sie von Facebook nicht immer wieder verteilt werden. Facebook war nach Schüler- und StudiVZ das dritte Netzwerk in dem ich angemeldet war und bei keinem war das so krass wie bei Facebook. Nachdem ich immer mal wieder und in den letzten Tagen verstärkt drüber nachgedacht habe meinen Account zu löschen, habe ich mich dann heute dazu entschlossen.

Was für den ein oder anderen, der das selbe vor hat, eventuell ganz interessant ist, ist die Frage wie man seinen Account nachhaltig löscht.

Facebookt bietet an den Account zu deaktivieren, nur wird der Account dann, logischerweise, nur deaktiviert, die Daten bleiben aber erhalten. Auch wird der Account bei einem Login sofort wieder aktiviert. Das kann bei der Verknüpfung von vielen Webseiten mit Facebook schneller gehen als einem lieb ist.

Um seinen Account wirklich zu löschen muss man sich ein wenig durch die Einstellungen klicken. Ich habe das mal in einem Link gepackt. Wer will kann ja mal versuchen selber an diesen Punkt zu gelangen ;).

Danach bekommt man die Nachricht dass das Konto deaktiviert wurde und in den nächsten 14 Tagen gelöscht wird. Warum der Account nicht sofort gelöscht wird und ob das mit den geltenden Datenschutzbestimmungen zu vereinbaren ist, frage ich mich allerdings.

Um dem Problem des automatischen Logins durch andere Webseiten vorzubeugen sollte man auch noch alle Facebook-relevanten Cookies aus dem Browser löschen.

Abgelegt unter Allgemein, Eigenes, Tutorials | 3 Kommentare »

Die Post und geöffnete Briefe

Erstellt von Fabian am Freitag 19. August 2011

Vor ca. 1 Woche erzählte mir ein Freund, der in der selben Straße wohnt, dass bei ihm ein Brief (persöhnlicher Natur) offensichtlich geöffnet angekommen ist. Der Brief der nicht in Deutschland abgeschickt wurde hatte auch keinen Stempel oder einen Hinweis darauf das er evtl. vom Zoll geöffnet wurde. Interessant ist, dass alle anderen Briefe, die durch ihre Form „offensichtlich“ als „offizielle“ Briefe zu erkennen sind, nicht geöffnet worden sind.  Deshalb scheint für uns die Möglichkeit, dass der Brief von einem Postboten geöffnet wurde, um darin Geld o.ä. zu finden, am wahrscheinlichsten.

Etwa drei Tage später kam dann bei uns auch ein persöhnlicher Brief geöffnet an. Der Umschlag war an einer Seite aufgerissen und wieder mit Tesafilm zugeklebt worden. Wir haben natürlich beim Absender nachgefragt ob er nicht einfach einen alten Briefumschlag recycelt hat, aber dem war nicht so. „Offizielle“ Post kam und kommt weiterhin ungeöffnet bei uns an.

Also habe ich mich mal bei der Post für günstige 6 ct pro Minute angerufen und der Dame am anderen Ende der Leitung die Vorfälle geschildert. Zunächst wurden mir mehere Möglichkeiten genannt, warum denn Postsendungen geöffnet ankommen, die beste war: „Ist der Brief eventuell beim Einwerfen in den Briefkasten beschädigt worden?“. Nachdem ich ihr klar machte dass sich der Brief dann wohl kaum im Briefkasten mit Tesafilm verschließt, und der Tatsache dass ich ausdrücklich darauf hinwies dass in der Straße auch bei anderen Post geöffnet angekommen ist, war man dann doch bereit die Vorfälle „aufzunehmen“.

Nach weiteren 3 Tagen lag dann ein ungeöffneter Brief der deutschen Post im Briefkasten. Mit folgendem Inhalt:

Es tut uns leid, dass Ihre Sendung beschädigt zugestellt wurde. Ihre Verärgerung hierüber verstehen wir gut und bitten Sie für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Natürlich ist es unser Ziel, alle uns anvertrauten Sendungen in einwandreiem Zustand auszuliefern. Daher nehmen wir Ihre Reklamation zum Anlass unseren Service durch geziehlte Maßnahmen weiter zu verbesser. Als kleine Wiedergutmachung für den Ihnen etstandenen Ärger fürgen wir diesem Schreiben gerne ein paar Briefmarken Bei. Wir freuen uns, wenn sie künftig wieder von der Qualität unserer Leistungen überzeugen können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Kundenservice BRIEF

Bei den „ein Paar“ Briefmarken handelte es sich um vier 55 ct Briefmarken.

Ich glaube die werde ich Benutzen um Briefe an mich selbst zu schicken und zu gucken ob sie auch geöffnet ankommen.

 

 

Abgelegt unter Allgemein | 1 Kommentar »

Wieso man an Schülervertretungen nicht sparen sollte [taz-Artikel]

Erstellt von Matthias am Montag 8. August 2011

In der Taz erschien kürzlich ein interessanter Artikel über die Ausgaben der Länder für Schülervertretungen und Landesschülervertretungen, in dem es darum geht, dass die Ausgaben immer weiter sinken und vor allem in Berlin einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht haben.

Lukas und ich waren, bzw. Lukas ist immer noch, aktiv in der Schülervertretung und im Kreisschülerrat und haben dadurch viele Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen. Auch durch diese eigenen Erfahrungen wissen wir wie schwierig es ist Geld für die Arbeit in der Schülervertretung aufzutreiben, zwar gibt es oftmals feste Budgets, aber oft wird es einem schwer gemacht an diese heranzukommen und gibt es dazu viele Auflagen und Regeln. Manches davon ist sicher sinnvoll, manches weniger sinnvoll. Trotz allem sichern diese festen, staatlichen Budgets die man von Ländern und eventuell von Kreisen und Schulen bekommt eine gewisse Unabhängigkeit der Schülervertretungen und vor allem ermöglichen diese Veranstaltungen wie Seminare, Fortbildungen und vieles mehr. Des weiteren fördern die Schülervertretungen eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten und vor allem auch das Demokratieverständnis der Schülerinnen und Schüler.

Wenn man nun wie in Berlin hingeht und einer kompletten Landesschülervertretung nur noch 500€ zur Verfügung stellt, bedeutet dies, dass dadurch nicht mal mehr Fahrtkosten zu Seminaren und Fortbildungen ganz zu schweigen von weiteren Ausgaben gedeckt werden können. Dies sorgt dafür, dass die Schülervertretung eines ganzen Landes entweder arbeitsunfähig wird oder sich nach anderen Einnahmequellen umsehen muss. Dafür kommen Sponsoren, Verkäufe oder andere Sachen in Frage, bei all diesen Dingen wird aber viel Zeit dafür benötigt, die dann bei den eigentlichen Aufgaben der Schülervertretung fehlt. Wenn das Ziel der Politik ist, die Schülervertretung arbeitsunfähig zu machen, muss man sich fragen ob des Demokratieverständnis mittlerweile wirklich soweit abhanden gekommen ist und Schüler immer weniger eigene Verantwortung übernehmen sollen oder die Politik sich gar nicht Gedanken über solche Entscheidungen macht.

Desweiteren gewinnen nahezu alle Parteien auch einiges an Nachwuchs über die Schülervertretungen. Wenn man sich in höheren Ebenen als der Schülervertretung der eigenen Schule engagiert, also zum Beispiel in einem Kreis- oder Stadtschülerrat oder der Landesschülervertretung kommt man zwangsläufig mit Parteien und Politikern in Kontakt und muss sich mit politischen Strukturen auseinandersetzen. Die Arbeit in Gremien und Arbeitskreisen ist spätestens im Kreisschülerrat Alltag. Mir selbst sind einige Leute die nach oder bereits während ihrem Engagement in Schülervertretungen sich auch in Parteien und Politik engagiert haben und zum Teil mittlerweile Politik auf Landesebene machen bekannt. Sollten sich die Parteien nicht mal fragen ob sie sich diese Chance auf politisch interessiertem und engagiertem und vor allem schon erfahrenen Nachwuchs entgehen lassen wollen nur um in Länderkassen ein paar Tausend Euro mehr zu haben?

Abgelegt unter Eigenes | Keine Kommentare »

Vergleich ultraportabler Laptops

Erstellt von Matthias am Sonntag 7. August 2011

Zurzeit gibt es meines Wissens nach 3 wirklich ultraportable und gleichzeitig relativ leistungsstarke Laptops, diese sind das Macbook Air, das Thinkpad X1 und das Vaio Z. Alle 3 finde ich recht interessant und alle haben leider gemeinsam, dass sie sich im „gehobenen“ Preisspektrum bewegen. Ich habe zu allen meine persönliche Meinung, dazu später mehr. Bis auf das Macbook Air hatte ich noch keines in der Hand, das soll sich aber noch ändern 😉

Features

Im Folgenden eine direkte Gegenüberstelltung der Features:

ModellThinkpad X1Vaio ZMacbook Air
CPUIntel Core i3-2310M 2.1GHz, 3MB L3, 1333MHz FSB
Intel Core i5-2520M 2.5GHz, 3MB L3, 1333MHz FSB
Intel Core i7-2620M 2.7GHz, 4MB L3, 1333MHz FSB
Intel Core i5-2410M 2,30GHz 3MB L3
Intel Core i5-2540M 2,60GHz 3MB L3
Intel Core i7-2620M 2,70GHz 4MB L3
1.7GHz dual-core Intel Core i5
1.8GHz dual-core Intel Core i7
RAM4 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)
8 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)
4 GB DDR3 - 1333MHz (1 DIMM)
8 GB DDR3 - 1333MHz (2 DIMM)
4GB
Festplatte 320 GB Hard Disk Drive, 7200rpm
128 GB Solid State Drive, Serial ATA
Intel 160 GB Solid State Drive, Serial ATA
128 GB SATA Flash SSD
256 GB SATA Flash SSD
512 GB SATA Flash SSD
128 GB SATA Gen3 Flash SSD
256 GB SATA Gen3 Flash SSD
512 GB SATA Gen3 Flash SSD
128GB SSD
256GB SSD
Auflösung13.3" LCD, 1366x768 LED Backlit Display, HD Ready13,1" LCD, 1600x900 HD Ready
13,1" LCD, 1920x1080 Full HD
13" LCD, 1440 x 900 LED Backlit Display, HD Ready
GrafikkarteIntel® HD Graphics 3000Intel® HD Graphics 3000Intel HD Graphics 3000
hintergrundbeleuchtete TastaturJaJaJa
Webcam720p1,31 Mio Pixel
BluetoothJa, Bluetooth 3.0Ja, Bluetooth 2.1Ja, Bluetooth 4.0
W-LanIntel Centrino Wireless-N 1000
Intel Centrino Advanced-N 6205 (2x2 AGN)
Intel Centrino Ultimate-N 6300 (3x3 AGN)
Intel Centrino Advanced-N + WiMAX 6250
WLAN 802.11a/b/g/nWLAN 802.11a/b/g/n
WWANIntegrated Mobile Broadband - Upgradable
Integrated Mobile Broadband (Sierra Wireless MC8355 – Gobi 3000 (TM))
JaNein
erweiterbarer Akku
Akkulaufzeit/mit Zusatzakku
engadget
Herstellerangabe
Ja

3:31 / 6:57
5:00 / 10:00
Ja

4:15 / 8:43
7:00/16:30
Nein

5:32
7:00
BesonderheitenSturzsicher, Spritzwassergeschützt, kratzfestes Display

 

Kommentar

Nach der trockenen Faktengegenüberstellung noch ein paar Kommentare von mir zu allen Modellen. Das Macbook Air ist zwar absolut das dünnste, mir aber ne ganze Ecke zu leistungsschwach und ist außerdem von Apple, da habe ich so meine persönlichen Probleme mit der Firma, auch wenn sie viel gute Hardware bauen. Das Macbook Air würde für mich schon von der mangelnden Leistung rausfallen, das hat sich leider auch in der 2011er Version nicht geändert. Das Thinkpad X1 hat leider keinen Full-HD Bildschirm, das hat das Vaio Z schon, aber ich bin mir da unsicher ob man auf einem 13″ Bildschirm wirklich den Unterschied zwischen einer Full-HD Auflösung und der vorhandenen Auflösung des X1 merkt. Das X1 ist wegen dem Spritzwasserschutz und dem Stoßschutz, so kann es wohl auch heftigere Stürze verkraften, aber vor allem auch wegen der Robustheit die man den Thinkpads nachsagt interessant. Das Vaio Z hat einen Full-HD Bildschirm und sieht auch ganz ansprechend aus, es ist genauso wie das Thinkpad schön auf die eigenen Bedürfnisse konfigurierbar, aber am Ende mit ordentlicher Austattung auch das teuerste der 3 und liegt jenseits der 2.000€ Marke. Mir gefällt momentan das X1 am Besten, es wirkt auf mich am Rundesten und hat gute Möglichkeiten zum Konfigurieren.

Linux / Ubuntu

Ob und wie gut Linux bzw. Ubuntu auf den genannten Geräten läuft, lässt sich im Web schwierig herausfinden, auf dem Macbook Air soll es wohl ganz gut laufen, das Sony Vaio Z ist noch recht neu und noch nicht sonderlich weit verbreitet. Das Thinkpad X1 ist offiziell Ubuntu Certified, daher ist davon auszugehen, dass Linux bzw. Ubuntu darauf komplett läuft. Im #ubuntu-de und #ubuntu IRC-Raum auf irc.freenode.net hat zu keinem der Laptops jemand Erfahrungen mit Linux gehabt. Da das X1 aber zertifiziert ist und am Meisten „normale“ Hardware verbaut ist, kann man davon ausgehen dass es gut läuft. Das Macbook Air sollte auch, zumindest grundlegend mit Ubuntu funktionieren, beim Vaio Z habe ich da auf Grund der vielen Besonderheiten, vor allem mit dem externen Media-Dock und der externen Grafikkarte so meine Zweifel.

Frage

Kennt ihr noch weitere ähnliche Laptops, die vergleichbar sind. Was benutzt ihr für unterwegs und was würdet ihr mittlerweile anders machen, bzw. was nervt euch an eurem mobilen Weggefährten am Meisten? Oder hat jemand von euch sogar Erfahrungen mit einem der 3 genannten Laptops?

Abgelegt unter Linux, Mac, Ubuntu, ubuntuusers.de | 18 Kommentare »

Mögliches neues Design für das Ubuntu Software-Center

Erstellt von Matthias am Montag 1. August 2011

Ubuntu Software Center 11.10 Oneiric OcelotWie OmgUbuntu berichtet ist in den aktuellen Entwickler Versionen des im Oktober erscheinenden Ubuntu 11.10 ein neues Design für das Software-Center erschienen. Es wirkt viel mehr nach „App Store“ und ist insgesamt neu designed, aufgeräumter und zumindest wirkt es Anwenderfreundlicher. Alles in allem, finde ich macht es einen schönen, frischen Eindruck.

Das bisherige Software-Center Design hat, meiner Meinung nach, mehr die vorhanden Funktionen abgebildet und war keine wirklich durch designde Oberfläche. Bei dem neuen Design wirkt alles viel mehr aus einem Guss und gefühlt lässt es sich besser bedienen. Ob das auch wirklich im produktiven Gebrauch so ist, wird sich noch zeigen müssen.

Momentan ist noch unklar ob dieses Design wirklich im Oktober in Oneiric (11.10) landen wird oder ob es doch anders wird oder gar alles beim Alten bleibt. Gut möglich ist, dass sich am neuen Entwurf noch einiges verändert und wir gespannt sein dürfen!

Was haltet ihr von dem neuen Design?

 

Abgelegt unter Linux, Open-Source, Ubuntu, ubuntuusers.de | 13 Kommentare »

PPA-Purge

Erstellt von Matthias am Mittwoch 20. Juli 2011

Ubuntu Logo

Ab und zu kommt es vor, dass ich daily-PPA’s oder neue PPA’s ausprobiere um neuere Versionen von Programmen zu bekommen. Dementsprechend möchte ich auch ab und an wieder zurück zur alten Programmversion. Dies klappte bei mir mit Gwibber leider nicht reibungslos, es kam nach dem deinstallieren und entfernen des PPA’s immer der folgende Fehler:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


matze@matze-pc:~$ sudo apt-get install gwibber
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut
Statusinformationen werden eingelesen... Fertig
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:
Die folgenden Pakete haben unerfüllte Abhängigkeiten:
gwibber : Hängt ab von: gwibber-service (= 3.0.0.1-0ubuntu3) aber 3.1.0~bzr997-0ubuntu1~daily1 soll installiert werden
E: Beschädigte Paketematze@matze-pc:~$

Im IRC-Chat #ubuntu-de auf freenode wurde mir der Tipp mit ppa-purge gegeben.

PPA-Purge ist ein kleines Kommandozeile-Tool welches auch in den Standard Ubuntu Quellen vorhanden ist, daher kann man es einfach mittels dem Befehl ausführe.


sudo apt-get install ppa-purge

installieren.

Um das PPA zu entfernen muss man es noch eingetragen haben und anschließend mit dem Befehl


sudo ppa-purge ppa:

Hinter das ppa: kommt der entsprechende Name des PPA’s. Mit meinem Beispiel von Gwibber würde der Befehl so aussehen:


sudo ppa-purge ppa:gwibber-daily/ppa

Damit wird das PPA aus der Quelle entfernt, die installierte Version des Programms deinstalliert und automatisch wieder die Version des Programms installiert die in den Standard Ubuntu Quellen, bzw. eben der entprechenden Distribution, enthalten ist. Vorrausgesetzt ihr habt keine Konfigurationen/Chache-Daten gelöscht, bleiben auch alle Anwendungsdaten vorhanden und ihr könnt da weiter machen wo ihr aufgehört habt.
Ich finde das ist ein sehr praktisches Tool und kann einem schnell und unkompliziert weiter helfen! Welche Tipps für kleine, handliche Helfer habt ihr?

Abgelegt unter Linux, Open-Source, Tutorials, Ubuntu, ubuntuusers.de | Keine Kommentare »

Ghostscript PDFs zusammenfügen.

Erstellt von Fabian am Freitag 27. Mai 2011

Ich habe gerade die Mitschrift eines Mitstudenten eingescannt (ja wäre ich in die Vorlesung gegangen hätte ich mir das sparen können ;)). Jedenfalls hatte ich am Ende jede Seite einzeln als PDF und wollte natürlich ein PDF daraus erstellen, mit Ghostscript ging das erstaunlich einfach.

Mittels

gs -dBATCH -dNOPAUSE -q -sDEVICE=pdfwrite -sOutputFile=Fertig.pdf *.pdf

fügt man alle .pdf Dateien im Ordner zur Datei Fertig.pdf zusammen.

Außerdem habe ich mich auch noch auf die Suche nach brauchbarer OCR-Software gemacht um die Datei durchsuchbar zu machen, da habe ich allerdings noch nichts brauchbares gefunden.

Abgelegt unter Allgemein, Linux, Tutorials | 2 Kommentare »

M4a zu Mp3 mit dem Mac konvertieren

Erstellt von Lukas am Montag 23. Mai 2011

Oftmals brauch man einen Konverter um Dateien umzuwandeln. In diesem Fall ist das ganze denkbar einfach, denn alles was man unter Mac brauch, ist schon von Haus aus installiert. Alles was man tun muss ist eine kleine Änderung in den Itunes-Einstellungen vornehmen.

 

1. Itunes öffnen, Einstellungen -> Allgemein -> Importeinstellungen -> Importieren Mit: Mp3-Codierer

2. Nun die Lieder die ihr in Mp3 umwandeln möchtet der Itunes Mediathek hinzufügen.

3. Entsprechende Lieder in der Mediathek makieren und via Rechtsklick „Mp3-Version erstellen“ auswählen.

Die Lieder werden dann im Mp3-Format unter MacintoshHD -> Benutzer -> Benutzername -> Musik -> iTunes Media -> Music  gespeichert. Das wars schon =)

Durch diese Einstellung werden Lieder die von CD importiert werden übrigends auch als Mp3 gespeichert. (iTunes 10.2.2)

Abgelegt unter Mac, Tutorials | 2 Kommentare »

Seite 2 von 2212345...1020...Letzte »